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So verbirgst Du Deine IP in 2022 (es geht auch kostenlos)

Es gibt viele Möglichkeiten, Deine IP-Adresse zu verbergen, aber nicht alle sind sicher oder effektiv. Einige gefährden leider sogar Deine Privatsphäre und Sicherheit, während andere Deine Geschwindigkeit erheblich verlangsamen können. Um Dir das Leben leichter zu machen, haben wir verschiedene Möglichkeiten zum Verbergen der IP-Adresse getestet und 5 gefunden, die zuverlässig funktionieren. Das Wichtigste ist, dass Du eine Methode findest, die für Dich und Deine Situation am besten geeignet ist.

Von allen 5 Methoden ist die einfachste und sicherste die Verwendung eines VPNs. Ein VPN ist im Grunde nur eine einfache App, die Deine IP-Adresse mit nur einem Klick verbirgt. Gleichzeitig verschlüsselt das VPN Deine Verbindung und verlangsamt Deine Geschwindigkeit nicht so stark wie einige der anderen Methoden.

ExpressVPN ist hierbei unsere Top-Empfehlung. Es bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, sodass Du risikofrei ausprobieren kannst, wie schnell und bequem ExpressVPN Deine IP verbirgt. Wenn Du nicht zufrieden bist, kannst Du eine vollständige Rückerstattung anfordern.

Verbirg jetzt Deine IP-Adresse

Schnellanleitung: So verbirgst Du in 3 einfachen Schritten Deine IP-Adresse

  1. Entscheide Dich für eine Methode, wie Du Deine IP verbergen willst. Ich empfehle die VPN-Methode, weil sie am einfachsten ist und Du aus tausenden von IPs wählen kannst, mit denen Du Deine eigene IP maskierst. Unsere Top-Empfehlung ist ExpressVPN.
  2. Starte und konfiguriere die Software oder - wenn Du keine Software zur Änderung der IP verwendest – verbinde Dich zu einem WiFi-Hotspot.
  3. Jetzt bist Du für andere Internetnutzer mit einer neuen IP sichtbar. Sobald Deine Verbindung (zum VPN, Proxy oder WiFi-Hotspot) hergestellt ist, kannst du mit einer anderen IP-Adresse im Internet surfen, was bedeutet, dass Deine IP-Adresse effektiv maskiert ist.

Jetzt die eigene IP verbergen

Die 5 besten Möglichkeiten, um die eigene IP-Adresse zu verbergen in Juli 2022

1. Verwendung eines VPNs — Der einfachste und sicherste Weg, die eigene IP-Adresse zu verbergen

Graphic showing ExpressVPN apps

Neben der Tatsache, dass ein VPN Deine IP-Adresse verbirgt, hat es auch noch andere Vorteile

  • Vorteile: Verbirgt Deine IP und Deine Surfaktivitäten in allen Apps und auf mehreren Geräten; umgeht Geoblocking-Sperren und selbst starke Zensur-Firewalls; gestattet Dir anonymes Torrent-Filesharing; ermöglicht Dir die Auswahl aus Tausenden von IP-Adressen; bietet Kundensupport
  • Nachteile: Gute VPNs kosten etwas Geld und verlangsamen Deine Geschwindigkeit ein wenig

Ein VPN ist eine beliebte und einfache Methode, um die eigene IP-Adresse zu verbergen. Dabei handelt es sich um eine App, die Deinen Internetverkehr über einen privaten Server umleitet, der Deine tatsächliche IP-Adresse durch die IP des Servers ersetzt. Da die VPN-Server in der Regel über den ganzen Globus verteilt sind, kannst Du Dir oft auch aussuchen, in welchem Land sich Dein neuer virtueller Standort befinden soll.

Ein VPN verbirgt und ändert nicht nur Deine IP-Adresse, sondern verschlüsselt auch Deine Verbindung, ermöglicht anonymes Internetsurfen und gestattet den Zugriff auf regional eingeschränkt verfügbare oder gesperrte Inhalte. Viele Nutzer verwenden VPNs, um ihre Online-Sicherheit und Privatsphäre zu verbessern. Die meisten VPNs haben gemeinsam genutzte IP-Adressen, was bedeutet, dass auch andere Personen die gleiche IP-Adresse wie Du verwenden. Das hat den Vorteil, dass es noch schwieriger ist, Deine Online-Aktivitäten zu Dir zurückzuverfolgen, was einen zusätzlichen Schutz bietet. Viele Nutzer verwenden VPNs auch, um auf Streaming-Inhalte von Anbietern wie Netflix, Hulu oder BBC iPlayer zuzugreifen, die in ihrer Region nicht verfügbar sind.

Auch das Herunterladen und Installieren einer VPN-App auf Deinem Gerät ist super einfach. Es sind nur ein paar Klicks erforderlich, um Deine IP zu verbergen. Die Apps sind sehr intuitiv und richten sich sowohl an Neulinge wie auch versierte Nutzer. Das Herunterladen und Installieren von ExpressVPN auf meinem MacBook Pro dauerte zum Beispiel nur weniger als 15 Sekunden und die Verbindung zu einem Server war genauso schnell hergestellt.

Die meisten VPNs sind Abo-basierte Dienste, bei denen Du eine monatliche oder jährliche Zahlung leistest, um den Service nutzen zu können. Die Kosten betragen in der Regel nur ein paar Euro pro Monat und sind damit recht erschwinglich. VPNs werden in der Regel auch mit einer Geld-zurück-Garantie angeboten, mit der Du den Dienst für eine begrenzte Zeit kostenlos und risikofrei ausprobieren kannst. Wenn Du mit dem VPN nicht zufrieden bist, kannst Du den vollen Kaufpreis zurückfordern (in der Regel innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf).

So verbirgst Du mit einem VPN Deine IP-Adresse in 3 einfachen Schritten

  1. Lade ein VPN herunter. Unser Favorit ist ExpressVPN, da Du Dir damit eine IP in 94 Ländern aussuchen kannst, mit der Du Deine eigene IP-Adresse maskierst. Der Anbieter gewährt zudem eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.
  2. Wähle einen Server. Diese sind nach Standorten sortiert.
  3. Verbinde Dich zu dem Server. In der Regel reicht ein Klick auf den Serverstandort, um Dich mit diesem zu verbinden und dessen IP zu nutzen.

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2. Zu einem Proxy-Server verbinden — Gut für die Umgehung von Geoblocking-Sperren, aber nicht so sicher

Graphic showing hideme's proxy browser homepage

Proxy-Server können Geoblocking-Sperren umgehen, bieten aber keine Sicherheitsfunktionen

  • Vorteile: Meist kostenlos; bedienerfreundlich; umgehen Geoblocking-Sperren
  • Nachteile: Fehlende Sicherheits- und Datenschutzfunktionen; überfüllte Server (was zu langsamen Geschwindigkeiten führen kann; verbergen Deine IP nur in Deinem Browser

Wie ein VPN verbirgt auch ein Proxyserver Deine IP-Adresse, indem er sich zwischen Dein Gerät und die von Dir besuchten Webseiten schaltet. Wenn Du also eine Website besuchst, sieht diese die IP-Adresse des Proxy-Servers und nicht Deine echte IP. Bei einem guten Proxyserver kannst Du zwischen verschiedenen Serverstandorten wählen. Die Proxy-Lösung ist bei vielen Nutzern beliebt, weil sie in der Regel kostenlos ist.

Der Nachteil eines Proxyservers ist jedoch, dass er keine Sicherheits- und Datenschutzfunktionen bietet. Da die Proxyserver Deine Verbindung nicht verschlüsseln und den DNS-Verkehr nicht abdecken, können unerwünschte Dritte trotzdem Deine Online-Aktivitäten nachverfolgen und Daten über Dich sammeln. Außerdem sind sie anfälliger für Man-in-the-Middle-Angriffe, weil ihnen die Authentifizierung fehlt, die VPNs haben.

Wir haben außerdem recht langsame Geschwindigkeiten gemessen, als wir den Proxy von hide.me benutzt haben, was wohl auf überlastete Server zurückzuführen ist. Das ist bei kostenlosen Diensten häufig der Fall, da diese nicht genug Geld haben, um globale Netzwerke anzubieten. Da die Proxy-Server anwendungsspezifisch funktionieren, verbergen sie Deine IP nur in Deinem Browser, im Gegensatz zu einem VPN, das sie in allen Anwendungen verbirgt.

So verbirgst Du mit einem Proxy Deine IP-Adresse in 3 einfachen Schritten

  1. Wähle einen Proxyserver. Wir empfehlen entweder hide.me oder HMA.
  2. Öffne die Webseite des Proxyservers. Gib dann die URL der Website, auf die Du zugreifen möchtest, in das Eingabeformular für den Proxyserver ein, wähle einen Standort (falls verfügbar) und drücke "Enter", um die Seite zu laden.
  3. Erfreue Dich an Deiner neuen IP-Adresse. Du rufst die Website im selben Browserfenster auf, verwendest aber die IP des Proxyservers.

3. Verwendung des Tor-Browsers — Mehrere Verschlüsselungsebenen, aber sehr niedrige Geschwindigkeiten

Graphic showing Tor browser

Der Tor-Browser ist zwar extrem sicher, aber auch langsam

  • Vorteile: Hoher Grad an Verschlüsselung und Datenschutz; kostenlos
  • Nachteile: Sehr langsame Geschwindigkeiten; kann keine Geoblocking-Sperren umgehen; verschlüsselt nur den Browserverkehr; unter iOS nicht verfügbar; wird oft auch von Cyberkriminellen genutzt

Der Tor-Browser (The Onion Router) schickt Deinen Internet-Traffic durch ein dezentrales, offenes Netzwerk, um sensible Informationen zu schützen. Er verschlüsselt Deinen Datenverkehr, indem er ihn über mehrere Server, sogenannte "Nodes", schickt, die zusätzliche Verschlüsselungsebenen hinzufügen. Wie der Name schon verrät, ähneln diese Schichten einer Zwiebel. Da Webseiten immer nur die IP-Adresse des letzten verwendeten Servers sehen können (den sogenannten Exit-Node), bleibt Deine IP-Adresse verborgen.

Auch wenn der Tor-Browser kostenlos ist, besteht ein großer Nachteil in dieser Methode: Die Verschlüsselungsebenen verlangsamen Deine Geschwindigkeit erheblich. Es dauerte etwas mehr als 10 Sekunden, bis eine einfache Webseite geladen wurde. Aktivitäten wie Streaming und der Download größerer Dateien sind teilweise kaum noch möglich.

Ein weiteres Problem: Dein Internetanbieter kann sehen, dass Du Tor benutzt (auch wenn er nicht sehen kann, welche Inhalte Du darüber aufrufst), es ist also nicht so anonym wie z.B. ein VPN. Ein weiteres Problem ist, dass Tor oft und zurecht mit kriminellen Online-Aktivitäten in Verbindung gebracht wird, da es das Hauptportal für den Zugang zum Darknet ist. Aus diesem Grund ist diese Methode in einigen Ländern illegal. Außerdem ist es mit Tor schwierig, Geoblocking-Sperren zu umgehen, da Du nicht beeinflussen kannst, in welchem Land sich der Ausgangsknoten befindet.

So verbirgst Du mit Tor Deine IP-Adresse in 3 einfachen Schritten

  1. Lade den Tor-Browser herunter. Gehe dazu auf die Tor-Website und lade die passende Installationsdatei für Dein Gerät herunter.
  2. Installiere den Tor-Browser. Rufe die heruntergeladene Datei auf und folge den Installationsanweisungen.
  3. Genieße Deine Privatsphäre dank neuer IP. Öffne den Tor-Browser und benutze ihn wie Deinen normalen Browser und genieße die Gewissheit, dass Deine echte IP-Adresse verborgen ist.

4. Einen Hotspot auf Deinem Smartphone bereitstellen — Eine bequeme Lösung, die aber Geld kosten kann

  • Vorteile: Leicht einzurichten; gut für temporäre Anwendung
  • Nachteile: Kann keine Geoblocking-Sperren umgehen; ändert Deinen virtuellen Standort nicht; keine Datenschutz- oder Sicherheitsfunktionen; nutzt Datenvolumen und kann deshalb auch Geld kosten

Wenn Deine eigentliche IP-Adresse für den Zugriff auf bestimmte Inhalte gesperrt wurde oder Du sie aus anderen Gründen vorübergehend nicht nutzen willst, kann die Einrichtung eines Hotspots auf Deinem Smartphone helfen. Ein solcher ist ganz einfach einzurichten. Du musst nur in den Telefoneinstellungen einen Hotspot aktivieren und dann Deinen PC mit diesem verbinden. Das dauert kaum mehr als eine Minute.

Bei dieser Methode wird zwar deine IP-Adresse geändert, aber es gibt 3 Nachteile. Erstens kann Dein Mobilfunkanbieter alle Deine Online-Aktivitäten nachverfolgen. Zweitens kannst Du keine Geoblocking-Sperren umgehen, weil sich Dein virtueller Standort nicht ändert. Und schließlich kann es schnell Deine mobilen Daten aufbrauchen und teuer werden.

So verbirgst Du mit einem mobilen Hotspot Deine IP-Adresse in 3 einfachen Schritten

  1. Schalte Deinen eigenen mobilen Hotspot ein. Gehe in die Einstellungen Deines Telefons, schalte Dein WLAN aus und aktiviere Deinen WiFi-Hotspot.
  2. Verbinde Dein Gerät. Verbinde Dich mit Deinem eigentlichen Gerät zu dem Hotspot.
  3. Surfe mit der IP-Adresse Deines Mobilfunkanbieters. Nutze die Datenverbindung Deines Smartphones, um mit der von Deinem Mobilfunkanbieter zugewiesenen IP im Internet zu surfen.

5. Zu einem öffentlichen Wi-Fi-Hotspot verbinden — Meistens kostenlos, aber Deine Verbindung ist angreifbar

  • Vorteile: In der Regel kostenlos, schnell und einfach einzurichten
  • Nachteile: Nur eine vorübergehende Lösung; macht Dich anfällig für Hacker, langsame Geschwindigkeiten, mögliche Datenobergrenzen und Netzwerkbeschränkungen.

Immer wenn Du in ein anderes WLAN-Netzwerk wechselst, gehst Du mit einer anderen IP-Adresse ins Internet - auch wenn Du Dich mit einem öffentlichen Netzwerk verbindest. Wenn Du mit Deiner IP auf eine bestimmte Webseite oder einen Dienst nicht zugreifen kannst und einen öffentlichen WiFi-Zugang in der Nähe hast, dann kann diese Option eine kurzfristige Lösung sein.

Aber es ist nicht gerade die sicherste Option, denn Hacker nutzen oft öffentliche WiFi-Netzwerke, um ahnungslose Angriffe durchzuführen. Da es in diesen Netzwerken keine Verschlüsselung und Authentifizierung gibt, können Hacker leicht an sensible Daten wie Passwörter und Kreditkartennummern gelangen. Ein weiteres Problem können niedrige Geschwindigkeiten sein, die bei einer Überlastung des Netzwerkes auftreten.

Die besten VPNs, um Deine IP zu verbergen in Juli 2022

1. ExpressVPN — Erstklassige Datenschutzfunktionen, die Deine IP-Adresse verbergen 

  • Strikter Protokollierungsverzicht, private DNS-Server und TrustedServer-Technologie
  • 3.000 Server in 94 Ländern (auch in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg)
  • 5 gleichzeitig verbundene Geräte
  • Entsperrt: Netflix (US, UK und weitere Bibliotheken), Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu, Amazon Prime und andere bekannte Streaming-Plattformen sowie lokale Dienste wie Das Erste und ProSieben
  • Kompatibel zu: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Chrome, Firefox, Routern und weiteren Plattformen
  • Deutschsprachige Benutzeroberfläche
ExpressVPN-Angebot Juli 2022: Für eine begrenzte Zeit bekommst Du ein ExpressVPN-Abonnement mit bis zu 49% Rabatt! Verpasse es nicht!

ExpressVPN bietet hervorragenden eigenen IP-Leak-Schutz, der verhindert, dass Deine tatsächliche IP-Adresse versehentlich veröffentlicht wird. Bei meinen Tests von 4 US- und 3 UK-Servern auf ipleak.net wurden keinerlei Lecks festgestellt, was bedeutete, dass meine echte IP-Adresse jederzeit versteckt war. Das VPN verbirgt aber nicht nur Deine IP-Adresse, sondern betreibt auch seine eigenen privaten DNS-Server, hält sich an eine geprüfte und bestätigte "No Logs"-Richtlinie und setzt auf eine TrustedServer-Technologie, die garantiert, dass keine identifizierbaren Informationen über Dich gespeichert werden (insbesondere nicht Deine tatsächliche IP).

Screenshot showing ExpressVPN leak protection working

Ich konnte mir sicher sein, dass meine persönlichen Daten geschützt sind, da meine echte IP immer verlässlich maskiert wurde.

Mit mehr als 3.000 Servern in 94 Ländern kannst Du bei ExpressVPN aus Tausenden IP-Adressen wählen, mit denen Du Deine eigene IP verbirgst. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du mit dem VPN auch regionale Geoblocking-Sperren von Anbietern wie Netflix umgehen kannst. Als ich mich zu einem US-Server des VPNs verbunden habe, wurde meine IP-Adresse durch eine US-amerikanische ersetzt, und ich konnte in weniger als 20 Sekunden auf die US-Bibliothek von Netflix zugreifen.

Die robusten Sicherheitsfunktionen des VPNs schützen Deine Online-Identität und erschweren es böswilligen Angreifern, Deine echte IP-Adresse zu ermitteln. Dank der AES-256-Bit-Verschlüsselung ist es für Hacker unmöglich, Deine Daten abzufangen und Deine IP-Adresse auszulesen. Der Kill-Switch sorgt dafür, dass Du auch dann sicher bist, wenn die VPN-Verbindung aus irgendeinem Grund unterbrochen wird.

Da ExpressVPN ein absolutes Top-VPN ist, sind die Tarife auch etwas teurer als die anderer VPNs. Das preiswerteste Abo startet bei €6,39/Monat. Zumindest gibt es aber auf der Website von ExpressVPN regelmäßig Angebote, bei denen Du einiges an Geld sparen kannst. Als ich mich für das 1-Jahres-Abo anmeldete, konnte ich das VPN die ersten 3 Monate kostenlos nutzen.

Außerdem wird für alle Verträge eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie gewährt, mit der Du alle Funktionen von ExpressVPN risikofrei testen kannst. Wenn Du mit dem VPN nicht zufrieden bist, kannst Du Dein Geld zurückfordern. Ich wollte dieses Versprechen unbedingt auf die Probe stellen und bat einen Kundendienstmitarbeiter im Live-Chat nach am Tag 30, mein Abonnement zu kündigen. Nachdem ich 2 einfache Fragen zur Nutzerzufriedenheit beantwortet hatte, wurde meine Anfrage umgehend bearbeitet und ich bekam mein Geld nach 2 Werktagen zurück.

Verbirg Deine IP mit ExpressVPN

2. CyberGhost — NoSpy-Server verbergen Deine IP-Adresse und halten Deine Verbindung privat

  • Extrem hohe Geschwindigkeiten
  • 7.793 Server weltweit (auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg), einschließlich NoSpy-Servern in Rumänien
  • 7 gleichzeitig verbundene Geräte
  • Entsperrt: Netflix (US, UK, DE und weitere Bibliotheken), Disney+, HBO Max, Amazon Prime (US, UK, DE, IT, FR und JP), Hulu, BBC iPlayer, Vudu, Zattoo DE, ARD, 7TV, ZDF (Deutschland), ORF, Servus TV (Österreich), RTS, SRF TV (Schweiz) und weitere Anbieter
  • Kompatibel zu: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Routern, Apple TV und anderen Plattformen
  • Deutschsprachige Benutzeroberfläche
Juli 2022 Angebot: CyberGhost bietet bei seinem populärsten Paket derzeit 82% Rabatt! Nutze das Angebot aus und spare bei Deinem CyberGhost-Abonnement.

CyberGhost verfügt über ein Netzwerk von 7.793 Servern in 91 Ländern. Unter den Servern befinden sich auch einige NoSpy-Server), die sich in CyberGhosts privatem Rechenzentrum in Rumänien befinden und zusätzliche Sicherheit bieten, da keine dritten Parteien in Kontakt mit den Servern kommen. Als ich die NoSpy-Server mit ipleak.net testete, wurden keinerlei IP-Lecks festgestellt. Das bedeutet, dass Deine richtige IP-Adresse für andere niemals sichtbar wird, während Du mit dem VPN verbunden bist.

graphic showing NoSpy servers

Es gibt auch spezielle Server für Streaming und Torrent-Filesharing. Es ist also eine gute Wahl, wenn Du Deine IP verbergen willst, um Streaming-Plattformen zu entsperren oder anonym Torrent-Filesharing zu betreiben.

Hinzu kommt der strikte Protokollierungsverzicht, der Dir garantiert, dass Deine Online-Aktivitäten nicht aufgezeichnet werden. Es werden keinerlei Daten wie IP-Adresse, Browserverlauf oder Suchanfragen gesammelt. Der Hauptsitz von CyberGhost befindet sich in Rumänien, einem datenschutzfreundlichen Land außerhalb der „14 Eyes"-Allianz. Kurz gesagt: Deine Identität und Deine Daten sind bei diesem Anbieter in gut geschützt.

Die extrem hohen Geschwindigkeiten sorgen für ein reibungsloses Online-Erlebnis ohne jegliche Verzögerungen oder lange Ladezeiten. Bei den Tests auf den US-Servern, lag meine Download-Geschwindigkeit bei durchschnittlich 45,6 Mbit/s. Wenn man bedenkt, dass ich mehr als 10.000 km von den USA entfernt lebe, ist das sehr beeindruckend. Die Geschwindigkeiten waren hoch genug, um Disney+ in Ultra HD streamen zu können, ohne dass es zu Pufferungen kam.

Leider sind die Kurzzeitabos von CyberGhost ziemlich teuer und bieten auch nur eine verkürzte Geld-zurück-Garantie. Aber die Abos mit langer Laufzeit sind durchaus erschwinglich und starten bei €1,99/Monat. Du kannst auch noch eine statische IP-Adresse dazukaufen, die nur Du verwendest. Damit wirst Du auf Reisen noch einfacher und schneller auf eingeschränkte Dienste zugreifen können.

Die Abos mit langer Laufzeit bieten außerdem eine großzügige 45-tägige Geld-zurück-Garantie. So kannst Du in Ruhe testen, wie gut CyberGhost Deine IP verbirgt (und wie gut die anderen Funktionen funktionieren). Wenn Du nicht zufrieden bist, kannst Du innerhalb des Zeitraums eine Rückerstattung einfordern, wie ich es selbst auch zu Testzwecken getan habe. Nachdem ich über den 24/7-Live-Chat (der übrigens auch auf Englisch, Französisch, Deutsch und Rumänisch angeboten wird) eine kurze Begründung für meine Kündigung abgegeben hatte, dauerte es nur noch drei Geschäftstage, bis das Geld wieder auf meinem Konto war.

Verbirg Deine IP mit CyberGhost

3. Private Internet Access — Verbirgt verlässlich Deine IP-Adresse und bietet anpassbare Sicherheitsoptionen

  • Wahlweise AES 128- oder 256-Bit-Verschlüsselung, automatischer Kill Switch und mehrere Sicherheitsprotokolle
  • 29.650 Server in 84 Ländern (auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg)
  • 10 gleichzeitig verbundene Geräte
  • Entsperrt: Netflix, Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu und weitere Anbieter
  • Kompatibel zu: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Routern, Apple TV und weiteren Plattformen
  • Deutschsprachige Benutzeroberfläche
Juli 2022 Update: PIA bietet derzeit keine Angebote oder Rabatte an (es ist schon erschwinglich). Derzeit bekommst Du ein neues Abonnement für einen verrückten Rabatt von 82%!

Private Internet Access (PIA) verfügt über robuste und anpassbare Sicherheitsfunktionen, die Dich schützen und gleichzeitig deine IP-Adresse verbergen. Du kannst zwischen AES-128- und 256-Bit-Verschlüsselung wählen, sodass Du Deine Verbindung nach Belieben optimieren kannst. AES-128 bietet höhere Geschwindigkeiten bei geringerer Verschlüsselung, während 256-Bit ein höherer Verschlüsselungsstandard für maximale Sicherheit ist, aber auch etwas langsamere Geschwindigkeiten mit sich bringt.

Graphic showing PIA security settings

Starke Sicherheitsfunktionen verhindern, dass Deine IP-Adresse sichtbar wird

Außerdem bietet das VPN DNS/IP-Leak-Schutz, der verhindert, dass Deine IP-Adresse für Dritte sichtbar wird. Ich habe 4 der US-Server mit ipleak.net getestet und keinerlei Lecks festgestellt.

Ich hatte zunächst Bedenken, weil PIA seinen Sitz in den USA hat, die quasi das Herzstück der „14 Eyes"-Allianz darstellen. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Ländern, die Nutzerdaten sammeln und miteinander teilen. Die „No Logs"-Richtlinie hielt jedoch sogar vor Gericht stand. Grundsätzlich kann der Anbieter auch keine Daten an Behörden weitergeben, weil er einfach nichts zu teilen hat.

Die Abos starten preislich bei €1,99/Monat bei langfristiger Bindung. Die Abos mit kurzer Laufzeit bieten die gleichen Funktionen kosten aber mehr. Es gibt sogar die Möglichkeit, zusätzlich eine eigene IP-Adresse zu erwerben, die nur von Dir genutzt werden kann. Das ist praktisch, denn so wird verhindert, dass Dir der Zugang zu einem Webdienst verwehrt wird, weil zu viele andere Nutzer die gleiche IP haben.

Du kannst PIA auch komplett kostenlos ausprobieren, indem Du von der 30-tägigen Geld-zurück-Garantie Gebrauch machst. Auch ich habe mein Abo innerhalb der [vendor Data post_id="1119" data_type="money_back_guarantee"][/vendorData]-tägigen Periode über den Live-Chat gekündigt, um die Garantie zu testen. Ich musste nur einen Grund für die Stornierung angeben. Nach 4 Werktagen wurde mir der volle Betrag erstattet.

Verbirg Deine IP mit PIA

3 andere (nicht so gute) Wege, die eigene IP-Adresse zu ändern

1. Trenne Dein Modem vom Netz

Es mag banal und offensichtlich klingen: Wenn Du Dein Modem aussteckst, wird sich wahrscheinlich im Anschluss auch Deine IP-Adresse ändern. Immer wenn Du die Verbindung zu Deinem Internetanbieter trennst, wird die Verknüpfung mit Deiner aktuellen IP-Adresse gelöscht. Beim darauffolgenden Verbindungsaufbau wird Dir dann eine neue IP-Adresse zugewiesen. Das funktioniert nur, wenn dein Internetanbieter dynamische IP-Adressen verwendet, was meistens der Fall ist.

Das Problem ist: Die Methode funktioniert nicht immer, sollte also nicht Deine erste Wahl sein. Außerdem kann Dein Internetanbieter auch im Anschluss immer noch Deine Online-Aktivitäten zurückverfolgen. Die Methode bietet demnach keinerlei Schutz für Deine Privatsphäre. Und da Du damit auch nicht Deinen Standort änderst, wirst Du auch keine Geoblocking-Sperren umgehen können.

2. Eine NAT-Firewall verwenden

Eine NAT-Firewall (Network Address Translation) ermöglicht es verschiedenen Geräten im selben Netzwerk, dieselbe öffentliche IP-Adresse zu verwenden. Sie verbirgt aber nur die tatsächliche IP-Adresse der Geräte. Sie leitet quasi die Anfragen der IP-Adressen der einzelnen Geräte über Deine öffentliche IP-Adresse weiter.

Kurz gesagt: eine NAT-Firewall verbirgt Deine IP-Adresse nicht wirklich. Sie schützt zwar die Geräte, indem sie deren eigene IP-Adressen verbirgt, aber Dein tatsächlicher Standort und Deine Online-Aktivitäten sind immer noch sichtbar, weil Deine öffentliche IP gleichbleibt.

3. Bringe Deinen Internetanbieter dazu, Deine IP-Adresse zu ändern

Du musst dafür eigentlich nur Deinen Internetanbieter direkt kontaktieren und ihn bitten, Deine IP-Adresse zu ändern. Stelle sicher, dass Du alle Deine Nutzerinformationen zur Hand hast, denn Du wirst Dich authentifizieren müssen. Bedenke aber, dass die meisten Internetanbieter dynamische IP-Adressen verwenden, was bedeutet, dass Du Deine neue Adresse auch nur so lange behältst, bis die Verbindung aus irgendeinem Grund neu aufgebaut wird. Wenn Du weiterhin dieselbe IP-Adresse verwenden möchtest, solltest du eine statische IP-Adresse beantragen.

Außerdem erhältst Du mit dieser Methode nur eine neue IP-Adresse, was bedeutet, dass Dir die Methode keine zusätzliche Sicherheit bietet und Du damit auch keine Geoblocking-Sperren umgehen kannst. Hinzu kommt, dass Dein Internetanbieter immer noch Deine Online-Aktivitäten nachverfolgen und Daten über Dich sammeln kann, was aus Datenschutz-Sicht des nicht gerade ideal ist.

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FAQs zum Verbergen der eigenen IP-Adresse

Verrät eine IP-Adresse meine wahre Identität?

Eine IP-Adresse allein verrät nicht Deine wahre Identität, aber sie kann mit anderen Daten kombiniert werden, um Dich zu identifizieren. Zum Beispiel können Deine IP-Adresse und deine Surfaktivitäten kombiniert werden, um ein Profil zu erstellen, das Deine Anlaufstellen und Präferenzen im Internet beschreibt. Werbetreibende können diese Daten nutzen, um Dich mit gezielter Werbung anzusprechen.

Wenn Du Deine Privatsphäre im Internet schützen willst, macht es definitiv Sinn, Deine IP-Adresse zu verbergen. Denke daran, dass einige Methoden besser für die Sicherung Deiner Privatsphäre sind als andere. Der beste Weg, um Deine Online-Identität zu schützen und zu verbergen, ist die Verwendung eines VPNs. Während andere Methoden wie Proxys und Tor Deine IP zumindest in einem Browser verbergen, geht ein VPN noch einen Schritt weiter, indem es Deine IP-Adresse in allen Anwendungen auf Deinem Gerät verbirgt und Deine gesamte Internetverbindung verschlüsselt.

Kann ich meine IP-Adresse auf all meinen Geräten verbergen?

Ja, Du kannst Deine IP-Adresse auf all Deinen WiFi-Geräten verbergen. Einige Methoden zum Verbergen der IP-Adresse funktionieren allerdings nur auf bestimmten Betriebssystemen und Geräten. Achte also darauf, dass Du eine Methode wählst, die für die Geräte funktioniert, die Du schützen willst.

Ein VPN bietet in dieser Hinsicht die beste Kompatibilität. Du kannst es auf einem Router installieren und so Deine IP-Adresse auf jedem Gerät in Deinem Heimnetzwerk verbergen. Ein VPN verbirgt Deine IP auch unabhängig von der genutzten Anwendung. Proxys funktionieren nur im Browser und Tor ist nur mit Windows, Mac und Linux kompatibel (und verbirgt Deine IP auch nur im Tor-Browser).

Kann ich meine IP-Adresse auch kostenlos verbergen?

Ja, Du kannst Deine IP-Adresse durchaus auch kostenlos verbergen aber die kostenlosen Methoden sind wie so oft mit einigen Nachteilen verbunden. Ein Proxy-Server ist einfach zu bedienen und eignet sich gut, um Geoblocking-Sperren zu umgehen, weil Du damit IP-Adressen von anderen Orten wählen kannst. Allerdings fehlt es Proxys an Sicherheits- und Datenschutzfunktionen. Da sie von vielen Menschen genutzt werden, können sie oft auch überfüllt und langsam sein.

Der Tor-Browser wird für Sicherheit und Privatsphäre empfohlen, weil er mehrere Verschlüsselungsebenen bietet. Allerdings ist er dadurch auch recht langsam, was ihn zum Streamen und Herunterladen großer Dateien ungeeignet macht.

VPNs kosten eine kleine monatliche Gebühr, aber sie sind der einfachste und sicherste Weg, um Deine IP zu verbergen (sie verlangsamen Deine Geschwindigkeit auch kaum). Kleiner Tipp dazu: Viele VPNs bieten eine Geld-zurück-Garantie, sodass Du ganz einfach eine Rückerstattung beantragen kannst, wenn Du mit dem Dienst nicht zufrieden bist (in der Regel hast Du dafür etwa 30 Tage Zeit). Es ist also grundsätzlich auch möglich, ein VPN für einen gewissen Zeitraum zu nutzen, ohne etwas zu bezahlen.

Ist es legal, meine IP-Adresse zu verbergen?

Ja! Das Verbergen oder Ändern der IP-Adresse ist legal, denn es ist eine Möglichkeit, Deine Privatsphäre im Internet vor Hackern zu schützen. Es gibt allerdings mehrere Methoden, um die eigene IP-Adresse zu verbergen, von denen je nach Land und Rechtsprechung eventuell einige nicht mit den geltenden Gesetzen im Einklang stehen. Wenn Du Dich mit einem öffentlichen WiFi-Netzwerk verbindest, um Deine IP-Adresse zu ändern, ist das auf keinen Fall illegal aber auf lange Sicht nicht sehr effektiv oder nützlich. Außerdem bist Du dadurch anfälliger für Hacker, da Du Dich in einem ungeschützten gemeinsamen Netzwerk befindest.

Der sicherste (und einfachste) Weg, die eigene IP-Adresse zu verbergen, ist die Verwendung eines VPNs. VPNs sind in den meisten Teilen der Welt legal, aber es gibt ein paar Länder (wie China und Russland), in denen sie eingeschränkt werden. Wenn Du Dich in einem dieser Länder befindest, solltest Du vor der Nutzung eines VPNs immer die geltenden lokalen Gesetze überprüfen, um sicherzustellen, dass Du keine Regeln brichst. In den meisten Fällen ist die Nutzung legal, aber es ist besser, informiert zu sein.

Wie verberge ich meine IP-Adresse in Google Chrome?

Es gibt verschiedene Wege, um die eigene IP-Adresse in Chrome zu verbergen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung eines Proxy-Servers, der einfach zu bedienen und kostenlos ist. Alles, was Du tun musst, ist, auf eine Proxy-Server-Website zu gehen, einen Server auszuwählen und dann die URL der Website einzugeben, die Du besuchen möchtest. Proxy-Server verbergen zwar Deine IP-Adresse, aber Dein Internetanbieter kann trotzdem noch alles sehen, was Du online tust, weil es keine Verschlüsselung gibt.

Wenn Du Dir Sorgen um Deine Privatsphäre machst, solltest Du besser ein VPN nutzen, von denen die meisten auch Erweiterungen für Chrome anbieten. Aber bedenke, dass die Erweiterungen in der Regel auch nur Proxys sind und keine starke Verschlüsselung bieten. Der sicherste Weg, Deine IP in Chrome zu verbergen, ist die Verwendung einer Stand-Alone-VPN-App. Die verbirgt Deine IP nicht nur in Chrome, sondern auch in jeder anderen von Dir verwendeten App, die auf das Internet zugreift. Außerdem schützen Dich VPN-Apps mit Verschlüsselung auf Militärniveau und striktem Protokollierungsverzicht. Mit einem VPN bleiben all Deine Online-Aktivitäten verborgen, sodass selbst Dein Internetanbieter nicht nachvollziehen kann, was du online tust.

Nebenbei bemerkt: Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der Inkognito-Modus Deine IP-Adresse verbirgt. Das stimmt nicht - der Inkognito-Modus löscht lediglich alle Cookies und den Browserverlauf aus Chrome, wenn Du das Fenster schließt. Alle Deine Online-Aktivitäten und Daten sind für Deinen Internetanbieter aber weiterhin sichtbar.

Sollte ich meine IP-Adresse während des Torrent-Filesharings verbergen?

Aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen wird dringend empfohlen, Deine IP-Adresse beim Torrent-Filesharing zu verbergen. Torrent-Filesharing ist eine Form des P2P-Filesharings, d.h. Du lädst Dateien von anderen Nutzern herunter und teilst Deine eigenen Dateien mit anderen. Daher wird Deine IP-Adresse auch für die anderen sichtbar. Diese können die IP wiederum nutzen, um Deinen Standort zu ermitteln oder Dich mit Cyberangriffen zu attackieren.

Es gibt ein paar Möglichkeiten, Deine IP-Adresse beim Torrent-Filesharing zu verstecken, aber die Einzige, die ich wirklich empfehlen kann, ist ein VPN. Im Gegensatz zu anderen Methoden verfügt es über erstklassige Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung auf Militärniveau, einen Kill-Switch und DNS/IP-Leak-Schutz. So bist Du bestens vor DDoS-Angriffen und Malware-Bedrohungen, die beim Torrent-Filesharing auftreten können, geschützt. Außerdem verzichten gute VPNs darauf, Protokolle mit identifizierbaren Daten zu speichern, sodass Deine Online-Aktivitäten geheim bleiben, sodass selbst Dein Internetanbieter sie nicht nachverfolgen kann.

Kann ich durch das Verbergen meine IP-Adresse auch andere Netflix-Bibliotheken entsperren?

Ja. Du kannst Deine IP-Adresse beim Netflix-Streaming verbergen, indem du entweder einen Proxy-Server oder ein mit Netflix funktionierendes VPN benutzt. Beide Optionen ersetzen Deine echte IP-Adresse durch eine IP aus einem anderen Land, sodass es so aussieht, als würdest Du Dich tatsächlich dort befinden. Wenn Du Dich zum Beispiel von Australien aus mit einem US-Server verbindest, denkt Netflix, dass Du in den USA bist, und gestattet Dir den Zugriff auf Netflix US.

Da Netflix seine Geoblocking-Technologien aber regelmäßig aktualisiert, werden viele IP-Adressen, die VPNs und Proxy-Servern zugeordnet werden können, blockiert. VPNs verfügen in der Regel über ein größeres Servernetzwerk als Proxys, sodass Deine Chancen zur Entsperrung von Netflix mit einem VPN meist auch besser sind. Außerdem verfügen sie über einen DNS/IP-Leak-Schutz, d.h. Deine echte IP-Adresse kann auch nicht versehentlich für andere sichtbar werden.

Warum sollte ich meine IP-Adresse verbergen?

Eine sichtbare IP-Adresse kann viel über Dich verraten und stellt damit ein erhebliches Datenschutzrisiko dar. Dritte können mit etwas Geschick mit Deiner IP Deinen tatsächlichen Standort und persönliche Informationen, wie Deine Surfaktivitäten, ermitteln. Das größte Problem ist jedoch, dass Dein Internetanbieter dadurch an sensible Daten wie Deine Passwörter und Kreditkartennummern gelangt. Diese Daten können dann Deinen Online-Aktivitäten und Deiner Identität zugeordnet werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Deine IP-Adresse zu verbergen. Und natürlich gibt es auch gute Gründe, die dafür oder dagegen sprechen, die IP zu verbergen oder zu ändern:

  • Schutz Deiner Daten — Wenn Personen mit schlechten Absichten in den Besitz Deiner persönlichen Daten gelangen, können diese sich Zugang zu persönlichen Konten verschaffen, Dich mit Cyberangriffen attackieren oder Schadsoftware bei Dir einschleusen. Dazu gehören auch Viren, Malware und Spyware.
  • Sicheres und anonymes Torrent-Filesharing — Torrent-Filesharing ist eine Form des P2P-Filesharings, bei der Millionen von Menschen Dateien untereinander austauschen. Wenn Deine IP-Adresse Fremden bekannt ist, können diese Dich mit Malware und DDoS-Angriffen angreifen.
  • Umgehung von Geoblocking-Sperren — Viele Webseiten und Dienste setzen ihre Geoblocking-Sperren durch, indem sie die IP-Adressen der Zugriffe überprüfen und die IPs blockieren, die nicht mit zugelassenen Standorten übereinstimmen. Wenn Du Deine tatsächliche IP-Adresse verbirgst und gegen eine IP-Adresse eines berechtigten Standorts änderst, kannst Du diese Inhalte aber trotzdem aufrufen.
  • Online-Überwachung vermeiden — Bestimmte Länder führen eine Art Massenüberwachung ihrer Bevölkerung durch, indem sie die Online-Aktivitäten der Menschen detailliert nachverfolgen. Beispiele dafür sind die Mitgliedsstaaten der „14 Eyes"-Allianz und China. Deine IP-Adresse hinterlässt Spuren im Netz und verrät Deine Online-Aktivitäten. Wenn Du sie verbirgst, verhinderst Du also auch unerwünschte Überwachung.
  • Schutz in öffentlichen Wi-Fi-Netzen — Wenn Du ein öffentliches WiFi-Netzwerk nutzt, nutzt Du auch die IP-Adresse dieses Netzwerks. Das bedeutet, dass Hacker leicht in Deine Verbindung eindringen, sensible Daten abrufen und die Kontrolle über Dein Gerät übernehmen können.

Was ist eine IP-Adresse?

Eine IP-Adresse ist eine einzigartige Kombination von Zahlen, die als Online-Kennung dient. Immer wenn Du Daten sendest, um eine Website oder einen Online-Dienst aufzurufen, wird auch Deine IP-Adresse an Dein endgültiges Ziel gesendet, wodurch sie öffentlich wird. Das bedeutet, dass Dein Internetanbieter alle Deine Online-Aktivitäten nachverfolgen und diese Daten an Behörden, Werbetreibende oder andere Personen weitergeben kann. Um Deine IP-Adresse herauszufinden, kannst Du Webseiten wie ipleak.net nutzen.

Es gibt 2 Arten von IP-Adressen: IPv4 und IPv6. IPv4-Adressen sind viel kürzer und verbreiteter, da es sie schon länger gibt. Im Gegensatz dazu sind IPv6-Adressen länger und wurden entwickelt, um der wachsenden Nachfrage nach globaler Internetnutzung gerecht zu werden. IP6 ist grundsätzlich schneller und sicherer als IPv4. Rein funktionell unterscheiden sich beide Adresstypen hingegen nicht.

Da eine für alle sichtbare, öffentliche IP-Adresse viele Risiken für die Privatsphäre birgt, verwenden viele Menschen ein VPN, um ihre IP-Adresse zu verbergen. Das VPN ersetzt Deine IP-Adresse in wenigen Sekunden durch eine neue, indem es Deinen Internetverkehr über einen privaten Server umleitet. Das bedeutet, dass Du in der Folge die IP-Adresse des privaten Servers verwendest. Da vertrauenswürdige VPNs auch keinerlei identifizierbare Daten protokollieren, können Dritte und selbst Dein Internetanbieter nicht herausfinden, was Du im Internet tust.

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Jetzt die eigene IP-Adresse verbergen

Es ist sehr wichtig, eine vertrauenswürdige Methode zum Verbergen der eigenen IP-Adresse zu wählen. Einige der Methoden sind riskanter und unzuverlässiger als andere. Vor allem solltest Du keine Technik verwenden, mit der Deine Daten für Dritte sichtbar bleiben oder die Deine Internetgeschwindigkeit erheblich verlangsamt.

Deshalb haben wir eine Reihe von Möglichkeiten getestet, mit denen Du Deine IP-verbergen kannst, und 5 gut funktionierende Methoden einer genaueren Betrachtung unterzogen. All diese Methoden haben ihre Vor- und Nachteile und sind daher bestimmte Situationen besser oder schlechter geeignet als andere.

Unsere bevorzugte Methode ist die Nutzung eines VPNs. Ein VPN wie ExpressVPN ist einfach zu bedienen, bietet viele Funktionen und hohe Geschwindigkeiten, sodass es für alle Online-Aktivitäten geeignet ist. Außerdem gewährt der Anbieter eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, sodass Du ExpressVPN risikofrei ausprobieren kannst. Wenn es nicht das Richtige für Dich ist, kannst Du eine Rückerstattung beantragen.

Nochmal zusammengefasst: Die besten VPNs, um Deine IP-Adresse zu verbergen sind…

Datenschutz-Warnung!

Von Dir besuchte Websites können Deine Daten sehen!

Deine IP-Adresse:

Dein Standort:

Dein Internetanbieter:

Die obigen Informationen lassen sich verwenden, um Dich zu verfolgen, gezielte Werbung zu schalten und zu überwachen, was Du online tust.

VPNs können helfen, diese Informationen vor Websites zu verstecken, sodass Du immer geschützt bist. Wir empfehlen ExpressVPN – das #1-VPN von über 350 Anbietern, die wir getestet haben. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und Datenschutz-Funktionen, die Deine digitale Sicherheit garantieren. Weiterhin gibt es derzeit einen Rabatt von 49%.

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Über den Autor

Ren ist ein Technologie-Experten und Autor. Er setzt sich stark für Online-Datenschutz ein und ist Verfechter von digitaler Freiheit.

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