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Surfshark test 2024 - Preiswert, aber auch sicher?

Unsere Bewertung: 9.3/10
Erwägenswert
Christoph Horst Aktualisiert am 23.05.2024 Leitender Redakteur

Mit VPNs bekommt man oft das, wofür man bezahlt. Daher war ich angesichts der niedrigen Preise von Surfshark skeptisch bezüglich der vielen positiven Bewertungen. Um zu prüfen, ob es diesen Behauptungen tatsächlich gerecht wird, habe ich alle Aspekte von Surfshark getestet, einschließlich seiner Geschwindigkeiten, Sicherheitsfunktionen, Streaming-Fähigkeiten, Netzwerkzuverlässigkeit und Gerätekompatibilität.

Ich habe mir außerdem Surfsharks Datenschutzrichtlinie genauer angesehen, um das Unternehmen zu überprüfen. Außerdem habe ich den Kundendienst getestet.Die Resultate haben mich beeindruckt — Surfshark ist unglaublich sicher, egal, wo Du bist. Es gibt viele starke Sicherheitsfunktionen, die durchschnittliche VPNs nicht anbieten. Außerdem ist es sehr benutzerfreundlich.

Du kannst es risikofrei testen, weil jedes Abonnement eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie bietet. Insgesamt würde ich Surfshark empfehlen, weil es für Dein Geld einen erstaunlichen Gegenwert bekommst. Für einen so niedrigen Preis bekommst Du ein Höchstmaß an Sicherheit, tolle Streaming-Funktionen und eine gute Gesamtleistung.

Teste Surfshark risikofrei für 30 Tage

Wenig Zeit? Hier sind meine wichtigsten Erkenntnisse

Pros

Cons

Surfshark Funktionen – 2024 Update

9.4
💸 Preis 2.19 EUR/Monat
📆 Geld-Zurück-Garantie 30 Tage
📝 Speichert das VPN Protokolle? Nein
🖥 Anzahl der Server 3200+
🛡 Kill-Switch Ja
🗺 Hauptsitz im Land Netherlands
📥 Unterstützt Torrents Ja

Streaming — Spitzenleistung mit minimaler Fehlerbehebung

9.6

Surfshark macht es einfach, sicher online zu streamen. Mein Team internationaler Tester und ich haben es verwendet, um alle Top-Plattformen in unserer Region in hervorragender Qualität zu sehen. Wir mussten nur wenige Anpassungen vornehmen, um einige Dienste optimal nutzen zu können.

Manchmal mussten wir einige Server wechseln oder auf statische IPs umschalten. Gelegentlich hatten wir mehr Erfolg beim Wechseln der Protokolle. Live-Agenten im rund um die Uhr verfügbaren Live-Chat-Support waren ebenfalls schnell erreichbar, wenn wir nützliche Tipps brauchten.

Obwohl Du theoretisch ein VPN wie Surfshark verwenden könntest, um Streaming-Plattformen außerhalb Deiner Region zu erreichen, beachte bitte, dass dies wahrscheinlich eine Urheberrechtsverletzung darstellt und deren Servicebedingungen verletzt.

Mein globales Team und ich haben Surfshark-Server in unseren jeweiligen Ländern genutzt, um die folgenden Plattformen zu schauen:

Netflix Disney+ Hulu Amazon Prime Video
HBO Max & Go BBC iPlayer DAZN Hotstar
Peacock TV Crunchyroll Fubo TV YouTube TV
YLE Areena Yle AbemaTV ESPN & ESPN+
ITV Hub All 4 Stan Crave

Wichtig! Das Team von vpnMentor duldet keine Form von Urheberrechtsverletzungen. Surfshark hat eine bewährte No-Logging-Politik, d.h. es überwacht Deine Online-Aktivitäten nicht. Das bedeutet, dass es an Dir liegt, es verantwortungsvoll zu nutzen. Wir empfehlen Dir, immer die Regeln und Vorschriften jeder App, Website oder jedes Dienstes zu befolgen, auf die Du zugreifst.

Geschwindigkeiten – hohe und konstante Geschwindigkeiten für alle Online-Aktivitäten

9.8

Surfshark bietet hohe und konstante Geschwindigkeiten an. Bei meinen Tests lag mein Augenmerk auf 3 verschiedenen Dingen:

  • Download-Geschwindigkeit ist, wie schnell Du die Daten von einem Server erhältst, mit dem Du verbunden bist: Laden von Websites, Streaming und so weiter. Das wird in Megabit pro Sekunde gemessen (MBit/s).
  • Upload-Geschwindigkeit ist, wie schnell Du Daten zu einem Server übertragen kannst: Posts auf sozialen Medien, Videoanrufe, E-Mails schicken und so weiter. Das wird in Megabit pro Sekunde gemessen (MBit/s).
  • Ping ist die Zeit, die Deine Daten für die Übertragung brauchen. Es wird in Millisekunden (ms) gemessen. Je geringer Dein Ping, desto reaktionsschneller die Verbindung. Das ist zum Beispiel für Online-Gaming wichtig.

Ich habe über 25 Server-Standorte getestet und merkliche Minderungen konnte ich nicht feststellen. Das war auch mit Servern der Fall, die über 15.000 km von Belgien entfernt sind.

Ich habe die Geschwindigkeiten mit über 25 Serverstandorten getestet, nirgendwo hatte ich Geschwindigkeiten unter 30 MBit/s

Zunächst habe ich meine Geschwindigkeit ohne VPN-Verbindung getestet. Damit hatte ich eine Basis für einen Vergleich.

Keine VPN-Verbindung (Brüssel, Belgien):

Ping (ms): 13
Download (MBit/s): 45,20
Upload (MBit/s): 3,81

Ich habe mich zu Surfshark verbunden. Der Service hat automatisch das Sicherheitsprotokoll IKEv2 genommen, weil es die schnellste Option für meine Netzwerkeinstellungen war. Danach habe ich auf meinem Windows-10-Laptop mit meinen Geschwindigkeitsmessungen begonnen.

Lokale Server

Mit der Option „Schnellster Server“ habe ich zu einem Server in Brüssel, Belgien verbunden. Hier konnte ich fast keine Verlangsamung feststellen.

Belgien (Brüssel):

Ping (ms): 26
Download (MBit/s): 43,07 (4,7 % Verminderung)
Upload (MBit/s): 3,58 (6 % Verminderung)

Danach habe ich die Option „Nächstgelegenes Land“ ausprobiert. Ich wurde mit einem Server in Luxemburg verbunden. Auch hier gab es fast keine Verlangsamung. Bei einem VPN ist es normal, wenn die Verbindung 10 bis 20 % langsamer wird. Eine Verminderung mit 4,7 % was fast nicht merkbar. Meine Geschwindigkeiten waren ein bisschen schneller als mein „Schnellster Server“.

Luxemburg:

Ping (ms): 27
Download (MBit/s): 44,68 (1,2 % Verminderung)
Upload (MBit/s): 3,55 (6,8 % Verminderung)

In einigen anderen Ländern, die sich in der Nähe meines Standorts befanden, habe ich einige Server manuell gewählt (die Niederlande, Großbritannien, Italien und Spanien). Hier konnte ich ähnliche Resultate feststellen. Die Verminderung bei der Geschwindigkeit war so klein, dass sie eigentlich nicht weiter nennenswert sind.

Surfsharks Geschwindigkeiten mit Servern in der Nähe meines tatsächlichen Standorts waren fast identisch zu meiner normalen Internetgeschwindigkeit

Verbindungen mit Surfshark zu lokalen Servern beeinträchtigen Deine Geschwindigkeit nicht nennenswert. Du kannst Deine Online-Aktivitäten fortsetzen, wie Du das normalerweise tun würdest.

Weit entfernte Server

Surfsharks internationale Server haben sich auch echt gut geschlagen. Ich konnte etwas Verlust der Geschwindigkeit feststellen, weil meine Daten weitere Wege zurücklegen mussten. Allerdings habe ich nur geringe Verminderungen festgestellt.

Angefangen habe ich mit ein paar Servern in den USA – sowohl Westküste als auch Ostküste. Ich konnte feststellen, dass die Distanzen von meinem tatsächlichen Standort in Belgien fast keinen Unterschied bei meinen Geschwindigkeiten machen.

USA (New York):

Ping (ms): 97
Download (MBit/s): 41,41 (8,4 % Verminderung)
Upload (MBit/s): 3,47 (8,9 % Verminderung)

USA (Los Angeles):

Ping (ms): 157
Download (MBit/s): 40,93 (9,4 % Verminderung)
Upload (MBit/s): 3,64 (4,5 % Verminderung)

Danach ging es noch weiter weg und ich habe die australischen Server in Sydney, Melbourne und Brisbane getestet. Die Resultate waren bei allen drei Standorten ähnlich beeindruckend. Die Verminderung bei der Download-Geschwindigkeit war durchschnittlich nur 28 % langsamer. Das ist ein hervorragendes Resultat für Server, die 16.000 km entfernt sind.

Australien (Melbourne):

Ping (ms): 246
Download (MBit/s): 32,52 (28,1 % Verminderung)
Upload (MBit/s): 3,19 (16,3 % Verminderung)

Das waren die geringsten Geschwindigkeiten, die mir bei Surfshark untergekommen sind. 32 MBit/s sind schnell genug für Aktivitäten, die viel Bandbreite brauchen. Ein Verlust von 28 % ist nur ein Problem, wenn Deine Internet-Geschwindigkeit unter 5 MBit/s beträgt. Fast schon fieberhaft suchte ich nach einem sehr langsamen Surfshark-Server und habe sechs weitere in Asien-Pazifik gesucht. Dazu gehörten Japan (Tokio) und die Philippinen. Auch hier war ich mit meinen Resultaten echt zufrieden.

Philippinen:

Ping (ms): 220
Download (MBit/s): 38,02 (15,9 % Verminderung)
Upload (MBit/s): 3,40 (10,8 % Verminderung)
Auch wenn einige weit entfernte Server von Surfshark meine Geschwindigkeiten verminderten, hatte das keine größeren Auswirkungen auf meine Online-Aktivitäten

Unabhängig von Deinem derzeitigen Standort bin ich mir sicher, dass Du keine großartigen Verlangsamungen haben wirst. Meine Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern haben verschiedene Server getestet (nah und weit) und waren mit der allgemeinen Leistung sehr zufrieden

Sind Surfsharks Geschwindigkeiten für Gaming schnell genug? Ja.

9.0

Surfshark ist für Gaming schnell genug. Allerdings gab es bei einigen Servern lange Ladezeiten und Fehlermeldungen. Bein der Nutzung der Funktion „Schnellster Server“ konnte ich mit tollen Geschwindigkeiten spielen. Genau wie mit meiner eigentlichen Internetverbindung. Bei weit entfernten Servern (wie Australien) waren die Verzögerungen aber spürbar und es gab auch Probleme bei den Ladezeiten.

Ich habe Surfshark getestet und wollte sehen, welche Download-Geschwindigkeiten, Upload-Geschwindigkeiten und Ping ich bei verschiedenen Servern erhielt.

  • Download-Geschwindigkeiten — wie schnell Du Daten erhältst. Höhere Download-Geschwindigkeiten bedeuten, dass das Timing genauer ist, wenn Dich andere Spielerinnen und Spieler angreifen.
  • Upload-Geschwindigkeiten — wie schnell Du Daten überträgst. Höhere Upload-Geschwindigkeiten bedeuten, dass das Timing genauer ist, wenn Du andere Spielerinnen und Spieler angreifst.
  • Ping — wie lange es dauert, bis Deine Daten ihr Ziel erreichen (zum Beispiel Latenz). Das bestimmt, wie reaktionsfähig Deine Verbindung ist. Je höher der Ping, desto höher die Verzögerung.

Es ist am besten, wenn Du Download-Geschwindigkeiten von mindestens 15 MBit/s, Upload-Geschwindigkeiten von mindestens 1 MBit/s und einen möglichst geringen Ping hast. Dann ist das Spielerlebnis störungsfrei.

Mit Surfshark hatte ich keine Geschwindigkeiten unter 32 MBit/s. Deswegen sind die Geschwindigkeiten selbst für die schnellsten Spiele hoch genug.

Meine Tests habe ich mit der Funktion „Schnellster Server“ begonnen (es wurde eine Verbindung zu Belgien hergestellt). Danach habe ich RuneScape auf Steam geladen. Das ist einer meiner Favoriten. Ich habe einen Gaming-Server in den Niederlanden gewählt. Anfangs war das Spiel ziemlich holprig. Nach circa 2 Minuten ist es dann aber reibungslos gelaufen und ich konnte ohne Unterbrechungen oder Verlangsamungen spielen.

Mit diesem Resultat war ich zufrieden. Deswegen habe ich mich entschlossen, den Server in Melbourne zu testen. Damit hatte ich die geringsten, aber immer noch guten Geschwindigkeiten (32,52 MBit/s). Ich wollte einfach sehen, ob die Geschwindigkeiten auf so eine lange Distanz konstant blieben. Mit diesem Server konnte ich mich zwar bei meinem Steam-Konto anmelden, das Spiel allerdings nicht laden. Ich habe das dreimal probiert und immer folgende Fehlermeldung erhalten.

Bei RuneScape gab es eine unerwartete Antwort (26). Probiere es bitte später wieder oder überprüfe die Website von RuneScape bezüglich Serverwartung.

Der Fehler könnte mit dem Spiel oder Steam zusammenhängen. Ich fand es nur komisch, dass es mit allen anderen Servern reibungslos geklappt hat. Ich habe den Kundenservice von Surfshark kontaktiert und man sagte mir, dass das mit neuen VPN-Servern manchmal passiert, wenn sie noch nicht für Gaming konfiguriert wurden.

Sie haben mir geraden, einen anderen Server zu benutzen. Mit Sydney bekam ich den gleichen Fehler. Allerdings konnte ich das Spiel schlussendlich mit dem Brisbane-Server laden. Verzögerungen waren nur manchmal spürbar und dann nur minimal.

Auch wenn ich einige kleinere Verbindungsprobleme mit den Servern in Australien hatte, war das Gameplay mit anderen weit entfernten Servern komplett störungsfrei. Das gilt sowohl für die beiden Server in den USA (New York, Los Angeles) als auch Kanada (Toronto).

Toronto ist fast 5.000 km von mir entfernt. Deswegen hat mich Surfsharks Gaming-Server in Kanada beeindruckt.

Die meisten VPNs haben Probleme bei Online-Spielen auf weit entfernten Servern. Deswegen fand ich die Ergebnisse nicht überraschend. Ich habe schon viele getestet, die bezüglich Online-Spiele nur mit dem nächstgelegenen Server funktionieren. Dass ich mit Surfshark auch auf Servern störungsfrei spielen konnte, die über 6.000 km entfernt sind, ist beeindruckend.

Server-Netzwerk – ordentliche Netzwerk-Größe mit zuverlässigen Verbindungen

9.0

Surfshark betreibt 3.200 Server an 100 Standorten. Verglichen zu anderen Top-VPNs wie CyberGhost (das 11.690 Server in 100 Ländern hat) oder Private Internet Access (das 29.650 Server in 91 Ländern betreibt), ist das nicht das größte Netzwerk, das ich gesehen habe. Allerdings ist Surfsharks globale Abdeckung beeindruckend – es bietet Server in mehr Ländern als die meisten VPNs, die ich je genutzt habe.

Die meisten Surfshark-Server befinden sich in den USA, verteilt auf 22 Standorte. Surfshark hat auch eine große Präsenz in Europa (insbesondere in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Spanien), Kanada und Australien.

Virtuelle Standorte

In Chile, Argentinien und Costa Rica gibt es virtuelle Standorte. Weil die politische Lage instabil ist, kann man dort nicht einfach einen VPN-Service betreiben. Verbindest Du Dich mit einem dieser Standorte, bist Du eigentlich mit einem physischen Server verbunden, der sich nicht in dieser Region befindet. Somit gibt es mehr Optionen für Verbindungen und auch höhere Geschwindigkeiten, wenn Du in diesen Ländern wohnst.

Allerdings kann auch der Ping steigen und es könnte eine Weile dauern, bis die Verbindung komplett hergestellt ist. Deine Daten müssen erst zum physischen Server und der ist weiter weg als Dein virtueller Standort. Jeder virtuelle Server-Standort ist in der App mit einem „v“ markiert.

Virtuelle Standorte helfen, dass Du auf mehr globale Inhalte Zugriff bekommst. Die Verbindungen sind manchmal aber unzuverlässig.Als ich den virtuellen Standort in Argentinien erstmalig getestet hatte, konnte ich mich nicht mit dem virtuellen Standort verbinden. Bei einem weiteren Versuch konnte ich eine Verbindung binnen 15 Sekunden herstellen. Eine Verbindung zu Chile und Costa Rica haben jeweils nur 5 Sekunden gedauert.

Statische IP-Server

Diese Server geben Dir bei jeder Verbindung die gleiche IP-Adresse.  Dir wird also keine zufällig zugewiesen. Das ist nützlich, wenn Du nicht eine Million CAPTCHA-Überprüfungen machen willst, weil Du dauernd Deine Identität bei sicheren Websites wie PayPal oder Banking-Apps bestätigen musst. Ich habe die Funktion getestet und mich dreimal hintereinander an meiner Banking-App angemeldet, nachdem ich mit dem gleichen statischen Server verbunden war. Meine Identität musste ich nur das erste Mal bestätigen. Mich nervt es echt, dass ich so viele CAPTCHA-Prüfungen machen muss, wenn ich mein VPN benutze. Mir gefällt diese Funktion wirklich, um das zu stoppen.

Surfshark bietet an 5 Standorten statische Server: Japan, Singapur, Deutschland, die USA und Großbritannien.

Das gesamte Netzwerk ist P2P-freundlich. Deswegen ist es mit Surfshark so einfach, Torrents herunterzuladen. Du kannst auch aus 14 MultiHop-Server wählen. Sie sind eine zusätzliche Schutzschicht, indem Dein Datenverkehr nicht durch einen, sondern zwei Standorte geschickt wird (dazu weiter unten aber mehr – in der Sektion über Sicherheit).

Sicherheit – erstklassige Sicherheit mit anpassbaren, fortschrittlichen FunktionenCustomizable Advanced Features

9.8

Surfshark ist so sicher, wie es nur sein kann. Es bietet das höchste Verschlüsselungs-Niveau, Server, die nur im RAM laufen, eine strikte Keine-Logs-Richtlinie und mehr als nur die Standard-Sicherheits-Optionen.

Verschlüsselung nach Militär-Standard

Es benutzt Verschlüsselung mit AES 256-Bit. Das ist Branchen-Standard und praktisch unknackbar. Dieses Niveau an Verschlüsselung benutzen auch Regierungen und das Militär, um ihre Daten damit zu schützen. Dein ISP und Dritte können Deine Online-Aktivitäten also nicht verfolgen.

Server, die nur im RAM laufen

Surfshark betreibt ein 100 % Datenträger-loses Server-Netzwerk. Alle Daten werden automatisch gelöscht, wenn Du Dein VPN ausschaltest. Damit werden Daten-Lecks verhindert und bösartige Dritte kommen nicht daran. Viele andere Top-VPNs benutzen Festplatten, die manuell gelöscht werden. Deswegen besteht dort eine kleine Chance, dass es vor der manuellen Löschung zu Daten-Lecks kommt.

Das ist eine weitere Schutzschicht, weil es keine Daten gibt, die geteilt werden können. (sollte es zum Beispiel eine gerichtliche Anweisung geben). Mir gefällt echt gut, dass Surfshark diese zusätzliche Schutzschicht zur Verfügung stellt.

Sicherheitsprotokolle

Du kannst zwischen 3 Protokollen wählen, um Deine Online-Aktivität zu verschlüsseln und zu schützen. Während IKEv2 und OpenVPN bei den meisten VPNs zum Standard gehören, war ich froh zu sehen, dass Surfshark mit WireGuard auf allen wichtigen Betriebssystemen kompatibel ist. Surfshark unterstützt IKEv2 unter Windows nicht mehr, aber das ist nicht weiter schlimm, da WireGuard für Desktop-Geräte ohnehin besser funktioniert.

  • IKEv2: Dieses Protokoll hat sich während meiner Tests am besten geschlagen. Es hat am besten funktioniert, wenn ich einen Server in der Nähe benutzt habe. Aber auch bei weit entfernten Servern hatte ich gute Geschwindigkeiten. Es ist ein gutes Protokoll, wenn Du ein mobiles Gerät benutzt, weil es sich automatisch verbinden kann (Du bist also auch geschützt, wenn Du von WLAN auf mobile Daten umstellst). IKEv2 gibt es bei Surfsharks Apps für Windows, iOS, Android, macOS und FireTV.
  • OpenVPN: OpenVPN wird konstant von Sicherheitsexperten um den Erdball verbessert. Deswegen ist es eines der sichersten Protokolle auf dem Markt. Es gibt zwei Versionen: UDP ist schneller und ideal für Video-Anrufe, Streaming und Gaming. TCP ist langsamer, bietet aber eine stabilere Verbindung. OpenVPN hat für mich gut funktioniert. Das gilt sowohl für kurze als auch lange Distanzen. Es ist für Windows, iOS, Android, macOS, Linux und FireTV verfügbar.
  • WireGuard: Das Protokoll ist bekannt dafür, die Sicherheit zu verbessern, ohne die Geschwindigkeiten zu beeinflussen. Mit WireGuard hatte ich langsamere Geschwindigkeiten als mit IKEv2. Allerdings war es viel schneller als OpenVPN. Es hat gut mit allen möglichen Online-Aktivitäten wie zum Beispiel Streaming, Video-Anrufen und allgemeines Surfen funktioniert (sowohl bei nahegelegenen Servern als auch bei großen Distanzen). Es ist für Windows, Android, iOS und macOS verfügbar.
  • Shadowsocks: Das ist ein verschlüsselter Proxy, der Leuten helfen soll, Zensur zu umgehen. Lebst Du in einem Land (oder reist dort hin) wie zum Beispiel China „Große Firewall Chinas), den Vereinten Arabischen Emiraten und Ägypten, ist das interessant. Sie blockieren VPN-Verbindungen und Du kannst häufigere Protokolle wie zum Beispiel IKEv2 dort nicht benutzen. Lebst Du nicht in einer solchen Region, dann ist eines der anderen Protokolle die bessere Wahl, weil sie sicherer sind (Shadowsocks verschlüsselt zum Beispiel bei Windows und Mac nur Browser-Datenverkehr). Es ist mehr eine Absicherung, sollte OpenVPN nicht funktionieren. Shadowsocks gibt es für Windows und Android. Bei Mac- und iOS-Geräten kannst Du es manuell konfigurieren.

Ich habe meine Geschwindigkeiten mit den verschiedenen Protokollen vergleichen und wollte wissen, ob der Unterschied merklich ist. Mit OpenVPN (UDP) und WireGuard hatte ich merklich langsamere Geschwindigkeiten als mit IKEv2. 

Ich habe die Durchschnittsgeschwindigkeiten von 10 Servern mit diesen 3 Sicherheitsoptionen ermittelt, um eine ungefähre Vorstellung von der jeweiligen Leistung zu bekommen.

Mit OpenVPN waren meine Geschwindigkeiten durchschnittlich 34 % geringer als mit IKEv2. Deswegen solltest Du Dir gut überlegen, welches Protokoll Du für welche Online-Aktivitäten benutzt. Mir hat gefallen, dass Surfshark automatisch erkennt, welches Protokoll am schnellsten für Dich ist, wenn Du die App öffnest. Willst Du das Protokoll aber während einer Sitzung ändern, dann wird die automatische Wahl deaktiviert. Du musst sie dann erst wieder manuell aktivieren.

Testresultate auf Lecks

Ich habe 10 Server getestet, inklusive welche in Großbritannien, den USA und Belgien. Es gab bei keiner Verbindung Lecks bei IP, WebRTC oder DNS.

Lecks sind eine Bedrohung für Deine Sicherheit und Privatsphäre, wenn Du ein VPN benutzt. Ein DNS-Leck ist eine Sicherheitslücke, mit der Dein ISP Deine Internet-Aktivitäten verfolgen kann. IP- und WebRTC-Lecks enthüllen Deine echte IP-Adresse (und Deinen tatsächlichen Standort) an Dritte wie zum Beispiel Hacker oder Online-Schnüffler.

Surfshark bietet auf jedem Server privates DNS. Benutzt Du den IPv4-Stack, gibt es außerdem Schutz vor IPv4-Lecks. IPv4 ist die häufigste IP-Form, aber IPv6 ist das neue Format. Die von Deinem Gerät benutzte IP-Version hängt davon ab, was Dein Netzwerk unterstützt. Das bedeutet, wenn Dein Netzwerk IPv6 unterstützt, könnte es zu Lecks kommen, wenn Du Surfshark benutzt. Weil IPv6 so neu ist, wird es auch kaum genutzt. Deswegen sollte das für die meisten Leute kein Problem sein. Ich habe den Kundenservice kontaktiert und man hat mir versichert, dass man daran arbeitet, die Funktion künftig anzubieten. Weiterhin wurden mir einige Lösungen genannt, wie man verhindern kann, dass die IP exponiert wird.

Der Kundenservice hat mit zum Einsatz von OpenVPN geraten, sollte ich mir wegen IPv6-Lecks Sorgen machen.

Du kannst IPv6 recht einfach in den Netzwerkeinstellungen Deines Geräts deaktivieren. Allerdings funktionieren dann einige Apps möglicherweise nicht mehr angemessen. Der Kundenservice hat auch gesagt, dass OpenVPN das beste Protokoll für IPv6-Verbindungen ist (wenn auch keine Garantie). Es ist für ein Top-VPN wie Surfshark von entscheidender Bedeutung, dass möglichst bald auch IPv6-Support geboten wird. Bei VPNs wie ExpressVPN oder PrivateVPN musst Du Dir darüber keine Gedanken machen, da diese sowohl IPv4 als auch IPv6 abdecken.

Ich muss aber sagen, dass ich Leck-Tests mit aktiviertem IPv6 durchgeführt habe (und auch mit deaktiviertem). Es wurden keine Lecks bezüglich IPv4, IPv6, WebRTC oder DNS gefunden. Das gilt für alle zehn Server, die ich getestet habe. Ich rate zur Überprüfung Deiner Verbindung, um sicherzustellen, dass sie wirklich sicher ist.

Mit Ipleak.net habe ich festgestellt, dass mein tatsächlicher Standort in Belgien komplett maskiert war. Es gibt weder IP- noch DNS-Lecks.

Automatischer Notausschalter

Die Funktion des Notausschalters ist einfach zugänglich und schützt Dich auch dann, wenn die Verbindung zu Surfshark unerwartet getrennt wird (das ist während meiner Tests aber nicht passiert). Der Notausschalter wird Deine Internet-Verbindung temporär deaktivieren und automatisch wieder aktivieren, wenn es sicher ist. Kein Datenverkehr wird also exponiert, während sich das VPN wieder verbindet. Das ist eine wichtige Funktion, die bei den meisten VPNs zum Standard geworden ist. Deswegen erwarte ich das von einem Top-VPN wie Surfshark.

Mir hat außerdem gefallen, dass Surfshark die Funktion einfach zugänglich macht. Im Gegensatz zu anderen VPNs siehst Du sie auf dem Hauptbildschirm der normalen Verbindung. Du kannst einfach auf den kleinen Pfeil klicken, wie Du im nachfolgenden Bild siehst. Hier kannst Du den Notausschalter aktivieren, ohne die Einstellungen öffnen zu müssen. Er ist nicht automatisch aktiviert, deswegen musst Du das anfangs manuell machen, wenn Du Dich mit Surfshark verbindest.

Bei anderen VPNs musst Du die Funktion des Notausschalters normalerweise in den Einstellungen suchen.

Den automatischen Notausschalter gibt es für alle Apps von Surfshark, inklusive FireTV.

MultiHop-Server

Bei Surfshark hast Du die Möglichkeit, Deine VPN-Verbindung durch 2 Server anstatt nur 1 zu schicken (das nennt sich auch Double VPN). Diese Funktion eignet sich für normale Anwender weniger. Sorgst Du Dich aber sehr um Deine Privatsphäre und willst in einem Land mit starker Internet-Überwachung sensible Daten verschicken, ist das eine Überlegung wert. Ansonsten brauchst Du es aber nicht.

Hinzu kommt nicht, dass diese Server meine Geschwindigkeiten stark verlangsamt haben. Dein Datenverkehr muss schließlich durch 2 Server an 2 Standorten. Deswegen ergibt es Sinn, dass die Geschwindigkeit abfällt.

In Großbritannien – Server in London – hatte ich durchschnittlich eine Geschwindigkeit von 44 MBit/s. Das war also eine ordentliche Minderung.

Eine einfache VPN-Verbindung ist genug, um Deine Daten vor Spionen zu schützen. Die langsamen Geschwindigkeiten zahlen sich also nicht aus. MultiHop ist keine Funktion, die ich benutzen werde.

Tarnmodus

Diese Funktion verbirgt die Tatsache, dass Du ein VPN benutzt, um Deinen Datenverkehr zu verschlüsseln (auch als Tarnung bekannt). Es steckt eine Technologie dahinter, damit Deine Verbindung wie normaler Datenverkehr aussieht.

Du kannst den Tarnmodus benutzen, um in öffentlichen WLANs die Firewall zu umgehen.

Der Tarnmodus wird automatisch aktiviert, wenn Du das OpenVPN-Protokoll benutzt. Es ist bei Windows, macOS, Android, iOS und Linux verfügbar.

NoBorders-Modus

Der NoBorders-Modus wurde entwickelt, damit Du das VPN in eingeschränkten Netzwerken nutzen kannst, etwa in der Schule, am Arbeitsplatz oder in öffentlichen WLANs, wo VPNs oft blockiert werden. Diese Funktion sollte es Dir theoretisch ermöglichen, Surfshark in Ländern mit Einschränkungen wie China und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu nutzen. Surfshark garantiert allerdings nicht, dass es funktioniert.

Du kannst den NoBorders-Modus auf Windows, Mac, iOS und Android aktivieren, indem Du in der Surfshark-App Einstellungen > Erweitert öffnest. Auf meinem Android-Gerät hatte ich Probleme, die Funktion zu finden und habe den Kundenservice um Hilfe gebeten. Ich fand heraus, dass die Funktion tatsächlich versteckt ist. Ich musste im Menü der erweiterten Einstellungen auf "Protokoll" tippen und es gedrückt halten, um Zugriff auf die NoBorders-Funktion zu erhalten.

2FA

Diese Funktion (auch als Zweifaktor-Authentifizierung bekannt) schützt das Surfshark-Konto mit einer zusätzlichen Schutzschicht. Du benutzt für die Anmeldung nicht nur ein Passwort, sondern 2FA stellt einen temporären Code zu Verfügung, den Du bei der Anmeldung eingeben musst. Das passiert entweder via E-Mail oder durch die App. Damit wird sichergestellt, dass Du die einzige Person bist, die Zugriff auf Dein Konto hat.

Willst Du 2FA bei Surfshark einrichten, ist etwas Arbeit notwendig. Um es zu aktivieren, musst Du Dich mit Deinem Webbrowser bei Surfshark anmelden. In Deinen Kontoeinstellungen findest Du eine Schaltfläche, mit der Du 2FA aktivieren kannst. Du kannst dann eine Authentifizierungs-Anwendung (wie Google Authenticator) benutzen oder auch Deine E-Mail-Adresse.

Ich habe mich für die Authenticator-Methode entschieden, weil es von Surfshark als einfachste Option empfohlen wird. Der Online-Leitfaden von Surfshark hat bei der Einrichtung geholfen. Ich musste vom Google Play Store eine App auf meinem Android installieren, damit ich einen QR-Code scannen kann, um 2FA zu aktivieren. Ich mache mir keine großen Sorgen, dass mein Surfshark-Konto gehackt wird. Deswegen habe ich die Funktion kurz nach der Aktivierung wieder deaktiviert. Es war nervig, dass man bei der Anmeldung so viele Schritte durchführen muss.

CleanWeb

Das ist Surfsharks eingebauter Werbe- und Malware-Blocker. Ich habe CleanWeb mit Forbes.com und YouTube getestet und CleanWeb hat alle Werbung geblockt, die ich ohne die Funktion gesehen habe. Ich war beeindruckt, dass Werbung sogar auf meinem Werbe-finanzierten Hulu-Konto unterdrückt wurde.

CleanWeb hat nicht nur Werbung auf der eigentlichen Seite blockiert. Ich musste mir bei YouTube ebenfalls keine Werbung ansehen.

Es erkennt auch bösartige Websites und blockiert sie automatisch. Damit schützt Du Dein Gerät vor Malware oder wirst kein Opfer von Phishing. Du kannst CleanWeb in der Surfshark App einfach aktivieren oder deaktivieren, je nach Wunsch.

GPS Spoofing unter Android

Manchmal reicht ein VPN alleine nicht aus, um Deine persönlichen Daten auf Deinem mobilen Gerät zu schützen. Einige Websites und Apps benutzen Dein GPS anstelle Deiner IP-Adresse, um Dich zu lokalisieren. Surfshark hat das Problem mit einer einzigartigen Funktion zum Fälschen der GPS-Koordinaten gelöst. Es sieht so aus als wärst Du physisch am gleichen Standort wie der VPN-Server, mit dem Du verbunden bist. Sowohl Deine IP-Adresse als auch GPS sind maskiert. Neugierige Apps können Dich also nicht für Marketing oder andere Zwecke verfolgen.

Surfshark war das erste VPN, das diese Funktion zur Verfügung gestellt hat. Ich war sehr beeindruckt, wie gut das funktioniert. Ich habe das getestet und mich mit dem Server in New York verbunden. Danach habe ich in der Android-App die Funktion aktiviert, um die GPS-Daten zu überschreiben. Im Anschluss habe ich Google Maps geladen und mein geografischer Standort wurde direkt neben der New York City Hall angezeigt (obwohl ich in meinem Wohnzimmer in Belgien war und diesen Test geschrieben habe).

Leider funktioniert die Funktion mit Pokemon Go nicht. PoGo hat keine PokeStops und so weiter geladen, während meine Karte NYC angezeigt hat. Mein Standort wird nicht erkannt, war die Meldung. Schade.

Andere Funktionen

Whitelister

Mit der Funktion kannst Du bestimmen, dass bestimmte Websites oder Apps die VPN-Verbindung umgehen (auch als Split-Tunneling bekannt). Das ist nützlich, wenn Du sichere Websites benutzen willst, die nicht mit VPNs funktionieren. Wir sprechen an dieser Stelle zum Beispiel von Bank-Websites. Es ist auch nützlich, wenn Du Dich mit Netzwerkgeräten verbinden möchtest, die ohne ein VPN problematisch sind. Die Funktion ist aber nur für Windows und Android verfügbar.

Beim Test von Whitelister hat das perfekt funktioniert, wenn ich mit Apps die VPN-Verbindung umgehen wollte. Das gilt sowohl für mein Windows-Laptop als auch mein Android-Smartphone. Allerdings hatte ich einige Probleme damit, dass Websites Surfshark umgehen können.

Unsichtbarkeit des Geräts

Du kannst Dein Gerät in Deinem lokalen Netzwerk für andere unsichtbar machen, wenn das VPN aktiviert ist. Das ist eine weitere Schutzschicht für die Privatsphäre. Nützlich ist das vor allen Dingen, wenn Du ein öffentliches WLAN benutzt und willst nicht, dass Dich andere Anwenderinnen und Anwender sehen. Die meisten Betriebssysteme unterstützen diese Funktion bereits. Mir gefällt aber, wie einfach man sie bei Surfshark aktivieren kann. Das hat nur wenige Klicks gedauert. Ich musste nur die erweiterten Einstellungen aufrufen und die Funktion aktivieren. Die Funktion gibt es nur für Windows und Android.

Surfshark One und One+

Das sind die All-in-One-Sicherheitspakete von Surfshark. Sie enthalten das komplette VPN und diverse Sicherheits-Werkzeuge. Sie sind etwas teurer als wenn Du das eigenständige VPN kaufst, aber Du bekommst einen größeren Rabatt, je länger Dein Abonnement läuft.

Die Pakete Surfshark One und One+ bieten Surfshark VPN, Antivirus, Alert und Search. One+ enthält außerdem den Datenentfernungsdienst Incogni. Alert und Search sind auf allen gängigen Betriebssystemen verfügbar. Den Antivirus gibt es derzeit hingegen nur für Windows, macOS und Android.

  1. Surfshark Alert benachrichtigt Dich sofort, wenn Deine persönlichen Daten in kompromittierten Datenbanken auftauchen (etwa E-Mails, Passwörter oder Kreditkartendaten). Zudem erhältst Du regelmäßig Sicherheitsberichte, die zusammenfassen, wie oft Deine Daten in einer Datenschutzverletzung gefunden wurden. Es gibt zwar einige kostenlose Apps, die in Datenbanken nach Deinen Daten suchen, aber Du wirst nicht in Echtzeit über Datenschutzverletzungen informiert. Beachte, dass Du 2FA aktivieren musst, wenn Du Alert nutzt.
  2. Surfshark Search ist eine private Suchmaschine ohne Werbung oder Tracker. Damit kannst Du das Internet zu durchsuchen, ohne dass Google jeden Deiner Klicks verfolgt. Ferner werden nur organische Suchergebnisse angezeigt, keine gesponserten Seiten oder personalisierte Resultate, die auf Deinem Suchverlauf oder Standort basieren. Die einfache und schnörkellose Bedienung hat mir hervorragend gefallen. Sie ist ähnlich wie DuckDuckGo oder StartPage, nur ohne Werbung.
  3. Surfshark Antivirus schützt Deine Geräte vor Viren und Malware. Du kannst das Programm so konfigurieren, dass es Deine Geräte regelmäßig auf Viren überprüft und alle schädlichen Dateien entfernt. Zudem schützt es Deine Identität, indem der Zugriff für nicht autorisierte Apps auf die Kamera eingeschränkt ist. Ich hoffe nur, dass es bald für iOS verfügbar ist.
  4. Incogni ist ein Diest für die Löschung von Daten. Er kontaktiert Datenbroker, um Anträge auf Löschung von Daten zu stellen. Er kann Dir dabei helfen, Deine Daten etwa aus Datenbanken von Unternehmen oder Personensuchmaschinen zu löschen. Sind weniger persönliche Daten im Umlauf, kann das lästige Marketing-E-Mails und eine erweiterte Verletzung Deiner Privatsphäre verhindern. Es kann sogar verhindern, dass Du zur Zielscheibe von Betrügern wirst.

One und One+ enthalten zudem Alternative ID. Damit kannst Du einen Online-Alias erstellen (Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Land). Nach der Erstellung dieser Person wird eine neue E-Mail-Adresse auf der Grundlage der angegebenen Daten erstellt.

Um allerhöchsten Datenschutz zu gewährleisten, werden alle an diese Proxy-Adresse eingehenden E-Mails sicher an Deine tatsächliche E-Mail-Adresse weitergeleitet. Surfshark legt jedoch Wert auf eine ethische Nutzung. Deswegen weist es darauf hin, dass man mit Alternative ID nicht gegen Gesetze oder die Nutzungsbedingungen anderer Plattformen verstoßen darf.

Trust DNS

Trust DNS ist eine kostenlose App, die es Dir ermöglicht, Deine DNS-Adresse mit einem Klick zu ändern. Du kannst aus über 100 öffentlichen DNS Servern wählen. Das ist nützlich, wenn Du Deine Aktivitäten vor Deinem Internetanbieter verbergen willst. Allerdings bietet es nicht den gleichen Schutz wie ein VPN, denn Dein Datenverkehr ist nicht verschlüsselt und Deine IP-Adresse ist immer noch für jeden im Internet sichtbar.

Willst Du Dich mit öffentlichen DNS-Servern verbinden, hilft Dir diese App dabei (es ist aber auch nicht schwer, das manuell in den Netzwerkeinstellungen zu machen). Öffentlichen Domains protokollieren Deine Daten aber manchmal und es besteht das Risiko von Malware. Deswegen nehme ich auf jeden Fall lieber einen der VPN-Server von Surfshark, weil es sicherer ist. Damit verbindest Du Dich automatisch mit einem der privaten DNS-Server und bist umfassend geschützt.

Trust DNS gibt es nur für iOS und Android. Du musst es separat herunterladen.

Privatsphäre – sicher, vertrauenswürdig und transparent

9.2

Strikte Keine-Logs-Richtlinie

Surfshark speichert Deine IP-Adressen nicht. Das gilt auch für Browser-Verlauf, Sitzungsdaten und andere identifizierbare Daten. Beeindruckt hat mich, wie zugänglich die Datenschutzrichtlinie ist. In jeder Sektion sind die meisten wichtigen Funktionen verständlich zusammengefasst. Ich respektiere so viel Transparenz. Das Unternehmen stellt sicher, dass Anwenderinnen und Anwender verstehen, auf was sie sich einlassen.

Ich fand sogar den Haupttext der Datenschutzrichtlinie von Surfshark echt verständlich, ohne verwirrende Sprache.

Surfshark speichert Deine E-Mail-Adresse und Dein Passwort (das verschlüsselt ist) sowie grundlegende Zahlungsinformationen, damit Du Dein Konto erstellen kannst. Willst Du diese Daten nicht angeben, dann kannst Du einfach eine separate E-Mail-Adresse nur für Surfshark anlegen und eine anonyme Zahlungsmethode benutzen. Kryptowährungen wäre eine Option, um das Abonnement abzuschließen, ohne Deine Identität preisgeben zu müssen.

Surfshark sammelt auch Diagnoseberichte und anonyme Analysedaten in der App. Du kannst das in den Einstellungen allerdings abstellen. Deine Standortdaten werden gesammelt, wenn die Funktion „Automatische Verbindung“ genutzt wird. Diese Daten werden allerdings niemals mit Dritten geteilt.

Benutzt Du Surfsharks Website, werden auch andere Daten gesammelt, inklusive „Daten zum Datenverkehr“ (oder anonyme Analysen), Cookies und sogenannte Web Beacons. Allerdings hat mich auch beeindruckt, dass die Datenschutzrichtlinie erklärt, wie man die Funktionen deaktivieren kann, wenn die Daten nicht gespeichert werden sollen.

Sitz in den Niederlanden - Innerhalb der 9-Eyes-Jurisdiktion

Eine Sache, die mir bei Surfshark Sorgen bereitet hat, ist, dass das Unternehmen seinen Sitz in den Niederlanden hat, die Teil der 9-Eyes-Datenallianz sind. Früher hatte Surfshark seinen Hauptsitz auf den Britischen Jungferninseln, bis das Unternehmen 2021 umstrukturiert wurde. Die BVI sind ein hervorragendes Land für ein VPN, da es keine Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung gibt und es nicht Teil einer Allianz zur gemeinsamen Nutzung von Daten ist.

Damals behauptete Surfshark, es sei wegen des „günstigen geschäftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umfelds“ in die Niederlande gezogen. Es ließ sogar zu, dass bestehende Abonnements weiterhin unter der Gerichtsbarkeit der BVI betrieben wurden. Natürlich fallen alle neuen Abonnements unter die niederländische Rechtsprechung. Obwohl Surfshark Teil der 9-Eyes-Allianz ist, erklärte das Unternehmen, dass die niederländischen Gesetze es nicht dazu zwingen würden, Daten zu speichern. Surfshark erklärte außerdem, dass es wieder umziehen würde, wenn sich die Gesetze ändern würden.

Warrant Canary

Das ist eine Website, auf der Du nachsehen kannst, ob Surfshark schon mit gerichtlichen Anweisungen zu tun hatte und aufgefordert wurde, Daten zu herauszugeben. Je transparenter eine Website ist, desto mehr vertraue ich ihr. Mir gefällt, dass diese Daten so zugänglich sind. Surfshark aktualisiert die Seite täglich. Deswegen weißt Du immer, ob es gerichtliche Anweisungen gegeben hat und ob Deine Daten in Gefahr sind. Da es eine strikte Keine-Logs-Richtlinie gibt, sollte es keine Daten geben, die sich herausgeben lassen.

Selbst wenn Surfshark gezwungen würde, Daten herauszugeben, könnte das Unternehmen dem nicht nachkommen. Das liegt an der Keine-Logs-Richtlinie.

Unabhängige Tests

Sicherheitsprüfungen der Chrome- und Firefox-Erweiterungen von Surfshark ergaben hervorragende Resultate. Ich habe den gesamten Prüfbericht des Cybersecurity-Unternehmens Cure53 von 2018 gelesen. Es wurden bei der Analyse keine größeren Probleme mit den Erweiterungen festgestellt, weder im Bereich des Datenschutzes noch im Bereich der Sicherheit. Im Jahr 2021 führte Cure53 auch eine Sicherheitsanalyse der bestehenden Server-Infrastruktur durch und stellte fest, dass es keine schwerwiegenden Probleme gab (alle kleineren Probleme wurden sofort behoben).

Tests bezüglich der Logging-Richtlinie oder der Applikation wurden nicht durchgeführt. Das finde ich etwas enttäuschend, weil in vielen anderen Bereichen zeigt sich Surfshark sehr transparent. Unabhängige Tests bezüglich der (mindestens) Logging-Richtlinie ist bei Top-VPNs üblich. Ich will schließlich wissen, ob meine persönlichen Daten sicher sind. Ich verdächtige Surfshark zwar nicht, mit den Daten der Anwenderinnen und Anwender Schindluder zu treiben, dennoch würde ich gerne einen Test der Applikation und der Logging-Richltinien sehen. Damit würde die Transparenz noch besser. Möchtest Du lieber ein VPN mit einer Protokollrichtlinie testen, die überprüft und bestätigt sind, gibt es bessere Optionen.

Torrents downloaden – einfach, schnell und sicher

9.0

Surfshark hat sich wirklich hervorragend in Sachen P2P Sharing geschlagen. Allerdings war es nicht ganz klar, welche Server dafür optimiert sind. Alle Server funktionieren mit Torrents. Bist Du allerdings nicht mit einem Server verbunden, der für P2P optimiert ist, dann wirst Du automatisch mit einem in der Nähe verbunden, sobald Du Deinen Torrent-Client wie uTorrent, BitTorrent oder Transmission öffnest. Das gilt auch für P2P-basierte Streaming-Plattformen wie VLC, Popcorn Time oder Kodi. Bei vielen VPNs musst Du einen Torrent-freundlichen Server manuell wählen, bevor Du mit File Sharing beginnst. Deswegen hat mir wirklich gut gefallen, wie problemlos ich Torrents mit Surfshark nutzen konnte.

Ich habe getestet, wie automatisch der Wechsel funktioniert. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass man bei den „Standorten“ nach „p2p“ suchen und alle optimierten Server finden kann, war der Test ein Kinderspiel.

Ich habe einen Server in der Tschechischen Republik genommen (der nicht für P2P optimiert ist). Mit IPleak.net habe ich herausgefunden, dass mein IP- und DNS-Standort in Prag waren. Nachdem ich qBittorrent geöffnet hatte, prüfte ich abermals mit IPleak und habe gesehen, dass meine IP immer noch in Prag war. Meine DNS-Adresse hatte sich aber auf die Niederlande geändert. Das ist ein Server-Standort mit für P2P-optimierte Server.

Ich musste nichts weiter tun, um mit einem P2P-freundlichen Server verbunden zu werden. Ich musste nur Surfshark aktivieren und qBittorrent öffnen.

Ich konnte mit dieser Verbindung Torrents erfolgreich herunterladen. Etwas verwirrt hatte mich aber, dass ich bei IP und DNS unterschiedliche Standorte hatte. Deswegen habe ich beim Kundenservice nachgefragt. Der Mitarbeiter des Kundenservices hat erklärt, dass ich in einen „Schwarzes Loch“-Server gefallen bin. Das hat in meinen Ohren nicht gut geklungen. Ich wurde aber auch informiert, dass das komplett sicher ist. Trotzdem wurde mir empfohlen, stattdessen einen für P2P-optimierten Server zu bekommen.

Der Kundenservice hat die automatische P2P-Verbindung ein „schwarzes Loch“ genannt. Mir wurde geraten, stattdessen einen speziellen P2P-Server zu benutzen.

Auch wenn es sehr bequem ist, automatisch mit einem Torrent-freundlichen Server verbunden zu werden, hatte der Kundenservice recht. Mit der automatischen Verbindung waren die Download-Geschwindigkeiten langsamer. Als ich einen für P2P-optimierten Server in Belgien (am nächsten zu meinem Standort) gewählt hatte, bekam ich höhere Geschwindigkeiten. Ich habe die gleiche Datei mit einer Größe von 3 GByte über beide Server heruntergeladen. Meine durchschnittliche Geschwindigkeit via Tschechien betrug 2,5 MBit/s und es hat 19 Minuten gedauert, bis das fertig war. Über den Server in Belgien war der Durchschnitt 3,1 MBit/s und die Datei war binnen 11 Minute heruntergeladen.

Sobald Du mit Deinem bevorzugten Server verbunden bist, kannst Du Torrents sicher und anonym herunterladen. Surfsharks strikte Keine-Logs-Richtlinie und die Verschlüsselung nach Militärstandard zusammen mit einem automatischen Notausschalter garantieren, dass die Aktivitäten vor Deinem ISP verborgen bleiben.

Funktioniert Surfshark in China? Nein

Leider funktioniert Surfshark in China wegen der großen Firewall des Landes nur schlecht. Das ist ein System für Internet-Zensur und -Regulierung. Die große Firewall blockiert den Zugang zu vielen Websites und Diensten, einschließlich vieler beliebter VPNs.

Die chinesischen Behörden haben umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um nicht von der Regierung zugelassene VPN-Dienste und die entsprechenden IP-Adressen zu blockieren. Dazu gehört auch Surfshark. Versuchst Du also, Surfshark in China zu benutzen, wirst Du wahrscheinlich feststellen, dass der Dienst langsam, unzuverlässig oder gar nicht erreichbar ist.

Der Kundenservice von Surfshark hat auch bestätigt, dass er nicht garantieren kann, dass das VPN in anderen restriktiven Ländern funktioniert. Dazu gehören Russland, Saudi-Arabien, die Türkei und die VAE.

Installation und Apps

9.4

Surfshark ist wirklich benutzerfreundlich. Die Apps haben ein schnörkelloses, benutzerfreundliches Design und sie eignen sich auch für VPN-Neulinge. Sie funktionieren unter Windows, Mac, iOS, und Android fast identisch. Deswegen lässt sich der Service auf allen Plattformen einfach benutzen.
Das bedeutet, Du musst Dich nicht an vier verschiedene Apps gewöhnen, wenn Du mehrere Geräte besitzt. Die App gibt es in verschiedenen Sprachen, inklusive auf Deutsch.

Mir hat hervorragend gefallen, dass die erweiterten Einstellungen und die Menüs der Funktionen kurze Beschreibung enthalten. Dort wird knapp erläutert, was die einzelnen Einstellungen oder Funktionen machen. Das ist auch sehr nützlich, wenn Du Deinen Lieblings-Server speichern und später wieder benutzen möchtest.

Es gibt allerdings ein paar Kleinigkeiten, bei denen Surfshark besser werden könnte. Die Funktion für die automatische Verbindung könnte besser sein. Wähle ich einen Server manuell, habe ich häufig höhere Geschwindigkeiten festgestellt. Hilfreich wäre auch eine Liste mit P2P-Servern, wie es bei MultiHop und statischen Servern der Fall ist. Damit wäre es einfacher, einen Server zu finden, der speziell für Torrents optimiert ist.

Individuelle Server-Informationen unter Windows und Android zu finden, habe ich ein bisschen schwierig gefunden (zum Beispiel Server-Auslastung und Ping-Zeiten). Das würde ich schon gerne sehen, weil es mir dabei hilft, den schnellsten Server zu finden. Ich habe den Kundenservice bezüglich des Problems informiert. Mir wurde gesagt, dass ich diese Informationen nur sehe, wenn ich nicht mit dem VPN verbunden bin.

Diese Information bleibt sichtbar, wenn Du die VPN-Verbindung wiederherstellst. Du musst sie aber bei jedem Neustart der App aktivieren.

Geräte-Kompatibilität – alle großen Betriebssysteme (und mehr)

Native Apps für Windows, Mac, Android, iOS, Linux und Fire-Geräte

Die App lässt sich auf allen 4 großen Betriebssystemen ähnlich bedienen. Beim Design gibt es kleinere Unterschiede, aber die App ist im Prinzip gleich – egal, welches Betriebssystem Du benutzt.

Der größte Unterschied ist, dass Du bei Apple-Geräten Ping und Auslastung neben jedem Server siehst. Bei Windows und Android musst Du diese Informationen manuell laden. Bei der Windows-App kannst Du auch die Größe des Fensters ändern und es in einem Mini-Modus nutzen. Das funktioniert auf einem Mac nicht.

Ich habe Surfshark auf allen Plattformen benutzerfreundlich gefunden. Layout und Design sind überall ähnlich und benutzerfreundlich.

Android bietet diverse Funktionen an, die für diese Plattform exklusive sind. Zum Beispiel gibt es GPS-Fälschung. Damit stimmen die GPS-Koordinaten mit dem Standort der IP-Adresse des VPNs überein. Weiterhin gibt es einen „nativen“ Notausschalter. Der Kundenservice hat mir gesagt, dass es tiefer in die Software von Android eingebettet ist und deswegen zuverlässiger.

Die Apps von Surfshark sind mit Windows 7 oder später kompatibel. Das gilt auch für macOS 10.12 oder später, iOS 10.3.3 oder neuer und Android 5.0 oder neuer.

Es gibt außerdem eine einfache Surfshark-App für Linux Ubuntu und Debian-Systeme. Es funktioniert mit OpenVPN (Du kannst zwischen UDP oder TCP) wählen. Die benutzten Server sind automatisch im Tarnmodus. Die Linux-App ist sehr einfach und bietet keine erweiterten Einstellungen, Funktionen oder spezielle Server an, wie das bei den anderen großen Betriebssystemen der Fall ist. Du kannst einige der Funktionen allerdings manuell konfigurieren (zum Beispiel der automatische Notausschalter).

Die App für FireTV und FireStick ist der Android-Version sehr ähnlich. Es gibt fast die gleichen erweiterten Funktionen wie bei den großen Betriebssystemen. Sie ist für die 2. Generation an Fire-Geräten oder höher erhältlich.

Kompatibel zu Routern, aber keine native App

Du kannst Surfshark auf Deinem Router einrichten, aber die beste Leistung bekommst Du, wenn Du die Apps nutzt. Surfshark musst Du auf einem Router installieren, dessen Firmware OpenVPN oder L2TP vorinstalliert hat. Du kannst auch selbst neue Firmware installieren (dafür gibt es Leitfäden auf der Website, die Dir zeigen, wie das funktioniert). Allerdings kann das ein komplexer Vorgang sein und Du kannst Deinen Router auf diese Weise beschädigen. Deswegen solltest Du an dieser Stelle vorsichtig sein!

Du kannst dann aber die meisten fortschrittlichen Funktionen der Apps nicht nutzen. Einige Router unterstützen Split-Tunneling und einige geben Dir die Option, verschiedene Sicherheitsprotokolle zu benutzen. Bei anderen ist das nicht der Fall. Die zusätzlichen Funktionen kannst Du auf einem Router nicht nutzen. Du musst außerdem jeden VPN-Server, den Du nutzen willst, manuell konfigurieren. Der Server-Wechsel ist also nicht nur mit einem Klick getan, wie das bei der App der Fall ist.

Es gibt viele Router-spezifische Anleitungen auf der Website von Surfshark. Sie helfen Dir bei der Einrichtung. Außerdem findest Du dort eine Liste mit allen kompatiblen Routern. Ich habe mir die Erklärungen durchgelesen und sie sind alle detailliert. Du kannst ihnen einfach folgen. Du hast außerdem Zugriff auf den 24/7 Live-Chat als Kundenservice, sollte es irgendwelche Probleme geben.

Browser-Erweiterungen für Chrome und Firefox

Surfsharks Browser-Erweiterungen sind eine vereinfachte Version der App. Sie enthalten keine erweiterten Funktionen (außer dem Werbe- und Malware-Blocker CleanWeb) und verschlüsseln nur den Datenverkehr des Browsers. Alle Apps außerhalb des Browsers sind also nicht durch das VPN geschützt. Es ist immer besser, eine komplette App von Surfshark zu benutzen, damit das gesamte Gerät geschützt ist. Die Erweiterungen sind in 10 Sprachen verfügbar, inklusive Englisch, Chinesisch, Russisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Arabisch, Türkisch, Spanisch und Ukrainisch.

Meiner Meinung nach laufen sie reibungslos und das Design ist schock.

Smart DNS – Für PlayStation, Xbox und andere Smart-TVs

Der Smart-DNS-Service ermöglicht die Nutzung eines Surfshark DNS-Codes auf Geräten, die nicht nativ mit VPNs kompatibel sind, wie Xbox Series X/S, PS4/5, Nintendo Switch, Apple TV, LG TVs, Samsung TVs und andere Smart-TVs.

Beachte allerdings, dass Smart DNS nicht das Gleiche ist, wie ein VPN zu installieren. Es verschlüsselt Deinen Online-Datenverkehr nicht oder ändert Deine IP-Adresse. Es bietet auch nicht die gleichen Sicherheitsfunktionen wie ein komplettes VPN.

Du kannst diese Geräte auch mit Surfshark verbinden, wenn Du einen Router konfigurierst. Eine andere Option ist, dass Du die Internet-Verbindung Deines PCs teilst, der mit dem VPN verbunden ist. Diese Konfigurationen sind etwas komplizierter als Smart DNS, aber in diesem Fall ist Dein Gerät komplett geschützt. Surfshark stellt auf seiner Website Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verfügung. Sie zeigen Dir, wie Du diese Methoden nutzen kannst.

Simultane Geräteverbindungen – unbegrenzt

Mit einem einzigen Surfshark-Abonnement darfst Du so viele Geräte verbinden, wie Du möchtest. Das ist eines der stärksten Verkaufsargumente von Surfshark, weil damit das Preis-Leistungs-Verhältnis unglaublich ist. Die meisten VPNs schränken die Anzahl der simultanen Geräteverbindungen ein und das Limit liegt zwischen 5 und 10. Für Familien mit vielen Geräten kann das ein Problem.

Ich habe getestet, ob viele gleichzeitig verbundene Geräte die Leistung beeinträchtigen. Ich war mit meinem Laptop, iPad, Android-Telefon und Desktop-Computer zur gleichen Zeit verbunden. Bei der Leistung habe ich keinen merklichen Abfall festgestellt. Ich konnte weiterhin Netflix in HD ohne Störungen schauen. Es geht wirklich nicht viel besser.

Konfiguration & Installation – einfache Konfiguration, auch auf einigen inkompatiblen Geräten

Die Einrichtung von Surfshark ist sehr schnörkellos. Ich habe Surfshark auf meinen Windows- und Mac-Laptops, dem Android-Smartphone sowie dem iPad installiert. Ich musste lediglich die Software von Surfsharks Website herunterladen und installieren (wie bei allen anderen Apps auch). Danach habe ich mich angemeldet.

Auf meinem Windows-Computer habe ich mein Konto registriert. Dazu waren nur 3 Schritte notwendig: gewünschtes Paket wählen, meine E-Mail-Adresse eingeben und eine Zahlungsmethode auswählen. Nachdem ich meine Anmeldedaten hatte, öffnete ich die Website von Surfshark und habe die App für die entsprechenden Geräte heruntergeladen.

Die Einrichtung hat nur circa 20 Sekunden gedauert.

Nachdem die Download-Seite für die App geladen war, konnte ich Surfshark mit nur zwei weiteren Klicks auf meinem Laptop mit Windows 10 einsetzen. Ich habe einfach auf die Download-Schaltfläche geklickt und die .exe-Datei geöffnet, nachdem der Download abgeschlossen war. Installation und Einrichtung wurden automatisch durchgeführt. Nach circa 20 Sekunden hat sich Surfshark gemeldet und mich um die Anmeldedaten gebeten.

Während der Einrichtung habe ich Surfsharks Installationsprozess gesehen. Ich musste aber nichts tun, sondern einfach nur warten.

Auf meinem Android-Telefon war das ähnlich einfach. Ich musste ein paar mehr Schaltflächen drücken als unter Windows, aber der Installationsprozess lief ebenfalls automatisch ab und hat nur circa 15 Sekunden gedauert.

Download, Installation und Verbindung von Surfshark unter Android haben nur 2 Minuten gedauert.

Bevor die APK-Datei heruntergeladen wurde, fragte ein Pop-up-Fenster, ob ich die Datei sicher herunterladen möchte. Das habe ich bestätigt. Nachdem der Download abgeschlossen war, habe ich die .apk-Datei von Surfshark geöffnet. Du musst lediglich auf die Schaltfläche für die Installation klicken und die Datei im Anschluss öffnen. Nun wirst Du nach Deinen Anmeldedaten gefragt. Der Prozess war auf meinem Mac und iPad auch nicht anders. Alles war schnell und einfach.

Ich habe auch beide Browser-Erweiterungen installiert. Ich musste dafür lediglich im Chrome Web Store oder im Firefox Browser Add-on Store nach „Surfshark“ suchen und dann war die Sache mit nur einem Klick erledigt.

Die Einrichtung von Smart DNS auf meiner PS4 hat nur 2 Minuten gedauert. Ich habe mich in meinem Webbrowser bei Surfshark angemeldet und dann auf der linken Seite „Smart DNS“ gewählt. Meine IP-Adresse wurde automatisch registriert und ich bekam DNS-Codes, die ich einfach in die Netzwerkeinstellungen meiner PS4 eingetragen habe. Du kannst Smart DNS auch mit der Xbox, Apple TV, LG TVs, Samsung TVs und anderen Smart-TVs benutzen.

Nach der Eingabe der DNS-Informationen habe ich meine Konsole neu gestartet und danach sofort Zugriff auf die amerikanischen Streaming-Bibliotheken gehabt.Willst Du Surfshark mit Geräten wie Roku oder Chromecast einsetzen, hast Du 2 (nicht einfache) Optionen. Du kannst einen Router konfigurieren oder einen VPN-Hotspot erschaffen. Damit teilst Du die VPN-Internet-Verbindung Deines Computers mit dem entsprechenden Gerät. Zum Glück bietet Surfshark detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Sie zeigen Dir, wie das funktioniert.

Preis

8.7
Surfshark Starter 24 Monate + 3 zusätzliche Monate
2.19 / Monat pro Monat
Surfshark One 24 Monate + 3 zusätzliche Monate
2.69 / Monat pro Monat
Surfshark One 1 Monat
15.95 / Monat pro Monat

Surfshark bietet drei Oakete mit verschiedenen Preisen an: Surfshark Starter, Surfshark One und Surfshark One+. Starter ist das Standard-VPN-Paket. One sowie One+ sind persönliche Sicherheits-Pakete mit Zusatzfunktionen.

Es ist egal, welche Option Du wählst, Du bekommst einen größeren Rabatt, wenn Du eine längere Dauer für Dein Abonnement nimmst, aber lies das Kleingedruckte. Oft bekommst Du auch ein oder zwei Monate gratis. Allerdings verdoppeln sich die Preise, wenn Dein Abonnement verlängert wird. Beim 24-Monats-Abo zahlst Du bei der Verlängerung fast 5 $ pro Monat.

Surfshark One und One+ beinhalten die Funktionen Antivirus, Suche und Warnen (plus Incogni-Dienste für One+ Kunden). Du zahlst also etwas mehr als für das Starter-Paket. Der niedrigste Preis, der verfügbar ist, liegt für das längste Surfshark-One-Paket bei €2,19/Monat. Wie beim Starter-Paket bekommst Du auch beim längsten Paket etwas zusätzliche Zeit oben drauf.

Trotzdem finde ich, dass sich der Preis von Surfshark lohnt. Siehr Dir einfach an, was für fortschrittliche Funktionen Du bekommst. One und One+ kosten nur wenigen Dollar extra pro Monat (bei den längsten Paketen). Dafür bekommst Du jede Menge Funktionen, die Deine Online-Privatsphäre schützen. Darüber hinaus kannst Du jedes Paket auf einer unbegrenzten Anzahl von Geräten nutzen, sodass Du noch mehr für Dein Geld bekommst.

Alle Pakete bieten auch eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie. Ich habe die Garantie getestet und mein Geld bekam ich ganz einfach wieder. Über den 24/7 Live-Chat habe ich eine Rückerstattung erbeten (und einen Grund angegeben, warum Surfshark nicht der richtige Service für mich ist). Meine Rückerstattung wurde sofort genehmigt und 4 Tage später hatte ich mein Geld wieder.

Surfshark unterstützt folgende Zahlungsmöglichkeiten:

  • Populäre Kreditkarten (Visa, Mastercard, Amex, Discover)
  • PayPal
  • EC-Karten (nur Europa)
  • Google Pay
  • Amazon Pay
  • Kryptowährungen
  • Andere regionale populäre Zahlungsmethoden wie zum Beispiel AliPay und Sofort.

Willst Du Dich bei Surfshark anonym registrieren, dann erstellst Du dafür am besten eine separate E-Mail-Adresse und zahlst mit Kryptowährungen.

Zuverlässigkeit & Support

9.8

Die Online-Hilfe von Surfshark enthält viele nützliche Informationen. Dazu gehören Erklärungen der Funktionen, Anleitungen für Konfiguration und Installation sowie ein ordentlicher FAW-Bereich. Die Anzahl der Anleitungen hat mich überrascht und ich während meines Tests mehrere dieser verfügbaren Anleitungen erfolgreich genutzt. Es gab in allen genug Details und sie waren nicht zu kompliziert.

Kannst Du die notwendigen Antworten nicht auf der Website finden (ich konnte das meistens), dann bietet Surfshark Kundenservice via 24/7 Live-Chat sowie ein Ticket-System und Hilfe via E-Mail. Ich habe das Ticket-System und den Live-Chat getestet. Ich bekam jedes Mal schnelle, freundliche und informative Antworten. Der Live-Chat hat binnen weniger Sekunden geantwortet und es hat nur zwischen 3 und 5 Stunden gedauert, eine Antwort via Ticket-System zu bekommen. Ich habe sie per E-Mail erhalten.

Ich empfehle die Nutzung des Live-Chats. Das ist sehr bequem und binnen weniger Sekunden hatte ich eine Antwort.

Auf meinem Windows-Rechner gab es ein Problem mit dem Whitelister. Der Mitarbeiter des Kundenservices hat mir via Live-Chat Anweisungen gegeben und mehrere Schritte genannt, wie sich das Problem lösen lässt. Der Chat war so lange verfügbar, bis wir eine angemessene Lösung für das Problem gefunden hatten.

Fazit

Ein benutzerfreundliches und rundum sicheres, zuverlässiges VPN

Ich empfehle Surfshark zu 100 %. Es bietet ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und hat alles, was ein Top-VPN bieten sollte: mehrere fortschrittliche Sicherheitsfunktionen, ein zuverlässiges Netzwerk und Geschwindigkeiten, konstante Streaming-Qualität sowie ein starkes Engagement für die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer.

Der Kundenservice von Surfshark hat mich wirklich beeindruckt. Das gilt auch für das Niveau an Transparenz in der Datenschutzrichtlinie. Hinzu kommt noch eines der stärksten Verkaufsargumente, dass Du unbegrenzt viele Geräte gleichzeitig verbinden kannst. Der kleine Preis wird dann noch besser.

Das größte Problem ist, dass die Protokoll-Richtlinie nicht überprüft und bestätigt wurde. Zudem hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in der 9-Eyes-Allianz. Das ist aus Sicht des Datenschutzes bedenklich. Insgesamt ist Surfshark ein hochwertiges VPN in fast allen Belangen.

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  • Ermöglicht die sichere Nutzung von Top-Streaming-Plattformen
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FAQ zu Surfshark

Ist Surfshark ein sicheres VPN?

Ja, Surfshark ist sehr sicher, egal wo Du es benutzt. Surfshark bietet Verschlüsselung mit AES-256 Bit und das ist unknackbar. Dieses Niveau an Verschlüsselung benutzen weltweit auch das Militär und Regierungen, um sensible Daten zu schützen.

Surfshark setzt außerdem auf eine strikte Keine-Logs-Richtlinie. Das Unternehmen speichert keine Daten, mit denen sich Personen identifizieren lassen. Weil sie alle Server im RAM betreiben, werden alle Daten gelöscht, wenn Du Dich vom VPN trennst. Das gilt auch für solche, die gespeichert werden könnten.

Funktioniert Surfshark mit Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und anderen Streaming-Plattformen?

Ja, Du kannst Netflix, Amazon Prime Video und Disney+ anschauen, während Du mit Surfshark verbunden bist. Ich habe mit einem internationalen Team von Testern zusammengearbeitet, um zu sehen, wie es funktioniert, und es hat uns stets ermöglicht, in höchster Qualität ohne Pufferung zu streamen. Es funktionierte erfolgreich mit Netflix aus 16 verschiedenen Ländern und mit Hulu, Max, BBC iPlayer und weiteren Anbietern. Mein Team und ich haben nur Server in unseren jeweiligen Ländern verwendet, um die verfügbaren Plattformen anzusehen.

Obwohl Du theoretisch mit Surfshark auf Plattformen und Bibliotheken zugreifen könntest, die in Deiner Region nicht verfügbar sind, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass dies wahrscheinlich zu einer Urheberrechtsverletzung führen wird. Mein Team und ich dulden keine Form der Urheberrechtsverletzung und raten Dir dringend davon ab, ein VPN zu nutzen, um Plattformen zu nutzen, die an Deinem Wohnort nicht angeboten werden.

Funktioniert Surfshark in China?

Leider kann Surfshark die Internetbeschränkungen in China derzeit nicht umgehen (das gilt auch für andere Länder mit Einschränkungen wie Russland, Saudi-Arabien, die Türkei und die VAE). Das ist sehr häufig der Fall, da die chinesischen Behörden umfangreiche Maßnahmen ergriffen haben, um nicht von der Regierung zugelassene VPN-Dienste zu sperren.

Der Kundenservice von Surfshark hat mir zwar mitgeteilt, dass es eine manuelle Option für eine Verbindung gibt, womit sich Surfshark in China benutzen lässt. Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, dass das funktioniert.

Suchst Du nach einem zuverlässigen VPN für China, gibt es hier einige tolle Optionen. Beachte jedoch, dass VPNs, die nicht von der chinesischen Regierung zugelassen sind, genau genommen verboten sind. Auch wenn das normalerweise durch das Blockieren von VPN-Verbindungen durchgesetzt wird (und nicht durch die Verfolgung von VPN-Nutzern), dulden mein Team und ich keine illegalen Aktivitäten. Informiere Dich also bitte über die aktuellen lokalen Gesetze, um Probleme zu vermeiden.

Auf wie vielen Geräten kann ich Surfshark installieren?

Auf so vielen, wie Du willst. Eine der besten Funktionen von Surfshark ist, dass Du es auf unbegrenzt vielen Geräten installieren kannst und das mit nur einem Abonnement. Für Familien ist das perfekt, oder wenn Du das VPN mit Freunden teilen möchtest.

Gibt es irgendwelche Surfshark-Apps für FireTV Stick, Apple TV oder Smart-TV?

Ja, Surfshark bietet native Apps für FireTV und FireStick. Du kannst sie aus dem Amazon App Store herunterladen. Surfshark bietet keine nativen Apps für Apple TV oder andere Smart-TVs, aber Du kannst seine Smart-DNS-Funktion nutzen, um Dich problemlos mit einigen US-amerikanischen DNS-Adressen von Surfshark zu verbinden. Die Einrichtung dauerte nur 2 Minuten.

Du könntest eine dieser Adressen verwenden, um auf Inhalte zuzugreifen, die in Deinem Heimatland nicht verfügbar sind. Wir warnen jedoch davor, da dies zu einer Urheberrechtsverletzung führen könnte. Das vpnMentor-Team duldet keine Form der Urheberrechtsverletzung.

Geld-Zurück-Garantie (Tage): 30
Mobile App:
Anzahl an Geräten pro Lizenz: Unbegrenzt
VPN-Pakete: surfshark.com

Nachfolgend finden Sie eine kurze Video-Rezension und ein Tutorial über Surfshark

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Surfshark Nutzerbewertungen (Benutzerbewertungen werden nicht geprüft)
7.5
Basierend auf 798 Bewertungen in 27 Sprachen

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Alles Geschwindigkeit Streaming Sicherheit Kundenservice
Mike
Mike
10/10
Schnell, sicher und einfach für Router zu konfigurieren

Ich habe schon viele VPN Anbieter durch und wechsle meist wegen des lieben Geldes. Nun habe ich Surfshark mit in die Evaluation aufgenommen und bin bei dem Preis echt begeistert. Schneller Verbindungsaufbau und Übertragungsraten und bislang keine Probleme entdeckt. Ich brauche einen VPN Anbieter, der einfach auf Router zu installieren ist und vorzugsweise mit Wireguard. Sehr einfach und problemlos mit Surfshark möglich. Somit ist die Familie geschützt. Da ich selbst kein Netflix USA etc. schaue, keine Torrents nutze, kann ich dazu echt nichts sagen-. Ganz nett ist der Virenscanner in der App, der für geringes Geld im 'One' Paket enthalten ist. Auch die Surfshark Suche ist sehr gut, die man im Paket erhält. Vielleicht bleibe ich bei diesem Anbieter mal etwas länger...

Stefan
Stefan
10/10
Preisgestaltung Super.

Einziges manko sind die wenigen Server. Seid ein paar Tagen fehlen jetzt leider auch noch 3-4 Deutsche Server Frankfurt 1# 2# 3# ! Ansonsten bin ich mit SurfShark sehr zufrieden! Auch für VPN Anfänger gut geeignet!

Juergen
Juergen
10/10
Super Service

Bin Anfänger mit dem VPN. Surfshark hilft sehr verständlich! Was man Surfshark ganz groß anrechnen Muss ist das der Chat in Deutscher Sprache möglich ist!!! Das machen die wenigsten!!! Bin dem English schreiben nicht angetan.

Vergleiche Surfshark mit den besten VPN-Alternativen
Unsere Bewertung: 9.9
Unsere Bewertung: 9.7
Unsere Bewertung: 9.5
Unsere Bewertung: 9.4
Editors' Note: Intego, Private Internet Access, Cyberghost and Expressvpn are owned by Kape Technologies, our parent company.

Über den Autor

Christoph ist ein erfahrener Technikautor, der gerne zu
Datenschutzthemen forscht und lernt. Seine Empfehlung als Jurist: Sorge
dafür, dass Dein Privatleben privat bleibt und überlege es Dir gut,
bevor Du etwas im Internet freigibst.

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