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vpnMentor wurde 2014 gegründet, um VPN-Dienste zu testen und über Datenschutzthemen zu berichten. Heute besteht unser Team aus Hunderten von Cybersicherheits-Experten, Autoren und Redakteuren. Es unterstützt die Leser dabei, für ihre Online-Freiheit zu kämpfen. Das geschieht in Zusammenarbeit mit Kape Technologies PLC, dem auch die folgenden Produkte gehören: ExpressVPN, CyberGhost, ZenMate, Private Internet Access sowie Intego. Sie werden möglicherweise auf dieser Website getestet. Wir gehen davon aus, dass die auf vpnMentor veröffentlichten Bewertungen zum Zeitpunkt des jeweiligen Artikels zutreffend sind. Sie wurden nach unseren strengen Bewertungsstandards verfasst, die eine professionelle und ehrliche Prüfung des Testers in den Vordergrund stellen und die technischen Fähigkeiten und Qualitäten des Produkts sowie seinen kommerziellen Wert für Nutzer berücksichtigen. Die von uns veröffentlichten Bewertungen und Tests können auch die oben erwähnten gemeinsamen Eigentumsrechte und die Affiliate-Provisionen berücksichtigen, die wir für Käufe über Links auf unserer Website erhalten. Wir testen nicht alle VPN-Anbieter und gehen davon aus, dass die Informationen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels korrekt sind.
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Wie ist meine IP-Adresse? (& wie man sie versteckt)

Erfahre Deine öffentliche IPv4- und IPv6-Adresse, Deine lokale IP-Adresse, Deinen Internetanbieter und mehr.

Es sieht so aus, als wärst Du mit einem VPN oder Proxy-Server verbunden. Deine ursprüngliche IP-Adresse ist versteckt.

Deine Daten sind ungeschützt. Verbinde Dich mit einem VPN, um Deine öffentliche IP-Adresse zu verstecken.

Verstecke Deine IP-Adresse:

IPv4 (Internet Protocol Version 4) ist ein Protokoll, das für die Kommunikation von Daten in Netzwerken eingesetzt wird. Es gibt jedem Gerät eine eindeutige Identifikationsnummer, die IP-Adresse. Sie besteht aus bis zu 12 Ziffern in 4 Blöcken, die jeweils durch einen Punkt getrennt sind. Erfahre mehr über IPv4-Adressen.

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IPv6:

IPv6 (Internet Protocol Version 6) ist eine aktualisierte Version des Kommunikationsprotokolls für das Internet. Es verwendet längere Adressen, damit eine größere Anzahl von Geräten mit dem Internet verbunden werden kann. Sie sind doppelt so lang wie IPv4-Adressen und haben bis zu 32 Ziffern, die in 8 durch Doppelpunkte getrennte Blöcke aufgeteilt sind. Erfahre mehr über IPv6-Adressen.

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Land:
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Zustand:
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Stadt:
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Lokale IP-Adresse:

Dein Router weist den Geräten in einem lokalen Netzwerk IP-Adressen zu. Damit können Geräte wie ein Smartphone oder ein Drucker miteinander kommunizieren, wenn sie mit einem Heim- oder Büronetzwerk verbunden sind. Die IP-Adresse unterscheidet sich von der, die externe Geräte und Websites verwenden, um mit Deinem Gerät zu kommunizieren. Erfahre mehr über lokale IP-Adressen.

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Internet Service Provider:
Ein ISP (Internet Service Provider) ist ein Unternehmen, das Dienstleistungen anbietet, womit Du Dich mit dem Internet verbinden kannst. Dein ISP weist die IP-Adresse Deines Routers zu.
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Browser:
Der Webbrowser, den Du gerade benutzt. Diese Daten werden zusammen mit Deiner IP-Adresse gespeichert, wenn Du online auf etwas zugreifst.
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Spamlisten-Status:

IP-Adressen, die von Spam-Datenbanken markiert und aufgrund verdächtiger oder bösartiger Aktivitäten, wie dem Versenden unerwünschter E-Mails oder der Verbreitung von Malware, für den E-Mail-Versand gesperrt wurden. Erfahre mehr über unsere Spam-Listen.

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    Dieses Tool speichert keine persönlichen Daten, wie Deine IP-Adresse oder Deinen Standort. Wir geben auch keine Informationen an Dritte weiter.

    Die besten VPNs, um Deine IP-Adresse zu verstecken 2024

    Ein VPN (Virtual Private Network) ist eine Anwendung, die Deine ursprüngliche IP-Adresse versteckt und sie durch eine virtuelle IP-Adresse ersetzt. Das bedeutet, Websites und andere Dritte können Deine Onlinie-Aktivitäten nicht verfolgen.

    Mit den besten VPNs kannst Du Deine ursprüngliche IP-Adresse verstecken und aus Tausenden von virtuellen IP-Adressen an verschiedenen Standorten wählen.

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    70% unserer Leser nehmen CyberGhost VPN
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    Warum solltest Du Deine IP-Adresse verbergen?

    Websites und andere Online-Dienste verfolgen ständig unsere Online-Aktivitäten. Alles, was wir online tun, wird mit unserer IP-Adresse in Verbindung gebracht. Das kompromittiert unsere Online-Privatsphäre. Das führt zu Problemen wie gezielter Werbung und unerwünschter Überwachung.

    Du kannst solche Probleme vermeiden, indem Du Deine IP-Adresse mit einem VPN verbirgst (Virtual Private Network). Dadurch wird Deine ursprüngliche IP-Adresse mit ein paar Klicks durch eine von einem anderen Server ersetzt.

    Deswegen empfehle ich, dass Du Deine IP-Adresse mit einem VPN versteckst:

    • Schütze Deine Online-Privatsphäre. Indem Du Deine IP-Adresse versteckst, kannst Du Deine Online-Aktivitäten geheim halten und verhindern, dass Dritte Deine Online-Aktivitäten verfolgen. Das ist eine gute Option, um gezielte Werbung zu vermeiden.
    • Verhintere ISP-Tracking. Internetanbieter (ISPs) können Deine Online-Aktivitäten durch die Überwachung deiner IP-Adresse verfolgen. Verwendest Du ein VPN, wird Dein Internetdatenverkehr verschlüsselt. Dein Internetanbieter kann nicht mehr nachverfolgen, was Du online machst.
    • Vermeide ISP-Drosselung. Einige Internetanbieter drosseln oder verlangsamen Deine Internetgeschwindigkeit aufgrund Deiner Online-Aktivitäten. Das kommt häufig vor, wenn Du Torrents herunterlädst oder den Tor-Browser benutzt. Das ist selbst dann der Fall, wenn Du nichts Illegales tust. Mit einem VPN ist es für Internetanbieter viel schwieriger, Deine Online-Aktivitäten zu verfolgen. Daher ist es unwahrscheinlicher, dass Dein Internetanbieter Deine Internetgeschwindigkeit drosselt.
    • Umgehe Interneteinschränkungen. Regierungen und Organisationen können bestimmte Websites oder Dienste einschränken. Damit beschränken Sie Deinen Zugang darauf. Indem Du Deine IP-Adresse versteckst, kannst Du diese Einschränkungen umgehen und auf die Inhalte zugreifen, die Du benötigst.
    • Schütze Dich vor Hackern. Ist Deine IP-Adresse sichtbar, bist Du möglicherweise anfällig für Hackerangriffe, DDoS-Attacken und Malware. Versteckst Du Deine IP-Adresse, kannst Du Dich vor solchen Bedrohungen schützen.

    Wie Du Deine IP-Adresse verbinrgst (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

    1. Nimm ein seriöses VPN.

    Stelle Recherchen an und wähle einen zuverlässigen VPN-Anbieter. Suche nach einem Anbieter, der eine Verschlüsselung nach Militärstandard, eine verifizierte Keine-Logs-Richtlinie und eine große Anzahl von Servern an verschiedenen Standorten zur Verfügung stellt. Bist Du Dir nicht sicher, wo Du anfangen sollst, rate ich Dir zu ExpressVPN, CyberGhost oder Private Internet Access.

    2. Installiere die App und konfiguriere sie.

    Lade die VPN-Software herunter und installiere sie auf deinen Geräten. Befolge die Installationsanweisungen des jeweiligen VPN-Anbieters. Ich empfehle die Einstellung deine App so zu konfigurieren, dass sie beim Start des Geräts automatisch startet und sich mit einem Server verbindet. Damit garantierst Du, dass Du immer geschützt bist.

    3. Verbinde Dich mit einem VPN-Server.

    Sobald die VPN-Software installiert und konfiguriert ist, wählst Du einen Server-Standort aus und klickst auf die Schaltfläche zum Verbinden. Dein Datenverkehr wird dann über diesen Server geleitet, sodass Deine ursprüngliche IP-Adresse durch die IP-Adresse des Servers ersetzt wird.

    IPv4, IPv6 und lokale IP-Adresse erklärt

    IP-Adressen haben einen gemeinsamen Zweck. Damit können Geräte über das Internet miteinander kommunizieren und Daten auszutauschen.

    So unterscheiden sich die jeweiligen IP-Adressen:

    IPv4

    Eine IPv4-Adresse ist eine eindeutige ID, die Geräten zugewiesen wird, die mit einem Netzwerk verbunden sind und die den Standard Internet Protocol version 4 (IPv4) verwenden. Sie besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255, die durch Punkte getrennt sind. Jede IPv4-Adresse ist 32 Bits bzw. 4 Bytes lang.

    Hier ist ein Beispiel einer IPv4-Adresse: 172.66.43.25

    Die Idee hinter einer IPv4-Adresse ist es, jedem mit dem Netzwerk verbundenes Gerät eine spezifische Identifikation zu geben. Dann können sie mit anderen Geräten kommunizieren, die mit dem Internet verbunden sind.

    Die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) vergibt IPv4-Adressen an regionale Internet-Dienstleister, die die Adressen an Internetanbieter (ISPs) weitergeben. ISPs sind dafür zuständig, den Geräten ihrer Kunden IPv4-Adressen zuzuweisen. Deswegen weiß unsere IP-Prüfwerkzeug, welchen Internetanbieter Du benutzt.

    Eine Einschränkung von IPv4-Adressen ist, dass sie eine limitierte Ressource sind. Es gibt nur etwas mehr als 4,29 Milliarden eindeutigen Kombinationen. Daher wurde eine neuere Version des Internetprotokolls (IPv6) eingeführt. Sie bietet einen viel größeren Adressraum. Dennoch bleibt IPv4 das am häufigsten eingesetzte Protokoll.

    IPv6

    Wie IPv4-Adressen werden IPv6-Adressen Geräten in einem Netzwerk zugewiesen, das den Standard Internet Protocol Version 6 (IPv6) verwendet. Es ist eine neuere Version von IPv4, die in den 1990er Jahren eingeführt wurde. Sie soll die Probleme des älteren Protokolls lösen.

    IPv6-Adressen bestehen aus 128-Bit – in hexadezimaler Notation ausgedrückt. Sie sind in 8 Gruppen von 4 Hexadezimalziffern unterteilt. Jeder Teil wird durch Doppelpunkte getrennt.

    Hier ist ein Beispiel einer IPv6-Adresse: 2042:0ef8:85a3:0000:0000:3d11:5ad7:5311. Das lässt sich auch kürzen zu 2042:0ef8:85a3::3d11:5ad7:5311.

    Eine IPv6-Adresse hat dieselbe Funktion wie eine IPv4-Adresse. Allerdings bietet IPv6 mit 2^128 (340 Undezillionen) möglichen Kombinationen deutlich mehr Adressraum als IPv4. Dadurch lässt sich praktisch eine unbegrenzte Anzahl von Geräten mit dem Internet verbinden.

    Ähnlich wie IPv4-Adressen werden auch IPv6-Adressen von der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) an regionale Internetdienstleister vergeben. Sie weisen sie dann den Internetanbietern (ISPs) zu. Wie bei IPv4 erhalten Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, eine IPv6-Adresse von ihrem ISP.

    Trotzdem ist es nicht so weit verbreitet wie IPv4. Viele ältere Geräte und Netzwerke sind nicht mit IPv6 kompatibel. Die Umstellung von IPv4 auf IPv6 kann kompliziert und kostspielig sein. Da wir aber alle mehr Geräte mit Internetanschluss nutzen als je zuvor, werden ständig neue Methoden entwickelt.

    Lokale IP-Adressen

    Eine lokale IP-Adresse, auch bekannt als private IP-Adresse, ist ein numerisches Label, das Geräten in einem lokalen Netzwerk zugewiesen wird. Damit sind etwa ein Heim- oder Büronetzwerk gemeint.

    Im Gegensatz zu öffentlichen IP-Adressen, die von Internetanbietern vergeben werden und im gesamten Internet eindeutig sind, werden lokale IP-Adressen vom Netzwerkadministrator vergeben. Sie sind innerhalb des lokalen Netzwerks eindeutig.

    Lokale IP-Adressen werden eingesetzt, um Geräte im lokalen Netzwerk zu identifizieren und damit zu kommunizieren. Sie können Ressourcen teilen und auf das Internet zugreifen. Sie werden normalerweise über einen der drei Bereiche von IP-Adressen zugewiesen, die für private Netzwerke reserviert sind: 10.0.0.0 bis 10.255.255.255, 172.16.0.0 bis 172.31.255.255 und 192.168.0.0 bis 192.168.255.255.

    Muss ein Gerät in einem lokalen Netzwerk mit einem Gerät in einem anderen Netzwerk kommunizieren, benutzt es die öffentliche IPv4- oder IPv6-Adresse des externen Routers oder Gateways des Netzwerks. Es ist der Vermittler zwischen dem lokalen Netzwerk und dem Internet. Damit können Geräte im lokalen Netzwerk auf das Internet zugreifen, ohne eine eindeutige öffentliche IP-Adresse zu benötigen.

    Wie Du die IP-Adresse Deines Geräts findest

    Deine öffentliche oder lokale (private) IP-Adresse zu finden ist einfach. Je nachdem, welches Gerät Du überprüfen willst, gibt es verschiedene Methoden. Hier sind einige Kurzanleitungen für die gängigsten Geräte und Betriebssysteme:

    So findest Du die öffentliche IP-Adresse Deines Routers:
    1. Öffne eine Website auf einem beliebigen Gerät, die Deine IP-Adresse anzeigt, etwa vpnmentor.com/tools/ipinfo/.
    2. Deine IP-Adresse wird auf der Website angezeigt. Je nach ISP wird entweder eine IPv4- oder eine IPv6-Adresse angezeigt.
    So findest Du die lokale IP-Adresse Deines Windows-PCs:
    1. Klicke auf Start und tippe "cmd" in der Suchleiste ein.
    2. Drücke die Eingabetaste.
    3. Führe in der Kommandozeile den Befehl "ipconfig" aus.
    4. Suche nach der IP-Adresse, die unter "Ethernet-Adapter" oder "Wireless LAN-Adapter" aufgeführt ist. Es kommt hier darauf an, wie Deine Internetverbindung eingerichtet ist.
    So findest Du die lokale IP-Adresse Deines Macs:
    1. Öffne Terminal (Drücke Befehl + Leertaste und gib "Terminal" ein).
    2. Tippe im Terminal "ipconfig getifaddr en0” ein (ohne die Anführungszeichen).
    3. Drücke die Eingabetaste.
    4. Dann zeigt sich Deine lokale IP-Adresse.
    So findest Du die lokale IP-Adresse Deines iOS-Geräts:
    1. Öffne die Einstellungs-App.
    2. Wähle WLAN.
    3. Tippe auf das "i"-Symbol neben dem Namen Deines Netzwerks.
    4. Hier sind sowohl Deine IPv4- als auch IPv6-Adresse unter "IPV4 ADDRESS” und "IPV6 ADDRESS” aufgelistet.
    So findest Du die lokale IP-Adresse Deines Android-Geräts:
    1. Öffne die Einstellungen.
    2. Wähle WLAN.
    3. Tippe den Namen Deines Netzwerks an und halte.
    4. Wähle Netzwerkeinstellungen verwalten.
    5. Du findest Deine IP-Adresse unter "IP-Adresse".
    So findest Du die lokale IP-Adresse Deines Linux-PCs:
    1. Öffne das Terminal.
    2. Tippe "ifconfig" und drücke die Eingabetaste.
    3. Deine lokale IP-Adresse steht neben "inet".

    Was Deine IP-Adresse über Dich verraten kann

    Deine IP-Adresse verrät nicht sofort Deine Privatadresse, Deinen vollständigen Namen oder andere sensible Daten. Deine IP-Adresse kann jedoch einen ungefähren Hinweis auf Deinen geografischen Standort geben. Mit IP-Lookup-Werkzeugen kann jemand Dein Land, Deine Stadt, Deine Postleitzahl, Deine Koordinaten und Deine Zeitzone herausfinden.

    Websites, Streaming-Plattformen und andere Online-Dienste können Deine Aktivitäten auch über Deine IP-Adresse verfolgen. Dazu gehören die Websites, die Du besuchst, die Dauer Deines Besuchs und die Suchanfragen, die Du stellst. Sie nutzen diese Daten dann, um ihre Inhalte anzupassen und ihre Algorithmen zu aktualisieren. Zudem bekommst Du auf anderen Websites personalisierte Werbung angezeigt.

    Deine IP-Adresse verrät auch Deinen Internet Service Provider (ISP). Das lässt sich für legitime Zwecke verwenden. Du kannst diese Daten nutzen, um eine IP-Adresse zu melden, wenn sie mit jemandem in Verbindung gebracht wird, der Cyberangriffe startet oder Dich online belästigt. Jemand anderes könnte solche Daten jedoch nutzen, um über Dich Falschmeldungen zu verbreiten. Das könnte dazu führen, dass Deine IP-Adresse auf einer Blacklist landet. Solche Daten lassen sich auch mit anderen kombinieren, um Betrug zu begehen.

    Allerdings ist die einzige Möglichkeit, Dich anhand Deiner IP-Adresse zu identifizieren, wenn die Strafverfolgungsbehörden Deine Daten von Deinem Internetanbieter anfordern. Je nach Gerichtsbarkeit müssen die Internetanbieter im Einklang mit dem Gesetz zusammenarbeiten und alle Daten, die sie über eine Person oder Organisation haben, die eine bestimmte IP-Adresse verwendet, weitergeben. Diese Daten sind allerdings nicht öffentlich zugänglich. Du musst Dir also keine Sorgen machen, dass sie jemand mit einem kostenlosen IP-Lookup-Werkzeug findet.

    Es ist wichtig, dass Du weißt, was Deine IP-Adresse über Dich verraten kann. Dann kannst Du Schutzmaßnahmen zu Deiner Privatsphäre im Internet ergreifen. Ich rate zum Einsatz eines Virtual Private Network (VPN), um Deine IP-Adresse zu verbergen und Deine Online-Aktivitäten zu verschlüsseln.

    Was ist eine als Spam gelistete IP-Adresse?

    E-Mail-Spamlisten-Dienste blockieren verdächtige IP-Adressen, um weitere Schäden oder Belästigungen zu verhindern. Wenn eine IP-Adresse zum Beispiel die Quelle von Spam-E-Mails oder anderen bösartigen Aktivitäten zu sein scheint, wird sie markiert und in eine Spam-Datenbank aufgenommen.

    Sobald eine IP-Adresse zu einer dieser Datenbanken hinzugefügt wird, blockieren E-Mail-Server alle E-Mails, die von dieser IP-Adresse stammen. Wenn deine IP-Adresse also auf einer Spam-Liste steht, kannst du nicht mehr wie gewohnt E-Mails verschicken, denn deine E-Mails werden wahrscheinlich nicht mehr gesendet oder landen im Junk-Ordner des Empfängers.

    Um zu verhindern, dass deine IP-Adresse als Spam-Absender gelistet wird, solltest du die Best Practices für E-Mail-Marketing befolgen und keine unerwünschten E-Mails versenden. Ich empfehle außerdem, regelmäßig Antiviren-Scans durchzuführen, um dich vor Malware zu schützen, die dein System kapern könnte, um dann über dein System Spam-Mails oder mit Malware infizierte E-Mails zu versenden.

    Du kannst deine IP-Adresse aber auch von einer Spam-Liste entfernen. Zuerst musst du feststellen, in welcher dieser Datenbanken deine IP-Adresse enthalten ist. Mit unserem Tool findest Du heraus, welcher Service deine IP-Adresse gelistet hat. Anschließend musst du den Spam-Datenbankdienst kontaktieren, um den Eintrag anzufechten.

    In den meisten Fällen reicht es, eine Anfrage über ein Formular auf der Website des Dienstes einzureichen oder das Support-Team per E-Mail zu kontaktieren. Du musst eventuell einige Informationen angeben, z.B. deine IP-Adresse, deine Kontaktdaten und eine kurze Erklärung, warum du glaubst, dass deine IP-Adresse aufgezeichnet wurde. Du solltest auch nachweisen, dass du das Problem gelöst hast, z.B. dass du einen Virus von deinem System entfernt hast oder dass du keine Spam-E-Mails mehr verschickst.

    HINWEIS: Wenn du ein VPN verwendest, kann die IP-Adresse des VPN-Servers durchaus auch auf einer Spamliste stehen. Manchmal werden VPN-IP-Adressen gemeldet, weil sie für böswillige Zwecke verwendet wurden, z.B. um Spam-E-Mail-Kampagnen durchzuführen. Mach dir aber keine Sorgen: Selbst wenn du auf einen blockierten Server stößt, der deine Fähigkeit beeinträchtigt, E-Mails von deinem E-Mail-Programm aus zu versenden, wechselst du einfach zu einem anderen, um eine neue IP-Adresse zu erhalten.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist eine IP-Adresse?

    Eine IP-Adresse ist eine eindeutige Kennung. Dein Internetanbieter weist jedem Gerät eine zu, das mit Deinem Netzwerk verbunden ist. Stell Dir das wie eine Hausnummer vor, aber für Deine digitalen Geräte. Dank IP-Adressen können Geräte miteinander kommunizieren und Daten über das Internet übertragen.

    IP-Addressesn gibt es in zwei Versionen: IPv4 und IPv6. IPv4-Adressen bestehen aus vier Zahlengruppen, die durch Punkte voneinander getrennt sind. Jede Gruppe hat eine Nummer zwischen 0 bis 255 (etwa 192.168.0.1). IPv6-Adressen sind hingegen länger und verwenden hexadezimale Zahlen, wodurch es eine viel größere Anzahl eindeutiger Adressen gibt.

    Wie ist IP (Internet Protocol) definiert?

    Das Internet Protocol (IP) ist ein grundlegendes Protokoll, das die Kommunikation zwischen verschiedenen mit dem Internet verbundenen Geräten ermöglicht. Es gibt diverse Richtlinien, die die Übertragung von Daten zwischen Geräten wie Computern, Smartphones, Servern und Routern regeln.

    Einfach ausgedrückt, ist IP das Adressensystem des Internets. Es weist jedem mit dem Netzwerk verbundenem Gerät eine eindeutige numerische Kennzeichnung zu. Sie nennt sich IP-Adresse. Sie ist wie eine Postleitzahl und verrät allen Geräten im Internet, wohin sie Daten senden müssen, wenn sie mit Dir kommunizieren wollen.

    Was ist der Unterschied zwischen IPv4- und IPv6-Adressen?

    Der Hauptunterschied zwischen IPv4- und IPv6-Adressen ist ihre Größe und ihr Format. IPv4-Adressen sind kürzer und bestehen aus 4 Zahlen, die durch Punkte getrennt sind. IPv6-Adressen sind hingegen länger und enthalten Zahlen sowie Buchstaben. IPv6 hat mehr eindeutige Adressen, sodass man damit mehr Geräte verwalten kann. IPv4 kann nur etwa 4 Milliarden, IPv6 dagegen 340 Billionen Billionen Billionen.

    Es gibt auch einige Unterschiede in der Art und Weise, wie IPv4 und IPv6 den Netzwerkverkehr behandeln. Dazu gehören Paketgrößen, Header-Format und die automatische Konfiguration von Adressen. Für Endnutzer sind diese Unterschiede jedoch ziemlich gering. Du musst die Details nicht kennen, es sei denn, Du bist ein Netzwerkadministrator oder Entwickler.

    Was sind die Unterschiede zwischen einer statischen und einer dynamischen IP-Adresse?

    Der Hauptunterschied zwischen einer statischen und einer dynamischen IP-Adresse besteht darin, dass eine statische IP-Adresse immer gleich bleibt. Eine dynamische IP-Adresse ändert sich hingegen jedes Mal, wenn sich ein Gerät mit dem Internet verbindet.

    Statische IP-Adressen werden häufig auf Servern, von Unternehmen und anderen Geräten eingesetzt, die eine feste IP-Adresse benötigen. Dynamische IP-Adressen sind häufiger bei Heim-Internetverbindungen, da sie automatisch vom Internetanbieter zugewiesen werden.

    Wie finde ich meine IP-Adresse?

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, Deine IP-Adresse zu finden.Das hängt vom Gerät und dem Betriebssystem ab.

    Eine der einfachsten Optionen ist der Einsatz eines IP-Erkennungs-Werkzeugs wie das auf dieser Website.

    Eine andere Möglichkeit ist, die Eingabeaufforderung auf einem Windows-Computer oder das Terminal auf einem Mac zu öffnen und "ipconfig" beziehungsweise "ifconfig" auszuführen. Auf einem Smartphone findest Du Deine IP-Adresse in den Netzwerkeinstellungen.

    Welche Informationen lassen sich über meine IP-Adresse sammeln?

    Deine IP-Adresse kann diverse Informationen über Dich preisgeben. Dazu zählen Dein Stadnort allgemein, Dein Internetanbieter und möglicherweise andere Daten über Dein Gerät.

    Sobald Du online etwas tust, werden Deine Aktivitäten und Dein Verhalten mit Deiner IP-Adresse aufgezeichnet. Fordert allerdings niemand Deine Daten direkt von Deinem Internetanbieter an, kann man Dich nur anhand Deiner IP-Adresse nicht identifizieren.

    Kann ich meine IP-Adresse ändern?

    Ja, es gibt mehrere Möglichkeiten, Deine IP-Adresse zu ändern. Der Einsatz eines Virtual Private Network (VPN) ist allerdings die einfachste Methode.

    Ein VPN leitet Deinen Internetdatenverkehr über einen privaten Server an einem anderen geografischen Standort, der Deine IP-Adresse maskiert. Zudem wird die IP-Adresse durch die des VPN-Servers ersetzt. Das bedeutet, es sieht so aus, als wärst Du in einem anderen Land oder einer anderen Region. Das ist gut, um Interneteinschränkungen zu umgehen.

    Ein VPN bietet Dir zudem noch viele andere Vorteile. Es verschlüsselt Deine Daten mit Algorithmen nach Militärstandard. Damit ist es fast unmöglich, dass jemand Deine Daten ausspioniert. Daher ist es ideal für ungesicherte öffentliche WLANs. Zudem hat jedes seriöse VPN eine verifizierte Keine-Logs-Richtlinie, sodass Deine sensiblen Daten und Online-Aktivitäten privat bleiben.

    Wie kann ich meine IP-Adresse verbergen?

    Es gibt mehrere Methoden, um Deine IP-Adresse zu verbergen, inklusive der Einsatz eines Virtual Private Network (VPN), Tor Browser oder einem Proxy-Server.

    Davon ist meine Top-Empfehlung ein VPN. Ein VPN leitet Deinen Internetdatenverkehr durch einen verschlüsselten Tunnel, der Deine IP-Adresse vor den Websites verbirgt, die Du besuchst.

    Das Tor-Netzwerk ersetzt zwar Deine IP-Adresse durch eine neue von einem Proxy-Server (oder "Knoten"), verschlüsselt Deinen Datenverkehr aber nicht. Jeder kann sehen, was Du tust. Die Eingangs- und Ausgangsknoten können zudem Deine Identität sehen. Zudem kann Dein Internetanbieter sehen, dass Du im Dark Web surfst und daher wahrscheinlich Deine Geschwindigkeit drosseln.

    Proxy-Server verschlüsseln Deine Daten auch nicht. Sie sind zwar eine beliebte VPN-Alternative, vor allem für Streaming-Dienste, aber sie sind nicht besonders nützlich. Unsere Experten haben festgestellt, dass Dienste die meisten IP-Adressen davon blockieren, sofern sie VPN- und Proxy-Erkennungs-Werkzeuge einsetzen.

    Wie verstecken VPNs meine IP-Adresse?

    VPNs verschlüsseln Deinen Internetverkehr und leiten ihn über einen entfernten Server. Dann sieht es so aus, als käme Deine Internetverbindung über diesen Server und nicht von Deinem Gerät. Dadurch wird Deine IP-Adresse verschleiert und für neugierige Augen wird es schwieriger, Deine Online-Aktivitäten zu verfolgen.

    Hinzu kommt, dass seriöse VPNs Leck-Präventions-Technologien einsetzen, um zu verhindern, dass Websites und andere Dienste Deine IP-Adresse herausfinden können. Einige Internet-Protokolle haben Sicherheitslücken, die Deine IP-Adresse verraten. Ein gutes VPN bietet eingebaute (und automatische) Methoden, um das zu verhindern.

    Gibt es irgendwelche Risiken, wenn ich meine IP-Adresse verberge?

    Das kommt darauf an. In den meisten Ländern ist es ohne Risiko, Deine IP-Adresse zu verstecken. Du darfst auch ein VPN benutzen, solange Du damit keine illegalen Aktivitäten versteckst, etwa Online-Belästigung, Cyberkriminalität und Urheberrechtsverletzungen.

    Du solltest auf jeden Fall wissen, dass Dein Internetanbieter Deine Geschwindigkeit drosseln kann, wenn er herausfindet, dass Du das Tor-Netzwerk benutzt. Die Nutzung des Dark Web wird allgemein skeptisch gesehen, auch wenn Du nichts Illegales tust.

    Außerdem enthalten einige Werkzeuge oft Malware, die versprechen, Deine IP-Adresse zu verbergen. Das haben wir in der Vergangenheit schon oft bei einigen kostenlosen VPNs gesehen. Jedes unserer Top-VPNs wird von unseren Experten gründlich getestet. Damit stellen wir sicher, dass eine Nutzung sicher ist. Bevor Du etwas herunterlädst, solltest Du Dir Experten- und Nutzerbewertungen genau ansehen.

    Welche rechtlichen Folgen hat das Verbergen meiner IP-Adresse??

    In den meisten Ländern ist es legal, Deine IP-Adresse zu verbergen und ein VPN zu nutzen. Viele Leute schützen damit ihre Privatsphäre und Sicherheit. Die Verwendung eines VPNs oder anderer Methoden, um Deine IP-Adresse zu verbergen, rechtfertigen aber keine illegale Aktivitäten im Internet.

    VPNs und andere Methoden zur IP-Verschleierung sind jedoch nicht in jedem Land legal. Sie sind in Ländern wie China und den Vereinigten Arabischen Emiraten illegal. Andere Länder, etwa Russland, regulieren die Nutzung von VPNs stark. Bevor Du ein VPN herunterlädst oder eine Verbindung zu einem Proxy-Server oder dem Dark Web herstellst, solltest Du die entsprechenden Gesetze nachlesen, um sicherzustellen, dass Du keine Gesetze brichst.