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8 besten VPNs für Mac (SICHER & SCHNELL) – Getestet in 2021

Macs sind zwar mit grundlegenden Sicherheitsfunktionen ausgestattet, garantieren Dir jedoch keinen 100%igen Schutz im Internet. Ein gutes VPN für den Mac in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Dir zusätzliche Sicherheit, indem es Deinen Datenverkehr verschlüsselt und Dich vor Datenlecks, schädlicher Malware sowie Cyberangriffen schützt.

Aber nicht alle VPNs funktionieren gut unter macOS. Einige bieten keine nativen Apps für das Apple-OS, was die Einrichtung deutlich komplizierter macht. Andere von mir getestete VPNs verlangsamten meinen Mac so sehr, dass ich die App wieder deinstallieren musste.

Damit Du Dich nicht mit den gleichen Problemen plagen musst, haben wir mehr als 300 VPNs auf einem MacBook Pro (mit Big Sur) getestet und diese Liste der 8 besten VPNs erstellt, mit denen Du die Sicherheit Deines Macs erhöhst, ohne ihn zu verlangsamen.

Meine erste Wahl ist ExpressVPN, weil es erstklassige Sicherheitsfunktionen und sehr hohe Geschwindigkeiten bietet und sich auf meinem Mac wirklich einfach einrichten ließ. Außerdem kannst Du es mit der 30-tägigen Geld-zurück-Garantie risikofrei testen und eine Rückerstattung beantragen, wenn Du nicht zufrieden bist.

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Nur wenig Zeit? Hier sind die besten VPNs für den Mac in 2021

  1. ExpressVPN — bedienerfreundliche Mac-App mit hohen Geschwindigkeiten, automatischer Notabschaltung für zusätzliche Sicherheit und 3.000 Servern weltweit.
  2. CyberGhost — Benutzerfreundliche Mac-App, die sich hervorragend zum sicheren Streamen und Herunterladen von Torrents eignet, aber in sehr restriktiven Ländern wie China nicht funktioniert.
  3. Private Internet Access — Mit der Mac-App kannst Du die Verschlüsselungs- und Sicherheitsfunktionen nach Deinen Wünschen anpassen. Es ist ein großartiges VPN zum Herunterladen von Torrents, auch wenn die Geschwindigkeiten auf weit entfernten Servern auch mal etwas langsamer werden können.
  4. PrivateVPN — Benutzerfreundliche App für macOS mit starken Datenschutzfunktionen, aber nur kleinem Servernetzwerk.
  5. VyprVPN — Hervorragend geeignet, um mit Deinem Mac VPN-Sperren an restriktiven Standorten zu überwinden; leider auch etwas teurer.

Und 3 weitere großartige VPNs für den Mac.

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Die besten VPNs für Deinen Mac — Aktualisiert in 2021

1. ExpressVPN — Zuverlässiges und benutzerfreundliches VPN zum Schutz Deines Macs

  • Schnelle Verbindungen für reibungsloses Streaming und Torrent-Filesharing auf Deinem Mac
  • Verschlüsselung auf Militärniveau, Schutz vor Datenlecks, strikter Protokollierungsverzicht und automatischer Kill Switch, damit Du Dich sicher und anonym durch das Internet bewegen kannst
  • Entsperrt: Netflix, Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu, YouTube, ARD Mediathek, Das Erste, ZDF, RTL, ProSieben und viele andere Anbieter
  • 5 gleichzeitig verbundene Geräte
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel zu: Big Sur, Catalina, Mojave, High Sierra, Sierra, El Capitan und Yosemite
  • Funktioniert auch unter: iOS, Apple TV, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen. Als Bonus bietet ExpressVPN deutschsprachige Apps für Mac, Windows, iOS, Android, Chrome und Firefox. Das können nur wenig andere VPNs bieten.

ExpressVPNs aktuelles Angebot Juli 2021: Erhalte bei einem Jahresabonnement 3 Monate komplett kostenlos – das ist das aktuelle Angebot. Es ist nicht ganz klar, wie lange das Schnäppchen gilt. Besuche deswegen die Seite mit den Angeboten und schau nach, ob es weiterhin verfügbar ist.

ExpressVPN fügt Deinem Mac eine solide zusätzliche Sicherheits- und Datenschutzebene hinzu. Es bietet 256-Bit-Verschlüsselung nach Militärstandard, IP- und DNS-Leakschutz und einem automatischen Kill-Switch (Netzwerksperre genannt), um Deinen Mac selbst bei einem plötzlichen Abbruch der VPN-Verbindung nicht ungeschützt zurückzulassen. Der Kill Switch war direkt nach der Installation allerdings nicht aktiviert, konnte aber problemlos über die Einstellungen angeschaltet werden.


Die Netzwerksperre wird beim ersten Start von ExpressVPN nicht automatisch aktiviert und muss von Dir manuell aktiviert werden.

Wirklich hilfreich war, dass bei einer Auslösung der Netzwerksperre ein Hinweis angezeigt wurde, und ich somit wusste, dass mein Mac trotz abgerissener VPN-Verbindung noch geschützt ist. Dies passierte immer dann, wenn mein Mac sich in den Ruhemodus versetzte, während eine Verbindung zu ExpressVPN bestand. Immer wenn ich den Mac wiedereinschaltete, erinnerte mich die Netzwerksperre, dass mein Internet noch solange deaktiviert bleibt, bis meine VPN-Verbindung neu gestartet wurde, was nur etwa 4 Sekunden dauerte.

ExpressVPN hat sich zu einem konsequenten Protokollierungsverzicht verpflichtet, was auch getestet und verifiziert wurde. Es werden also keinerlei sensible Daten gespeichert oder weitergegeben. Der Anbieter hat auch seinen Hauptsitz außerhalb der Gerichtsbarkeit der „5/9/14 Eyes“-Allianz auf den Britischen Jungferninseln, einem datenschutzfreundlichen Land, dass die Betreiber nicht zur Datenprotokollierung verpflichtet. Regierungsbehörden, die ExpressVPN zur Aushändigung von Daten zwingen wollen, werden also keinen Erfolg haben.

Darüber hinaus setzt der Anbieter auf die TrustedServer-Technologie (RAM-basierte Server), sodass alle Deine Aktivitäts- und Verbindungsdaten in dem Moment gelöscht werden, in dem Du Dich vom Server trennst. Selbst wenn eine Behörde ExpressVPN auffordern würde, Benutzerdaten zu übergeben, hätte der Anbieter nichts, was er aushändigen könnte.

Du kannst in der Mac-App zwischen 4 Sicherheitsprotokollen wählen: L2TP/IPsec, IKEv2, OpenVPN (UDP und TCP) und dem proprietären Lightway-Protokoll. Lightway wurde von ExpressVPN entwickelt und ist für maximale Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit optimiert. Es verwendet eine etablierte Kryptografiebibliothek (wolfSSL), die detailliert getestet und von unabhängigen Experten auf Sicherheit geprüft wurde, sodass die Nutzung des Protokolls absolut sicher ist. Natürlich wollte ich unbedingt wissen, wie viel schneller Lightway als OpenVPN sein würde und habe direkt einige Geschwindigkeitstest auf verschiedenen Servern durchgeführt.


Abgesehen vom Server in UK hatte ich mit Lightway im Vergleich zu OpenVPN auf allen Servern höhere Geschwindigkeiten

Abgesehen von wenigen Ausnahmen war Lightway, was die Geschwindigkeit betrifft, besser als OpenVPN. Die Ausnahmen können grundsätzlich damit erklärt werden, dass sich Lightway während meiner Tests noch immer in der Einführungsphase befand und auch noch weniger Server zur Auswahl standen. Meine Verbindungszeiten lagen mit Lightway jedoch immer unter einer 1 Sekunde. Bei OpenVPN musste ich zwischen 5-10 Sekunden warten, bis die Verbindung hergestellt war. Nachdem ich zuerst etwas enttäuscht war, dass ExpressVPN das WireGuard-Protokoll nicht unterstützt (welches normalerweise das schnellste Protokoll ist), erwies sich Lightway als großartige Alternative.

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeiten von ExpressVPN aber insgesamt wirklich sehr hoch. Für meine Geschwindigkeitstests habe die automatische Verbindungsfunktion genutzt, die basierend auf dem Netzwerk und der geplanten Aktivität das schnellste Protokoll auswählt. Auf nahegelegenen Servern hatte ich durchschnittliche Geschwindigkeiten von 42 Mbit/s (10% Verlust) und auf weit entfernten Servern durchschnittlich 38 Mbit/s (19% Verlust). Geschwindigkeitsverluste von etwa 10-25% sind bei der Nutzung eines VPNs aber absolut normal. Da ich über eine hohe Basisgeschwindigkeit verfügte, waren diese Geschwindigkeitsverluste für mich nicht wahrnehmbar.

Die native Mac-App ist außerdem sehr benutzerfreundlich. Es kostet nur einen 1 Klick, um eine Verbindung herzustellen, und auch die Serverliste ist sehr organisiert und übersichtlich. Es gibt 3 Kategorien, die nach Ländern geordnet sind: empfohlen, neu und alle. Du kannst auch über die Suchleiste nach einem bestimmten Standort suchen, Deine bevorzugten Server als Favoriten speichern oder zuvor besuchte Server erneut aufrufen.



Die Auto-Standort-Funktion verbindet Dich automatisch mit dem für Deinen Standort am besten geeigneten Server

Unter dem Tab „kürzlich“ sind alle Deine bevorzugten und zuletzt besuchten Server an einem Ort untergebracht, sodass Du schnell auf diese zugreifen kannst. Ich habe das auch auf meinem iPhone getestet (schließlich kann man bis zu 5 Geräte gleichzeitig verbinden) und in der iOS ist es ähnlich benutzerfreundlich gelöst. Ich war nur etwas enttäuscht, dass die iOS-App keinen Kill-Switch bietet.

Wenn Du Dich sich in einem Land mit starker Internetzensur aufhältst (wie China oder den Vereinigten Arabischen Emiraten), wird Dir im Tab „Empfohlen“ eine Liste von Servern angezeigt, die sich bewährt haben, um auf die zensierten Inhalte zuzugreifen und die VPN-Sperren zu umgehen. ExpressVPN leistet also auch in Ländern mit eingeschränktem Internetzugang (wie China, Türkei, Russland) gute Dienste.

Da es wirklich unheimlich viele Server gibt (3.000 Server an 94 Standorten), kannst Du mit ExpressVPN auch sehr verlässlich regional eingeschränkte Streaming-Inhalte entsperren. Ich war wirklich beeindruckt, wie zuverlässig ExpressVPN einige meiner Lieblingsanbieter auf meinem Macbook entsperrte. Während meiner Tests habe ich auf 8 verschiedene Netflix-Bibliotheken zugegriffen (darunter die USA und Großbritannien) und auch internationale Inhalte von Hulu, Disney+ und HBO Max (um nur einige zu nennen) entsperrt. Dank der hohen Geschwindigkeiten von ExpressVPN dauert es meist nur etwa 5 Sekunden, bis der Stream startet und dann ohne Verzögerung in HD-Qualität abgespielt wird.


Ich habe 10 verschiedene US-Dienste ausprobiert (unter anderem Hulu, Netflix und Disney+) und alle funktionierten.

Es funktioniert sogar mit Apple TV. Mit der MediaStreamer-Funktion kannst Du die Apple TV Apps von Netflix US, HBO Max und Hulu entsperren, und die begehrten Inhalte dieser Anbieter auch auf großen Bildschirmen streamen. Ich habe nur ein paar Minuten gebraucht, um die DNS-Einstellungen meines Apple TV anzupassen.

Alle Server gestatten P2P-Filesharing, was das VPN auch zu einer großartigen Option zum für Torrent-Downloads macht. Du musst erst nach bestimmten Servern filtern, um Torrents sicher herunterzuladen. Ich habe einfach Transmission geöffnet und in 12 Minuten eine 3 GB große Datei heruntergeladen. Da ExpressVPN Deine Bandbreite nicht begrenzt, kannst Du so viele Torrents herunterladen und Episoden streamen, wie Du möchtest.

ExpressVPN bietet auch eine Split-Tunneling-Funktion. Mit dieser kannst Du festlegen, welche Apps und Webseiten die VPN-Verbindung verwenden und welche sie umgehen sollen. Ich war jedoch ziemlich erstaunt, dass die Funktion für neuere Versionen von macOS nicht mehr verfügbar ist. Auf Nachfrage bei ExpressVPN über den rund um die Uhr erreichbaren Live-Chat wurde mir mitgeteilt, dass Split-Tunneling unter macOS 11 (Big Sur) nicht unterstützt wird. Du kannst die Funktion nur verwenden, wenn Du eine Mac-Version zwischen 10.10 und 10.15 verwendest.

ExpressVPN kann recht teuer sein, aber ich hatte Glück und erhielt 49% Rabatt bei meiner Anmeldung. Du kannst den Dienst auch risikofrei ausprobieren und innerhalb von 30 Tagen eine Rückerstattung beantragen, wenn Du nicht zufrieden bist. Ich habe diese Geld-zurück-Garantie selbst genutzt, nachdem ich diese Bewertung fertig geschrieben hatte und habe mein Geld innerhalb von 4 Tagen zurückzubekommen.

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2. CyberGhost — Benutzerfreundliche und für Streaming sowie Torrent-Filesharing optimierte Mac-App

  • Gute Verbindungsgeschwindigkeiten für ein perfektes Surf- und Streamingerlebnis auf dem Mac
  • Verschlüsselung nach Militärstandard, Schutz vor Datenlecks, konsequenter Protokollierungsverzicht und ein automatischer Kill-Switch sorgen für Deinen Schutz im Internet
  • Entsperrt: Netflix, BBC iPlayer, HBO Max, Hulu, Showtime, YouTube, ARD Mediathek, ZDF, Das Erste und andere Anbieter
  • 7 gleichzeitig verbundene Geräte
  • 45-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel zu: Big Sur, Catalina, Mojave, High Sierra und Sierra
  • Funktioniert auch auf: iOS, Apple TV, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen. Die CyberGhost-App ist auch in deutscher Sprache verfügbar. Du kannst das VPN also auf allen Deinen Geräten in Deiner bevorzugten Sprache verwenden.

Juli 2021 Angebot: CyberGhost bietet bei seinem populärsten Paket derzeit 85% Rabatt! Nutze das Angebot aus und spare bei Deinem CyberGhost-Abonnement.

Die Mac-App von CyberGhost ist super einfach zu bedienen, selbst wenn Du noch nie zuvor ein VPN verwendet hast. Vom Download bis zur Verbindung habe ich nur 2 Minuten gebraucht. Mit einem einzigen Klick wirst Du automatisch mit dem schnellsten Server verbunden und durch 256-Bit-Verschlüsselung auf Militärniveau, IP- und DNS-Leakschutz und einen integrierten automatischen Kill-Switch geschützt. Es erfordert eigentlich keinen manuellen Einrichtungsaufwand, um Deinen Mac mit CyberGhost vollständig zu schützen.

Während die meisten VPNs ihre Server nach Standort sortieren, organisiert CyberGhost seine 7.004 Server (an 91 Standorten) basierend auf der gewünschten Anwendung, was speziell Anfängern die Auswahl des richtigen Servers erleichtert. Du kannst beispielsweise Server auswählen, die für sicheres Torrent-Filesharing oder die Entsperrung regional eingeschränkt verfügbarer Streaming-Inhalte, optimiert sind.


Unter „Alle Server“ kannst Du auch nach Servern an bestimmten Standorten suchen

Der Anbieter verfügt über Server, mit denen Dutzende von Streaming-Diensten entsperrt werden können (unter anderem US Netflix, Disney+, Amazon Prime Video und BBC iPlayer). Als ich die für Hulu optimierten Server testete, dauerte es nur 7 Sekunden, bis die Seite geladen war und ich mir ohne jegliche Pufferung eine Serienepisode anschauen konnte.


Der Stream von Little Fires Everywhere startete nach nur 7 Sekunden und brach auch nie zwischendrin ab.

Die für Downloads optimierten Server sind auf mehr als 50 Standorte verteilt. Die Auslastung des jeweiligen Servers wird mir direkt neben der Bezeichnung angezeigt. Anhand dieser Informationen kann man schnell einen nicht so stark befüllten Server finden (der auch nahe genug am eigenen Standort liegt) und so die schnellstmöglichen Geschwindigkeiten beim Herunterladen von Torrents erzielen. Ich entschied mich bei meinen Tests für einen österreichischen Server und konnte innerhalb von 7 Minuten ein 1 GB großes Video herunterladen. Das ist insofern beeindruckend, als dass es auch ohne VPN nicht schneller gegangen wäre.

Da CyberGhost seinen Hauptsitz in Rumänien hat, sich damit außerhalb der Gerichtsbarkeit der Überwachungsallianz befindet und strikt auf jegliche Protokollierung verzichtet, sind Deine sensiblen Daten absolut sicher. Wenn Du also beim Torrent-Filesharing versehentlich eine urheberrechtlich geschützte Datei herunterlädst, musst Du Dir keine Sorgen machen, in Schwierigkeiten zu geraten.

Du kannst auch eine eigene dedizierte IP-Adresse aktivieren, was aber zum Zeitpunkt meines Tests mindestens 4,75 USD/Monat zusätzlich kostete. Man muss diese Zusatzkosten aber nicht ausgeben, da Grundsätzlich auch die gemeinsamen genutzten IPs ausreichen, um anonym zu bleiben.

Die Mac-App von CyberGhost bietet auch einige erweiterte Sicherheitsfunktionen, um Deine Privatsphäre noch besser zu schützen. So kannst Du zum Beispiel zwischen den Sicherheitsprotokollen IKEv2 oder WireGuard umschalten (OpenVPN musst Du leider manuell konfigurieren). Sind auch Blocker für Werbe-Popups, bösartige Webseiten und Online-Tracking integriert. Außerdem kannst Du die HTTPS-Umleitungsfunktion verwenden, um den Zugriff auf ungesicherte Websites auf Deinem Mac zu blockieren. Zusätzlich kannst Du noch eine Datenkomprimierungsfunktion aktivieren, die Dir hilft, gegebenenfalls geltende Bandbreitenbeschränkungen einzuhalten.

Du kannst bis zu 7 gleichzeitig mit CyberGhost verbinden. Ich habe es auf meinem Windows-PC, meinem iPad und meinem iPhone eingerichtet und hatte auf keiner diese Plattformen irgendwelche Probleme, die App zu installieren und zu verwenden. Besonders gefreut hat mich, dass CyberGhost auch in seiner iOS-App einen Kill-Switch bietet, denn das können nicht viele VPNs von sich behaupten. Du kannst CyberGhost sogar auf dem Apple TV installieren und die für Streaming optimierte SmartDNS-Funktion verwenden, um Streaming-Inhalte anderer Regionen zu entsperren.

Der größte Nachteil von CyberGhost ist, dass es in Ländern mit starker Internetzensur nicht funktioniert (wie z.B. in China oder den Vereinigten Arabischen Emiraten). Wenn Du also in diese Länder reist oder dort sogar wohnst, musst Du ein anderes VPN aus der Liste auswählen.

Auch der 1-Monats-Tarif ist etwas teuer. Ich habe mir aber bei meiner Anmeldung einen Rabatt von 85% auf meine Bestellung gesichert. Denk daran, dass Du auch die Geld-zurück-Garantie nutzen kannst, um CyberGhost für 45 Tage kostenlose zu testen, wenn Du Dich mindestens für eine 6-monatige Vertragslaufzeit entscheidest. Als ich den Rückerstattungsprozess testete, habe ich mein Geld einfach und anstandslos zurückbekommen. Ich habe den rund um die Uhr verfügbaren Live Chat auf der Website genutzt, um die Rückerstattung zu beantragen. Der Mitarbeiter hat mich nicht einmal gefragt, warum ich stornieren möchte. Nach nur 5 Tagen war das Geld wieder auf meinem Konto.

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3. Private Internet Access — Anpassbare Verschlüsselungs- und Sicherheitsfunktionen zum Schutz Deines Macs

  • Hohe Geschwindigkeiten für Streaming und Torrent-Filesharing auf dem Mac
  • AES 256-Bit-Verschlüsselung, Leak-Schutz, konsequenter Protokollierungsverzicht und ein automatischer Kill Switch schützen Deinen Mac und halten Dich im Internet anonym
  • Entsperrt: Netflix, Disney+, HBO Max,  YouTube, ARD Mediathek, Das Erste, ZDF, RTL, ProSieben und viele andere Anbieter
  • 10 gleichzeitig verbundene Geräte
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel zu: Big Sur, Catalina, Mojave und High Sierra
  • Außerdem kompatibel zu: iOS, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen. Die Oberfläche steht in deutscher Sprache zur Verfügung.

Juli 2021 Update: PIA bietet normalerweise keine Angebote oder Rabatte an (es ist schon erschwinglich). Derzeit bekommst Du ein neues Abonnement für einen verrückten Rabatt von 83%!

Die Mac-App von Private Internet Access verfügt über eine beeindruckende Reihe von Sicherheitsfunktionen, die Du nach Deinen Wünschen konfigurieren kannst. Bei den Verbindungseinstellungen kannst Du zwischen AES-128- oder AES-256-Verschlüsselung wählen. Während die 256-Bit-Verschlüsselung natürlich stärker ist, bieten auch 128-Bit noch hohe Sicherheit und erfordert weniger Zeit beim Verschlüsseln der Daten, was wiederum zu höheren Geschwindigkeiten führt. Ich stelle immer 128-Bit ein, wenn ich zum Beispiel Videos streame, verwende aber 256-Bit in öffentlichen Wi-Fi-Netzen, um sicherzustellen, dass mein Mac vollständig geschützt ist.

Das VPN bietet auch einen anpassbaren Kill-Switch. Du kannst ihn auf „auto“ einstellen, sodass Dein Traffic nur blockiert wird, falls die VPN-Verbindung abbricht. Oder stellst „immer“ ein, wodurch der Datenverkehr auch dann blockiert wird, wenn Du das VPN selbst beendest. Je nachdem, ob Du mehr Wert auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit oder hohe Sicherheit legst, kannst Du PIA so einrichten, dass es Deinen typischen Online-Aktivitäten am besten entspricht. So viel Konfigurationsfreiheit, wie PIA mir bot, habe ich bei vielen anderen Mac-VPNs vermisst (normalerweise handelt es sich um stark vereinfachte Varianten der Windows-Versionen).

Um die VPN-Verbindung Deines Macs weiter anzupassen, kannst Du zwischen dem OpenVPN- und dem WireGuard-Protokoll wählen, Remote- und lokale Porteinstellungen vornehmen, benutzerdefinierte DNS-Adressen festlegen und bestimmte Apps auswählen, die die VPN-Verbindung nicht nutzen sollen (auch bekannt als Split-Tunneling). Trotz aller erweiterten Funktionen und Anpassungsoptionen ist die App benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Praktisch war auch, dass die App auch im oberen Tray-Menü meines Macs angezeigt wird, was einen schnellen und einfachen Zugriff gewährleistet.

Ich war etwas besorgt, dass PIA seinen Hauptsitz in den USA hat (also innerhalb der Gerichtsbarkeit der „5/9/14 Eyes“-Allianz), aber zumindest verpflichtet sich der Anbieter zu einem strikten Protokollierungsverzicht. Deine Privatsphäre ist auch durch IP- und DNS-Leakschutz sichergestellt und (PIA bestand tatsächlich alle meine Leak-Tests). Außerdem blockt das integrierte PIA Mace Domains, die durch Werbung, Tracker und Malware aufgefallen sind (es blockiert aber leider keine Anzeigen auf sicheren Webseiten wie YouTube).

PIA hat mir auch wirklich reibungsloses P2P-Filesharing auf meinem Macbook ermöglicht. Alle Server sind für P2P-Filesharing optimiert und einige bieten sogar SOCKS5-Proxies und Portweiterleitung, um die Leistung zu optimieren. Während meiner Tests habe ich dieselbe 2,5 GB große Datei auf 5 verschiedenen Servern mit aktivierter Portweiterleitung heruntergeladen und war sehr beeindruckt, dass es jedes Mal nur etwa 12 Minuten dauerte, bis der Transfer abgeschlossen war. PIA ist eine gute Wahl, wenn Du Deinen Mac häufig zum Torrent-Filesharing nutzt und dabei anonym bleiben möchtest.

Während ich auf nahen Servern fast keinen Geschwindigkeitsverlust feststellte, waren weit entfernte Server deutlich langsamer. Meine Geschwindigkeiten betrugen auf US-Servern durchschnittlich 8 Mbit/s (ein Rückgang um 81%), was leider nicht für HD-Streaming reichte. Obwohl ich auf US-Netflix, Disney+ und HBO Max zugreifen konnte, war der Stream verpixelt und abgehackt. Wenn Du also häufiger auf weit entfernte Server zugreifen willst, um die Geoblocking-Sperren für die Streaming-Inhalte dieses Landes zu umgehen, ist PIA sicherlich nicht die beste Wahl.

Schön war allerdings, dass ich mir einen Rabatt von 83% auf meinen Tarif sichern konnte , als ich mich anmeldete. Dadurch wurde das VPN preislich sehr attraktiv. Du kannst PIA auch risikofrei für 30 Tage testen und dank der Geld-zurück-Garantie eine Rückerstattung erhalten, wenn Du mit der Leistung nicht zufrieden bist. Ich hatte tatsächlich keinerlei Probleme, mein Geld zurückzubekommen, als ich diese Rücktritts-Garantie testete. Ich musste nur kurz den Kundenservice per Live-Chat kontaktieren und angeben, warum ich mich gegen den Dienst entschieden habe. Anschließend erhielt ich mein Geld innerhalb von 5 Tagen zurück.

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4. PrivateVPN — Einfache macOS App mit starkem Fokus auf den Schutz Deiner Online-Privatsphäre

  • Gute Geschwindigkeiten für schnelles Surfen und Torrent-Filesharing mit dem Mac
  • Verschlüsselung nach Militärstandard, Leak-Schutz, konsequenter Protokollierungsverzicht und ein automatischer Kill Switch halten Dich bei all Deinen Online-Aktivitäten anonym
  • Entsperrt: Netflix, Hulu, BBC iPlayer, YouTube, Das Erste, ProSieben, RTL, Tumblr, Telegram, Reddit und andere Anbieter
  • 6 gleichzeitig verbundene Geräte
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel zu: Big Sur, Catalina, Mojave, High Sierra, Sierra und El Capitan
  • Funktioniert auch mit: iOS, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen. Die Benutzeroberfläche ist in verschiedenen Sprachen und auch in Deutsch verfügbar.

PrivateVPN ist eine großartige Option, wenn Du Deinen Mac mit nur einem Klick optimal schützen und Dir selbst absolute Anonymität sichern möchtest. Es kostete mich nur 20 Sekunden, um das VPN herunterzuladen, zu installieren und zu verbinden. Sobald Du verbunden bist, bist Du durch 256-Bit-Verschlüsselung auf Militärniveau (mit Perfect Forward Secrecy), IP- und DNS-Leak-Schutz und einen standardmäßig aktivierten Kill-Switch geschützt. Normalerweise musst Du erst den Einstellungen der App einen Besuch abstatten, um den Kill-Switch einzuschalten. Bei PrivateVPN ist bereits beim ersten Laden der App alles für Dich eingerichtet ist.

Das Standard-Sicherheitsprotokoll für Mac ist OpenVPN, das als eines der sichersten Protokolle der Branche gilt. Du kannst außerdem zwischen UDP und TCP wählen und bei Bedarf auch zum L2TP-Protokoll wechseln. Neben der AES-256-Verschlüsselung ist auch eine AES-128-Bit-Verschlüsselung möglich, mit der Du im Zweifel bessere Verbindungszeiten erzielst.

PrivateVPN verzichtet ebenfalls auf jegliche Protokollierung und bietet eine Stealth-Modus-Funktion, dank der das VPN auch in restriktiven Ländern wie China und dem Iran funktioniert. Der Stealth-Modus kann Dir außerdem helfen, Firewalls zu umgehen, die Dir aus dem Arbeits- oder Schulnetzwerk heraus den Zugriff auf verschiedene Webdienste blockieren (beispielsweise Social-Media-Seiten wie Facebook). Ich habe den Stealth-Modus natürlich auch getestet und von einem öffentlichen Cafe aus versucht, auf Netflix zuzugreifen (was normalerweise dort nicht geht). Nachdem ich die Funktion aktiviert hatte, konnte ich problemlos zugreifen.

Der große Nachteil von PrivateVPN ist das relativ kleine Netzwerk mit nur 100 Servern an 63 Standorten. Ich hatte Bedenken, dass dies zu langsamen Geschwindigkeiten führen würde, war aber dann beruhigt, als ich auf nahen Servern eine konstante Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Mbit/s erreichte. Da alle Server P2P-Filesahring gestatten, eignet sich das VPN hervorragend zum sicheren Download von Torrents mit hohen Geschwindigkeiten (ich habe eine 2,5 GB große Datei in 10 Minuten heruntergeladen). Du kannst auch die Portweiterleitung konfigurieren, um die Geschwindigkeiten beim Torrent-Filesharing weiter zu steigern.

Ich hatte jedoch einen ziemlichen Geschwindigkeitseinbruch, als ich einige der weiter entfernten Server von PrivateVPN nutzte. Meine durchschnittliche Geschwindigkeit betrug dann nur noch 7 Mbit/s (an den 5 US-Standorten). Das hatte zur Folge, dass ich zwar Netflix US, Hulu und Hotstar entsperren konnte, meine Geschwindigkeiten aber zu langsam waren, um in HD und ohne Pufferung streamen zu können. Wenn Du Dich also für die Entsperrung von Streaming-Inhalten zu Servern in Ländern verbinden möchtest, die weit von Deinem tatsächlichen Standort entfernt sind, musst Du mit langen Ladezeiten und Verzögerungen rechnen.

Der Kundensupport von PrivateVPN war leider auch nicht der beste. Der Live-Chat war scheinbar nicht permanent besetzt, aber zumindest bekam ich eine hilfreiche und freundliche Antwort, als ich dann mal einen Mitarbeiter erreichte. Sie bieten auch E-Mail-Support, aber von diesem habe ich bisher noch keine Antwort auf meine Anfrage erhalten.

Als ich mich in Vorbereitung auf meinen Test anmeldete, konnte ich ein Angebot mit 77% Nachlass auf den normalen Preis nutzen, wodurch die ganze Sache deutlich erschwinglicher wurde. Selbst wenn Du nach der Bestellung Deine Meinung ändern solltest, hast Du dank der Geld-zurück-Garantie 30 Tage Zeit, um eine Rückerstattung in Anspruch zu nehmen. Ich habe bei meinem Test auch sofort einen Mitarbeiter per Live-Chat erreicht, bei dem ich die Rückerstattung beantragen konnte. Nach 5 Tagen war das Geld wieder auf meinem Konto.

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5. VyprVPN — Dank dem einzigartigen Sicherheitsprotokoll wird Dein Mac jede VPN-Sperre überwinden

  • Ordentliche Geschwindigkeiten für Streaming und P2P-Filesharing mit dem Mac
  • Verschlüsselung auf Militärniveau, Leak-Schutz, strikter Protokollierungsverzicht und ein automatischer Kill Switch schützen Deinen Mac im Internet
  • Entsperrt: Netflix, Disney+, BBC iPlayer, YouTube, ARD Mediathek, Das Erste, ZDF, RTL, ProSieben und weiter Anbieter
  • 30 gleichzeitig verbundene Geräte
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel zu: Big Sur, Catalina, Mojave, High Sierra und Sierra
  • Funktioniert auch mit: iOS, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen. Die Benutzeroberfläche steht in deutscher Sprache zur Verfügung

Das Chameleon-Protokoll von VyprVPN sorgt dafür, dass Du auf gesperrte und zensierte Webseiten zuzugreifen kannst, ohne dass es jemand merkt. Dies funktioniert, da Dein VPN-Datenverkehr wie normaler, unverschlüsselter Datenverkehr aussieht, sodass wirklich jede VPN-Erkennungssoftware umgangen werden kann. Du kannst VyprVPN sogar in sehr restriktiven Ländern wie China nutzen.

Das Chameleon-Protokoll eignet sich auch gut zum Umgehen von Firewalls in überwachten Netzwerken. Wenn an Deinem Arbeitsplatz beispielsweise Snapchat oder Facebook blockiert wird, kannst Du mit Chameleon trotzdem auf diese Dienste zugreifen. Um zu testen, ob das auch wirklich funktioniert, ging ich zu meiner lokalen Bibliothek und öffnete einen Torrent-Client, der auch tatsächlich Verbindungen herstellen konnte. Normalerweise werden derlei Aktivitäten von dem Netzwerk der Bibliothek blockiert, aber dank Dem VPN und dem Chameleon-Protokoll konnte ich diese Sperre problemlos umgehen.

VyprVPN verfügt außerdem über die typischen Sicherheits- und Datenschutzfunktionen, die man von einem guten VPN erwarten kann. Es zeichnet keinerlei Protokolle auf und bietet 256-Bit-Verschlüsselung, IP- und DNS-Leak-Schutz sowie einen automatischen Kill-Switch, der Dich auch dann vor einer Offenlegung Deiner tatsächlichen IP schützt, wenn die VPN-Verbindung aus irgendeinem Grund abreißt. Bei meinen Tests des Leal-Schutzes auf 7 verschiedenen Servern konnten weder IP- noch DNS-Leaks festgestellt werden. Dein Mac ist mit VyprVPN also definitiv gut geschützt

Darüber hinaus kannst Du auch noch die Standardprotokolle IKEv2, OpenVPN und WireGuard wählen. Ich habe mich besonders gefreut, dass auch WireGuard schon unterstützt wird, da dieses Protokoll für den Mac oft nicht angeboten wird. Es ist auch ein großes Plus, dass OpenVPN direkt ausgewählt werden kann und nicht manuell konfiguriert werden muss. Die besten Sicherheitsprotokolle sind also mit an Bord.

Das VPN bietet auch eine direkt in die Server integrierte NAT-Firewall. Diese schützt bei drahtloser Verbindung vor unerwünschten Scans und damit auch vor Malware und Datendiebstahl (z.B. durch Hacker oder Bots). Diese Funktion ist zwar hauptsächlich zum Schutz mobiler Geräte ohne integrierte Firewalls gedacht, bietet aber auch für den Mac eine zusätzliche Schutzebene. Wenn Du die Funktion nicht verwenden möchtest, kannst Du sie in den Einstellungen deaktivieren.

VyprVPN bietet auch hohe Geschwindigkeiten, insbesondere in Kombination mit dem Chameleon-Protokoll. Ich habe 10 der 700 Server getestet und erreichte Geschwindigkeiten von durchschnittlich 20 Mbit/s, was schnell genug war, um in HD ohne Pufferung streamen und Torrent-Filesharing mit guten Geschwindigkeiten betreiben zu können. VyprVPN kann auch eine Reihe von Streaming-Sites entsperren, wie z.B. Netflix US/UK, Disney+ und BBC iPlayer.

Leider sind die Preise von VyprVPN etwas höher angesiedelt. Aber mit einem aktuellen Angebot kannst Du es Dir für nur $1,67/Monat sichern. Schön ist auch, dass Du den Dienst dank der Geld-zurück-Garantie für 30 Tage risikofrei testen kannst. Ich habe für diesen Test von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und erhielt mein Geld 7 Tage nach Beantragung der Rückerstattung zurück.

Hole Dir VyprVPN jetzt für den Mac!

6. IPVanish — Dank unbegrenzter Verbindungsanzahl kannst Du all Deine Geräte schützen

  • Gute Geschwindigkeiten zum Surfen und Torrent-Filesharing mit dem Mac; aber zu langsam für Streaming
  • Verschlüsselung auf Militärniveau, Leak-Schutz, strikter Protokollierungsverzicht und ein automatischer Kill-Switch zum Schutz Deiner Daten
  • Entsperrt: Netflix, HBO Max, Disney+, YouTube, Das Erste, ProSieben, RTL, Tumblr, Telegram, Reddit und andere Anbieter
  • Unbegrenzt viele gleichzeitige Geräteverbindungen
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel mit: Big Sur, Catalina, Mojave, High Sierra, Sierra und El Capitan
  • Funktioniert auch mit: iOS, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen. Die Benutzeroberfläche steht in deutscher Sprache zur Verfügung.

IPVanish-Angebot Juli 2021: Aktive IPVanish-Angebote findet man nicht oft. Deswegen war ich wirklich überrascht, dieses hier gefunden zu haben! Klicke hier, um heute 66% Rabatt auf Dein IPVanish-Abonnement zu bekommen! Der Rabatt wird automatisch angewendet (kein Code notwendig).

IPVanish gestattet Dir unbegrenzt viele gleichzeitige Verbindungen, sodass Du alle Deine Apple- (und Nicht-Apple-)Geräte schützen kannst. Das VPN bietet alle Standard-Sicherheits- und Datenschutzfunktionen, einschließlich 256-Bit-Verschlüsselung, Leak-Schutz und einem automatischen Kill-Switch (in der iOS-App nicht enthalten). Du kannst auch zwischen mehreren Sicherheitsprotokollen wählen, darunter IPSec, IKEv2 und OpenVPN.

Du kannst außerdem noch einige Verbindungseinstellungen für OpenVPN und IKEv2 vornehmen. So kannst Du bei OpenVPN beispielsweise eine Funktion mit der Bezeichnung „Scrambling“ (auch bekannt als Verschleierung) aktivieren. Dadurch lässt sich Deine VPN-Verbindung nicht von einer normalen Internetverbindung unterscheiden. Wenn Du in Land mit starker Internetzensur reist (wie China, Russland, Türkei), kann diese Funktion helfen, VPN-Sperren zu umgehen. Leider wird dabei aber auch die Geschwindigkeit stark in Mitleidenschaft gezogen. Als ich die Funktion während meiner Tests nutzte, um die Beschränkungen von Netzwerk-Firewalls zu umgehen, stiegen meine Ladezeiten spürbar an.

Die App ist benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Du kannst die Quick Connect-Funktion verwenden, um Dich basierend auf Deinem Netzwerk und Deinem Standort zum bestgeeigneten Server zu verbinden. Wenn Du Dich manuell zu einem Server verbinden willst, kannst Du Dir die 1.600 Server (an 75 Standorten) als Liste oder auf einer Karte anzeigen lassen. Auch eine Filterung nach Region und Latenz ist möglich. Es ist immer hilfreich, wenn man sich die Auslastungs- und Ping-Daten der Server anschauen kann, um die richtige Entscheidung treffen zu können.

IPVanish unterstützt auch TOR und SOCKS5-Proxies, was die Leistung beim Torrent-Filesharing mit dem Mac verbessert. Die Einrichtung war etwas kompliziert, da ich die Proxy-Details manuell in den Einstellungen von qBittorrent konfigurieren musste. Ich bin dabei einer Konfigurationsanleitung auf der Website von IPVanish gefolgt, was die Sache etwas vereinfachte. Nachdem ich alles eingerichtet hatte, habe ich in nur 9 Minuten eine 2,5 GB große Datei heruntergeladen, was gemessen an meiner Basisgeschwindigkeit wirklich beeindruckend schnell ist. IPVanish hat seinen Standort in den USA (innerhalb der Gerichtsbarkeit der 5/9/14-Eyes-Allianz), speichert jedoch keinerlei Protokolle, sodass Du sicher und anonym Torrent-Filesharing betreiben kannst.

Alle Server unterstützen P2P-Sharing, allerdings waren meine Geschwindigkeiten beim Torrent-Filesharing und beim Streaming recht langsam. Auf den 5 von mir getesteten Servern betrugen meine Geschwindigkeiten durchschnittlich 6 Mbps. Während die US-Server zwar Netflix und HBO Max auf meinem Macbook entsperrten, waren die Geschwindigkeiten leider zu langsam, als das ich ohne Verzögerungen in HD hätte streamen können.

Ich hatte das Glück, bei meiner Anmeldung einen Rabatt von 66% geltend machen zu können. Im Anschluss konnte ich IPVanish noch für 30 Tage risikofrei testen und mir mein Geld in diesem Zeitraum per Geld-zurück-Garantie erstatten lassen. Dies tat ich dann tatsächlich, nachdem ich meine Tests beendet hatte. Das Geld wurde mir innerhalb von 5 Tagen zurücküberwiesen.

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7. SaferVPN — Automatischer Schutz beim Surfen in öffentlichen Wi-Fi-Hotspots

  • Geschwindigkeiten reichen nur zum entspannten Surfen
  • AES 256-Bit-Verschlüsselung und ein automatischer Kill-Switch zum Schutz Ihrer Daten
  • Entsperrt: US Netflix, Disney+, BBC iPlayer, YouTube, ARD Mediathek, Das erste, ZDF, RTL, ProSieben und andere Anbieter.
  • 12 gleichzeitig verbundene Geräte
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel zu: Big Sur, Catalina, Mojave, High Sierra, Sierra, El Capitan und Yosemite
  • Funktioniert auch mit: iOS, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen

SaferVPN verfügt über einen automatischen Wi-Fi-Schutz, der sich einschaltet, sobald Du Deinen Mac mit einem öffentlichen Netzwerk verbindest. Sobald Du Dich mit einem unbekannten WLAN-Netzwerk verbinden möchtest, erkennt SaferVPN dies und erinnert Dich, Dein VPN einzuschalten, falls Du dies noch nicht getan hast. Ich fand diese Funktion sehr nützlich, weil ich mich manchmal in öffentliche Wi-Fi-Hotspots einlogge und vergesse, mein VPN einzuschalten. Ich habe die Funktion auch auf meinem iPhone getestet, mit dem ich noch wesentlich häufiger die Netzwerke wechsle und auch auf diesem funktionierte es einwandfrei. Du läufst also nie Gefahr, versehentlich Deine privaten Daten preiszugeben.

Das VPN schützt Deinen Mac mit starken Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung auf Militärniveau, IP- und DNS-Leakschutz und einem automatischen Kill-Switch (der jedoch in den Einstellungen aktiviert werden muss). Außerdem verzichtet der Anbieter konsequent auf jegliche Protokollierung. Du kannst zwischen einer Reihe von Sicherheitsprotokollen wählen, zu denen auch OpenVPN gehört. Es sind keinerlei manuelle Einstellungen notwendig, um die besten und beliebtesten Protokolle nutzen zu können (L2TP und IKEv2 werden ebenfalls unterstützt).

SaferVPN verfügt über 950 Server an 35 Standorten und hat damit nicht gerade ein großes Netzwerk. Auf nahegelegenen Servern erzielte ich ordentliche Geschwindigkeitswerte. Als ich die automatische Serverwahl ausprobierte, wurde ich zu einem Server in den Niederlanden verbunden und hatte eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 20 Mbit/s, was für die meisten meiner Online-Aktivitäten schnell genug war. Auf weit entfernten Servern brach die Geschwindigkeit jedoch stark ein. Ich konnte zwar Netflix US und Disney+ entsperren, aufgrund meiner Geschwindigkeit aber nicht in HD streamen.

Darüber hinaus ist nur auf wenigen Servern P2P gestattet (und zwar auf den Servern in Kanada, der Niederlande und Spanien). Ich habe das Glück, in der Nähe der Niederlande zu leben und konnte dadurch beim Torrent-Filesharing gute Geschwindigkeiten erzielen. Wenn Du jedoch weit entfernt von diesen Servern lebst, kann ich Dir dieses VPN für Torrent-Filesharing mit Deinem Mac nicht empfehlen.

Bei meiner Registrierung bot SaferVPN gerade einen großartigen Deal, dank dem ich 100% sparen konnte. Außerdem bieten Sie eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, sodass Du SaferVPN risikofrei ausprobieren kannst und bei Nichtgefallen eine Rückerstattung in Anspruch nehmen kannst. Sie bieten auch einen großartigen Kundensupport und einen rund um die Uhr besetzten Live-Chat, sodass ich die Rückerstattung schnell und bequem beantragen konnte und mein Geld schon nach 6 Werktagen wieder auf meinem Konto hatte.

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8. ZenMate — Dank unkomplizierter Einrichtung ist Dein Mac schnell geschützt

  • Gute Geschwindigkeiten für das Streamen und Surfen mit dem Mac
  • Verschlüsselung nach Militärstandard, automatischer Kill-Switch und Leak-Schutz sorgen für absoluten Datenschutz
  • Entsperrt: Netflix, Disney+, Hulu, YouTube, Das Erste, ProSieben, RTL, Tumblr, Telegram, Reddit und andere Anbieter
  • Anzahl gleichzeitig verbundener Geräte nicht begrenzt
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Kompatibel zu: Big Sur, Catalina, Mojave, High Sierra und Sierra
  • Funktioniert auch mit: iOS, Apple TV, Windows, Android, Linux, Routern und anderen Plattformen. Die Benutzeroberfläche ist in deutscher Sprache verfügbar.

Die macOS-App von ZenMate ist sehr schlank lässt sich sehr schnell installieren. Ich brauchte nur drei Minuten für Download, Installation und Anmeldung. Die Serverliste (es gibt 3.600 Server an 78 Standorten) ist in drei Kategorien unterteilt: Alle Server, Server für Downloads und Server für Streaming. Du wirst also garantiert schnell einen Server finden, der Deinen Anforderungen genügt.

Die für Streaming optimierten Server funktionierten sehr gut bei meinen Tests. Ich konnte mehrere Netflix-Bibliotheken (einschließlich der US- und UK-Kataloge), Hulu, Disney+ und BBC iPlayer entsperren. Die Geschwindigkeiten waren zumindest auf nahegelegenen Servern gut genug, um in HD streamen zu können. Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 19 Mbit/s auf dem Londoner Server konnte ich ohne Verzögerungen die britischen Netflix-Inhalte streamen. Meine Geschwindigkeiten verlangsamten sich jedoch auf weit entfernten Servern, weshalb ich beim Streaming der Inhalte von Netflix US einige Aussetzer hatte.

Es gibt nur wenige P2P-optimierte Server und diese befinden sich in Europa. Da ich in Belgien lebe, war das für mich äußerst praktisch und ich erzielte natürlich ordentliche Geschwindigkeiten. Solltest Du allerdings nicht in Europa leben, kann es sein, dass Du starke Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen musst und dementsprechend keine große Freude am Torrent-Filesharing mit Deinem Mac haben wirst.

ZenMate bietet in seiner Mac-App keine erweiterten Sicherheitsfunktionen, aber zumindest alle Standardfunktionen: 256-Bit-Verschlüsselung, Kill-Switch und Leak-Schutz sind mit an Bord. Es werden auch keinerlei Protokolle gespeichert, sodass alle Deine privaten Daten vor dem Zugriff Fremder geschützt sind. Leider unterstützt die Mac-App kein OpenVPN – sie läuft ausschließlich mit IKEv2, das zwar auch sicher, aber dafür nicht ganz so schnell ist.

Auf der Website von Zenmate wird eine kostenlose 7-tägige Trail beworben, die aber bei meiner Anmeldung aus irgendeinem Grund nicht verfügbar war. Immerhin konnte ich mir auf meine Bestellung einen Rabatt von 80% sichern (was die Enttäuschung über die fehlende Trial-Version etwas minderte). Außerdem kannst Du Zenmate mit der Geld-zurück-Garantie für 30 Tage ausprobieren und eine Rückerstattung beantragen, wenn Du nicht zufrieden bist. Es gibt keinen rund um die Uhr verfügbaren Live-Chat, daher musste ich meine Anfrage per E-Mail-Kontaktformular senden. Ich habe innerhalb von 24 Stunden eine Antwort erhalten und mein Geld war 10 Tage später da.

Bitte beachte: Zenmate funktioniert nicht in China und der Türkei. Wenn Du also nach China oder in die Türkei reist, solltest Du ein anderes VPN aus der Liste auswählen.

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Schnellvergleichstabelle: Die besten VPNs für den Mac

 

Niedrigster Preis Mac-Kompatibilität OpenVPN-Support? Kill Switch? Keine Protokollierung? Torrenting- Support? Schnelles HD-Streaming? UI in Deutsch
ExpressVPN $6,67/Monat OS X 10.10 Yosemite oder höher
CyberGhost $1,99/Monat macOS 10.12 Sierra oder höher ✔(aber mit manueller Konfiguration)
PIA $2,08/Monat macOS 10.13 High Sierra oder höher
PrivateVPN $2,08/Monat OS X 10.11 El Capitan oder höher
VyprVPN $1,67/Monat macOS 10.12 Sierra oder höher
IPVanish $3,75/Monat OS X 10.11 El Capitan oder höher
SaferVPN $2,13/Monat OS X 10.10 Yosemite oder höher
ZenMate $2,22/Monat macOS 10.12 Sierra oder höher

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So wählst Du das beste VPN für macOS

Ich habe mich an den folgenden Kriterien orientiert, um die besten VPNs für den Mac in diese Liste einzuordnen. Dies sind die wichtigsten Dinge, auf die Du in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei der Entscheidung für das beste Mac-VPN achten solltest:

  • Native macOS-Apps — Suche nach VPNs mit dedizierten Mac-Apps. Diese sind einfacher zu installieren und zu bedienen (meist sind nur ein paar Klicks erforderlich), sodass Du keine Zeit mit einer komplizierten Einrichtung verschwenden musst.
  • Kompatibilität zu den aktuellen Mac-Versionen — Wähle einen VPN-Anbieter, der seine Software regelmäßig aktualisiert, um mit den macOS-Updates Schritt zu halten. Auf diese Weise bleibst Du auch nach einem OS-Update optimal geschützt.
  • Starke Sicherheitsfunktionen — Um Deinem Mac im Internet rundum zu schützen, benötigst Du ein VPN, dass mindestens 256-Bit-Verschlüsselung, Leak-Schutz sowie einem automatischen Kill-Switch bietet und auf die Speicherung von Protokollen verzichtet. Viele der VPNs in dieser Liste bieten sogar noch mehr Sicherheitsfunktionen wie Werbe-/Malware-Blocker und OpenVPN-Unterstützung.
  • Verlässliches Servernetzwerk — Je mehr Server ein VPN hat, desto schneller ist es in der Regel. Je mehr Serverstandorte verfügbar sind, desto mehr geografisch nur eingeschränkt verfügbare Inhalte können entsperrt werden. Die meisten VPNs in dieser Liste verfügen über große global verteilte Servernetzwerke, sodass sie sich hervorragend zum Entsperren von ausländischen Streaming-Katalogen (wie Netflix US und Hulu) eignen und Geschwindigkeiten bieten, die ruckelfreies HD-Streaming ermöglichen.
  • Gestattete Verbindungsanzahl — Alle VPNs in dieser Liste gestatten mindestens 5 gleichzeitig verbundene Geräte, sodass Du Dein iPhone, iPad und andere Geräte mit einem einzigen Abo schützen kannst. Einige bieten sogar unbegrenzt viele Verbindungen, sodass sich Deine ganze Familie sicher durchs Internet bewegen kann.

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Schnellleitfaden: So richtest Du in 3 Schritten ein VPN auf dem Mac ein

  1. Installiere Dir ein vertrauenswürdiges VPN. Ich empfehle ExpressVPN, weil die Mac-App einfach zu bedienen ist und extrem hohe Geschwindigkeiten für alle Deine Online-Aktivitäten bietet (außerdem kannst Du es für 30 Tage risikofrei testen).
  2. Verbinde Dich zu einem Server. Wähle einen Server in der Nähe Deines tatsächlichen Standorts für die schnellsten Geschwindigkeiten.
  3. Genieße die Vorteile und den Schutz des VPNs auf Deinem Mac! Du kannst jetzt auf regional gesperrte Inhalte zugreifen und Torrents herunterladen, ohne dass irgendjemand Deine Spuren nachverfolgen kann!

So richtest Du ein VPN manuell auf Deinem Mac ein

Wenn eine von den folgenden Situationen eintritt, kannst Du auch manuell ein VPN auf Deinem Mac einrichten:

  1. Dein Gerät hindert Dich daran, VPN-Apps herunterzuladen (z.B. wenn Dir die notwendigen Berechtigungen auf Deinem Arbeitslaptop fehlen). Du musst Dich vor der Einrichtung entscheiden, welches VPN-Protokoll Du verwenden möchtest.
  2. Du möchtest ein Sicherheitsprotokoll nutzen, dass von Deinem Gerät nicht unterstützt wird.

Die folgenden Protokolle kannst Du mithilfe der weiter unten beschriebenen Schritte auf Deinem Mac konfigurieren:

  • OpenVPN — Das wahrscheinlich sicherste Protokoll mit den besten Geschwindigkeiten (meine absolute Empfehlung für Mac-Nutzer). Der schnellste Weg, um OpenVPN auf dem Mac nutzen zu können, besteht darin ein VPN herunterzuladen (wie ExpressVPN), welches das Protokoll standardmäßig unterstützt und keine manuelle Konfiguration erfordert. Wenn das von Dir gewählte VPN OpenVPN nicht unterstützt, kannst Du es zumindest manuell einrichten (mit Tunnelblick/Viscosity-Clients), indem Du den Schritten unten folgst.
  • IKEv2 — Dieses schlanke und sichere Protokoll ist für seine hohen Geschwindigkeiten bekannt (und eignet sich besonders für Mobilgeräte). Es ist etwas langsamer als OpenVPN und da es nur über UDP verfügbar ist, wird es leider auch von einigen Firewalls blockiert. Es gibt nur sehr wenige VPNs, mit denen Du IKEv2 manuell auf Deinem Mac einrichten kannst, sodass Du nur begrenzte Auswahlmöglichkeiten hast.
  • L2TP/IPSec — Dies ist ein weniger sicheres (und auch langsameres) Protokoll im Vergleich zu OpenVPN und IKEv2. Es verwendet UDP, sodass Du möglicherweise von einigen Firewalls blockiert wirst. Aber zumindest bietet es mehr Sicherheit als PPTP. Wirklich empfehlen würde ich das Protokoll allerdings nur, wenn Du keine anderen Optionen hast.

OpenVPN mit Tunnelblick

Tunnelblick ist ein kostenloser Open-Source-Client, der speziell für die Verwendung von OpenVPN mit macOS entwickelt wurde.

  1. Tunnelblick herunterladen. Anschließend wie jede andere App auf dem Mac installieren.
  2. Die .ovpn Konfigurationsdatei herunterladen. Diese findest Du normalerweise auf der Website Deines VPN-Anbieters oder bei Deinen Konto-Anmeldedaten. Jede Datei stellt einen Server dar. Lade also am besten einige herunter, wenn Du zwischen verschiedenen Serverstandorten wählen möchtest.
  3. Die Konfigurationsdateien hinzufügen. Öffnen das Tunnelblick-Menü und wähle „VPN-Details“. Ziehe die gerade heruntergeladene(n) .ovpn-Datei(en) per Drag & Drop in den Bereich „Konfigurationen“.

    Als ich Tunnelblick ausprobierte, musste ich nicht mal auf “Verbinden” klicken, sondern wurde sofort mit einem Popup konfrontiert, das nach meinen VPN-Logindaten fragte.

  4. Zu einem Server verbinden. Wähle die .ovpn-Serverdatei aus, zu der Du eine Verbindung herstellen möchtest und klicke auf „Verbinden“. Möglicherweise musst Du die Dienstanmeldedaten Deines VPN-Anbieters eingeben. Diese findest Du in der Regel in Deinen Kontoinformationen.
  5. Bewege Dich mit Deinem Mac sicher durch das Internet! Du bist jetzt im Internetdurch das OpenVPN-Sicherheitsprotokoll geschützt.

Du bist jetzt mithilfe von Tunnelblick mit OpenVPN verbunden

OpenVPN mit Viscosity

Viscosity ist ein kostenpflichtiger OpenVPN-Client. Die Software kostet einmalig 14 US-Dollar, kann aber im Rahmen einer kostenlosen 30-Tage-Testversion auch ausprobiert werden.

  1. Viscosity herunterladen. Anschließend wie jede andere App auf dem Mac installieren.
  2. Die .ovpn Konfigurationsdatei herunterladen. Diese findest Du normalerweise auf der Website Deines VPN-Anbieters oder bei Deinen Konto-Anmeldedaten. Du musst für jeden Server, zu dem Du Dich verbinden möchtest, eine eigene Datei herunterladen.
  3. Die Serververbindung einrichten. Öffnen Viscosity und gehe im Menü auf “Einstellungen”. Dort dann weiter zu Verbindungen > + > Verbindung importieren. Wähle “Aus Datei” und dann die .ovpn Datei, die Du gerade heruntergeladen hast.
  4. Erstelle Benutzernamen und Passwort. Damit ist die Einrichtung der Verbindung abgeschlossen.
  5. Finde Deine VPN-Verbindung. Öffne das Viscosity-Menü und schaue, ob Du dir gerade eingerichtete Verbindung findest. Wenn ja, dann bist Du verbunden und kannst loselegen!

IKEv2

Dieses Protokoll kannst Du in den Netzwerkeinstellungen Deines Macs einrichten und musst keine Drittanbieter-App herunterladen.

  1. Öffne die Netzwerkeinstellungen Deines Macs. Gehe dazu zu Systemeinstellungen > Netzwerk.
  2. Erstelle die IKEv2-Verbindung. Klicke auf das kleine “+” Symbol unter der Liste der vorhandenen Verbindungen. Wähle neben “Schnittstelle” den Eintrag “VPN”. Wähle dann “IKEv2” als VPN-Typ. Nachdem Du der Verbindung einen Namen gegeben hast, musst Du nur noch auf “Erstellen” klicken.

    Stelle sicher, dass Du die Login-Daten Deines VPN-Anbieters bei der Hand hast

  3. Öffne die Authentifizierungseinstellungen. Hier musst Du die von Deinem VPN-Anbieter bereitgestellten Authentifizierungsinformationen eingeben. Diese findest Du normalerweise im Dashboard Deines VPN-Anbieters, nachdem Du Dich in dessen Website eingeloggt hast.
  4. Klicke auf “Verbinden”. Du bist jetzt mit dem IKEv2-VPN-Tunnel Deines VPN-Anbieters verbunden!

L2TP/IPSec

Auch diese Protokolle kannst Du in den Netzwerkeinstellungen Deines Macs einrichten, ohne Apps von Drittanbietern herunterladen zu müssen.

  1. Öffne die Netzwerkeinstellungen Deines Macs. Gehe dazu zu Systemeinstellungen > Netzwerk.
  2. Erstelle die L2TP/IPSec-Verbindung. Klicke auf das kleine “+” Symbol unter der Liste der vorhandenen Verbindungen. Wähle neben “Schnittstelle” den Eintrag “VPN”. Wähle dann “L2TP über IPSec” als VPN-Typ. Du kannst der Verbindung nun noch einen Namen geben, wodurch Du sie beim nächsten Mal leichter finden wirst.
  3. Öffne die Authentifizierungseinstellungen. Hier musst Du die von Deinem VPN-Anbieter bereitgestellten Authentifizierungsinformationen eingeben. Diese findest Du normalerweise im Dashboard Deines VPN-Anbieters, nachdem Du Dich in dessen Website eingeloggt hast.

    Wähle Deine neue Verbindung und gib Deine Login-Daten ein.

  4. Klicke auf “Verbinden” und das war’s! Auf Deinem Mac ist nun eine L2TP-Verbindung eingerichtet.

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FAQs zum Thema VPNs auf dem Mac

Welches VPN ist das Beste für Netflix?

ExpressVPN ist das Beste für Netflix-Zugriff auf dem Mac. Du kannst mit ExpressVPN auf mehr als 14 verschiedene Netflix-Bibliotheken zugreifen, darunter USA, Großbritannien, Kanada und Japan.

Es bietet auch extrem hohe Geschwindigkeiten für Streaming in HD und Ultra HD und ein riesiges Netzwerk an zuverlässigen Servern. Ich habe immer direkt schon auf dem ersten Server mehrere Netflix-Bibliotheken entsperren können, ohne dass es eine Fehlermeldung gegeben hätte. Da es native Apps für iPhone und iPad gibt, kannst Du Netflix auch auf all Deinen anderen Apple-Geräten entsperren.

ExpressVPN wird auch mit MediaStreamer (auch bekannt als SmartDNS) geliefert, mit dem Du Netflix US und andere gesperrte US Streaming-Apps auf Deinem Apple TV (oder jedem anderen Gerät, dass keine VPN-Apps unterstützt) entsperren kannst – sowohl von Deutschland, Österreich und der Schweiz als auch jedem anderen Ort der Welt aus. Du musst nur die Netzwerkeinstellungen Deines Apple TV etwas anpassen (was wirklich einfach ist).

Gibt es eine VPN-Erweiterung für Safari?

Es gibt keine VPN-Erweiterungen für Safari. Durch die Nutzung eines VPNs wird aber Dein gesamter Mac geschützt – inclusive Safari. Hinzu kommt, dass einige VPNs (wie ExpressVPN) über das Menü an der Oberseite der Mac-Oberfläche gesteuert werden können. Das ist nahezu so praktisch wie eine Safari-Erweiterung und schützt Deinen gesamten Internetverkehr (statt nur Deine Aktivitäten im Safari-Browser).

Apple hat mit der Veröffentlichung von Safari 12 (im Jahr 2018) die Unterstützung vieler Safari-Add-Ons von Drittanbietern eingestellt und damit begonnen, eine Gebühr von jedem zu erheben, der sein Add-On weiter anbieten möchte. Aus diesem Grund findet man mittlerweile keine VPN-Erweiterung für Safari mehr.

Welche VPNs funktionieren am besten mit macOS Big Sur?

Prinzipiell funktioniert jedes Mac-VPN mit Big Sur. Als Big Sur veröffentlicht wurde, gab es einige Verwirrung, da behauptet wurde, bestimmte Apple-Apps könnten jetzt VPN-Verbindungen umgehen. Das stimmt nicht. Solange Du ein speziell für macOS entwickeltes VPN benutzt (wie die in dieser Liste empfohlenen Dienste), ist Dein gesamter Mac auch unter Big Sur geschützt.

Kann ein VPN dabei helfen, die Geschwindigkeiten des Mac zu verbessern?

Normalerweise nicht. Ein VPN verlangsamt in den meisten Fällen die Verbindungsgeschwindigkeit Deines Macs ein wenig, da es Zeit braucht, Deinen Datenverkehr zu Deinem Schutz zu verschlüsseln. Ein gutes VPN wird die Geschwindigkeit Deines Macs jedoch nicht merklich verlangsamen.

Wenn Du langsame Geschwindigkeiten feststellst, nachdem Du Dich mit Deinem Mac zu einem VPN verbunden hast, kannst Du dem entgegenwirken, indem Du Dich mit einem Server in der Nähe Deines tatsächlichen Standorts verbindest. Du solltest auch einen Server mit geringer Auslastung auswählen (je weniger Personen mit einem Server verbunden sind, desto schneller).

Kann ich auch ein kostenloses VPN auf meinem Mac nutzen?

Technisch gesehen ja, aber ich würde es nicht empfehlen. Die meisten kostenlosen VPNs sind für Dich mit „versteckten Kosten“ in Form von Werbeanzeigen, Ressourcenobergrenzen, nicht vertrauenswürdigen Datenschutzrichtlinien und sogar Malware verbunden. Alle kostenlosen VPNs, die ich auf meinem Mac genutzt habe, reduzieren meine Geschwindigkeiten so sehr, dass ich damit gerade noch so im Internet zu surfen. Meist sind die Daten auf etwa 1-5 GB pro Monat (1-3 Stunden HD-Streaming) begrenzt und auch die Entsperrung von Streaming-Inhalten funktioniert selten. Ich habe sogar ein paar kostenlose VPNs für den Mac gefunden, deren Verwendung Sicherheitsprobleme mit sich brachte:

  • UFO VPN wurde nachgewiesen, dass sie Daten speichern, die zur Verfolgung der Benutzer verwendet werden könnten, obwohl dies in der Datenschutzrichtlinie nicht angegeben wird.
  • Die Datenschutzrichtlinie von Unlocator besagt tatsächlich, dass Deine Informationen für eine begrenzte Zeit gespeichert werden und dass diese gespeicherten Informationen auch, um Sie zu identifizieren.
  • Hola VPN speichert und teilt identifizierbare Informationen. Sie geben sogar unumwunden zu, die Daten mit Dritten zu teilen, was den ganzen Zweck der Verwendung eines VPNs natürlich zunichtemacht.
  • Opera VPN protokolliert Deine Surfaktivitäten und verkauft die Informationen an Werbetreibende. Das VPN ist auch nur für den Opera-Browser verfügbar und schützt nicht den gesamten Mac.
  • Betternet VPN speichert anonymisierte Protokolle. Die Datenschutzrichtlinie dieses Anbieters ist komplex und obwohl die Protokolle, die gespeichert werden, nicht zu Dir zurückverfolgt werden können, ist es besser, ein VPN zu verwenden, das überhaupt keine Protokolle speichert und Deine Privatsphäre verlässliche schützt.

Alle VPNs auf unserer Liste sind im Vergleich dazu absolut sicher und können dank der Geld-zurück-Garantie für einen begrenzten Zeitraum ausprobiert werden.

Kann ich ein Mac-VPN auch auf anderen iOS-Geräten nutzen?

Ja! macOS und iOS sind zwar zwei verschiedene Betriebssysteme, aber ich habe nur VPNs für diese Liste berücksichtigt, die beide Systeme unterstützen, sodass Du alle Deine Apple-Geräte (inkl. iPhone und iPad) mit einem VPN schützen kannst. Die Anbieter gestatten auch mindestens 5 gleichzeitige Geräteverbindungen, sodass Du nur einen Vertrag abschließen und die App trotzdem auf all Deinen Apple-Geräte (und Nicht-Apple-Geräten) laufen lassen kannst. Einige bieten sogar die Möglichkeiten, dass VPN so einzurichten, dass Du über Deinen Apple TV auf regional gesperrte Streaming-Inhalte zugreifen kannst.

Funktionieren VPNs für den Mac auch in China?

Ja, aber nicht alle.

ExpressVPN ist das beste VPN für die Nutzung in China. In den Apps des Anbieters sind Sicherheitsfunktionen integriert, die extra dafür entwickelt wurden, um die „Große chinesische Firewall“ zu umgehen. Das VPN funktioniert auch in vielen anderen Ländern mit starken Internetbeschränkungen (wie der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Russland).

China verbessert ständig seine VPN-Blockierungstechnologien, um die Funktionalität der eigenen Online-zensur sicherzustellen. Wenn Du nach einem Mac-VPN suchst, das in einer solch restriktiven Region funktioniert, benötigst Du einen Anbieter mit sogenannten „verschleierten“ Servern (manchmal auch als „Stealth-Modus“ bezeichnet), damit Deine VPN-Verbindung wie normaler Internetverkehr aussieht und nicht blockiert wird. Wenn Du nach China reist, solltest Du Dir das VPN schon herunterladen, bevor Du die Landesgrenze überschreitest. Im Land selbst werden die meisten Download-Möglichkeiten gesperrt sein.

MacOS ist an sich schon sehr sicher. Warum brauche ich noch ein VPN für den Mac?

Es gibt einige Gründe, warum die Verwendung eines VPNs auf dem Mac von Vorteil sein kann. Die VPNs auf dieser Liste verbessern die Sicherheit Deines Macs (ohne ihn zu verlangsamen), da sie…

  • Deine Internetaktivitäten anonym halten. Ein VPN verschlüsselt Deinen Datenverkehr und verbirgt Deine IP-Adresse. Das bedeutet, dass keine Fremden (einschließlich Behörden, Internetanbietern und Hackern) Deine persönlichen Daten oder Deine Online-Aktivitäten sehen können. Dieser Schutz ist in ungesicherten WLAN-Netzwerken besonders wichtig, da Deine sensiblen Daten in diesen Netzen sonst kaum geschützt sind.
  • Den Zugriff auf regional eingeschränkt verfügbare Inhalte ermöglichen. Durch die Änderung Deiner IP-Adresse wird Webseiten und Streaming-Plattformen (wie Netflix oder Hulu) vorgegaukelt, dass Du Dich an einem anderen Ort befindest. Auf diese Weise kannst Du auf Inhalte zugreifen, die an Deinem Standort normalerweise nicht verfügbar sind.
  • Zensierte Internetinhalte zugänglich machen. Viele VPNs verfügen über eine spezielle Technologie (eine sogenannte Verschleierungstechnologie), dank der sie sich auch an den VPN-Sperren in Ländern mit starker Internet-Zensur (wie China, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten) vorbeimogeln können. Dies ermöglicht es Dir, auch von diesen Ländern aus auf alle Inhalte des Internets zuzugreifen. Du kannst sogar die Netzwerk-Firewalls an Deinem Arbeitsplatz oder auf Deinem Schulcampus umgehen, um beispielsweise auf Facebook zuzugreifen.

Bietet der macOS ein integriertes VPN?

Nein, macOS hat kein VPN an Bord. Du kannst zwar manuell eine VPN-Verbindung konfigurieren (in den Netzwerkeinstellungen des Mac), brauchst dafür aber trotzdem die Anmeldedaten eines VPN-Anbieters. Insofern ist auf jeden Fall einfacher, gleich eine native VPN-App VPN auf dem Mac zu installieren, da diese mehr Sicherheitsfunktionen bieten als die manuell konfigurierte Verbindung und sich deutlich einfacher einrichten und bedienen lassen.

Wie kann ich meinen Mac schützen?

Der beste Weg, um Deinen Mac zu schützen, ist die Verwendung eines VPNs. Macs bieten viele großartige Sicherheitsfunktionen, schützen aber Deine Privatsphäre im Internet nur unzureichend. Nur ein VPN kann Dir dank der End-to-End-Verschlüsselung wirkliche Anonymität gegenüber Deinem Internetanbieter, der Regierung und Cyberkriminellen garantieren. Es gibt jedoch noch andere Vorsichtsmaßnahmen, die Du ergreifen kannst, um Deinen Mac optimal zu schützen:

  • Anti-Malware-Programme nutzen. Macs werden noch anfälliger für Malware und andere Online-Bedrohungen, daher wird die Verwendung einer vertrauenswürdigen Anti-Malware-Software dringend empfohlen. Manche der VPNs (wie CyberGhost) bieten integrierte Malware-Blocker, um Deinen Mac vor diesen Bedrohungen zu schützen.
  • Passwort-Manager verwenden. Der iCloud-Schlüsselbund ist direkt in macOS integriert. Das Programm generiert automatisch einzigartige Passwörter und verschlüsselt sie. Auf diese Weise sind alle Deine Online-Konten besser vor unberechtigten Zugriffen geschützt (insbesondere, wenn Du bisher dasselbe Passwort immer wieder verwendet hast). Wenn Hacker die Zugangsdaten zu einem Deiner Koten erlangen, können sie mit diesem wenigstens nicht auf alle Konten zugreifen.
  • Safari als Webbrowser verwenden. Safari bietet einige Sicherheitsfunktionen, die verhindern, dass Deine Online-Aktivitäten nachverfolgt werden. Darin unterscheidet er sich drastisch von Browsern wie Google Chrome, die Deine Daten sammeln und verwenden, um zielgerichtete Anzeigen schalten zu können. Während Du jedoch mit einem VPN verbunden bist, ist es völlig egal, welchen Browser Du nutzt – Du wirst immer anonym unterwegs sein.

Gefährde nicht die Sicherheit Deines Mac (und Deiner persönlichen Daten)

Obwohl macOS über integrierte Sicherheitsfunktionen verfügt, bist Du speziell im Internet auch mit diesen noch nicht zu 100% geschützt. Die Verwendung eines VPN fügt Deinem Mac eine starke zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, da es Deinen gesamten Datenverkehr verschlüsselt. Es ermöglicht Dir außerdem, Geoblocking-Sperren zu umgehen und auf Inhalte zuzugreifen, die Dir normalerweise nicht zur Verfügung stehen. Auch zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Werbe- und Malware-Blocker sind oft mit an Bord.

Unter allen von mir getesteten VPNs schnitt ExpressVPN auf dem Mac am besten ab – egal ob in Deutschland, Österreich und der Schweiz oder irgendeinem anderen Land auf der Welt. Es verfügt über erstklassige Sicherheitsfunktionen, verzichtet konsequent auf Protokollierung und bietet eine benutzerfreundliche native App, die reibungslos auf dem Mac läuft. Außerdem eignet es sich dank seiner hohen Geschwindigkeiten sehr gut für Streaming und Torrent-Filesharing. Schön ist auch, dass Du es kostenlos für 30 Tage testen kannst und bei Nichtgefallen Dein Geld zurückerhältst.

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Nochmal zusammengefasst: Hier sind die besten VPNs für den Mac

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