VPN-Grundlagen – vpnMentors VPN-Leitfaden für Anfänger

Wenn Du im Jahre 2017 im Web surfst und nicht gerade hinter dem Mond lebst, dann hast Du den Begriff "VPN" mit Sicherheit schon oft gehört. Fragst Du Dich immer noch, was das ist und was man damit macht, dann lasse es Dir von vpnMentor erklären. Auf jeden Fall schützt Du damit Deine Privatsphäre und Deine Surfen wird angenehmer. Sollen wir loslegen? Teilen

Bist Du im Jahre 2017 im Web unterwegs und lebst nicht gerade hinter dem Mond, dann hast Du den Begriff „VPN“ mit Sicherheit schon mehrere Male gehört. Fragst Du Dich immer noch, was das ist und was es macht oder wie Du damit Dein Surfen verbessern sowie Deine Privatsphäre schützen kannst? Lasse es Dir von vpnMentor erklären. Sollen wir anfangen?

Was ist ein VPN?

Ein VPN (Virtual Private Network) ist eine Netzwerktechnologie, die über ein privates Netzwerk eines Providers oder ein öffentliches Netzwerk wie zum Beispiel dem Internet eine sichere Verbindung herstellt. Viele verwenden die VPN-Technologie. Dazu gehören Firmen und Unternehmen sowie Behörden. Sie verbinden sich damit von außen zu einem privaten Netzwerk.

Es gibt etliche VPN Provider auf dem Markt und für eine Gebühr von 5 bis 10 Euro kannst Du Dich zu einem der Server verbinden. Damit verschlüsselst Du auch persönliche Daten und verschleierst Online-Aktivitäten. Hinzu kommt noch, dass die meisten Betriebssysteme VPN-Unterstützung integriert haben. Darüber hinaus gibt es kostenlose VPNs und/oder kostenlose Versionen kommerzieller VPN-Anbieter.

VPN protector

Wofür taugt ein VPN?

Öffentliche Netzwerke sind ein gefährliches Pflaster. Es gibt WLAN Spoofing, Angriffe von böswilligen Hackern, Honeypots und so weiter. Der normale Anwender ist sich der Gefahren oftmals gar nicht bewusst. Deswegen solltest Du nicht einfach ein öffentliches Netzwerk benutzen und hoffen oder beten, dass nichts passiert. Der clevere Anwender nutzt ein VPN.

Die VPN-Technologie wurde ursprünglich entwickelt, um Mitarbeiter von Unternehmen sicher mit den Netzwerken der Firma zu verbinden. Sind sie unterwegs, können Sie sicher auf die Ressourcen des Unternehmens zugreifen. VPN-Verbindungen heutzutage aber meist benutzt, Aktivitäten im Internet zu verschleiern und die Privatsphäre zu schützen. Außerdem kannst Du damit staatliche Zensur umgehen und auch solche Deiner Arbeitsstätte, Schule und so weiter. Natürlich wehrst Du Dich zusätzlich gegen böswillige Hacker, wenn Du ein öffentliches WLAN oder WiFi verwendest. Websites trickst Du damit aus, weil sie denken, dass Du Dich geografisch an einem anderen Standort befindest. Manche Website sind auf bestimmte Länder, Staaten oder Regionen eingeschränkt.

Weitere Informationen zu den verschiedenen VPNs findest Du im Artikel Verschiedene Arten von VPNs und wann sie verwendet werden sollten.

Wie funktioniert ein VPN?

Genau wie eine Firewall die Informationen auf einem Computer, schützt ein VPN die Daten online. Ein VPN ist technisch gesehen ein WAN (Wide Area Network). Das Frontend bietet aber die gleiche Sicherheit und Funktionen wie ein privates Netzwerk. Auch optisch ist das so. VPN lässt sich für Remote-Zugriffe einsetzen und Du verbindest auf diese Weise einen Computer mit einem Netzwerk. Es ist aber auch Standort-zu-Standort möglich und dabei werden zwei Netzwerke miteinander verbunden.

Surfst Du ohne ein VPN, dann verbindest Du Dich genau genommen mit dem Server des ISPs (Internet Service Provider), der Dich dann wiederum auf die Website Deiner Wahl umleitet. Das bedeutet auch, dass sämtlicher Internet Traffic und die damit verbundenen Aktivitäten überwacht werden können.

Setzt Du allerdings ein VPN ein, dann wird Dein Datenverkehr über einen verschlüsselten Tunnel durch den Server des VPN-Anbieters geleitet. Deswegen haben nur Du und der VPN Server Zugriff darauf. Nebenbei bemerkt gibt es einen Unterschied zwischen Privatsphäre oder Datenschutz und Anonymität. Nur durch die Verwendung eines VPNs bist Du noch lange nicht anonym unterwegs. Dein VPN Provider weiß natürlich, wer Du bist und könnte Deine Online-Aktivitäten verfolgen. Dein ISP, Deine Schule oder Dein Arbeitsplatzes sowie der Staat kann aber nicht sehen, was Du tust. Damit Deine Privatsphäre wirklich geschützt ist, solltest Du unbedingt einen VPN-Anbieter mit einer sogenannten No-Logs-Richtlinie auswählen. Sobald der VPN Provider Log-Dateien vorhält, können die Behörden erzwingen, Einblicke zu bekommen. In so einem Fall sind Deine Daten nicht länger geschützt.

Eine Anmerkung möchte ich an dieser Stelle machen. Auch wenn der Provider verspricht, keine Logs aufzuheben, kann er Deine Echtzeit-Aktivitäten notfalls dennoch überwachen. Ein möglicher Grund an dieser Stelle wäre Fehlersuche. Die meisten VPN Service Provider mit einer No-Logs-Richtlinie werden aber versprechen, die Aktivitäten der Anwender niemals zu überwachen. Die meisten Staaten müssen einen VPN Provider rechtlich zwingen, damit er Logs für einen bestimmten Anwender speichert, ohne diese zu informieren. Befindest Du Dich allerdings nicht auf der Flucht vor den Behörden wegen krimineller Machenschaften, dann hast Du mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts zu befürchten.

Es ist aber nicht nur die No-Logs-Richtlinie bei einem VPN Provider wichtig. Du willst auch sicherstellen, dass er gemeinsam genutzte IP-Adressen einsetzt. Das bedeutet, dass viele verschiedene Anwender die gleiche IP-Adresse zugewiesen bekommen. Für einen Dritten ist es dann natürlich wesentlich schwieriger, Dich durch bestimmte Verhaltensmuster zu identifizieren.

vpns101-diagram

Kann ich auf meinem mobilen Gerät ein VPN einsetzen?

VPNs sind sowohl von iOS als auch Android komplett unterstützt. Die Technologie wird Dich schützen, wenn Du Websites für P2P Downloading besuchst und so weiter. Allerdings haben mobile Apps auf Deinem Smartphone Zugriff auf andere Daten und nicht nur Deine IP-Adresse. Somit ist es möglich, dass Deine anderen Online-Aktivitäten trotzdem verfolgen können. Damit sind GPS-Standort, Adressbuch, App Store ID und so weiter gemeint. Die gesammelten Daten dieser Apps könnten dann direkt an die Entwicklerfirmen geschickt werden und das würde Dein VPN im Grunde genommen aushebeln.

Willst Du also die Vorteile eines VPNs auf dem Mobilgerät uneingeschränkt nutzen, dann solltest Du die Websites nur mithilfe eines Anwender-freundlichen Open Source Browser wie zum Beispiel Firefox besuchen und niemals die dedizierten Apps verwenden.

Möchtest Du weitere Informationen über VPNs auf dem Smartphone, dann helfen unsere Listen Die besten VPN-Dienste für Android und Die besten VPN-Dienste für iOS weiter.

Vorteile und Nachteile

Damit Du die Vorteile und Nachteile von VPN besser verstehst, haben wir eine entsprechende Tabelle für Dich zusammengestellt. (*Hinweis: Der Autor des Beitrags findest, dass die Vorteile der Technologie die Nachteile weit übertreffen. Vielleicht bist Du anderer Meinung, die Entscheidung liegt ganz alleine bei Dir)

Vorteile Nachteile
Die Download-Geschwindigkeiten bei P2P-Datentransfer-Protokollen sind möglicherweise höher (zum Beispiel BitTorrent). Einige ISPs drosseln an dieser Stelle ganz gezielt (und auch andere Arten an Traffic), sodass die Geschichte quälend langsam wird. In solchen Fällen kannst Du ein VPN nutzen und damit die Download-Geschwindigkeit erhöhen. Die normale Surf-Geschwindigkeit wird sich um mindestens 10 Prozent verringern. Es kommt darauf an, welche zusätzliche Distanzen die Daten auf sich nehmen müssen. Befinden sich sowohl die gewünschte Website als auch der VPN Server nicht weit voneinander und von Dir entfernt, wird die Verzögerung minimal sein. Vielleicht bemerkst Du das nicht einmal. Je größer die Entfernungen zwischen Dir und dem VPN Server sowie dem VPN Server und dem Server der Website sind, desto langsamer wird die Verbindung. Die Internet-Geschwindigkeit wird auch ein bisschen von der Verschlüsselung beeinflusst. Verschlüsseln und entschlüsseln der Daten benötigt etwas Rechenleistung. Im Normalfall bemerkst Du diese Unterschiede aber nicht.
Du kannst die WLAN Hotspots sicher benutzen. Die Internet-Verbindung zwischen Deinem Gerät und dem VPN Server ist schließlich verschlüsselt. Das bedeutet, dass alle Deine persönlichen Daten sicher sind, selbst wenn ein böswilliger Hacker sie irgendwie doch abfangen kann. Der VPN Provider hat Zugriff auf Deine Online-Aktivitäten. Diesen Umstand aber als klaren „Nachteil“ zu bezeichnen, ist nicht ganz einfach. Irgendjemand kann Deine Daten immer sehen. Einem VPN zu vertrauen, scheint die klügere Wahl zu sein, weil ein IPS wenig Interesse daran hat, Deine Daten zu schützen. Allerdings solltest Du die Sachlage kennen. Die besseren VPN Provider verwenden technische Mittel, um so wenig wie möglich über Dich und Deine Online-Aktivitäten zu erfahren.
Dein Internet Service Provider hat keinen Zugriff auf Deine Online-Aktivitäten. Der VPN Server verschlüsselt Deine Daten. Deswegen weiß der ISP nicht, welche Websites Du besuchst und was Du machst. Das gilt aber nur, solange Du mit einem VPN Server verbunden bist. Vielleicht triffst Du auf einige Websites, die VPN blockieren. Einige zensierten Websites können erkennen, wann ein VPN benutzt wird. Aus diesem Grund haben sie VPN-Blockaden entwickelt, damit unerwünschte Besucher die Auftritte nicht öffnen können. Zum Glück lassen sich diese Blockaden ebenfalls umgehen. Du findest weitere Informationen zu diesem Thema in unserem Beitrag How to Bypass VPN Blocks with Ease.
Du kannst von unterwegs auf Dein Netzwerk zuhause oder das der Arbeit zugreifen. Die Technologie VPN wurde genau aus diesem Grund entwickelt. Die entsprechenden Daten werden nicht direkt dem Internet ausgesetzt und das erhöht natürlich die Security. Du kannst zum Beispiel den Windows Remote Desktop über das Internet aufrufen und dann mit lokalen Netzwerkfreigaben arbeiten. Vielleicht willst Du auch ein Spiel zocken und es würde sich anfühlen, als befindest Du Dich im gleichen LAN (Local Area Network). Vielleicht must Du Dich mit sogenanntem IP Spoofing und Blacklisting plagen. Ein VPN verschleiert Deine echte IP-Adresse und nutzt stattdessen die des VPN-Anbieters. Die IP-Adresse des VPNs teilen sich aber eine unbekannte Anzahl an Benutzern oder Kunden. Dadurch wird das IP Spoofing einfacher. Ein VPN-Anwender mit der gleichen IP-Adresse wird wegen gewisser Aktivitäten vielleicht von bestimmten Websites auf eine schwarze Liste (Blacklist) gesetzt. Das würde natürlich auch Dich betreffen, wenn Dir die gleiche IP-Adresse zugewiesen wurde. Verwendest Du ein VPN, dann besteht darüber hinaus eine geringe Chance, dass Dir das Ziel weniger Vertrauen schenkt. Wir sprechen hier zum Beispiel von einer Bank, einem E-Mail-Host und so weiter. Hat Dein VPN-Anbieter einen schlechten Ruf, dann ist er vielleicht sowieso nicht die beste Wahl.
Du kannst Websites austricksen, sodass sie denken, Du würdest Dich geografisch an einem anderen Standort befinden. Sind in Deinem Land gewisse Websites wegen dem verhassten Geoblocking gesperrt, dann verbinde Dich mit dem richtigen Server und sie werden plötzlich verfügbar. Will jemand Deine Internet-Aktivitäten überwachen, dann führt die Spur zum VPN Server. Deine echte IP-Adresse bleibt also verborgen und keiner kann Dich verfolgen.

Rechtliche Folgen

Zensierte Websites versuchen, Anwender von VPNs daran zu hindern, ihre Auftritte zu besuchen. In den meisten Ländern haben die Bürger aber ein Recht auf Datenschutz und deswegen ist die Nutzung eines VPNs rechtlich legal. Auf die Inhalte, die Du mit der Technologie besuchst, trifft das aber vielleicht nicht zu. Zuweilen ist eine Verwendung eines VPNs in Ländern legal, die den Zugriff darauf aktiv blockieren. Zu den zensierenden Ländern gehören unter anderem China, Syrien oder Iran.

Allerdings ist seit Juli 2016 der Einsatz von einem VPN in den Vereinigten Arabischen Emiraten illegal. Mögliche Strafen sind Gefängnis und Bußgelder zwischen 500.000 und 2.000.000 VAE Dirham (zirka 115.000 bis 460.000 Euro). Planst Du eine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate, würden wir Dir strengstens zur Vorsicht raten. Besuche nur Websites, die nicht eingeschränkt sind.

Auch in der Schule oder an Deinem Arbeitsplatz ist zur Vorsicht geraten. Umgehst Du die Sperren des privaten Netzwerks (WLAN oder LAN) mit einem VPN und wirst dabei erwischt, kann das Konsequenzen haben. Vielleicht wirst Du entlassen, vom Unterricht ausgeschlossen und so weiter. Es kommt an dieser Stelle auf die Richtlinien der jeweiligen Organisation an. Du solltest also immer abschätzen, ob das Risiko den Einsatz eines VPNs rechtfertigt.

Legen wir los

Zum Glück gibt es sehr viele VPN Provider, die um Deine Gunst buhlen.
Leider kann so eine Vielfalt an Auswahl auch sehr verwirrend und abschreckend sein.

Wie bei jeder Entscheidung solltest Du etwas Zeit in Recherche investieren.
Lies Dir unsere Empfehlungen mit den besten und schlechtesten VPN-Anbietern 2017 durch. Dort findest Du Online-Rezensionen und Vorschläge. Im Anschluss fällt es Dir leichter, eine finale Entscheidung zu fällen.

welcome-on-board

Am Schluss Deiner Recherche stelle Dir am besten die nachfolgenden 10 Fragen:

  1. Wie viel möchte ich bezahlen? Verschiedene Provider bieten unterschiedliche Preise für die Services an. In der Regel kosten die Pakete zwischen 5 und 10 Euro pro Monat. Du kannst Dir auch einige kostenlose Optionen ansehen. In diesem Beitrag findest Du die besten kostenlosen VPN Services 2017.
  2. Wie lauten die Datenschutzrichtlinien des Providers? Wie schon angesprochen, solltest Du Dich versichern, dass der VPN Service auf jeden Fall Deine Privatsphäre schützt.
  3. Wie gut sind die Sicherheitsmaßnahmen des Providers? Kann der Provider Angriffe von böswilligen Hackern verhindern und unterbinden, dass Dritte unerwünscht Zugriff auf Deine Informationen erhalten?
  4. Wie groß ist die geografische Distanz zwischen dem VPN Server und dem Server, auf den ich zugreifen möchte? Wie wir gelernt haben, wirkt sich die Entfernung direkt auf die Geschwindigkeit beim Surfen aus. Andere Faktoren in diesem Zusammenhang sind natürlich verfügbare Bandbreite und die Anzahl der Leute, die den Server simultan benutzen. In Fachkreisen wird das auch als „Load“ bezeichnet.
  5. Wie viele Server betreibt der Anbieter und wo befinden sie sich? Musst Du auf verschiedene Websites zugreifen, die sich in unterschiedlichen Ländern befinden, dann ist eine größere Anzahl von Servern in einem der Länder vorteilhaft. Somit ist sichergestellt, dass immer ein Server für Dich verfügbar ist.
  6. Wie viele Geräte darf ich gleichzeitig benutzen? VPNs gibt es für fast alle Computer-Typen, inklusive Desktops, Notebooks, Smartphones und Tablets. Einige VPN Service Provider limitieren die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen auf ein Gerät. Bei anderen kannst Du Dich wiederum mit mehreren Geräten gleichzeitig verbinden.
  7. Wie gut ist der Kunden-Support des Anbieters? Lies Dir die Rezensionen und Bewertungen zu den einzelnen VPN Providern durch und mache Dir selbst ein Bild. Dann kannst Du einen Provider wählen, der auf Deine Anfragen schnell, kompetent und professionell reagiert.
  8. Gibt es eine kostenlose Testversion? Durch eine Testversion findest Du am schnellsten heraus, ob ein Service Deine Anforderungen erfüllt oder nicht. Wirf einen Blick auf unsere Refund Diaries und erkundige Dich, bei welchen Providern Du Dein Geld auch sicher wieder zurückbekommst.
  9. Bietet der Provider plattformübergreifende Unterstützung an? Damit Du das Angebot auf jedem Gerät nutzen kannst, informiere Dich, welche Systeme der Provider unterstützt. Schau nach, ob es dedizierte Apps oder Installationsanleitungen für die verschiedenen Plattformen und Betriebssysteme gibt.
  10. Gibt es zusätzliche Funktionen oder Nebenleistungen? VPN Clients können verschiedene Funktionen und andere Leistungen bieten. Dazu gehören sogenannte Kill Switches (Notausschalter), Schutz vor DNS-Lecks, „Stealth Server“, Cloud-Speicher und so weiter.

Tor – Ultimative Anonymität

tor-logo
Kannst Du Dich noch an den Absatz mit Privatsphäre und Anonymität erinnern? Dein VPN Provider könnte natürlich zu jeder Zeit herausfinden, wer Du bist und auf welchen Websites Du surfst. Das ist aber dann nicht der Fall, wenn Du Dich zu Deinem VPN Service via Tor Browser verbindest. Auf diese Weise kann nicht mal Dein VPN Provider Deine echte IP-Adresse sehen. Machst Du Dir in Sachen Privatsphäre Sorgen (und Du solltest nicht leichtfertig damit umgehen) und willst wirklich anonym im Web unterwegs sein, dann verwendet Tor in Kombination mit einer anonymen Zahlungsmethode. Auf diese Weise sind Deine Daten optimal geschützt.

Der Nachteil an dieser Stelle ist, dass die Internet-Geschwindigkeit einbricht. Daran sind sowohl Tor als auch das VPN verantwortlich. Die Geschwindigkeit wird in der Tat sehr viel langsamer als normal sein.

War dies hilfreich? Teil Sie es mit anderen!
Auf Facebook teilen
0
Diesen Artikel twittern
0
Teilen Sie den Artikel, wenn Sie der Ansicht sind, dass Google nicht genug über Sie weiß
0