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Leichte VPN-Einrichtung auf allen Geräten und Plattformen 2021

Die Aufgabe, auf Deinem Gerät ein VPN einzurichten, kann Dich entmutigen – vor allem dann, wenn Du technisch nicht so beschlagen bist. Das gilt umso mehr, wenn Du nicht einfach eine App installieren kannst, sondern Dein VPN manuell einrichten musst.

Ich testete über 20 VPN. Danach erstellte ich eine Auswahl jener VPN, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz – oder wo immer Du Dich befindest – auf jedem Gerät am leichtesten einzurichten sind. Außer mit nativen Apps lassen sich diese VPN auch mühelos manuell aktivieren. Empfehlen würde ich ExpressVPN – hohe Geschwindigkeiten, der Umgang mit Regionalsperren und erstklassige Sicherheitsfunktionen können überzeugen. Bei ExpressVPN gibt es eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Du kannst also unbesorgt ein Abo abschließen.

Verwende ExpressVPN noch heute!

Kurzanleitung:Drei einfache Schritte zur Einrichtung einer VPN-App auf einem Computer oder Handy in Deutschland, Österreich und der Schweiz

  1. Lade ein VPN herunter. Ich empfehle ExpressVPN – es ist benutzerfreundlich und glänzt mit hervorragenden Sicherheitsfunktionen.
  2. Verbinde Dich mit dem Server Deiner Wahl. Beachte aber, dass Server in der näheren Umgebung normalerweise zuverlässiger und schneller sind.
  3. Geh ins Internet! Surfe auf Websites, sieh Dir Videos an oder tu das, was Dir sonst in den Sinn kommt. Genieße das Mehr an Schutz und Privatsphäre!

Verwende ExpressVPN noch heute!!

Die drei einfachsten VPN mit Apps zum Einrichten im Jahr (Oktober 2021)

1. ExpressVPN — Spitzentempo sorgt für ungetrübtes Online-Erlebnis

  • Extrem hohe Geschwindigkeiten zum unterbrechungsfreien Ansehen von Serien
  • 3.000 Server auf der ganzen Welt (auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz), die Regionalsperren zuverlässig überwinden
  • MediaStreamer ermöglicht die Einrichtung auf jedem WLAN-Gerät
  • Verbindung von 5 Geräten gleichzeitig
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Funktioniert mit: Netflix, Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu, ARD mediathek, Das Erste, und vielem mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, routers, Apple TV und mehr. Benutzeroberflächen in vielen Sprachen, auch auf Deutsch. Du kannst also das VPN auf allen Deinen Geräten in Deiner Wunschsprache verwenden
ExpressVPNs aktuelles Angebot Oktober 2021: Erhalte bei einem Jahresabonnement 3 Monate komplett kostenlos – das ist das aktuelle Angebot. Es ist nicht ganz klar, wie lange das Schnäppchen gilt. Besuche deswegen die Seite mit den Angeboten und schau nach, ob es weiterhin verfügbar ist.

Die extrem hohen Geschwindigkeiten von ExpressVPN sorgen für ein ungetrübtes Internet-Erlebnis – nichts kommt ins Stocken. Bei meinen Tests lagen die Download-Geschwindigkeiten von fünf der amerikanischen Server bei durchschnittlich 43,7 Mbit/s. Die USA ist von meinem Heimatland mehr als 8.000 Kilometer entfernt. Ich war also ziemlich beeindruckt. Es gibt keinen Frust durch lästige Ladebildschirme.

Wer auf hohe Geschwindigkeiten Wert legt, ist mit diesem VPN gut beraten

Ein angemessener Schutz der Privatsphäre ist mit ExpressVPN garantiert. Auf Protokolle wird konsequent verzichtet. Deine IP-Adresse ist vor neugierigen Blicken sicher, und es kann auch nicht versehentlich zu Lecks kommen. Als ich die amerikanischen und britischen Server auf ipleaks.net testete, wurden keine Lecks entdeckt. Kurz gesagt: Wenn Du dieses VPN verwendest, bleibt Dein digitaler Fußabdruck Dein Geheimnis.

Mit der Funktion MediaStreamer kannst Du das VPN auf jedem WLAN-fähigen Gerät einrichten – auch auf Geräten, die native Apps nicht unterstützen wie Spielekonsolen, Mediaplayer und Smart-TV. Mithilfe einer einfachen Anleitung auf der Website installierte ich es in weniger als drei Minuten auf meiner PlayStation. ExpressVPN kannst Du problemlos auf Deinem Lieblingsgerät verwenden, ganz gleich wie technisch bewandert Du bist.

Billig ist es aber nicht gerade, darüber musst Du Dir im Klaren sein. Wenn Du allerdings bei den derzeitigen Angebotspreisen zuschlägst, sparst Du bei einem Abo 49%.

Du kannst ExpressVPN 30 Tage lang selbst ausprobieren. Wenn Du nicht zufrieden bist, bekommst Du Dein Geld zurück. Ich wollte diese Regelung testen und stornierte mein Abo. Als ich einen Mitarbeiter darauf ansprach, stellte man mir ein paar Fragen; dann wurde meinem Wunsch entsprochen. Vier Geschäftstage später hatte ich mein Geld zurück. Alle Versprechen wurden also eingehalten.

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2. IPVanish — zahlreiche Server ermöglichen weltweiten Zugriff auf Inhalte

  • Hohe Geschwindigkeiten ermöglichen Streamen ohne Zwischenspeicherung
  • Mehr als 1.900 Server zum Überwinden von Regionalsperren rund um den Globus – auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Simultane Verbindung von beliebig vielen Geräten
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Entsperrt Netflix, Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu, ZDF, und viele mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, routers, Apple TV und mehr. Leider bietet IPVanish den Nutzern derzeit noch keine nativen deutschsprachigen Apps an. Du hättest gerne ein VPN, das Deutsch unterstützt?Bei ExpressVPN und CyberGhost gibt es für die meisten Geräte deutschsprachige Apps
IPVanish-Angebot Oktober 2021: Aktive IPVanish-Angebote findet man nicht oft. Deswegen war ich wirklich überrascht, dieses hier gefunden zu haben! Klicke hier, um heute 71% Rabatt auf Dein IPVanish-Abonnement zu bekommen! Der Rabatt wird automatisch angewendet (kein Code notwendig).

IPVanish hat 1.900 Server weltweit. Ich stellte in weniger als zehn Minuten eine Verbindung zu einem Server in meinem Heimatland her. Die durchschnittliche Download-Geschwindigkeit betrug 45,6 Mbit/s. Ich streamte eine Stunde lang. Meine Verbindung wurde zu keiner Zeit unterbrochen oder verlangsamt. Zur Herstellung einer schnellen und zuverlässigen Verbindung musst Du dieses VPN nicht manuell konfigurieren.

Deine Lieblings-Websites lassen sich mühelos entsperren. Ich testete den Umgang mit Regionalsperren, indem ich Verbindungen zu den amerikanischen Servern in New York, Los Angeles, Houston und Seattle herstellt. Dabei entsperrte ich Netflix US, Hulu, Disney+ und ESPN+. Mit Servern in 70 Ländern hast Du weltweit Zugriff auf regional gesperrte Inhalte.

IPVanish ermöglicht zuverlässiges, schnelles Streamen ohne jede Zwischenspeicherung

Die Sicherheits- und Datenschutzfunktionen sind ebenfalls erstklassig. Die AES-256 Bit-Verschlüsselung zum Beispiel macht es Hackern und anderen Dritten unmöglich, in Deinen Internet-Traffic einzudringen. Und der konsequente Verzicht auf Protokollierung sorgt dafür, dass Dein Online-Verhalten weder nachverfolgt noch aufgezeichnet wird. Bei diesem Schutzniveau befinden sich Deine Online-Daten in sicheren Händen.

Als etwas nachteilig empfand ich, dass in meinem Land PayPal nicht akzeptiert wird. Ich bin mir aber sicher, dass Du in Deinem Land damit bezahlen kannst. Allerdings stehen noch viele andere Zahlungsmethoden zur Auswahl, etwa Kreditkarten und Kryptowährungen. Es gibt regelmäßig Sonderangebote, mit denen Du 71% des derzeigen Abopreises sparen kannst.

Außerdem kannst Du IPVanish mit der 30-tägigen Geld-zurück-Garantie ausprobieren. Ich wollte testen, ob man sich auf diese Regelung verlassen kann. Am 27. Tag stornierte ich das Abo im Live-Chat. Man stellte mir eine einfache Frage und bearbeitete mein Anliegen. Nach drei Geschäftstagen bekam ich mein ganzes Geld zurück.

Verwende IPVanish noch heute!

3. CyberGhost — integrierter Werbeblocker schützt Geräte vor Malware

  • Beeindruckende Geschwindigkeiten sorgen für unterbrechungsfreies Streamen
  • 7.170 Server in 90 (auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz) entsperren Inhalte rund um den Globus
  • Simultane Verbindung von beliebig vielen Geräten
  • 45-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Entsperrt Netflix, BBC iPlayer, Hulu, HBO Go, Showtime, Amazon Prime Video, RTL Televizion, ProSieben, und Vieles mehr
  • Kompatibel mit Mac, Windows, Linux, Android, iOS, Roku, Spielekonsolen und mehr Benutzeroberfläche unterstützt Deutsch
Oktober 2021 Angebot: CyberGhost bietet bei seinem populärsten Paket derzeit 83% Rabatt! Nutze das Angebot aus und spare bei Deinem CyberGhost-Abonnement.

Der Werbeblocker von CyberGhost schiebt Werbung, Malware und Phishing-Versuchen automatisch einen Riegel vor und gewährleistet dadurch Deine Online-Sicherheit. Anhand der Datenbank, die über eine Million als betrügerisch geltende Websites enthält, werden Bedrohungen erkannt und aufgehalten. Diese Liste wird zudem ständig aktualisiert. Du kannst also sicher sein, dass Du stets vor den neuesten Angriffen geschützt bist.

Mit CyberGhost surfst Du ohne nervige Ablenkungen

Die optimierte Servertechnik überwindet starke Regionalsperren. Bei meinen Tests stellte ich Verbindungen zu fünf amerikanischen Servern her und entsperrte dadurch Netflix, Hulu und Disney+. Außerdem entsperrte ich Netflix-Bibliotheken in Großbritannien, Australien und Brasilien. Hierfür stellte ich Verbindungen zu Servern in diesen Ländern her. Mit CyberGhost kannst Du Deine Lieblingsserien ganz ohne manuelle Konfiguration entsperren.

Dank Protokollierungsverzicht und DNS-Leak-Schutz ist es außerdem möglich, online anonym zu bleiben. Der Protokollierungsverzicht sorgt dafür, dass Deine Surfaktivitäten nicht aufgezeichnet werden. Der DNS-Leak-Schutz verhindert, dass Dein Internet-Traffic oder Dein Standort versehentlich an Deinen ISP gesandt wird. Kurz gesagt: Dritte haben keine Möglichkeit, Deine Daten zu erfassen oder Deine Online-Aktivitäten zu sehen.

Ein kleiner Nachteil: Die Abopreise von CyberGhost waren für mein Budget etwas hoch. Mit langfristigen Abos kannst Du allerdings viel Geld sparen. Ich ergatterte ein Abo mit einem Rabatt von 83%, wodurch es richtig erschwinglich wurde.

Praktischerweise gibt es auch eine 45-tägige Geld-zurück-Garantie. Du kannst das VPN also ausprobieren, bevor Du es verbindlich abonnierst. Ich stornierte meines am 28. Tag über den Kundendienst, der mir eine vollständige Rückerstattung gewährte. Vier Geschäftstage später wurde das Geld meinem Bankkonto gutgeschrieben.

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Einfache Einrichtung eines VPN nach Gerät bzw. Plattform

Top-VPN wie die in diesem Beitrag dargestellten haben native Apps für gängige Betriebssysteme und Geräte. Um sie einzurichten, musst Du nur die App herunterladen und installieren. Das ist ganz einfach.

Allerdings: Unter bestimmten Umständen musst Du ein VPN auf Deinem Gerät oder auf Deiner Plattform manuell einrichten. Dies kann dann der Fall sein, wenn Du ein Gerät verwendest, das nicht mit nativen Apps kompatibel ist oder wenn Du per Fernzugriff in Deinem Firmennetzwerk arbeitest. Zum Glück ist die manuelle Einrichtung nicht übermäßig kompliziert.

Die nachfolgende Anleitung behandelt die manuelle Einrichtung auf allen gängigen Geräten und Plattformen. Vergiss nicht, dass Du von Deinem VPN-Anbieter oder Netzwerkadministrator bestimmte Informationen wie Passwörter und Benutzernamen benötigst.

Windows

  1. VPN-Einstellungen öfnen. Wechsle zu Deinen „Einstellungen“, klicke auf „Netzwerk und Internet“ und wähle VPN. Hierhin gelangst Du auch, wenn du in der Suchleiste „VPN“ eingibst.
  2. VPN einrichten. Klicke auf „Eine VPN-Verbindung hinzufügen“, ändere den VPN-Provider zu Windows (integriert) und gib die erforderlichen Daten ein.
  3. Verbindung zu Deinem VPN herstellen. Klicke auf Dein WLAN-Symbol und wähle das VPN, das Du gerade eingerichtet hast. Gib das Passwort ein, um die Verbindung herzustellen.

Android

  1. VPN-Einstellungen öffnen. Wechsle zu „Netzwerk & Internet“ und wähle „VPN“. Wenn „VPN“ nicht angezeigt wird, tippst Du auf „Mehr“.
  2. VPN konfigurieren. Drücke rechts oben auf das „+“-Zeichen und gib die erforderlichen Daten ein. Wenn es bei Dir kein „+“-Zeichen gibt, öffnest Du das Menü „Erweiterte Optionen“.
  3. Verbindung zu Deinem VPN herstellen. Hast Du alle Daten eingegeben, tippst Du auf „Speichern“. Fertig!

Das funktioniert mit allen Android-Geräten einschließlich Android TV.

macOS

  1. Netzwerkeinstellungen öffnen. Gehe zu den „Systemeinstellungen“, wähle „Netzwerk“ und klicke auf das „+“-Symbol. Wenn die Schnittstelle angezeigt wird, klickst Du auf „VPN“.
  2. VPN einrichten. Gib alle maßgeblichen Daten wie VPN-Typ und Protokoll ein und klicke dann auf „Erstellen.“ Danach gibst Du etwaige weitere Einstellungsdetails ein, klickst auf „Anwenden“ und dann auf „OK.“
  3. Verbindung zu Deinem VPN herstellen. Gehe zu den „Systemeinstellungen“, wähle „Netzwerk“ und klicke auf das VPN. Gib Deinen Benutzernamen und Dein Passwort ein.

iOS (iPhone)

  1. Netzwerkeinstellungen öffnen. Gehe zu „Einstellungen“, wähle „Allgemein“ und tippe auf „VPN“. Danach wählst Du „VPN-Konfiguration hinzufügen“.
  2. VPN hinzufügen. Gib alle erforderlichen Daten wie das VPN-Protokoll und den Remote-ID-Server ein. Danach klickst Du zum Speichern auf „Fertig“.
  3. Verbindung zu Deinem VPN herstellen. Gehe zurück zur VPN-Seite, wo Du das VPN mit dem Kippschalter ganz einfach aktivieren oder deaktivieren kannst.

Linux

  1. Einstellungen öffnen. Öffne die Aktivitäten-Übersicht und gib „Netwerk“ ein. Klicke auf „Netzwerk“ und tippe dann auf das „+“-Symbol, das links unten zu sehen ist.
  2. VPN konfigurieren. Wähle die gewünschte VPN-Verbindung und gib die erforderlichen Daten ein. Zum Beenden klickst Du dann auf „Hinzufügen“.
  3. Verbindung zu Deinem VPN herstellen. Öffne das Menü „System“, wähle Dein VPN und klicke auf „Verbinden“.

Chrome OS (Chromebook)

  1. VPN hinzufügen. Öffne „Einstellungen“, klicke auf „Verbindung hinzufügen“ und wähle dann “OpenVPN/L2TP hinzufügen.“
  2. Verbindung zu Deinem VPN herstellen. Bevor Du Verbinden wählst, gibst Du im Popup-Formular alle erforderlichen Daten ein. Musst Du weitere Daten wie zum Beispiel Benutzerzertifikate eingeben, lässt Du sie Dir von Deinem Provider mitteilen.

Router

Installierst Du ein VPN auf Deinem Heimrouter, genießen alle verbundenen Geräte VPN-Schutz. Diese Methode ist bei weitem die vielseitigste. Vergewissere Dich, dass Dein Heimrouter ein VPN-kompatibler Router wie DD-WRT, Tomato oder pfSense ist.

Auch wenn Du ein VPN auf Roku und auf Spielkonsolen wie PS4, PS5 und Xbox One verwenden willst, musst Du ein VPN auf einem Router einrichten.

  1. Anmeldung bei Deinem Router. Das lässt sich auf Deinem Gerät unter Verwendung der IP-Adresse Deines Routers erledigen.
  2. VPN einrichten. Stelle fest, ob Dein Router manuell konfiguriert werden muss oder ob eine VPN-Funktion integriert ist.*
  3. Verbindung zum Router herstellen. Teste Deine Verbindung und ändere Einstellungen, falls nötig.

* Die Art und Weise der Einrichtung von VPN variiert von Router zu Router. Diesen Schritt entnimmst Du bitte der Bedienungsanleitung oder der Website des Routers. Du kannst Dich auch an Deinen VPN-Provider oder Netzwerk-Administrator wenden.

Mediaplayer

Diese Anleitungen gelten für Mediaplayer, die keine nativen Apps unterstützen wie Apple TV, Google Chromecast und Smart-TV ohne Android TV. Für App-unterstützte Mediaplayer wie Amazon Firestick (Fire TV) kannst Du das VPN ganz einfach aus dem betreffenden Shop herunterladen und installieren.

  1. DNS-Einstellungen konfigurieren. Öffne die Einstellungen, gehe zu „Netzwerk“, wähle „WLAN“ und dann Deine WLAN-Verbindung. Dann wählst Du „DNS konfigurieren“ und wechselst von „Manuell“ zu „Automatisch“.
  2. DNS-Server-IP eingeben. Die kannst Du Deinem VPN entnehmen. Hast Du sie eingegeben, wählst Du „Fertig“.
  3. Änderungen anwenden. Um Deine neuen VPN-Einstellungen anzuwenden, startest Du Deinen Mediaplayer neu. Dann verbindest Du Dich ganz einfach mit Deinem WLAN.

Google WiFi

Leider kannst Du auf Google WiFi kein VPN einrichten – weder VPN-Apps noch manuelle Konfigurationen.

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Einrichtung Deiner VPN-Einstellungen

Hast Du ein VPN auf Deinem Gerät eingerichtet, kannst Du es durch Anpassung der Voreinstellungen für Dich noch besser machen. Jedes VPN hat eigene Einstellungen mit ähnlichen Funktionen. Nachfolgend sind die gängigsten anpassbaren Funktionen aufgeführt.

Auswahl eines Servers

Mit einem Top-VPN kannst Du den Server, den Du verwenden möchtest, ganz einfach auswählen und jederzeit wechseln. Je nach VPN wählst Du einen bestimmten Ort über eine Suchleiste oder eine interaktive Karte aus. Beides findest Du auf der Benutzeroberfläche der App. Hauptgründe dafür, einen Server selbst auszuwählen, sind Erhöhung der Geschwindigkeit und Zugriff auf regional gesperrte Inhalte.

Zur Erhöhung der Geschwindigkeit wählst Du am besten den örtlich nächstgelegenen Server. Häufig weisen VPN eine Schaltfläche auf, die Dich mit der schnellsten verfügbaren Option verbindet. Um auf regional gesperrte Inhalte zugreifen zu können, musst Du Dich mit einem Server im betreffenden Land verbinden – zum Beispiel mit einem Server in den USA, wenn es Dir um Netflix USA geht.

Einige wenige VPN haben außerdem Spezialserver, die für Streaming-Seiten optimiert sind oder erweiterte Sicherheitsfunktionen aufweisen. Manche sind zum Beispiel auf das Tor-Netzwerk spezialisiert und verfügen über verschleierte Server zur Umgehung von Firewalls und Zensur. Bei den meisten VPN gibt es jedoch keine speziellen Optionen.

Hast Du Dein VPN für Dein Gerät manuell konfiguriert, ist diese Funktion nicht verfügbar.

Notausschalter („Kill Switch“)

Ein Kill Switch verhindert, dass Deine Internetverbindung bei einem unerwarteten Ausfall Deines VPN offengelegt wird. Anders ausgedrückt: Das ist Deine letzte Verteidigungslinie gegen Bedrohungen der Online-Sicherheit und der Privatsphäre. Den Kill Switch findest Du üblicherweise bei den Sicherheitseinstellungen Deines VPN, wo Du ihn nach Belieben ein- oder ausschalten kannst.

Protokolle

Ein VPN-Protokoll legt die zwischen Dir und Deinem VPN-Server geltenden Konfigurationsregeln fest. Diese Regeln umfassen zum Beispiel Verschlüsselungsstandards und Übertragungsprotokolle, die üblicherweise für mehr Geschwindigkeit bzw. Sicherheit sorgen.

Bei den meisten VPN ist das Protokoll so eingestellt, dass die Automatik das für Dich am besten geeignete Protokoll auswählt. In den Einstellungen kannst Du aber auch problemlos andere Optionen wählen. Du suchst Dir die gewünschte Option ganz einfach aus einer Dropdown-Box aus. Hier eine kurze Erläuterung zu den einzelnen bei VPN gängigen Typen.

OpenVPN — OpenVPN ist ein zuverlässiges, quelloffenes Protokoll. Quelloffen bedeutet, dass der Code für jedermann einsehbar ist. Dank AES-256 Bit-Verschlüsselung ist das Protokoll sehr sicher. Außerdem glänzt es mit mit hohen Geschwindigkeiten. Aus diesem Grund ist es sehr beliebt.

WireGuard — Ein neues Protokoll, das für höhere Geschwindigkeiten sorgen soll. Wie OpenVPN ist es quelloffen und setzt zur Datensicherung auf Kryptographie. Allerdings ist es relativ neu und befindet sich noch in der Experimentierphase. Das bedeutet, es könnte zu Sicherheitsbedenken Anlass geben.

IKEv2/Spec — Ein weit verbreitetes Protokoll, das Sicherheit und Datenschutz durch einen sicheren Schlüsselaustausch erhöht. Deshalb ist es auch zuverlässig und damit gut geeignet für mobile Geräte und regelmäßige Netzwechsel. Allerdings ist es nicht quelloffen, der Code ist also nicht einsehbar („Closed Source“).

FAQ zur Einrichtung eines VPN auf allen Geräten

Brauche ich für jedes Gerät ein VPN?

Nein, Du brauchst kein VPN für jedes Gerät. Üblicherweise gestattet ein VPN eine bestimmte Anzahl simultaner Verbindungen, die gleichzeitig bestehen können. Du kannst sie außerdem an jedem beliebigen Ort herstellen. Für die Anmeldung benötigst Du lediglich einen Benutzernamen und ein Passwort. Vergewissere Dich aber zuerst, ob Dein Gerät VPN-kompatibel ist.

Sind VPN gerätespezifisch?

Nein, VPN sind nicht gerätespezifisch. Bei der Auswahl eines Anbieters kannst Du Dich darüber informieren, welche Betriebssysteme unterstützt werden. Ein VPN richtest Du auf Deinem Betriebssystem entweder durch Installation einer App oder mittels manueller Konfiguration ein. Wirf also einen Blick in die Einrichtungsanleitung Deines Geräts – sie sind alle verschieden.

Wie viele Geräte kann ich in einem VPN betreiben?

Das hängt von Deinem VPN-Anbieter ab. Jeder Anbieter hat hier seine eigene Regelung. Üblicherweise werden Verbindungen mit fünf Geräten gleichzeitig gestattet. Manchmal sind es mehr, bei einigen Anbietern sogar beliebig viele. Solange Du nicht über Deinen Heimrouter verbunden bist, können das ganz unterschiedliche Geräte sein, die sich auch an verschiedenen Orten befinden können.

Was bedeutet „VPN-Gerät prüfen“?

„VPN-Gerät prüfen“ ist eine Warnmeldung, die Dich darauf aufmerksam macht, dass mit Deiner VPN-Verbindung etwas nicht stimmt. Normalerweise liegt das daran, dass das VPN von Deinem iOS-Gerät deinstalliert wurde, was zu einem Verbindungsabbruch führt. Zur Lösung dieses Problems entfernst Du das VPN von Deinem iPhone und richtest es erneut ein.

Leichte VPN-Einrichtung auf allen Geräten und Plattformen – jetzt!

Die Einrichtung eines VPN in Deutschland, Österreich und der Schweiz – oder wo immer Du Dich befindest – auf allen Geräten und Plattformen ist eine einfache Aufgabe, für die Du keine besonderen technischen Vorkenntnisse benötigst. Entweder installierst Du auf Deinem Gerät eine VPN-App oder Du konfigurierst Deine Netzwerkeinstellungen manuell. Jede Plattform hat für VPN eine eigene Einrichtungsanleitung, die Du Dir im Zweifelsfall zu Gemüte führen solltest.

Du suchst ein VPN für Dein Gerät? Ich empfehle ExpressVPN. Abgesehen von der einfachen Anleitung hat es robuste Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen sowie hervorragende Fähigkeiten beim Umgang mit Regionalsperren vorzuweisen. Probiere ExpressVPN risikolos aus. Wenn es Dir doch nicht zusagt, bekommst Du innerhalb der 30-tägigen Geld-zurück-Garantiefrist Dein ganzes Geld zurück.

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Hier nochmal die am leichtesten einzurichtenden VPN:

Datenschutz-Warnung!

Von Dir besuchte Websites können Deine Daten sehen!

Deine IP-Adresse:

Dein Standort:

Dein Internetanbieter:

Die obigen Informationen lassen sich verwenden, um Dich zu verfolgen, gezielte Werbung zu schalten und zu überwachen, was Du online tust.

VPNs können helfen, diese Informationen vor Websites zu verstecken, sodass Du immer geschützt bist. Wir empfehlen ExpressVPN – das #1-VPN von über 350 Anbietern, die wir getestet haben. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und Datenschutz-Funktionen, die Deine digitale Sicherheit garantieren. Weiterhin gibt es derzeit einen Rabatt von 49%.

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Über den Autor

Christoph ist ein erfahrener Technikautor, der gerne zu Datenschutzthemen forscht und lernt. Seine Empfehlung als Jurist: Sorge dafür, dass Dein Privatleben privat bleibt und überlege es Dir gut, bevor Du etwas im Internet freigibst.

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