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Wie Du die VPN-Sperre von ESPN3 umgehst im 2021

Mit Spannung erwartest Du den Sport-Abend und Dein Lieblings-Team tritt gegen den ärgsten Rivalen an. Du kannst es nicht erwarten, den Livestream von ESPN zu gucken. Versuchst Du ESPN3 zu streamen, passiert allerdings Folgendes:

“ESPN Player ist in Deiner Region derzeit nicht verfügbar. Hast Du ein Konto für den ESPN Player und kürzlich Deinen Standort gewechselt oder Dein Konto kündigen willst, kontaktiere uns bitte unter support@espnplayer.com. Weitere Informationen findest Du in unserer FAQ.”

Du lädst also ein VPN herunter, um Zugriff auf das Programm zu bekommen. Allerdings gibt es nun ein Problem. Die Website sperrt Zuschauer, die mit einem VPN auf die geografisch gesperrten Services zugreifen wollen.

ESPN3 ist nicht die einzige Website, die solche Sperren einsetzt. Andere Streaming Websites wie zum Beispiel Netflix und Hulu haben auch VPN-Sperren im Einsatz, damit die Urheber der Inhalte die Profite maximieren können. Die VPN-Sperren gibt es aus einem bestimmten Grund und sie zu umgehen, ist nicht illegal. Allerdings ist der Prozess, solche VPN-Sperren zu umgehen, relativ herausfordernd.

Kannst Du eine VPN-Sperre umgehen?

Die kurze Antwort? Ja, das geht. Die lange Antwort? Es ist etwas Aufwand notwendig.

Setzen Unternehmen solche VPN-Sperren ein, dann blockieren sie in der Regel bestimmte Server und IP-Adressen, von denen sie wissen, dass sie vom VPN genutzt werden. Das bedeutet, wenn Du Dich mit diesen Servern verbindest, dass markiert Dich die Website als ein VPN und wird die Inhalte sperren.

Die Unternehmen setzen darüber hinaus auf Port-Sperren. Jeder Port hat eine ID-Nummer, die in der Regel einem bestimmten Service zugewiesen ist. Sobald die Unternehmen herausgefunden haben, welche Ports die VPNs nutzen, werden sie gesperrt.

Deep Packet Inspection, als DPI abgekürzt, ist eine weitere Möglichkeit, VPNs zu sperren. Netzwerke können sämtliche Daten unter die Lupe nehmen, wenn sie durch gewisse Punkte im Internet fließen.

Das ist die fortschrittlichste Methode, um ein VPN zu sperren, weil sich damit feststellen lässt, um welche Art Daten es sich handelt.

Genau das macht ESPN.

Die einfachste Möglichkeit, die Sperre zu umgehen, ist ein zuverlässiges VPN.

Es ist wirklich so einfach. Finde ein VPN, das die VPN-Sperren umgehen kann und Du bekommst Zugriff auf die gesperrten Websites.

Der schwierige Teil? Nicht alle VPNs können das.

Willst Du ein zuverlässiges VPN, dann sind das die besten VPNs, um ESPN zu gucken:

Es gibt auch noch andere Optionen, Zugriff auf ESPN zu erlangen

  1. Probiere einen anderen VPN-Anbieter oder unterschiedlichen Server:
    Alle IP-Adressen und Server zu verfolgen ist mit jeder Menge Aufwand verbunden. Kannst Du mit einem VPN nicht auf ESPN zugreifen, dann versuche einen anderen Server oder wechsle den Anbieter.
    Einige VPN Provider tauschen die IP-Adressen in regelmäßigen Abständen. Diese Änderungen zu verfolgen und neue IPs zu sperren ist nicht einfach. Deswegen stehen die Chancen nicht schlecht, dss Du ein VPN mit einem Server findest, das ganz einfach funktioniert.
  2. Konfiguriere Dein eigenes VPN:
    Du hast immer die Möglichkeit, Dein eigenes VPN zu erstellen. Du büßt zwar tolle Funktionen ein, die von den großen VPN-Anbietern zur Verfügung gestellt werden, aber es ist total privat und komplett legal. Betreibst Du Deinen eigenen VPN-Server, bekommst Du eine VPN-IP-Adresse, die nicht verbrannt ist und somit nicht markiert wird. Du kannst Deinen PC als VPN-Server nutzen oder ein VPS von einem VPS-Anbieter mieten.
  3. Wechsle die Port-Nummern:
    Der Wechsel der Port-Nummern ist immer eine gute Möglichkeit, die Port-Sperren zu umgehen. Die meisten VPN Services bieten die Option, die Port-Nummern zu ändern. Du kannst das direkt aus der Applikation heraus machen oder am Server. Nun hast Du die Möglichkeit, einen derzeit gesperrten Port zu einem zu ändern, der offen bleibt.

Hier sind zwei Ports, die so gut garantiert nie gesperrt werden:

TCP Port 80

TCP Port 80 wird von HTTP benutzt, also für sämtlichen Web-Datenverkehr, der nicht verschlüsselt ist. Sperrst Du diesen Port, sperrst Du im Prinzip das Internet komplett. Du kannst davon ausgehen, dass dieser Port offen bleibt, selbst an Orten, an denen es viel Zensur gibt. Allerdings bietet dieser Port gegen die meisten grundsätzlichen DPI-Techniken wenig Schutz. Fließt VPN-Datenverkehr durch diesen Port, wird er wahrscheinlich erkannt und auch gesperrt.

TCP Port 443

Der Port wird für HTTPS und damit für sichere Internet-Verbindungen genutzt. Das bedeutet, sämtlicher verschlüsselter Datenverkehr hängt von diesem Port ab. Sperrst Du diesen Port, ist kein E-Commerce oder Online-Banking mehr möglich. Im Gegensatz zum HTTP-Protokoll hast Du hier den Vorteil der Verschlüsselung. Wandert VPN-Datenverkehr durch diesen Port, ist er von DPI-Techniken sehr schwer zu erkennen.

Mit ein bisschen Nachdenken lassen sich die meisten VPN-Sperren relativ einfach umgehen. Mit den Tipps hier findest Du sicher einen VPN-Server, der nicht gesperrt ist. Geografische Sperren oder Probleme mit dem Urheberrecht sollten Dich nicht belasten, wenn Du Deinen Lieblings-Sport gucken willst. Gibt Dein Geld mit Bedacht aus, wenn Du ein VPN erwerben willst. Halte außerdem die Augen wegen Zensur offen.

Datenschutz-Warnung!

Von Dir besuchte Websites können Deine Daten sehen!

Deine IP-Adresse:

Dein Standort:

Dein Internetanbieter:

Die obigen Informationen lassen sich verwenden, um Dich zu verfolgen, gezielte Werbung zu schalten und zu überwachen, was Du online tust.

VPNs können helfen, diese Informationen vor Websites zu verstecken, sodass Du immer geschützt bist. Wir empfehlen ExpressVPN – das #1-VPN von über 350 Anbietern, die wir getestet haben. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und Datenschutz-Funktionen, die Deine digitale Sicherheit garantieren. Weiterhin gibt es derzeit einen Rabatt von 49%.

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Über den Autor

Anonyme Experten, die für vpnMentor schreiben, aber ihre Identität nicht preisgeben möchten.

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