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Was ist das Dark Web und wir greift man sicher darauf zu 2021

Das Dark Web ist der umstrittenste und gefährlichste Teil des Internet – und Du kannst nur mit bestimmten Browsern wie zum Beispiel Tor darauf zugreifen. Es gilt normalerweise als schlechter Ort, an dem Kriminelle abseits des Gesetzes kommunizieren. Auch wenn das nur teilweise stimmt, gibt es trotzdem viele gute Gründe für Dich, auf das Dark Web zuzugreifen.

Ein großer Vorteil des Dark Web ist Anonymität. Allerdings gilt das nur für das Netzwerk – Dein ISP (zum Beispiel) kann sehen, dass Du darauf zugreifst und könnte Dich an die Behörden melden, auch wenn Du gar nichts Illegales tust.

Die einzige Möglichkeit, im Tor-Netzwerk komplett anonym zu bleiben, ist der Einsatz eines VPNs. Damit verschlüsselst Du Deinen Internet-Datenverkehr und leitest ihn durch seine privaten Server. Das versteckt Deine persönlichen Daten vor neugierigen Augen, Hackern, Trackern und anderen Cyber-Bedrohungen, die mit dem Dark Web assoziiert sind.

Für das höchste Niveau an Sicherheit empfehle ich ExpressVPN. Es hat eine strikte Keine-Logs-Richtlinie und benutzt Verschlüsselung auf Militär-Niveau, um Dich anonym zu halten. Du kannst es sogar risikofrei testen, weil es eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie gibt – findest Du heraus, dass es nichts für Dich ist, verlangst Du einfach eine Rückerstattung.

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Schnellanleitung: Wie man sicher auf das Dark Web in 3 einfachen Schritte zugreift

  1. Hole Dir ein VPN. Ich empfehle ExpressVPN, weil es sehr sicher und superschnell ist und eine Kombination aus Datenschutzfunktionen gibt, um Deine Aktivitäten im Dark Web anonym zu halten.
  2. Lade Tor herunter. Du wirst die Option haben, es zu konfigurieren oder Du kannst Dich sofort verbinden. Beachte, dass es Tor derzeit in 36 Sprachen gibt, inklusive Deutsch und das ist toll.
  3. Surfe im Dark Web! Verbinde Dein VPN, bevor Du Tor öffnest, um mit dem höchsten Sicherheits-Niveau zu surfen.

Greife heute sicher auf das Dark Web zu

Was ist das Dark Web?

Das Dark Web ist die dritte Schicht des Internets, nach der Oberfläche und dem Deep Web. Hier ist eine allgemeine Erklärung, was Du in jeder Schicht finden kannst:

Die Oberfläche

Das oberflächliche Web – oder das saubere Web – ist der Teil des Internets, auf dem Du jederzeit mit einem normalen Browser zugreifen kannst (wie Chrome, Firefox, Safari und so weiter). Es gehören alle indexierten Seiten dazu, die Du mit einer einfachen Google-Suche findest. Du siehst nur die Informationen, die der Administrator der Website auch offen legt und Du hast keinen Zugriff auf Dateien im Backend, die Konten oder die Archive.

Zum Beispiel kannst Du auf Produkte in Online-Shops (wie eBay) über das oberflächliche Web zugreifen. Was Du mit der Website machen kannst, ist aber limitiert, es sei denn, Du meldest Dich an Deinem Konto an. In diesem Fall betrittst Du das Deep Web.

Das Deep Web

Das Deep Web ist die private Schicht und häufig durch Passwörter geschützt. Es ist der größte Teil des Webs und macht 96 % des Internets aus. Auf Deep-Web-Seiten lässt sich nicht durch eine einfache Suche zugreifen, weil sie von Suchmaschinen nicht indexiert werden. Es ist eine Schicht des Internets, auf die nur Leute mit einem speziellen Link oder Login-Daten zugreifen können.

Zu dieser Kategorie gehören Cloud-Speicher, Konto-Seiten der verschiedenen Websites, medizinische Aufzeichnungen, Kreditkarten-Informationen, Berichte und so weiter. Meistens brauchst Du eine spezielle URL und ein Passwort, um auf Seiten des Deep Web zugreifen zu können. Zum Beispiel befindet sich die Datenbank Deiner Firma im Deep Web.

Das Dark Web und das Deep Web sind nicht gleich, auch wenn Leute die Begriffe häufig synonym verwenden.

Das Dark Web

Das Dark Web ist die dritte Schicht des Internets und am schwersten zu finden. Es besteht aus Websites, die man mit einem regulären Browser nicht erreicht. Auf diese Weise kannst Du mit dem oberflächlichen und Deep Web zugreifen, aber das Dark Web benötigt eine spezielle Software für einen Zugriff. Tor ist der am meisten genutzte Browser für das Dark Web. Weitere Netzwerke sind unter anderem Freenet, Riffle und I2P. Du findest sowohl legale als auch illegale Aktivitäten im Dark Web, weil es nicht reguliert ist.

Tor und andere Dark-Web-Browser bieten begrenzten Schutz – auch Dein ISP kann sehen, wenn Du darauf zugreifst. Das liegt daran, dass sie nur als Türe zum Dark Web dienen und Dir damit Zugriff auf ein bestimmtes Netzwerk bieten. Deine persönlichen Daten sind vielleicht weiterhin anfällig für neugierige Augen, Hacker und Cyberkriminelle. Allerdings kannst Du eine zusätzliche Schutzschicht hinzufügen, wenn Du im Dark Web surfst, während Du mit einem VPN verbunden bist.

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Ist das Dark Web illegal?

Das Dark Web ist in den meisten Ländern legal. Solange Du nichts Illegales tust, solltest Du keine Probleme in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekommen. Allerdings ist es in Ländern mit starker Zensur (wie China oder den VAE) komplett illegal, auf das Dark Web zuzugreifen. Ich rate Dir stark dazu, Dich an die Gesetze zu halten, um keine Schwierigkeiten zu bekommen.

Auch wenn das Dark Web in dem Land legal ist, in dem Du Dich befindest, wirst Du vielleicht beobachtet, wenn Du nur einen Dark-Web-Browser wie Tor benutzt. Die Behörden nutzen das Dark Web als ein Werkzeug, um Kriminelle zu fassen, die sich an illegalen Aktivitäten beteiligen. Damit sind Menschenhandel, Drogen- oder Waffenhandel und so weiter gemeint. Hier sind einige der berühmtesten Kriminalfälle, bei denen das Dark Web eine Rolle spielte:

  • Der Silk-Road-Fall. Diese Website war wie das Amazon des Dark Web. Es hat mit guten Absichten begonnen, allerdings wurden dann illegale Güter verkauft – zum Beispiel Drogen, Waffen und gefälschte Papiere. Die Person hinter der Website wurde erwischt, weil der die Website im oberflächlichen Web mit seiner echten E-Mail-Adresse beworben hat.
  • AlphaBay-Fall. Diese Website hat da weiter gemacht, wo Silk Road aufgehört hatte. Auch dort wurden Drogen, Waffen und andere illegale Produkte verkauft. Der Besitzer wurde erwischt, weil er schwache Passwörter, seine echte E-Mail-Adresse, keine Verschlüsselung und so weiter benutzte.
  • Der Ashley-Madison-Fall. Das Ding hier ging viral. Ashley Madison war eine Website für außereheliche Beziehungen. Hacker haben die Daten von Leuten veröffentlicht, die ihre Website benutzten und damit wurden viele Leben ruiniert. Die Hacker wurden allerdings niemals gefasst.

Auch wenn solche Geschichten einen schlechten Eindruck vom Dark Web vermitteln, gibt es viele legale und positive Aktivitäten im Dark Web. Ich rate, dass Du nur vertrauenswürdige Websites mit gutem Leumund besuchst und Dich mit den üblichen Sicherheitsmaßnahmen schützt.

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Was kann ich im Dark Web machen?

Es gibt viele gute Aktivitäten und Ressourcen im Dark Web, dennoch ist es wichtig, Deine Anonymität zu wahren. Benutzt Du Tor ohne Vorsichtsmaßnahmen, macht Dich das anfällig für diverse Cyber-Bedrohungen wie zum Beispiel Hacker, Tracker und Malware. Hältst Du Dich bei der Nutzung des Dark Webs an gewisse Sicherheitsmaßnahmen, hat es viel Positives zu bieten. Zum Beispiel:

  • Meinungsfreiheit. Das Dark Web ermöglicht Leuten, die in Ländern mit starker Zensur leben, eine Chance, um ohne Risiko und offen zu kommunizieren.
  • Enthüllung von Kriminellen oder korrupten Persönlichkeiten. Journalisten und Whistleblower benutzen das Dark Web, um anonyme Tipps zu teilen und zu erhalten und um kontroverse Situationen zu erörtern.
  • Produkte günstiger kaufen. Einige Produkte sind im Dark Web günstiger, zum Beispiel Elektronik oder Sicherheits-Software. Einkäufe im Dark Web sind riskant. Deswegen solltest Du immer Bitcoin benutzen und von vertrauenswürdigen Quellen kaufen.
  • Recherche-Material. Im Dark Webkannst Du kostenlos Ressourcen wie zum Beispiel digitale Bücher und Recherche-Dokumente finden.
  • Anonym kommunizieren. Es gibt Online-Gemeinschaften und Kundenservice-Websites im Dark Web. Dort findest Du Tipps und Anweisungen, ohne Deine Identität enthüllen zu müssen.
  • Medizinische Beratung erhalten. Hast Du Symptome oder sorgst Dich um Deine Gesundheit, dann gibt es Ärzte im Dark Web, die Dir eine Einschätzung geben. Das ist vor allen Dingen für Leute interessant, die ihre Gesundheit privat halten wollen oder die einfach kein Geld haben, eine Klinik zu besuchen.

Bevor Du Aktivitäten im Dark Web durchführst, empfehle ich, Websites vorher zu recherchieren. Schaue mit Deinem regulären Browser nach, welche Websites einen guten Leumund haben. Es gibt jede Menge Informationen von Sicherheits-Experten wie ExpressVPN, die vertrauenswürdige.onion-Links empfehlen.

Hier sind einige sichere und nützliche Links für das Dark Web:

  • Daniel — eine universelle Seite, um andere Dark-Web-Seiten nach Kategorien oder Schlüsselwörtern zu finden. Du kannst auch nachsehen, ob sie funktionieren.
  • ProPublica — hier findest Du hervorragenden investigativen Journalismus.
  • Hidden Answers — das ist die Dark-Web-Version von Quora, wo Du Fragen anonym beantworten kannst.
  • Imperial Library — liest Du gerne, dann ist diese Dark-Website hervorragend für Dich. Du findest viele kostenlose Bücher aus allen möglichen Bereichen.
  • Hidden Wiki — das ist eine weitere Bibliothek bestehend aus Dark-Web-Links, aber so nützlich wie Daniel ist es nicht, weil die Links manchmal nicht funktionieren.
  • SecureDrop — gibt es Informationen, die Du mit einem Journalisten teilen willst, dann ist das die richtige Website.

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Gefahren im Dark Web, die Du kennen solltest

Weil es im Dark Web keinen Überblick gibt, ist das Risiko von Cyber-Gefahren bei jedem Besuch hoch. Diese Risiken lassen sich normalerweise vermeiden, wenn Du gut informiert bist und wenn Du weißt, wie Du Dich selbst davor schützen kannst.

Zu den häufigsten Gefahren gelten:

Potenzielle Malware

Beim Surfen im Dark Web gibt es das Risiko von Cyber-Angriffen wie zum Beispiel DDoS-Angriffe, Botnets und andere Malware oder Viren. Gibst Du einfach die falsche URL ein oder lädst aus Versehen eine schädliche Datei herunter, könntest Du einen Virus oder Malware installieren. Das kann sich stark auf Dein Gerät auswirken oder im schlimmsten Fall werden persönlichen Daten enthüllt.

Um diese Art von Gefahr zu verhindern, empfehle ich ein Surfen im Dark Web mit einem direkten Ziel – suche im Voraus nach speziellen Websites und behalte eine Liste mit Links, denen Du trauen kannst.

Gefährliche Aktivitäten

Das Dark Web ist die Heimat vieler krimineller Aktivitäten – von gestohlenen oder gefälschten Dokumenten bis zu Drogen oder Waffenhandel. Hinzu kommt noch, dass man dort Morde in Auftrag geben kann, es gibt Kinderpornografie und sogar Live-Streams von Mord. Öffnest Du aus Versehen eine solche Website, dann hat das in Detuschland, Österreich und der Schweiz möglicherweise rechtliche Konsequenzen.

Um illegale oder verstörende Situationen zu meiden, rate ich davor ab, Darknet-Websites zu besuchen, ohne Recherche darüber angestellt zu haben. Ich empfehle außerdem, dass Du im Dark Web komplett anonym surfst, indem Du ein VPN benutzt – nur um sicher zu sein.

Betrügerische Websites

Hacker im Dark Web kommen einfach an Deine persönlichen Daten, indem sie Trojaner benutzen, Phishing oder andere betrügerische Websites oder Programme einsetzen. Manchmal braucht es nur einen falschen Klick und alle auf Deinem Computer gespeicherten Daten sind exponiert. Es kann noch schlimmer kommen, da Cyberkriminelle auch schon Computer-Kameras und Mikrofone aktiviert haben, um Livestreams von unwissenden Opfern zu erhalten.

Die meisten URLs im Dark Web kann man sich nicht merken, deswegen gibt es hier eine potenzielle Falle – möglicherweise sein Deine privaten Dateien, Finanzdaten, Tastatur-Eingaben oder persönliche Daten in Gefahr. Meine Empfehlung ist, immer ein VPN zu nutzen, wenn Du surfst, sodass Deine echten Daten niemals exponiert werden.

Überwachung

Behörden setzen falsche Websites auf, um potenziell kriminelle Aktivitäten zu verfolgen. Damit versuchen sie kriminelle Organisationen im Dark Web zu stoppen. Sie überwachen, wer die Websites besucht und endest Du aus Versehen auf einer solchen, betrifft Dich das auch. In einigen Ländern der Welt kann Dich schon die Nutzung von Tor auf den Radar der Behörden schießen, auch wenn Du gar nichts Illegales machst.

Beachte, dass Tor ein Produkt der US-Regierung ist und deswegen ist Überwachung der Behörden immer möglich. Die beste Möglichkeit, Deine Surf-Aktivitäten vor den Behörden zu verbergen, ist Websites mit illegalen Aktivitäten komplett zu meiden – wein weiterer Grund, nur Websites zu besuchen, die Du recherchiert hast und denen Du vertraust.

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Schritt-für-Schritt-Anleitung: wie man sicher auf das Dark Web zugreift

Aus Sicherheitsgründen empfehle ich, dass Du Tor von der offiziellen Website installierst. Ich rate Dir auch davon ab, die Fenstergröße zu ändern, während Du surfst. Das kann zu einem Fingerabdruck des Browsers führen und solche Methoden nutzen Hacker, um spezielle Daten von Dir zu sammeln.

How To Download Tor For Windows

  1. Hole Dir ein VPN. Meine Top-Empfehlung ist ExpressVPN. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und hat einen automatischen Notausschalter, der sicherstellt, dass Deine persönlichen Daten niemals exponiert werden.
  2. Verbinde Dich mit einem Server. Die lokalen bieten normalerweise die höchsten Geschwindigkeiten.

    Normalerweise nehme ich ExpressVPNs Smart Location, damit ich die schnellsten Geschwindigkeiten beim Surfen habe

  3. Tor herunterladen. Öffne die Download-Seite und hole Dir die Windows-Datei.

    Nach dem Klick fängt der Download für Dein Gerät sofort an

  4. Öffne die Installations-Datei. Wähle eine Sprache aus und folge dem Installations-Assistenten.

    Die Sprachen sind in alphabetischer Reihenfolge

  5. Schließe die Installation ab. Sobald die Installation abgeschlossen ist, hast Du ein paar Optionen, wie Du weitermachen kannst.

    Ist die Installation abgeschlossen, klicke auf die Schaltfläche, die „Run“ sagt

  6. Verbinden oder Tor konfigurieren. Sobald Tor installiert ist, hast Du die Option, Dich zu „Verbinden“ oder zu „Konfigurieren“. Surfst Du in einem eingeschränkten Netzwerk oder an einem solchen Standort, klicke auf „Konfigurieren“. Klickst Du auf „Konfigurieren“, wirst Du gefragt, ob Tor an Deinem Standort zensiert ist oder ob Du einen Proxy benutzt – das hilft bei der Verbindung. Andernfalls kannst Du auf „Verbinden“ klicken, um sofort mit Tor zu surfen.

    Benutzt Du einen Proxy, musst Du die Art des Proxys, IP-Adresse und Port angeben

Wie Du Tor für Mac herunterlädst

  1. Hole Dir ein VPN. Ich empfehle ExpressVPN wegen der Verschlüsselung auf Militär-Niveau und dem Leck-Schutz, womit Du anonym im Dark Web surfen kannst.
  2. Verbinde Dich mit einem Server. Die lokalen bieten normalerweise die höchsten Geschwindigkeiten, wähle deswegen den nächsten aus. Du kannst auch auf „Smart Location“ klicken und die App findet automatisch den schnellsten Server.

    ExpressVPN hat ein riesiges Server-Netzwerk und Du hast die Wahl, womit Du Dich verbinden willst

  3. Lade Tor herunter. Öffne die Download-Seite und hole die Mac-Daten für Deinen Computer.

    Nach dem Klick beginnt Dein Download automatisch

  4. Ziehe die Datei in das Applikations-Fenster. Das startet den Installations-Prozess.

    Du wirst automatisch aufgefordert, diesen Schritt durchzuführen – Tor befindet sich nun bei Deinen anderen Anwendungen

  5. Verbinde Tor oder konfiguriere es. Surfst Du in einem eingeschränkten Netzwerk, das Tor blockiert (beispielsweise eine Bibliothek oder dem Arbeitsplatz), wähle „Konfigurieren“. Klickst Du auf „Konfigurieren“, wirst Du gefragt, ob Tor an Deinem Standort zensiert ist oder ob Du einen Proxy benutzt – das hilft bei der Einrichtung einer Verbindung. Andernfalls klicke auf „Verbinden“ und Du kannst sofort mit dem Surfen beginnen.

    Benutzt Du einen Proxy, musst Du lediglich den Proxy-Typ, IP-Adresse und Port angeben

Wie man Tor für Linux herunterlädt

  1. Lade ein VPN herunter. Meine Top-Empfehlung ist ExpressVPN – die Verschlüsselung nach Militär-Standard und die strikte Keine-Logs-Richtlinie bedeutet, dass Deine Online-Aktivitäten immer privat sind.
  2. Verbinde das VPN. Öffne ein neues Terminal und führe den Befehl aus: expressvpn connect. Oder nimm die „Smart Location“ und werde automatisch verbunden, indem Du expressvpn connect smart ausführst.
  3. Lade den Tor-Launcher herunter. Besuche die Tor-Download-Seite auf FlatHub und lade den Launcher für Linux herunter.

    Klicke auf „Installieren“ und damit lädst Du die Datei herunter, mit der Du Tor installieren kannst

  4. Installiere die Datei. Finde den Download-Ordner (oder wohin Du den Tor Launcher heruntergeladen hast) und öffne die Datei.

    Hast Du den Tor Launcher gestartet, klicke auf „Installieren“ und warte ein paar Minuten, bis das abgeschlossen ist

  5. Verbinde oder konfiguriere Tor. Klicke auf „Launch“, um Tor zu starten. Dann kannst Du Dich zwischen „Verbinden“ und „Konfigurieren“ entscheiden. Surfst Du in einem Netzwerk, das Tor blockiert, nimm „Konfigurieren“. Klickst Du auf „Konfigurieren“, wirst Du gefragt, ob Tor an Deinem Standort zensiert ist oder ob Du einen Proxy benutzt. Das hilft, eine Verbindung zu finden. Ist das nicht der Fall, kannst Du auf „Verbinden“ klicken, um sofort im Dark Web zu surfen.

    Benutzt Du einen Proxy, musst Du nur Proxy-Typ, IP-Adresse und Port angeben

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Wie man Tor einstellt

  1. Tors Erweiterungen verwalten. Ich empfehle alle Erweiterungen von Tor zu aktivieren, um zusätzliche Sicherheit zu erhalten. Klicke auf das Hamburger-Symbol und danach auf Einstellungen > Erweiterungen & Themen. Hier findest Du HTTPS Everywhere, das nur HTTPS-Versionen (sichere) von Websites zulässt. NoScript deaktiviert JavaScript auf Websites, die nicht vertrauenswürdig sind. HTTPS Everywhere und JavaScript sind per Standard aktiviert, aber Du kannst sie einfach in den Tor-Einstellungen verwalten, wenn Du das willst.

    Du kannst auch angeben, für welche Websites Du HTTPS Everywhere und NoScript deaktivieren willst

  2. Lege das Sicherheits-Niveau fest. Für zusätzliche Sicherheit stelle Tors Sicherheits-Niveau auf „Am sichersten“. Klicke dafür einfach auf die Schild-Schaltfläche oben rechts im Browser. Klicke danach auf „Erweiterte Sicherheits-Einstellungen“.

    Die 3 Optionen für das Sicherheits-Niveau sind Standard, Sicher und Am sichersten. Sicher und Am sichersten deaktivieren Scripte und andere Inhalte, die einen Einfluss auf die Funktionalität der von Dir besuchten Websites haben können

  3. Greife sicher auf das Dark Web zu! Für das höchste Sicherheits-Niveau solltest Du Dich mit Deinem VPN verbinden, bevor Du Tor öffnest.

Greife heute sicher auf das Dark Web zu

Beste VPNs, um sicher auf das Dark Web zuzugreifen 2021

1. ExpressVPN – viele Sicherheitsfunktionen, um im Dark Web zu surfen

  • Schutz nach Militär-Standard, eine strikte Keine-Logs-Richtlinie und ein automatischer Notausschalter, um Deine Online-Aktivitäten versteckt zu halten
  • 3.000+ Server in 90 Ländern (inklusive in Deutschland, Österreich und der Schweiz), um Deinen echten Standort effizient zu maskieren
  • Superschnelle Geschwindigkeiten lassen den Tor Browser reibungslos laufen
  • Privates DNS auf jedem Server für maximale Privatsphäre und Sicherheit
  • 30-tägige Geld-Zurück-Garantie
  • Funktioniert mit: Tor, Freenet, Invisible Internet Project (I2P) und mehr
  • Kompatibel zu: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Router, Smart-TVs und mehr
  • Apps und Browser-Erweiterungen auf Deutsch verfügbar
ExpressVPNs aktuelles Angebot Oktober 2021: Erhalte bei einem Jahresabonnement 3 Monate komplett kostenlos – das ist das aktuelle Angebot. Es ist nicht ganz klar, wie lange das Schnäppchen gilt. Besuche deswegen die Seite mit den Angeboten und schau nach, ob es weiterhin verfügbar ist.

Einige der zusätzlichen Sicherheitsfunktionen enthalten Verschlüsselung mit AES-256 Bit und DNS- / IP-Leck-Schutz. Leck-Schutz ist wichtig, um Deine Informationen und Deinen Standort privat zu halten, damit sie nicht in den Händen von Hackern oder Cyberkriminellen landen. Ich wollte sicherstellen, dass Du Dich darauf verlassen kannst, deswegen habe ich das mit einem unabhängigen Werkzeug getestet – es wurden überhaupt keine Lecks entdeckt. Du wirst kein Problem haben, sicher auf das Dark Web zuzugreifen.

ExpressVPN benutzt auf allen seinen Servern privates DNS. Deine DNS-Anfragen werden nicht exponiert, sondern Dein gesamter Dark-Web-Datenverkehr wird sicher durch die eigenen DNS-Server verschlüsselt. Damit wird sichergestellt, dass jemand Deine Aktivitäten im Dark Web sehen kann. Es gibt außerdem eine strikte Keine-Logs-Richtlinie und das bedeutet, dass Deine persönlichen Daten niemals gespeichert werden. Weiterhin befindet sich ExpressVPN außerhalb der 5/9/14-Eyes-Allianzen und muss deswegen Deine Daten nicht an irgendwelche Geheimdienste. Du wirst niemals an Hacker, Tracker oder neugierige Augen exponiert, wenn Du das Dark Web besuchst.

Es gibt einen Netzwerk-Lock-Schalter, damit Du geschützt bist, wenn ein Server aus Versehen ausfällt. Im unwahrscheinlichen Fall eines VPN-Ausfalls wird Deine Internet-Verbindung getrennt. Ich habe die Effizienz getestet und den Notausschalter aktiviert, indem ich den Server gewechselt hatte. Es hat 15 Sekunden gedauert, um meine Standort-Einstellungen zu ändern und in der Zeit war mein WLAN deaktiviert. Du bist komplett anonym, auch wenn Dein VPN ausfällt.

Mit Split-Tunneling kannst Du wählen, welche Apps Dein VPN schützt. Es hat nur wenige Minuten gedauert, um es zu konfigurieren. Du hast damit die Möglichkeit, Deinen Tor-Datenverkehr durch das VPN zu leiten. Andere Apps, Browser, Spiele und P2P-Clients können über den regulären Datenverkehr laufen, womit Geschwindigkeit und Leistung optimiert sind. Auf diese Weise kannst Du Deinen Dark-Web-Datenverkehr schützen, ohne Deine lokalen Netzwerk-Fähigkeiten zu limitieren.

Du kannst einstellen, welche Websites durch die echte IP-Adresse geleitet werden und der Rest kann durch das VPN laufen

Das einzige Problem, das ich bei ExpressVPN gefunden habe – es ist etwas teuer. Allerdings bekommst Du es günstiger, wenn Du das aktuelle Angebot mit einem 49% Rabatt nutzt.

Du kannst ExpressVPN sogar risikofrei testen, bevor Du ein langfristiges Abonnement abschließt. Gefällt es Dir nicht, dann fragst Du nach 30 Tagen um eine Rückerstattung. Ich habe diesen Prozess selbst getestet und nach 26 Tagen nach einer Rückerstattung gefragt. Ich musste nur eine Mitarbeiterin kontaktieren und habe dafür die 24/7 Live-Chat-Funktion bemüht. (Du kannst mit den Mitarbeitern des Kundenservices auf Deutsch kommunizieren, weil jede Nachricht automatisch von Google übersetzt wird). Sie hat mir ein paar kurze Fragen zu meinem Benutzererlebnis gestellt und binnen 2 Minuten wurde meine Rückerstattung genehmigt. Mein Geld hatte ich binnen 3 Tagen wieder.

ExpressVPN jetzt testen!

2. IPVanish – private DNS-Server, um Deine Dark-Web-Aktivitäten zu schützen

  • Höchstes Verschlüsselungs-Niveau, eine strikte Keine-Logs-Richtlinie und ein Notausschalter, der komplette Privatsphäre garantiert, wenn Du im Dark Web surfst
  • 1.900+ Server in 70 Ländern (Deutschland, Österreich und die Schweiz enthalten) halten Deinen echten Standort versteckt
  • Ultraschnelle Server versichern, dass es keine Unterbrechungen bei der Benutzung von Tor gibt
  • Privates DNS auf jeden Server für komplette Anonymität und Sicherheit
  • 30-tägige Geld-Zurück-Garantie
  • Funktioniert mit: Tor, Freenet, Invisible Internet Project (I2P) und mehr
  • Kompatibel zu: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Router, Smart-TVs und mehr
  • Windows-App auf Deutsch verfügbar
IPVanish-Angebot Oktober 2021: Aktive IPVanish-Angebote findet man nicht oft. Deswegen war ich wirklich überrascht, dieses hier gefunden zu haben! Klicke hier, um heute 71% Rabatt auf Dein IPVanish-Abonnement zu bekommen! Der Rabatt wird automatisch angewendet (kein Code notwendig).

Da IPVanish auf jedem Server privates DNS benutzt, sind Deine persönlichen Daten immer privat. Privates DNS leitet Deine Dark-Web-Aktivitäten durch die eigenen verschlüsselten DNS-Server anstelle der DNS-Adressen von Dritten. Um das zu testen, habe ich Tests auf vier Standorten durchgeführt: die USA, Großbritannien. Deutschland und Frankreich – ich habe keine Lecks gefunden. Niemand kann Dich blocken oder Dein Gerät kapern, wenn Du im Dark Web surfst.

Um Deine Surf-Aktivitäten immer zu schützen, benutzt es Verschlüsselung mit 256-Bit und einen Notausschalter. Ich habe das getestet, indem ich mein WLAN getrennt hatte und eine Webseite laden wollte. Meine Anfrage wurde pausiert und ich habe eine Warnung bekommen, dass ich geschützt bin, bis eine Verbindung wiederhergestellt ist. Auf diese Weise bist Du nicht einmal bei einem Verbindungsabbruch ungeschützt, während Du im Dark Web surfst.

Finde diese Funktion unter OpenVPN in den App-Einstellungen

Es speichert außerdem keine Logs zu den Aktivitäten, deswegen gibt es kein Risiko, dass Deine persönlichen Daten exponiert werden. Sobald Du Deine Verbindung zum Server trennst, wird der digitale Fußabdruck gelöscht. Es gibt keine Beweise, dass Du jemals damit verbunden warst. Deswegen ist es für neugierige Augen unmöglich, an Deine Daten zu kommen und Du kannst sicher und privat auf das Dark Net zugreifen.

Der einzige Nachteil bei IPVanish ist, dass es keine Bezahlungen in Kryptowährungen akzeptiert und Du deswegen nicht anonym zahlen kannst. Allerdings werden alle populären Kreditkarten akzeptiert und auch PayPal, es gibt also jede Menge andere Optionen.

Die beste Option, ob der Service etwas für Dich ist oder nicht – teste es mit der 30-tägigen Geld-Zurück-Garantie. Als ich das getestet hatte, musste ich mich lediglich an meinem Konto auf der Website anmelden und eine Rückerstattung beantragen. Das hat nur wenige Minuten gedauert – ich musste mit keinem Mitarbeiter sprechen. Meine Rückerstattung wurde akzeptiert und das Geld hatte ich auf meinem Konto binnen 5 Tagen wieder.

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3. CyberGhost – No-Spy-Server halten Deine Surf-Aktivitäten versteckt

  • Verschlüsselung nach Militär-Standard, eine strikte Keine-Logs-Richtlinie und ein eingebauter Notausschalter für umfassenden Schutz, während Du auf das Dark Web zugreifst
  • 7.170+ Server in 90 Ländern (auch Deutschland, Österreich und der Schweiz), um Deinen echten Standort zu verstecken
  • Blitzschnelle Geschwindigkeiten minimieren die Ladezeiten, wenn Du mit Tor surfst
  • No-Spy-Server garantieren Privatsphäre und Sicherheit, wenn Du das Dark Web besuchst
  • 45-tägige Geld-Zurück-Garantie
  • Funktioniert mit: Tor, Freenet, Invisible Internet Project (I2P) und mehr
  • Kompatibel zu: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Router, Smart-TVs und mehr
  • App und Browser-Erweiterung unterstützen Deutsch
Oktober 2021 Angebot: CyberGhost bietet bei seinem populärsten Paket derzeit 83% Rabatt! Nutze das Angebot aus und spare bei Deinem CyberGhost-Abonnement.

CyberGhost benutzt No-Spy-Server für zusätzlichen Schutz, auf die niemand zugreifen kann, um auf Deine persönlichen Daten zuzugreifen. Diese verschlüsselten Server befinden sich am Hauptsitz von CyberGhost in Rumänien und nur zertifizierte Mitarbeiter haben darauf Zugriff.  Im Gegensatz zu Deutschland befindet sich Rumänien außerhalb der 5/9/15-Eyes-Gerichtsbarkeit und Du musst Dir niemals Sorgen machen, dass Deine Daten exponiert werden.

Auch auf den regulären Servern von Cyberhost gibt es Verschlüsselung mit 256-Bit und DNS-/IP-Leck-Schutz. Außerdem gibt es keine Keine-Logs-Richlinie und die bedeutet, dass Deine Daten niemals gespeichert werden. Während meiner Tests habe ich ein Leck-Erkennungs-Werkzeug benutzt und ich konnte keine finden. Das bedeutet, immer wenn Du im Dark Web surfst, bist Du komplett anonym.

Es gibt einen Notausschalter, der Deine Internet-Verbindung pausiert, sollte der Server ausfallen. Ich habe die Funktion getestet, indem ich mich mit einem Server in den USA verbunden hatte und dann nach Großbritannien gewechselt bin. Während meine Verbindung etabliert war, benachrichtigte mich Cyberghost, dass mein Internet-Datenverkehr blockiert war, bis ich wieder verbunden war. Selbst wenn meine Verbindung ausfällt, können Deine echte IP und Deine Surf-Daten nicht exponiert werden.

Cyberghosts Notausschalter ist per Standard aktiviert – eine manuelle Konfiguration ist nich notwendig

Ein kleiner Nachteil ist, dass die kurzfristigen Pakete von CyberGhost ein bisschen teuer sind. Zum Glück kannst Du dank des 83% Rabatts einen viel besseren Preis bekommen – das gilt für neue Anwender.

Bist Du Dir nicht sicher, kannst Du es mit einer großzügigen 45-tägigen Geld-Zurück-Garantie testen. Nachdem ich es 35 Tage benutzt hatte, kontaktiere ich den Kundenservice und habe um eine Rückerstattung gebeten. Der Mitarbeiter hat nur ein paar Fragen gestellt, warum ich kündigen will und dann meine Anfrage genehmigt. Mein Geld hatte ich binnen einer Woche wieder.

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Weitere Tipps, um im Dark Web geschützt zu sein

Es gibt viele gute Gründe, auf das Dark Web zuzugreifen, aber es gibt auch gewisse Gefahren, denen Du ausgesetzt bist. VPNs können bis zu einem gewissen Grad helfen, aber Du solltest auch andere Vorsichtsmaßnahmen treffen, um Deine Sicherheit beim Surfen zu maximieren. Folgende Vorsichtsmaßnahmen könntest Du treffen:

  • Benutze Antivirus-Software. Das ist eine weitere Schutzschicht, die Dich und Deine Geräte vor Cyber-Angriffe schützt. Halte Deine Software aktuell – gibt es eine neuere Version und Du benutzt weiterhin die alte Version, dann blockierst Du die neuesten Cyber-Gefahren nicht.
  • Verwende eine andere E-Mail. Anstatt Deiner eigentlich E-Mail-Adresse registriere eine andere, die Du nur für Aktivitäten im Dark Web benutzt. Du kannst Dir sogar eine verschlüsselte E-Mail-Adresse holen – zum Beispiel durch ProtonMail.
  • Halte Deine Identität privat. Benutze auf keinen Fall Dein echtes Foto, Deine Telefonnummer oder Deinen Namen.
  • Verwende Bitcoin. Anstatt Deiner persönlichen Kreditkarte benutze Bitcoin. Das ist eine weitere Schicht für Anonymität, wenn Du im Dark Web einkaufst und es schützt außerdem davor, dass Deine Finanzdaten gestohlen werden.
  • Benutze nur Shop auf vertrauenswürdigen Websites. Recherchiere vorher über die Websites, über die Du einkaufen willst.
  • Schließe alle Apps auf Deinem Gerät. Zum Beispiel Bank- oder Streaming-Apps. Auf diese Weise kommen neugierige Augen über diese Quellen nicht an Deine privaten Daten.
  • Meide Erweiterungen. Tor blockiert automatisch einige Plugins (zum Beispiel Flash, RealPlayer und Quicktime) – Hacker haben sie in der Vergangenheit manipuliert, um an die echten IP-Adressen der Anwender zu kommen, weil die Tor-Entwickler keine Kontrolle darüber haben. Add-ons und Browser-Erweiterungen können auch zu Tracking via Fingerprinting führen.
  • Deaktiviere JavaScript in Deinem Tor-Browser. Der Grund dafür ist – 2013 haben Hacker eine Möglichkeit gefunden, die Anwender zu verfolgen, indem sie auf ihre Sitzungs-Details zugegriffen haben und JavaScript hat das herausgegeben.
  • Ändere die Größe Deines Tor-Fensters nicht. Das kann dazu führen, dass Dich jemand via Browser-Fingerprinting verfolgt.
  • Bedecke Deine Kamera und Deinen Lautsprecher. Du kannst das mit ein bisschen undurchsichtigem Klebeband machen. Das schützt davor, dass Cyberkriminelle Dein Gerät kapern und Daten von Dir aufzeichnen können.
  • Recherchiere über Websites, bevor Du sie besuchst. Greife nur auf Links und Websites zu, denen Du vertraust.
  • Sei vorsichtig, was Du öffnest. Klicke nicht auf Pop-ups und andere verdächtige Anfragen.
  • Öffne Deine Downloads offline. Lädst Du eine Datei aus dem Dark Web herunter, dann deaktiviere das Internet bevor Du es öffnest. Öffnest Du es während Du verbunden bist, bedeutet das möglicherweise ein Leck Deiner echten IP-Adresse.
  • Benutze ein sicherheitsorientiertes Betriebssystem. TAILS ist ein Beispiel – ich empfehle, dass Du es von einem tragbaren Datenträger aus startest. Auf diese Weise haben es Hacker schwer, Dein Computer im Tor-Netzwerk zu entdecken.

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FAQ zum sicheren Zugriff auf das Dark Web

Kann ich mit meinem Smartphone, iPad oder Chromebook auf das Dark Web zugreifen?

Du kannst auf Tor mit Deinem Telefon oder iPad (nicht ratsam) zugreifen, aber nicht mit dem Chromebook. Tor bietet Apps für sowohl Android als auch iOS. Allerdings schützen diese Geräte Deine Daten nicht. Solltest Du Dich für einen Zugriff auf das Dark Web von Deinem Mobiltelefon aus entscheiden, dann rate ich Dir, dass Du Dich mit einem VPN schützt. Alle VPNs auf dieser Liste bieten Apps für iOS und Android und sie nutzen Branchen-führende Sicherheitsfunktionen, um das höchste Datenschutz-Niveau zu bieten, während Du surfst.

Android-Anwender müssen Orbot und Orfox herunterladen, um Zugriff auf das Dark Web mit ihrem Smartphone zu bekommen. Orbot verbindet Dich zum Tor-Netzwerk und Orfox ist der eigentliche Browser, den Du benutzen wirst. Für iOS-Nutzer brauchst Du die App Onion Browser. Beachte aber, Deine Kamera und Deinen Lautsprecher zu bedecken, wenn Du diese Apps herunterlädst.

Für Chromebook-Anwender gibt es derzeit leider keine offizielle Tor-App für ChromeOS.

Brauche ich ein VPN, um Zugriff auf das Dark Web zu erhalten?

Der Einsatz eines VPNs für das Dark Web ist eine Vorsichtsmaßnahme, zu der ich stark rate. Tor bietet Dir die Anonymität innerhalb des Netzwerks, aber Dein ISP kann sehen, dass Du darauf zugreifst. Auch wenn Du nichts Illegales tust, wird Tor oft mit kriminellen Machenschaften in Verbindung gebracht. Das bedeutet, Dein ISP kann Dich an die Behörden melden oder Deinen Vertrag einfach auflösen.

Das ist aber noch nicht alles. Immer wenn Du das Dark Web besuchst, bist Du für diverse Cyber-Bedrohungen anfällig – Hacker stehlen vielleicht Deine Daten, es gibt Malware, Viren und so weiter. Ein VPN hält Dich anonym und schützt Deine persönlichen Daten, damit Du sicher im Dark Web surfen kannst.

Kann ich mit einem kostenlosen VPN auf das Dark Web zugreifen?

Du kannst, aber ich rate stark davon ab. Um sicherzustellen, dass Deine Aktivitäten im Dark Web geschützt sind, empfehle ich nur den Einsatz von Premium-Service mit gutem Ruf.

Kostenlose VPNs bieten nicht die gleiche Sicherheit und Zuverlässigkeit wie Premium-Services. Sie haben in der Vergangenheit bewiesen, die echte IP-Adresse der Anwender zu exponieren – damit können Hacker und Behörden Deine Daten abfangen. Sie schränken außerdem die Bandbreite ein und bombardieren Dich mit nerviger Werbung und Popups. Der Einsatz eines kostenlosen Services ist das Risiko einfach nicht wert, wenn Du alle VPNs auf dieser Liste mit einer risikofreien Geld-Zurück-Garantie nutzen kannst.

Gibt es Alternativen zu Tor?

Es gibt Möglichkeiten, auf das Dark Web ohne Tor zuzugreifen, allerdings bieten sie verschiedene Arten an Zugänglichkeit und Sicherheit. Mit jedem eingesetzten Browser gibt es aber auch Risiken, wenn man das Dark Web benutzt und deswegen rate ich, dass Du mit einem VPN und damit mit zusätzlicher Sicherheit surfst.

Ein separates Netzwerk von Tor ist I2P. Damit kannst Du nur auf spezielle Websites zugreifen (sie nennen sich „Eepsites“ — Du kannst mit I2P also nicht auf so viele Websites wie mit Tor zugreifen. Hinzu kommt noch, dass eine Konfiguration etwas schwieriger ist. Nach dem Download und der Installation musst Du auch manuell Router, individuelle Anwendungen und / oder Browser-Proxy-Einstellungen konfigurieren.

Auf der anderen Seite ist I2P schneller und bietet bessere Peer-to-Peer-Sicherheit als Tor, weil es Einweg-Tunnel nutzt, um den Datenverkehr zu entsperren. Das bedeutet, dass nur eingehender oder ausgehender Datenverkehr abgefangen werden kann und nicht beide. Hinzu kommt noch, dass es eine verteilte Netzwerk-Datenbank einsetzt, die nicht so leicht angreifbar wie Tors feste, vertrauenswürdige Verzeichnis-Server.

Eine weitere Alternative ist Freenet. Genau wie bei I2P hast Du damit keinen Zugriff auf.onion-Links — nur auf Inhalte, die zu Freenet hochgeladen wurden. Es ist mehr ein anonymer Ort für Peer-to-Peer-Teilen. Anwender können ihre eigenen privaten Gruppen bilden, um Inhalte zu teilen – das nennt sich Darknet-Modus. Oder sie können den Opennet-Modus nutzen, um zufällig mit anderen Nutzern des Netzwerks zu kommunizieren. Wie bei I2P gibt es eine verteilte Netzwerk-Datenbank, um gegen Cyber-Angriffe gewappnet zu sein.

Die Konfiguration von Freenet ist einfach. Du musst es nur herunterladen und installieren. Es läuft automatisch in Deinem Webbrowser, wenn Du es öffnest. Deswegen empfehle ich einen anderen Browser und nicht den, den Du normalerweise benutzt, um die Privatsphäre zu wahren. Du brauchst keinen Server, um Inhalte auf Freenet zu laden und so lange Deine Inhalte beliebt sind, sind sie zugänglich.

Gibt es eine Dark-Web-Suchmachine?

Ja, es gibt einige – allerdings könnte es gefährlich sein, Websites zu besuchen, die Du via Suchmaschine gefunden hast. Einige Websites sind von Hackern aufgesetzt, um Deine Daten zu sammeln und andere beinhalten schädliche Dateien, die Dein Gerät schädigen könnten. Mein Ratschlag ist es – bevor Du eine Website öffnest, die Du via Suchmaschine findest, schütze Deine persönlichen Daten mit einem sehr sicheren VPN.

Die Suchmaschinen für das Dark Web sehen nicht wirklich so aus, wie Du das gewohnt bist, zum Beispiel Google. Außerdem sind sie nicht so effizient, indem sie Dir bei der Navigation helfen, wo Du hin willst. Das liegt daran, dass sich das Dark Web ständig ändert – die Suchmaschinen können die Änderungen nicht so schnell abbilden und deswegen gibt es oft irrelevante oder sich wiederholende Resultate.

Allerdings gibt es einige Suchmaschinen mit gutem Ruf, die Dir etwas Hilfe bieten. Dazu gehören:

Was ist der Unterschied zwischen Tor via VPN und VPN via Tor?

Der Unterschied ist, in welcher Reihenfolge Dein Datenverkehr unterwegs ist. Tor via VPN leitet Deinen Datenverkehr durch den VPN-Server, bevor er durch das Tor-Netzwerk fließt. VPN via Tor leitet Deinen Datenverkehr zunächst durch Tors Browser.

Beide Methoden sind besser als die Alternative, gar kein VPN zu benutzen. Auf jeden Fall rate ich Dir, Tor mit einem VPN zu nutzen, das keine Protokolle speichert – auf jeden Fall wissen neugierige Augen nicht, dass Du Tor benutzt. Sie wissen lediglich, dass Du ein VPN einsetzt.

Allerdings ist VPN via Tor nicht angeraten – selbst vom Tor Browser. In diesem Fall geht Dein Datenverkehr zunächst durch Tors Netzwerk, bevor es durch ein VPN läuft. Dein Internet Service Provider wird Deine IP-Adresse zwar nicht sehen, aber wissen, dass Du Tor benutzt.

Warum wird das Dark Web nicht gestoppt oder heruntergefahren?

Das Dark Web wurde nicht heruntergefahren, weil es fast unmöglich ist, das zu tun – außerdem hilft es den Behörden, Verbrechen und Unrecht, um den Erdball aufzudecken. Es gibt mehrere tausend Server um den Erdball verteilt und deswegen nutzt es nichts, wenn eine Regierung das Dark Web stoppt – es existiert einfach an anderer Stelle weiter.

Das Tor-Netzwerk wurde von der US-Regierung entwickelt, um Geheimdienst-Kommunikation zu schützen. Es lassen sich auch Kriminelle identifizieren und man kann mit Aktivisten in unterdrückten Regionen kommunizieren. Es gibt von der Regierung erstellte Websites, mit denen die Behörden Kriminelle fassen. Um rechtliche Probleme zu vermeiden, indem Du aus Versehen auf so einer Website landest, rate ich Dir, auf das Dark Web mit angemessenem Schutz zuzugreifen.

Greife heute sicher auf das Dark Web zu

Bleibe sicher im Dark Web!

Das Dark Web ist zweifelsohne ein gefährlicher Ort, aber dort kann auch viel Gutes für die Welt entstehen. Für Recherchen ist es nützlich und es hilft Journalisten, auf Unrecht zu verweisen. Sie können anonym kommunizieren und kriminelle Machenschaften aufdecken.

Trotz der vielen Vorteile ist es wichtig, dass Du Dich selbst schützt, wenn Du das Dark Web besuchst. Du solltest immer Recherchen über Websites durchführen, bevor Du sie besuchst. Stelle sicher, dass sie nicht illegal oder gefährlich sind. Zusätzlich hilft der Einsatz eines VPNs, Dich anonym zu halten und Deine persönlichen Daten zu schützen.

Um sicher auf das Dark Web zuzugreifen, empfehle ich ExpressVPN – es ist sehr sicher und hält Deine Surf-Aktivitäten privat. Du kannst es risikofrei testen, weil es eine Geld-Zurück-Garantie gibt. Beschließt Du, dass es nichts für Dich ist, bekommst Du eine komplette Rückerstattung, wenn Du sie binnen 30 Tagen beantragst.

Zusammengefasst sind die besten VPNs, um sicher auf das Dark Web zuzugreifen…

Datenschutz-Warnung!

Von Dir besuchte Websites können Deine Daten sehen!

Deine IP-Adresse:

Dein Standort:

Dein Internetanbieter:

Die obigen Informationen lassen sich verwenden, um Dich zu verfolgen, gezielte Werbung zu schalten und zu überwachen, was Du online tust.

VPNs können helfen, diese Informationen vor Websites zu verstecken, sodass Du immer geschützt bist. Wir empfehlen ExpressVPN – das #1-VPN von über 350 Anbietern, die wir getestet haben. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und Datenschutz-Funktionen, die Deine digitale Sicherheit garantieren. Weiterhin gibt es derzeit einen Rabatt von 49%.

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Über den Autor

Markus ist ein Technik-Enthusiast, der gerne alle Neuigkeiten der Branche liest, um auf dem Laufenden zu bleiben. Seiner Meinung nach hat jeder das Recht, seine Informationen vor großen Unternehmen zu verbergen. Niemand sollte daran rütteln können.

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