Länder der 5 Eyes, 9 Eyes & 14 Eyes – Was Du wissen MUSST

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Sprechen wir von internationalem Austausch der Geheimdienste, dann kann es schnell kompliziert werden. Aber keine Sorge. Wir gehen mit Dir die wichtigsten Informationen zum Thema Five-Eyes-, Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianzen durch.

Diese Allianzen sind ein Risiko für Deine Privatsphäre, aber wir sagen Dir genau, was Du tun musst, um Deine Daten zu schützen und online anonym zu bleiben.

Nachfolgend sagen wir Dir, was diese Allianzen sind und wie sie sich auf einen VPN-Anwender wie Dich auswirken. Wir haben außerdem einen Land-für-Land-Leitfaden in Sachen VPN-Gerichtsbarkeit eingefügt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die 5-Eyes-Allianz?

Die Five-Eyes-Allianz ist während des kalten Kriegs entstanden. Damals gab es ein Geheimdienstabkommen, das sich UKUSA Agreement nannte. Es handelte sich dabei ursprünglich um einen Austausch der Geheimdienste zwischen den USA und Grobirtannien. Das Ziel war, geheime Informationen aus Russland zu entschlüsseln.

Ende der 1950er Jahre sind Kanada, Australien und Neuseeland der Allianz beigetreten. Diese fünf Länder mit englischer Sprache bilden die Five-Eyes-Allianz, wie wir sie heute kennen. Der Austausch geheimer Informationen zwischen diesen fünf Ländern hat sich im Laufe der Zeit nur verstärkt. Es wurde sogar um die Überwachung von Online-Aktivitäten erweitert.

Viele Jahre lang war das Abkommen geheim und nur die fünf Nationen wussten davon. Erst 2003 hat die Welt davon erfahren. Noch klarer wurden die Dinge im Jahre 2012, nachdem Edward Snowden mehrere Dokumente veröffentlicht hatte, an die er gelangte, während er für die NSA arbeitete.

Die Dokumente enthüllten, dass die Regierungen die Online-Aktivitäten der Bürger umfassend überwachen. Es gab Beweise, dass das Netzwerk der Geheimdienste umfassender ist, als man angenommen hatte.

Weiterhin kam heraus, dass es zusätzlich zur Five-Eyes-Allianz noch zwei weitere Geheimdienstabkommen gibt. Sie nennen sich Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianz. Sie arbeiten vielleicht nicht so eng zusammen wie die Five-Eyes-Allianz, haben aber dennoch größere Auswirkungen auf Deine Privatsphäre im Internet.

Hier ist eine kurze Übersicht zu den drei Allianzen:

Five Eyes: USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland
Nine Eyes: Five Eyes + Dänemark, Frankreich, Holland, Norwegen
Fourteen Eyes: Nine Eyes + Deutschland, Belgien, Italien, Schweden, Spanien

Die Nine Eyes und Fourteen Eyes sind im Grunde genommen Erweiterungen der Five-Eyes-Allianz. Diese Länder teilen vielleicht nicht so viele Informationen untereinander wie die Five-Eyes-Allianz, aber sie teilen doch freiwillig Daten international.

Neben den bestätigten Allianzen gibt es noch einige Länder, von denen vermutet wird, dass sie Informationen mit der Fourteen-Eyes-Allianz austauschen.

Dritte, die beisteuern: Israel, Japan, Singapur, Südkorea

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Welche Auswirkungen hat das auf VPN-Anwender?

Dieser Austausch an Informationen hat weitreichende Folgen für Internet-Anwender und natürlich auch VPNs. Man darf mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass die 14 Länder auf Deine Daten online zugreifen. Sie lassen sich dann mit den anderen Ländern teilen.

Im Grunde genommen geht es darum, wer die Gerichtsbarkeit über eine Online-Aktivitäten hat, wenn Du ein VPN benutzt. Es gibt mehrere Faktoren, die Du beachten solltest.

Ist es Dein physischer Standort? Der Standort des Servers? Oder ist es der Hauptsitz des VPN-Anbieters? Willst Du wirklich auf der sicheren Seite sein, dann kennst Du am besten die Gesetze und die Eventualitäten aller drei Fragen.

Wissen ist Macht

Du musst die Gesetze und die Regulierungen zum Thema Online für das Land kennen, in dem Du wohnst. Ist zum Beispiel die Nutzung eines VPNs in Deinem Land legal? In den meisten Fällen ist die Antwort Ja, aber nicht immer.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Land, in dem Dein VPN-Anbieter als Unternehmen registriert ist. Wir raten stark dazu, einen VPN-Anbieter zu benutzen, der sich nicht innerhalb der Fourteen-Eyes-Allianz befindet, sollte Dir Deine Privatsphäre heilig sein.

Je nach Land des Hauptsitzes muss Dein VPN-Anbieter vielleicht Daten seiner Anwender an die Regierung übergeben, wenn sie danach fragt. Die Daten gelangen dann vielleicht in die Länder, die ebenfalls in der Allianz sind. Vielleicht weißt Du nicht einmal, dass Deine Privatsphäre verletzt wurde.

Bist Du sehr vorsichtig, dann solltest Du die Überwachungspraktiken des Landes kennen, in dem der Server steht, den Du benutzt. Das ist unabhängig vom Unternehmenssitz des VPN-Anbieters.

Darum ist eine Keine-Logs-Richtlinie wichtig

Es gibt viele Möglichkeiten, wie ein VPN unter die Gerichtsbarkeit einer gewissen regierung kommen kann. Deswegen haben die besten VPNs für den Datenschutz eine Keine-Logs-Richtlinie. Das bedeutet, sie haben keiner Informationen über ihre Anwender und deren Online-Aktivitäten.

Ein tolles Beispiel der Richtlinie finden wir beim bekannten VPN-Anbieter ExpressVPN. Der Anbieter war in einer Polizeiuntersuchung in der Türkei involviert. Die behörden haben versucht, Daten von ExpressVPN zu bekommen, die Anwender identifiziert.

Trotz aller möglichen Versuche konnten die Behörden keine Informationen finden und das liegt an der strikten Keine-Logs-Richtlinie von ExpressVPN.

Die Geschichte schenkt natürlich Vertrauen, aber es gibt auch VPN-Anbieter, die lediglich behaupten, eine Keine-Logs-Richtlinie zu haben. Trotzdem haben sie sensible Informationen über die Anwender an die Behörden ausgehändigt.

Möglicherweise reicht es nicht aus, dass ein VPN-Anbieter eine Keine-Logs-Richtlinie hat. Das gilt vor allen Dingen für VPN-Anbieter, die sich unter der Gerichtsbarkeit der Five-Eyes-, Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianzen befinden.

Land-für-Land-Leitfaden zu den VPN-Gerichtsbarkeiten

Dieser Leitfaden wird Dir helfen, die Gerichtsbarkeiten der jeweilgien Länder besser zuv verstehen. Du erfährst, wie sich der Standort auf Deine Online-Aktivitäten und die Anwendung eines VPNs auswirkt.

Wir verraten Dir für alle 35 hier aufgelisteten Länder, ob der Einsatz eines VPNs legal ist und wer Teil welcher Allianz ist, um die daten mit anderen Geheimdiensten auszutauschen. Weiterhin verraten wir Dir, welche populären VPN-Anbieter Du dort findest. Wir geben Dir auch einen Überblick zu den in den Ländern relevanten Internet-Gesetzen und wer auf welche Weise zensierts.

 

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Australien

  • Mitglied der Five-Eyes-, Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs sind legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Australien: Celo VPN, VPNSecure.Me

Allgemein gesprochen gibt es in Australien keine Einschränkungen bei der Internet-Nutzung oder beim Zugriff. Darüber hinaus sind VPNs total legal.

Allerdings ist Australien ein Kernmitglied der Five-Eyes-Allianz. Vielleicht sind Deine Daten nicht ausreichend geschützt, wenn sie durch das Land fließen oder von dem Land gespeichert werden. Das liegt an den Abkommen mit den anderen Geheimdiensten.

In Australien müssen die Telekommunikationsanbieter die Metadaten außerdem zwei Jahre lang speichern. Es wurde von einigen Fällen berichtet, bei denen der Gesetzgeber Australiens auf verschlüsselte Daten zugegriffen hat.

Weißrussland

  • VPNs sind NICHT legal

Auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung in Weißrussland einen Internet-Anschluss hat, zensiert die Regierung das Internet streng. Alle Websites, die sich der Regierung gegenüberkritisch äußern, sind gesperrt. Das gilt vor allen Dingen während der Wahlperioden.

Die Nutzung eines VPNs ist illegal in Weißrussland. Du könntest eine heftige Strafe bekommen, wenn Du dabei erwischt wirst, auf geografisch gesperrte Inhalte zuzugreifen.

Belgien

  • Mitglied der Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal

Internet-Zugriff in Belgien ist nicht eingeschränkt. Das Land setzt sich stark für Pressefreiheit und Meinungsfreiheit ein.

Allerdings könnten den Internet-Anbieter in Belgien ein Durchsuchungsbefehl vorgelegt werden. Weiterhin müssen sie vielleicht bestimmte Websites sperren, die in illegale Aktivitäten involviert sind. Hasstiraden und Leugnung des Holocausts sind Straftaten und können mit Gefängnis geahndet werden.

Britische Jungferninseln

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln: ExpressVPN

Auch wenn die Britischen Jungferninseln zum Hoheitsgebiet des Vereinten Königreichs gehören, haben sie dennoch eine eigene Regierung mit eigenen Gesetzen und einer eigenständigen Legislatur. Das Land ist kein Teil einer Allianz, die Informationen austauschen. Das sind tolle Neugikeiten für VPNs in diesem Land.

Für Telekommunikationsunternehmen auf den Britischen Jungferninseln gibt es keine Vorratsdatenspeicherung und sie müssen auch nicht überwachen.

Bulgarien

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Bulgarien: VPNArea

In Bulgarien gibt es Gesetze, die die Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit schützen. Außerdem darf die Regierung nicht bliebig in die Privatsphäre der individuellen Person eingreifen.

Es gab Kritik für das Land, dass elektronische Daten ohne Gerichtsbeschluss angefordert werden dürfen. Weiterhin gibt es Sorge, dass Korruption in der Regierung und in den Medien die Pressefreiheit und die Sicherheit von Journalisten gefährdet. Bisher gibt es aber keine Berichte, dass die Internet-Freiheit eingeschränkt ist.

Kanada

Kanada hat immer wieder bewiesen, dass das Land hinter freiem und uneingeschränkten Zugriff auf das Internet steht. Es gibt sogar eine Initiative für universellen Internet-Zugriff für alle Bürger. Das Gesetz in Kanada schützt die Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit. Weiterhin hat sich die Regierung für die Netzneutralität ausgesprochen.

Allerdings ist Kanada ein Kernmitglied der Five-Eyes-Allianz. Laufen Daten durch Kanada oder werden dort gespeichert, dann werden sie vielleicht mit anderen Geheimdiensten geteilt.

China

  • Nur von der Regierung zertifizierte VPNs sind legal in China
  • Populäre VPNs mit Sitz in China: Turbo VPN

China wurde von Freedom House wiederholt als der schlimmste Feind der Internet-Freiheit bezeichnet. Durch ein Cybersicherheitsgesetz wurden die Einschränkungen auf die Internet-Aktivitäten sogar noch erhöht. Folgen die Telekommunikationsunternehmen den Regularien nicht, dann drohen saftige Geldstrafen und möglicherweise andere Konsequenzen.

Neben starker Zensur und Überwachung verlangt China auch Datenlokalisierung und Internet-Firmen müssen bei Registrierungen den realen Namen verlangen. Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in China müssen alle Daten übermitteln, sollte die Regierung Untersuchungen durchführen.

Selbst Tech-Unternehmen aus dem Ausland müssen sich den strengen Regeln für Anwender aus China beugen. Apple kann ein Lied davon singen.

VPN-Anbieter müssen sich eine Genehmigung von der Regierung holen, bevor sie Zugriff auf das globale Netzwerk gewähren. Werden Internet-Anwender erwischt, ohne Genehmigung der Regierung mit einem VPN auf das internationale Netzwerk zuzugreifen, müssen sie möglicherweise eine Strafe bezahlen.

Tschechische Republik

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in der Tschechischen Republik: Avast Secureline

Die Tschechische Republik schränkt den Zugriff auf das Internet in der Regel nicht ein. Es gibt Gesetze, die die Meinungsfreiheit schützen. Es gibt allerdings gewissen Ausnahmen, die Du kennen solltest. Hasstiraden, Leugnung des Holocausts und Leugnung der Verbrechen aus der Ära des Kommunismus werden nicht als Meinungsfreiheit eingestuft.

Die Internet-Anbieter müssen Zugriff auf bestimmte Websites sperren. Dazu gehören unregulierte Lotterien aus dem Ausland, die auch nicht der Besteuerung des Landes unterliegen.

Einige Internet-Anbieter in der Tschechischen Republik haben nachweislich Inhalte gesperrt, die Kinderpornografie oder Rassismus enthalten. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Regierung die Online-Aktivitäten überwacht.

Dänemark

  • Mitglied der Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal

In Dänemark gibt es starke Gesetze, die die Meinungsfreiheit schützen. Das Land setzt sich sogar stark gegen Zensur im Allgemeinen ein.

Dennoch gibt es ein paar Einschränkungen seitens der Regierung, die bestimmte Online-Inhalte betreffen. Alle Internet-Anbieter in Dänemark kooperieren auf jeden Fall mit der Polizei, um Kinderpornografie zu sperren. Die Mehrheit der Internet-Anwender aus Dänemark sind diesen Filtern ausgesetzt. Manche Torrent Websites sind ebenfalls von diversen Anbietern gesperrt.

Weil Dänemark ein bekanntes Mitglied der Nine-Eyes-Allianz ist, sind Daten möglicherweise nicht privat. Sie werden vielleicht mit anderen Geheimdiensten geteilt.

Finnland

In Finnland gibt es keine Auflagen seitens der Regierung, das Internet einzuschränken. Allerdings gibt es Berichte, dass diverse Internet-Anbieter Websites sperren, die nachweislich Kinderpornografie enthalten.

Diese Filter werden zwar von der finnischen Polizei begrüßt, aber ein Einsatz ist komplett freiwillig. Anbieter, die die Filter einsetzen, wurden kritisiert, dass sie auch Websites mit normaler Pornografie, also solche ohne Kinderpornografie sperren.

Frankreich

  • Mitglied der Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal

Auch wenn Frankreich Meinungsfreiheit unterstützt und den Zugriff auf Online-Inhalte nicht filtert, gibt es dennoch einige Bedenken. Die Regierung hat einige Vorschläge unterbreitet, wie sich Fake News und potenzielle terroristische Bedrohungen bekämpfen lassen.

Diese Initiativen haben zu mehr Überwachung geführt und damit werden natürlich auch mehr Daten gesammelt. Unterm Strich teilt das Land auch mehr Daten mit den Geheimdiensten aus der Fourteen-Eyes-Allianz.

Deutschland

  • Mitglied der Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Deutschland: Avira Phantom, Zenmate

Deutschland schützt die Privatsphäre der Einwohner und es herrscht auch Meinungsfreiheit. Allerdings gibt es auch ganz klare Grenzen dafür. Es wurden mehrere Gesetzestexte vorgelegt, die der Regierung wesentlich mehr rechte bei der Überwachung einräumen. Das gilt sowohl national als auch international.

Die Gesetze erlauben es der Polizei, die Online-Aktivitäten der Bürger zu überwachen, selbst wenn es keinen Verdacht auf kriminelle Aktivitäten gibt. Deutschland steht auch wegen des kontroversen Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung in der Kritik.

Die Regierung übt auch Zensur von Hasstiraden in sozialen Medien und anderen Online-Auftritten aus.

Gibraltar

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Gibraltar: Buffered, IVPN

Ähnlich wie die Britischen Jungferninseln ist auch Gibraltar ein autonomes Gebiet Großbritanniens mit einer eigenständigen Regierung.

Geht es um die Verteidigung und die Sicherheit, dann ist Gibraltar allerdings nicht komplett unabhängig. Großbritannien behält sich das Recht vor, das Heft in die Hand zu nehmen und Entscheidungen in Sachen Außenpolitik und Sicherheit zu treffen. Dazu gehört natürlich auch die Ausweitung der Überwachung.

Gibraltar ist zwar nicht direkt Teil einer Allianz, die Informationen austauschen, aber dennoch ist das Land irgendwie in die Fourteen Eyes involviert. Vor neugierigen Augen bist Du also nicht zwingend sicher.

Griechenland

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Griechenland: ZoogVPN

Griechenlands Gesetze sprechen eindeutig für Meinungsfreiheit und Pressefreiheit. Es gibt keine Beweise, dass die Regierung Online-Inhalte sperrt oder auf andere Weise manipuliert.

Allerdings hat das Justizsystem auch klipp und klar ausgesagt, dass die Datenschutzgesetze in Griechenland nicht auf die Kommunikation im Internet ausgeweitet sind. Die Entscheidung ist sehr kontrovers. Dennoch hat die Polizei das Recht, die Online-Aktivitäten und Daten der Bürger zu überwachen.

Hongkong

Auch wenn es zum Territorium Chinas gehört, ist Hongkong autonom und kann sich zum größten Teil selbst verwalten. Zensur aus China und die geografischen Sperren gelten nicht für Hongkong. Daher hat das Gebiet fast unbegrenzten Zugriff auf das Internet. Es gibt einige Ausnahmen in den Bereichen Piraterie und Pornografie.

Allerdings ist auch bekannt, dass die Regierung Hongkongs überwacht. Es gibt außerdem Sorgen, dass der Einfluss vom chinesischen Festland immer stärker zunimmt. Damit würde die Kontrolle langsam aber sicher auf Hongkong ausgeweitet.

Iran

  • Nur von der Regierung zertifizierte VPNs sind legal im Iran

Internet-Freiheit im Iran ist von Freedom House als sehr eingeschränkt klassifiziert. Proteste gegen die Regierung haben zu starken Einschränkungen bei den Internet-Verbindungen geführt. Die Regierung sperrt außerdem den Zugriff auf Social-Media-Plattformen.

VPN-Anbieter müssen sich von der Regierung eine Genehmigung holen, bevor sie den Zugriff auf das globale Netzwerk zur Verfügung stellen dürfen. Werden Internet-Anwender erwischt, ohne die Erlaubnis der Regierung mithilfe eines VPNs auf das internationale Internet zuzugreifen, können sie bis zu einem Jahr ins Gefängnis wandern. In der Realität sieht es aber so aus, dass der Fall eher selten ist.

Das Gesetz wird normalerweise nicht bei einem durchschnittlichen Bürger angewandt, sondern eher bei Kritikern der Regierung.

Israel

  • Mitwirkender Dritter der Five-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Israel: Hola VPN

Israel schützt Meinungsfreiheit stark per Gesetz und dazu zählt auch das Internet. Es gibt keine bekannten Fälle oder einen Verdacht, dass die Regierung Online-Inhalte zensiert.

Auch wenn Israel kein offizielles Mitglied einer Allianz für den Datenaustausch ist, sind dennoch einige Fälle bekannt, dass das Land bei Überwachungsinitiativen eng mit den USA zusammenarbeitet. Die USA profitieren davon sehr, weil der israelische Geheimdienst weitreichenderen Einfluss als die NSA hat.

Italien

  • Mitglied der Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Italien: AirVPN

Italien schützt die Meinungsfreiheit und die Bürger des Landes können auf das Internet mit so gut wie keinen Einschränkungen zugreifen. Es gibt aber einige Ausnahmen. Zum Beispiel werden Filter für Web-Inhalte eingesetzt, die Kinderpornografie und Glücksspiel als Inhalte haben.

Italien hat die Internet-Infrastruktur sehr langsam ausgebaut. Im Jahre 2018 hatten gerade über 60 Prozent der Bevölkerung dauerhaften Zugriff auf das Internet. Das geht aus dem Bericht von Freedom House hervor.

Es gibt aber einige Sorgen mit Blick auf die Privatsphäre in Italien. Telekommunikationsunternehmen müssen die Internet-Daten zum Beispiel bis zu sechs Jahre aufheben und speichern.

Japan

  • Wahrscheinlich Mitwirkender der Five-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Japan: VPN Gate

Zensur ist in Japan verboten. Das liegt an den starken Gesetzen, die die Meinungsfreiheit schützen. Die Einwohner Japans können frei und ohne Einschränkungen auf das Internet zugreifen. Einige Anbieter setzen allerdings freiwillige Filter ein, die Inhalte wie zum Beispiel Kinderpornografie sperren.

Die Sorge um die Privatsphäre wächst aber in der jüngeren Vergangenheit. Das oberste Gericht Japans hat beschlossen, dass die Polizei die Online-Aktivitäten von Muslimen uneingeschränkt überwachen darf. Das ist selbst dann der Fall, wenn es keine Verbindungen zu Terrorismus gibt.

Die Geheimdienste Japans haben hervorragendes Gerät zur Überwachung und es ist bekannt, dass sie in der Vergangenheit mit den Geheimdiensten der USA zusammengearbeitet haben.

Malaysia

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Malaysia: Hide Me VPN

Seitens der Verfassung gibt es kein Recht auf Privatsphäre in Malaysia. Die Regierung kann Daten Beschlagnahmen und auch speichern. Durch das Fake-News-Gesetz aus dem Jaher 2018 wurde die Internet-Freiheit in Malaysia noch weiter eingeschränkt. Damit will die Regierung verhindern, dass sich falsche Nachrichten verbreiten.

Allerdings ist es auch so, dass die Meinungsfreiheit in Malaysia besser geworden ist. Gewalt und Bedrohungen gegenüber Journalisten sind weniger geworden. Die Regierung hat den Zugriff auf Hochgeschwindigkeits-Internet verbessert und es gibt einen gesunden Markt für Internet-Anbieter.

Niederlande

  • Mitglied der Nine-Eyes und Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in den Niederlanden: Goose VPN

Die Niederlande ist Teil der Nine-Eyes-Allianz und tauscht dementsprechend Daten mit den Verbündeten aus. Die Einwohner der Niederlande haben freien und uneingeschränkten Zugriff auf das Internet. Die Regierung spricht sich stark gegen Zensur aus.

Kürzlich aber wurde der Zugriff auf The Pirate Bay wegen Urheberrechtsverletzung durch das Gericht in Holland gesperrt. Ein solches Anliegen wurde schon einmal vorgebracht, aber abgelehnt.

Neuseeland

  • Mitglied der Five-Eyes-, Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal

Neuseeland unterstützt Meinungsfreiheit und es gibt keine Zensur seitens der Regierung. Die Regierung bietet aber Internet-Anbietern Hilfe an, die bestimmte Web-Inhalte sperren möchten.

Der Geheimdienst Neuseelands profitiert davon, Mitglied der Five-Eyes-Allianz zu sein. Damit haben sie Zugriff auf den bereits angesprochenen Datenaustausch.

Norwegen

  • Mitglied der Nine-Eyes- und Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Norwegen: Opera VPN

Die Einwohner von Norwegen haben mitunter den uneingeschränktesten Zugriff auf das Internet weltweit. Das gilt sowohl für die Freiheit als auch für den öffentlichen zugriff. Die Bürger haben laut der Verfassung das Recht, auf die Daten der Regierung zugreifen zu dürfen.

Wie im restlichen Europa auch, dürfen die Internet-Anbieter freiwillig Filter einsetzen, um Websites mit Kinderpornografie zu sperren. Norwegen ist Teil der Nine-Eyes-Allianz. Das bedeutet, dass die Beziehungen zu den anderen Ländern in Sachen Austausch der Daten stark ist.

Panama

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Panama: NordVPN

Panama ist nicht Teil einer Allianz, die Daten untereinander austauschen. Die Verfassung schützt die Meinungsfreiheit umfassend. Die Bürger können frei auf das Internet zugreifen und werden nicht eingeschränkt.

Das Gesetz in Panama verbietet, dass die Regierung oder die Polizei die Privatsphäre verletzt. Abhöreinrichtungen und Überwachung sind nicht erlaubt, es sei denn, es gibt eine richterliche Anweisung dafür. Es gibt Behauptungen, dass Bürger willkürlich von der Regierung überwacht wurden. Allerdings sind diese Berichte nicht bestätigt.

Rumänien

Die Einwohner Rumäniens haben zum Großteil freien und uneingeschränkten Zugriff auf das Internet. Es gibt einige Filter, die von der Regierung vorgeschrieben sind, aber sie richten sich gegen die Verbreitung von Kinderpornografie. Die Regierung behält sich das Recht vor, Zugriff auf Websites zu sperren, deren Inhalte Kinderpornografie enthalten.

Rumänien wird von vielen als Freund der Privatsphäre bezeichnet. Das Land hat sich gegen die Vorratsdatenspeicherung der EU gewehrt und sie als verfassungswidrig bezeichnet. Es sei eine Verletzung des Rechts auf Privatsphäre und der Meinungsfreiheit.

Russland

Der Internet-Zugriff in Russland wird von Freedom House als nicht frei eingestuft. Die Regierung Russlands hat im internationalen Cyberspace viel Einfluss. Man filtert Inhalte ganz bewusst und streut Informationen, die den Behörden in Russland nutzen.

Russland wird von den Reportern ohne Grezen als Feind des freien Internets bezeichnet. Die Geheimdienste Russlands überwachen auch stark. Das gilt sowohl national als auch international.

VPN-Anbieter brauchen eine Erlaubnis von der Regierung. Werden Internet-Anwender erwischt, ein VPN ohne die Genehmigugn der Regierung zu benutzen, müssen möglicherweise eine Strafe zahlen.

San Marino

  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in San Marino: SpyOFF

San Marino schützt die Meinungsfreiheit stark und das Land spricht sich gegen zensur jeglicher Art aus. Es gibt keine bekannten Fälle, dass San Marino die Bürger überwacht oder mit den internationalen Geheimdiensten zusammenarbeitet.

Seychellen

Die Seychellen befinden sich außerhalb des Einflusses der Allianzen, die Daten austauschen. Die Einwohner haben freien und fast uneingeschränkten Zugriff auf das Internet. Die hauptsächliche Ausnahme bilden die strengen Gesetze gegen Verleumdung. Es gibt aber auch Berichte, dass die Regierung bestimmte politische Inhalte zensiert.

Singapur

  • Mitwirkender Dritter zur Five-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Singapur: Ivacy

Auch wenn die meisten Einwohner in Singapur einen Internet-Zugang haben, zensiert die Regierung. Das geschieht durch Regularien und auch durch finanziellen sowie rechtlichen Druck auf die Service-Anbieter. Die offizielle Liste der gesperrten Websites ist allerdings ein Geheimnis der Regierung.

Es gibt außerdem Berichte, dass Singapur mit den Geheimdiensten der Five-Eyes-Allianz kooperiert.

Südkorea

  • Mitwirkender Dritter zur Five-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal

Die Bewohner Südkoreas haben auf jeden Fall wesentlich mehr Freiheiten im Internet als ihre Nachbarn im Norden. Dennoch wird Südkorea von Freedom House nur teilweise als frei eingestuft. Das liegt an den Einschränkungen bei der Meinungsfreiheit für politische Belange und bei der Diffamierung.

Die Bürger Südkoreas haben laut der Verfassung ein Recht auf Privatsphäre. Allerdings werden die Internet Service Provider ermutigt, Systeme mit Realnamen für Anwender zu entwickeln. Mit Blick auf die Freiheit und die Privatsphäre ist das mit Sorge zu sehen.

Weiterhin wird berichtet, dass Südkorea in der Vergangenheit mit den Geheimdiensten der Five-Eyes-Allianz zusammengearbeitet hat.

Spanien

  • Mitglied der Fourteen-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal

Spanien hat strikte Gesetze, um die Meinungsfreiheit zu schützen. As ist aber noch nicht alles. Es werden auch persönliche Daten und die Privatsphäre geschützt. Die Privatsphäre ist allerdings nicht komplett garantiert, weil Spanien Mitglied der Fourteen-Eyes-Allianz ist und Beziehungen zu den anderen Geheimdiensten pflegt.

Schweden

Die Gesetzgebung Schwedens schützt die Meinungsfreiheit und verbietet Zensur zum Großteil. Eventuelle Eingriffe in die Privatsphäre sind verboten. Wollen die Geheimdienste und die Behörden den Online-Datenverkehr überwachen, müssen sie sich zunächst eine richterliche Erlaubnis holen. Das gilt auch dann, wenn das Argument nationale Sicherheit ins Spiel gebracht wird.

Allerdings ist Schweden Mitglied der Fourteen-Eyes-Allianz und pflegt somit Beziehungen zu den anderen Ländern. Das bedeutet auch, dass die Online-Privatsphäre vielleicht doch nicht ganz wasserdicht ist.

Schweiz

Die Schweiz wird im Allgemeinen als Freund der Internet-Freiheit und der Privatsphäre individueller Personen bezeichnet. Die Bürger sind durch die Verfassung geschützt und haben Meinungsfreiheit. Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger werden gesetzlich bestraft.

Auch wenn die Bürger in einem Entscheid dafür gestimmt haben, dass die Regierung die Online-Aktivitäten der Einwohner überwachen darf, gibt es keine Beweise, dass diese Macht in irgendeiner Weise missbraucht wurde.

Die Schweiz ist auch nicht bekannt dafür, Daten mit den internationalen Geheimdiensten auszutauschen.

Großbritannien

  • Gründungsmitglied der Five-Eyes-Allianz
  • VPNs SIND legal
  • Populäre VPNs mit Sitz in Großbritannien: HideMyAss!, SaferVPN

Großbritannien garantiert Meinungsfreiheit und die Bürger haben freien Zugriff auf Informationen. Der Schutz der Privatsphäre ist rechtlich festgelegt. Allerdings gibt es Sorge, weil der Trend der Regierung zu mehr Überwachung geht. Damit soll die Polizei gestärkt werden.

Die Behörden der britischen Regierung rechtfertigen die zunehmende Überwachung mit Argumenten wie Bekämpfung von Terrorismus und Missbrauch von Kindern. Weil es ein Gründungsmitlied der Five-Eyes-Allianz ist, hat Großbritannien Zugang zum großen Netzwerk internationaler Daten und entsprechender Überwachung.

Vereinigte Staaten von Amerika

Meinungsfreiheit und Pressefreiheit werden in den USA durch die Verfassung geschützt. Die USA setzt sich außerdem für den Schutz der Privatsphäre und die Freiheit im Internet ein.

Allerdings überwacht die Regierung der USA auch sehr stark und deswegen ist es fragwürdig, wie stark man hinter der Aussage steht, die Privatsphäre der Anwender wirklich zu schützen. Die gesteigerte Überwachung wird in erster Linie mit dem Argument Bekämpfung des Terrors gerechtfertigt.

Die USA haben Zugriff auf die fortschrittlichsten Überwachungssysteme auf der Welt. Sie können außerdem auf ein starkes Netzwerk bestehend aus internationalen Geheimdiensten zugreifen, weil sie ein Gründungsmitglied der Five-Eyes-Allianz sind.

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Die 5 Best VPNs außerhalb der 5-Eyes-Länder

1. NordVPN

NordVPN devices

Der erstklassige Schutz der Privatsphäre macht NordVPN zur Empfehlung der Redaktion. NordVPN hat seinen Hauptsitz in Panama, außerhalb der Gerichtsbarkeit der 14-Eyes-Allianz. Das bedeutet, dass NordVPN von keiner Regierung gezwungen werden kann, Daten auszuhändigen.

Es gibt fortschrittliche Sicherheitsfunktionen wie zum Beispiel Verschlüsselung mit 2048-Bit und Schutz vor diversen Lecks. Zusätzlich hat NordVPN eine Keine-Logs-Richtlinie und es gibt keinen bekannten Fall einer Datenschutzverletzung.

NordVPN ist schnell, sicher und kann auch die striktesten geografischen Sperren umgehen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass die Anwender immer wieder beeindruckt davon sind.

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2. ExpressVPN

ExpressVPN benefits

ExpressVPN ist für sehr schnelle Streaming-geschwindigkeiten bekannt. Außerdem kann der Anbieter starke geografische Sperren umgehen und Du bekommst Zugriff auf beliebte Inhalte.

Noch beeindruckender ist, dass ExpressVPN in Sachen Datenschutz und Sicherheitsfunktionen sehr konkurrenzfähig ist. ExpressVPN hat seinen Hauptsitz auf den Britischen Jungferninseln und der Anbieter hat immer wieder bewiesen, dass keine Daten protokolliert werden. Dewegen kann der Anbieter auch keine Informationen über die Anwender an die Regierungen weitergeben.

Zu den Top-Sicherheitsfunktionen gehören hochwertige Verschlüsselung mit AES 256-CBC und Schutz vor diversen Lecks. Anwender lieben, dass ExpressVPN so viele Geräte unterstützt und sie schätzen den reaktionsschnellen Kundenserviec.

ExpressVPN bietet ebenfalls eine Geld-Zurück-Garantie von 30 Tagen und für Mobilgeräte gibt es eine kostenfreie Testversion.

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3. CyberGhost

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CyberGhost befindet sich außerhalb der gerichtsbarkeit der 14-Eyes-Allianz und hat den Sitz in Rumänien, einem Land, dass dem Datenschutz freundlich gesinnt ist. CyberGhost betont immer wieder, dass der Datenschutz der Anwender wichtig ist. Der Anbieter nimmt seine Keine-Logs-Richtlinie sehr ernst.

CyberGhost verschlüsselt mit beeindruckenden AES-256 und stellt erstklassige Sicherheitsprotokolle zur Verfügung, um die Daten der Anwender zu schützen. Die Kunden loben CyberGhost für seine benutzerfreundliche Oberfläche, die vorkonfigurierte Einstellungen bietet. Du kannst sie benutzen, um Deine favorisierten Streaming Services auf einfache Weise zu erreichen.

Neue Kunden können die 7-tägige Testversion ausprobieren und außerdem gibt es eine Geld-Zurück-Garantie von 45 Tagen.

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4. VyprVPN

VyprVPN hat seinen Hauptsitz in der Schweiz. Auch dieses Land befindet sich außerhalb der 14-Eyes-Allianz. In der Schweiz wir die Privatsphäre sehr ernst genommen. VyprVPN und das Mutterunternehmen Golden Frog sind sehr transparent und ehrlich, wenn es um das Thema Datenschutz geht.

Kunden, die sehr viel Wert auf die Privatsphäre legen, während sie online sind, sollten wisse, dass VyprVPN einige Daten bis zu 30 Tage speichert. Das Unternehmen ist hier ganz offen und verbirgt nichts. Grund für das Aufheben der Daten sind Abrechnungen und die Daten helfen bei Lösen von Problemen.

Ansonsten bietet VyprVPN sehr konkurrenzfähige Sicherehitsfunktionen. Dazu gehören Verschlüsselung mit 256-Bit sowie eine NAT Firewall. Sie schützt Dich vor Malware. VyprVPN gehört zu den beliebtesten Anbietern, weil es Zensur von Regierungen umgehen kann. Dafür setzt der Anbieter auf die proprietäre Technologie Chameleon.

VyprVPN bietet neuen Anwendern eine 3-tägige Testversion und eine Geld-Zurück-Garantie von 30 Tagen.

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5. Trust.Zone

trust zone devices

Trust.Zone ist eine tolle Wahl für Anwender, die Wert auf Privatsphäre legen und güstigen VPN-Schutz suchen.

Zu den Sicherheitsfunktionen von Trust.Zone gehären Verschlüsselung mit AES-256-Bit, ein Notausschalter, OpenVPN und L2TP via IPSec.

Wer sich wegen Datenlecks sorgt, dem wird die Keine-Logs-Richtlinie von Trust.Zone gefallen. Trust.Zone bietet ein sogenanntes Warrant Canary. Darin ist festgehalten, dass bisher keine Regierung bei Trust.Zone bezüglich Anwenderinformationen nachgefragt hat.

Trust.Zone befindet sich außerhalb der Gerichtsbarkeit der 14-Eyes-Allianz. Der Hauptsitz ist auf den Seychellen. Die Anwender loben die Geschwindigkeiten von Trust.Zone und ihnen gefällt, dass der Anbieter Zugriff auf populäre Streaming Websites gewährt.

Du kannst den Service ausprobieren. Es gibt eine Testversion, die 3 Tage gültig ist und eine Geld-Zurück-Garantie von 10 Tagen.

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Fazit

Online-Datenschutz wird für Internet-Anwender immer wichtiger, weil die globale Überwachung dauernd zuimmt und auch effizienter wird. Es gibt viele Gründe, warum die Regierungen Deine Daten und Online-Aktivitäten nicht kennen sollten. Das gilt vor allen Dingen, wenn die Geheimdienste weltweit die Daten teilen, um die eigenen Datenschutzgesetze somit zu umgehen.

Wi sind stets bemüht, Dich mit den aktuellesten Informationen zu versorgen. Aus diesem Grund kannst Du gute Entscheidungen treffen, wie Du Deine Internet-Aktivitäten gestalten willst. Um ein zuverlässiges, sicheres VPN zu einem tollen Preis zu erhalten, sieh Dir unsere Seite mit den Angeboten und Gutscheinen an.

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