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Häufig gestellte Fragen
Was ist Bitcoin?
Bitcoin ist eine digitale Kryptowährung, die als dezentrales Peer-to-Peer-Bitcoin-Netzwerk funktioniert. Nutzer können damit Bitcoin senden und empfangen, ohne einen Vermittler (oder "Zwischenhändler") wie eine Bank oder einen Zahlungsdienstleister zu benötigen.
Das Bitcoin-Netzwerk wird von einem dezentralen Netzwerk von Knotenbetreibern betrieben. Sie arbeiten zusammen, um Transaktionen mithilfe von Kryptografie zu verifizieren. Jede Transaktion wird dann in der Bitcoin-Blockchain registriert. Das ist ein öffentlich einsehbares und fälschungssicheren Konto, das einen kompletten Verlauf aller Bitcoin-Transaktionen anzeigt.
In unserem umfassenden Leitfaden findest Du weitere Informationen zu Bitcoin.
Wann wurde Bitcoin erfunden?
Das Whitepaper zu Bitcoin wurde am 31. Oktober 2008 veröffentlicht und beschreibt die Idee hinter der dezentralen Zahlungstechnologie.
Allerdings wurde Bitcoin wurde ein paar Monate später offiziell eingeführt, am 3. Januar 2009. Zu diesem Zeitpunkt wurde der erste “Block” der Bitcoin-Blockchain geschürft. Der Block ist auch als “Genesis Block” bekannt.
Seit seiner Einführung läuft Bitcoin seit insgesamt {{days_since_bitcoin_launched}} Tagen.
Was ist Bitcoin-Schürfen?
Bitcoin-Schürfen ist ein Prozess, bei dem sogenannte Miner (fortschrittliche Computerhardware) komplexe mathematische Gleichungen lösen, um neue Bitcoins zu generieren.
Die Miner setzen ihre Rechenleistung ein, um den Hash für jeden neuen Bitcoin-Block zu erraten (ein Hash ist eine komplexe Folge von Zahlen und Buchstaben, die für das Mining jedes Blocks benötigt wird). Sobald ein Miner einen richtigen Hash errechnet, wird ein neuer Bitcoin-Block freigeschaltet. Der Miner erhält dann eine Belohnung.
Jeder neue Bitcoin-Block enthält eine Belohnung (derzeit 6,25 BTC). Außerdem gibt es die Möglichkeit, Transaktionsgebühren für jede über den geschürften Block abgewickelte Transaktion zu verdienen.
Die komplette Anzahl der geschrften Bitcoin ist derzeit {{number_of_bitcoin_mined}}.
Was bedeutet Bitcoin Hashrate?
Die Bitcoin Hashrate (oder Hashpower) sagt etwas über die kollektive Rechenleistung aus, mit der Bitcoin-Block-Gleichungen gelöst werden.
Die Miner konkurrieren darum, jede Gleichung zu lösen. Es geht hier um einen Hash – eine Folge von Buchstaben und Zahlen. Wer den richtigen Hash errät, bekommt den Block. Die Hashrate misst die Anzahl der Hash-Werte, die jeder Miner pro Sekunde durchführen kann (die aktuelle Hashrate von Bitcoin findest Du hier einsehen).
Beträgt die kollektive Bitcoin-Hashrate derzeit etwa 200.000.000.000.000.000.000 pro Sekunde (oder 200 EH/s), bedeutet das, dass die Miner insgesamt zweihundert Quintillionen Hash-Werte pro Sekunde durchführen.
Je höher die Hashrate, desto höher ist die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks. Eine höhere Hashrate macht es für Hacker schwieriger, das Bitcoin-Netzwerk zu knacken.
Was ist die Bitcoin-Halbierung und wann ist das nächste Halving?
Das Bitcoin-"Halving" ist ein Ereignis, das etwa alle 4 Jahre stattfindet. Dabei wird die Belohnung des Bitcoin-Block-Schürfens halbiert, um die Bitcoin-Inflationsrate zu reduzieren.
Die letzte Bitcoin-Halbierung fand zum Beispiel im Mai 2020 statt. Damals wurde die Block-Mining-Belohnung von 12,5 BTC auf 6,25 BTC halbiert. Das hat die Anzahl der neu in Umlauf gebrachten Münzen erheblich reduziert.
Die nächste Bitcoin-Halbierung findet im Mai 2024 statt. Dann ändert sich die Belohung für das Mining von 6,25 BTC auf 3,125 BTC.
Das letzte Bitcoin-Halving wird voraussichtlich im Jahr 2140 stattfinden. Die letzte Halbierung wird die Belohnung für das Mining auf 0 BTC reduzieren, da dann alle 21 Millionen BTC geschürft sind.
Ist Bitcoin illegal?
Bitcoin ist nur an einigen wenigen Orten illegal. Dazu gehören China, Irak und Katar – dort sind praktisch alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen verboten, inklusive Transaktionen mit Bitcoin.
Bitcoin ist jedoch in den meisten anderen Ländern und Gerichtsbarkeiten legal, inklusive den USA, Kanada, Großbritannien und der EU. Einzelpersonen können Bitcoin legal kaufen, verkaufen, halten und ausgeben. Länder wie El Salvador und die Zentralafrikanische Republik haben Bitcoin sogar als gesetzliches Zahlungsmittel eingestuft.
In anderen Ländern gibt es einige Beschränkungen für die Nutzung von Kryptowährungen, obwohl sie nicht alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen als illegal einstufen. In Saudi-Arabien ist es Finanzinstituten beispielsweise untersagt, mit Kryptowährungen zu handeln. Für Privatpersonen, die Bitcoin kaufen oder ausgeben, gibt es hingegen keine Einschränkungen.
Bevor Du Bitcoin kaufst, verkaufst oder verwendest, ist es wichtig, dass Du Dich über die Gesetze Deines Landes oder Staates zur Verwendung von Bitcoin oder Kryptowährungen informierst. Nur dann stellst Du sicher, dass Du Dich an die gesetzlichen Richtlinien hältst.
Wie kaufst Du Bitcoin?
Du kannst Bitcoin über eine vertrauenswürdige Kryptowährungsbörse wie Coinbase, Binance oder FTX kaufen. Das gilt auch für etablierte Zahlungs-Apps wie PayPal und Cash App.
Bevor Du Bitcoin kaufst, kannst Du den momentanen Bitcoin-Preis in Deiner lokalen Währung überprüfen, um sicherzustellen, da Du den korrekten Umrechnungskurs bekommst, wo Du Bitcoin kaufst.
Ist die Bitcoin-Nutzung sicher?
Die Nutzung von Bitcoin ist sicher.
Du musst jedoch sicherstellen, dass Du nicht Opfer eines Betrugs, eines Hacks oder eines selbst verschuldeten Fehlers wirst. Zum Beispiel könntest Du Bitcoin an die falsche Adresse schicken oder Du vergisst den privaten Schlüssel Deiner Bitcoin-Geldbörse.
Bitcoin-bezogene Cyberkriminalität ist ein großes Problem. Das ist vor allen Dingen der Fall, weil Online-Angreifer Nutzer dazu verleiten, BTC zu übertragen oder ihre privaten Schlüssel der Bitcoin-Geldbörse oder die Datensicherungs-Phrasen weiterzugeben. Deswegen ist es so wichtig, dass Du lernst, wie Du den privaten Schlüssel Deiner Bitcoin-Geldbörse und die sogenannte Seed-Phrase verwaltest.
Was ist ein privater Schlüssel bei einer Bitcoin-Geldbörse?
Ein privater Schlüssel für eine Bitcoin-Geldbörse ist im Grunde wie ein Passwort. Du benötigst es, um auf die in Deiner Geldbörse gespeicherten Bitcoin zuzugreifen und sie zu verwalten.
Um Bitcoin von Deiner Geldbörse an eine andere zu schicken, benötigst Du den privaten Schlüssel Deiner Geldbörse, um die Transaktion zu bestätigen.
Eine Bitcoin-Geldbörse hat sowohl einen öffentlichen als auch einen privaten Schlüssel. Ein öffentlicher Schlüssel ist wie ein Benutzername in sozialen Medien. Du kannst ihn mit anderen Nutzern teilen kund er ist öffentlich sichtbar. Ein privater Schlüssel ist wie das Passwort für ein Konto in sozialen Medien. Du benötigst es, um auf das Konto zuzugreifen und es zu verwalten.
Was ist die beste Option, Bitcoin zu speichern?
Der beste Option, Bitcoin zu speichern, ist die Nutzung einer Hardware-Geldbörse, etwa ein Ledger oder ein Trezor-Gerät.
Hardware-Geldbörsen, wie ein Ledger oder ein Trezor-Gerät, speichern Deinen privaten Schlüssel offline (auf dem Gerät). Das bedeutet, dass die Nutzer ihre Hardware-Geldbörse jedes Mal mit ihrem Computer oder Smartphone verbinden müssen, wenn sie Bitcoin transferieren wollen.
Speicherst Du Deinen privaten Schlüssel offline, verringert sich das Risiko, dass Hacker oder Malware Zugriff auf Deinen privaten Schlüssel erhalten. Dann können Sie Deine Bitcoin-Bestände auch nicht klauen.
Nutzer können Bitcoin auch in einer Online-Geldbörse speichern, auch als "Hot Wallet" bekannt. Allerdings können Hacker Online-Geldbörsen im Vergleich zu Hardware-Geldbörsen viel leichter ausnutzen, weil Online-Geldbörsen private Schlüssel online speichern.
Außerdem generieren Bitcoin-Geldbörsen eine Datensicherungs-Phrase mit 12 oder 24 Worten. Du benötigst sie, wenn Du auf Deine Geldbörse zugreifen willst und Deinen Privatschlüssel verloren hast. Es ist sehr wichtig, dass Du die sogenannte Seed-Phrase Deiner Geldbörse sicherst. Du kannst sie auf ein Stück Papier oder eine Karte schreiben und an einem sicheren Ort aufbewahren. Es ist auch möglich, ein spezielles Speichergerät für Seed-Phrasen zu verwenden.
Manche Nutzer ziehen es vor, ihre Bitcoin aus Bequemlichkeit im Konto ihrer Kryptobörse aufzubewahren. Das ist womöglich für Leute eine gute Option, die ihre Mittel nicht in einer separaten Bitcoin-Geldbörse speichern wollen.
Das Vorhalten von Bitcoin in einer Kryptobörse bedeutet jedoch, dass Du nicht die volle Kontrolle über Deine Bitcoin hast. Wird die Börse gehackt wird oder hat andere Probleme, bekommst Du Deine Bitcoin möglicherweise nicht zurück. Deswegen ist es unglaublich wichtig, eine seriöse Kryptobörse zu wählen. Sie sollte nachweislich in der Lage sein, die Finanzmittel der Nutzer sichern zu können. Außerdem solltest Du Dein Geld zu jeder Zeit abheben können.
Was sind Satoshis?
Ein Satoshi (manchmal auch als "Sats" bezeichnet) ist die kleinste Einheit von Bitcoin – so wie Cents zu Dollar. Ein Satoshi ist ein 100 Millionstel eines Bitcoins (1 Satoshi = 0,00000001 Bitcoin).
Hast Du etwa 0,0357 Bitcoin, entspricht das 3.570.000 Satoshis.
Bei Bitcoin-Nutzern wird es immer populärer, ihre Bestände in Satoshis anzugeben. Deshalb bietet unser Bitcoin-Kursrechner die Option, von Satoshis in andere Währungen umzuwandeln.