Die Angebote auf dieser Website stammen von Unternehmen, von denen diese Website eine Vergütung erhält. Lies die Offenlegung zur Werbefinanzierung für weitere Informationen
Bekanntgabe:
Professionelle Tests

Die vpnMentor enthält Bewertungen, die von unseren Community-Testern verfasst wurden. Sie basieren auf der unabhängigen und professionellen Prüfung der Produkte/Services durch die Rezensenten.

Eigentümerschaft

vpnMentor gehört zu Kape Technologies PLC, denen wiederum die folgenden Produkte/Dienste gehören: ExpressVPN, CyberGhost, ZenMate, Private Internet Access, und Intego. Auch diese können auf dieser Website überprüft werden.

Affiliate-Provisionen Werbung

vpnMentor enthält Bewertungen, die von unseren Experten verfasst wurden. Sie entsprechen den strengen Bewertungsstandards, einschließlich der ethischen Standards, zu denen wir stehen. Diese Standards verlangen, dass jede Bewertung auf einer unabhängigen, ehrlichen und professionellen Prüfung der Rezensentin oder des Rezensenten basiert. Möglicherweise erhalten wir eine Provision, wenn eine Anwenderin oder ein Anwender etwas über unsere Links kauft. Das beeinflusst die entsprechende Bewertung aber nicht. Allerdings wirkt es sich möglicherweise auf die Rangliste aus. Die Letztere wird mithilfe der Kundenzufriedenheit früherer Abschlüsse und der erhaltenen Vergütung festgelegt.

Richtlinien für die Reviews

Die auf der vpnMentor veröffentlichten Reviews werden von Experten verfasst, die die Produkte nach unseren strengen Bewertungsstandards geprüft haben. Diese Standards stellen sicher, dass jedes Reviews auf der unabhängigen, professionellen und ehrlichen Bewertung des Prüfers basiert und die technischen Fähigkeiten und Qualitäten des Produkts sowie seinen kommerziellen Wert für die Nutzer berücksichtigt. Die von uns veröffentlichten Rankings können Affiliate-Provisionen berücksichtigen, die wir für Käufe über Links auf unserer Website erhalten.

Ein VPN unauffindbar machen und VPN-Blocker umgehen (2023)

Websites, Online-Dienste, Regierungen und sogar ISPs blockieren VPN-Datenverkehr. Das passiert aus verschiedenen Gründen. Nicht alle VPNs sind in der Lage, diese Sperren zu umgehen. Es kommt auf den Service an, den Du nutzt. Möglicherweise bekommst Du auf bestimmte Websites und Online-Ressourcen keinen Zugriff.

Mit dem richtigen VPN kannst Du Dich mit einem Server verbinden, um diese Einschränkungen zu umgehen. Stellst Du fest, dass Dir Dein VPN Probleme bereitet, dann findest Du hier zehn Tipps, die Dir eventuell helfen, damit es unentdeckt bleibt. Schlägt alles andere fehl, wechselst Du vielleicht am besten zu einem besseren VPN mit stärkeren Sicherheits- und Datenschutzfunktionen.

Mein Team und ich haben über 90 VPNs getestet und ExpressVPN ist am besten, um unentdeckt zu bleiben. Es bietet ein riesiges Netzwerk mit verschleierten Servern, um Deine VPN-Nutzung zu verstecken. Außerdem aktualisiert es regelmäßig seine IPs und bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen, um VPN-Blocker und geografische Einschränkungen problemlos zu umgehen. ExpressVPN bietet eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie, damit Du es risikofrei testen kannst. Bist Du damit nicht zufrieden, kannst Du ganz einfach eine Rückerstattung beantragen.

Umgehe jetzt Sperren mit ExpressVPN

Wichtig! Wir von vpnMentor dulden nicht, dass Du ein VPN benutzt, um Vorschriften von Behörden oder Gesetze zu umgehen. Bitte informiere Dich über alle Vorschriften und Gesetze bezüglich der Nutzung von VPNs, um rechtliche oder behördliche Konsequenzen zu vermeiden.

Schnellanleitung:Drei einfache Tipps, um Dein VPN unauffindbar zu machen

  1. Hole Dir ein sehr sicheres VPN. Ich empfehle ExpressVPN – es bietet automatische Verschleierung im gesamten Netzwerk. Außerdem gibt es robuste Datenschutzfunktionen, um alle Arten von VPN-Blockaden und Firewalls problemlos zu überwinden.
  2. Wechsle die Server. Es ist möglich, dass Deine VPN-IP auf einer schwarzen Liste steht. Wechselst Du den Server, bekommst Du eine neue IP, die (hoffentlich) nicht markiert wurde.
  3. Ändere Deinen Port. Einige VPN-Beschränkungen werden durch die Blockade von Ports umgesetzt, die häufig für VPN-Protokolle zum Einsatz kommen. Bei einigen VPNs kannst Du den Port manuell auswählen, den Du benutzen möchtest. Profi-Tipp: Versuche Port 443 oder 80.

Surfe unentdeckt mit ExpressVPN

Wie man VPN-Blocker umgeht – zehn beste Methoden, um Dein VPN unkenntlich zu machen

1. Wähle ein sehr sicheres VPN

Ein VPN mit individualisierbaren Sicherheitsfunktionen und einem zuverlässigen Server-Netzwerk wird keine Probleme haben, Blockaden zu umgehen. Bestimmte VPN-Funktionen können dazu beitragen, dass Deine VPN-Nutzung unauffindbar ist. Außerdem kannst Du damit geografische Beschränkungen oder Firewalls umgehen. Zu den Funktionen gehören Verschlüsselung nach Militärstandard, Verschleierung, viele Protokolle, ein Notausschalter und ein Leckschutz. Zudem minimiert ein großes Server-Netzwerk mit regelmäßigem Tausch der IP-Adressen die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Verbindung blockiert wird.

Die meisten VPNs bieten einige dieser Funktionen. Allerdings fehlen erweiterte Einstellungen, die speziell für das Umgehen VPN-Sperren entwickelt wurden (etwa Verschleierung). Viele VPNs aktualisieren ihre Server-Infrastrukturen nicht konsequent genug, um mit Websites und Einrichtungen Schritt zu halten, die speziell auf VPN-IPs abzielen und sie blockieren.

Einige VPNs sind also OK, um Netflix oder Website VPN-Blocker zu umgehen (zum Beispiel). Es gibt aber nur wenige, die das konsequent und zuverlässig tun. Noch weniger können die stärkeren Sperren umgehen, etwa Netzwerk- und Regierungs-Firewalls. ExpressVPN kann jede Art von VPN-Sperre dauerhaft umgehen, deswegen ist es meine erste Wahl. Du musst auch nichts konfigurieren, sondern einfach nur eine Verbindung herstellen und ist die Tarnung maximiert.

2. Benutze verschleierte Server

Verschleierung tarnt Deine VPN-Nutzung, damit sie wie eine normale Internetverbindung aussieht. Die meisten Sicherheitsprotokolle (wie OpenVPN) enthalten Metadaten. Sie können verraten, dass Du ein VPN benutzt. Dann ist es schwierig, strenge VPN-Sperren zu umgehen. Das gilt insbesondere für Netzwerk- und staatliche Firewalls.

Um dies zu verhindern, werden diese Metadaten durch Verschleierung so verschachtelt, dass sie nicht mehr lesbar sind. Einige verschleierte Server scannen sogar nach offenen Ports und wechseln regelmäßig. Damit wird verhindert, dass Du auf Sperren stößt. Diese Funktion ist insbesondere in Ländern mit strenger Zensur nützlich (etwa China). Es setzt auf Deep Packet Inspection (DPI) und andere Methoden, um VPN-Datenverkehr zu blockieren.

Mit einem VPN, das Verschleierung auf jedem Server anbietet, ist die Nutzung am einfachsten. Alternativ dazu bieten einige VPNs eine Verschleierung in ihrer App an und Du kannst sie dort aktivieren – oft nennt sich das "Stealth" oder "Scramble".

Umgehe Sperren mit ExpressVPN

3. Wechsle Server, um Deine IP zu ändern

Blockiert eine Website die von Dir benutzte Verbindung blockiert, kann ein Wechsel des Servers das Problem möglicherweise lösen. Sieht eine Website mehrere Nutzer mit der gleichen IP-Adresse, kann sie davon ausgehen, dass es sich um ein VPN handelt. Dann kann sie entsprechend blockieren. Websites und Streaming-Dienste mit geografischen Sperren, etwa Netflix und Prime Video, blockieren VPN-IPs, wenn sie sie entdecken. Es ist einfach eine Methode, um entsprechende Lizenzbeschränkungen durchzusetzen.

Je mehr Server verfügbar sind, desto größer ist die Chance, dass Du einen findest, der nicht blockiert ist. Beispielsweise bietet Private Internet Access Zugriff auf 29.650+ IP-Adressen in 84 Ländern. Zudem gibt es in fast jedem Land, das in diesem Netzwerk verfügbar ist, mehr als eine Verbindung. Stellst Du also fest, dass ein Server auf der schwarzen Liste einer Website steht, kannst Du zu einem anderen Server in diesem Land wechseln. Im Anschluss kannst Du auf die entsprechenden Inhalte zugreifen. In vielen Fällen genügt es, die Verbindung zum gleichen Server-Standort zu trennen und wiederherzustellen, um eine neue IP zu erhalten.

Private Internet Access' server list displaying 4 different Canadian location options.Findest Du einen Server, mit dem sich geografische Sperren schnell und zuverlässig entsperren lassen, kannst Du auf das Herz-Symbol klicken und ihn zu Deinen „Favoriten" hinzufügen

Hast Du Schwierigkeiten, den richtigen Server für das Umgehen einer bestimmten Sperre zu finden, kannst Du Dich normalerweise an den Kundenservice Deines VPNs wenden (falls verfügbar), um eine Empfehlung zu erhalten. Einige VPNs bieten optimierte Server, womit sie bestimmte Sperren umgehen. CyberGhost bietet für Dutzende Streaming-Plattformen spezielle Server, etwa BBC iPlayer, Hulu, Netflix und Amazon Prime Video. Die IPs für diese Server werden von CyberGhost regelmäßig überprüft und aktualisiert. Damit wird sichergestellt, dass es lästige Blocks immer umgehen kann.

4. Wechsle Deinen Port

Die besten Ports, die Du für das Umgehen von Blockern verwenden kannst, sind Port 443 und Port 80. Ports sind die Kanäle, die Geräte für die Kommunikation nutzen. Das am häufigsten verwendete Protokoll, OpenVPN, verwendet Port 1194. Deswegen blockieren viele Websites den Datenverkehr über Port 1194. Die Ports 443 und 80 werden jedoch beide für HTTPS-Transaktionen wie Online-Banking und sichere Einkäufe in E-Commerce-Shops benutzt. Deswegen werden sie nicht autmatisch mit VPNs in Verbindung gebracht und selten blockiert.

Private Internet Access ist ein VPN, bei dem Du die Ports manuell ändern kannst. Du kannst verschiedene Ports testen, um zu prüfen, mit welchem Du die entsprechende VPN-Sperre umgehen kannst. Dazu gibst Du einfach eine Nummer in das Feld Lokaler Port unter Protokolle ein (etwa 443 oder 80). Unterstützt Dein VPN das Ändern von Ports nicht, kannst Du auch das SSTP-Protokoll einsetzen. Es nutzt per Standard Port 443.

Denke daran, dass Du mit dem Ändern von Ports weniger schwerwiegende Sperren umgehen kannst, etwa die von Streaming-Websites. Mit dieser Methode kannst Du DPI jedoch nicht umgehen.

5. Ändere Dein Sicherheitsprotokoll

Einige Protokolle können VPN-Sperren einfacher umgehen als andere. Protokolle regeln die Art und Weise, wie Deine VPN-Daten zwischen Deinem Gerät und dem verbundenen Server übertragen werden. Verstehst Du die verschiedenen Protokoll-Arten, kannst Du das Beste auswählen, um nicht entdeckt zu werden.

  • WireGuard: Ein Open-Source-Protokoll, das von vielen führenden VPNs aufgrund seiner Geschwindigkeit und Entsperr-Möglichkeiten benutzt wird. Es ist für Daten-intensive Aktivitäten wie Streaming ideal.
  • Lightway: Das proprietäre Protokoll von ExpressVPN ist im Grunde eine Alternative zu WireGuard. Es ist quelloffen, auf Sicherheit geprüft und für hohe Geschwindigkeiten optimiert. Da es kein gängiges Protokoll ist, bleibst Du damit besser verborgen. Es lässt sich nicht so leicht erkennen.
  • OpenVPN: Das am weitesten verbreitete VPN-Protokoll. Es ist sehr sicher und quelloffen. Es kann Blockaden manchmal aber nicht umgehen, weil es so weit verbreitet ist. Einige VPNs bieten die Möglichkeit, zwischen OpenVPN TCP und UDP zu wählen. TCP ist etwas besser beim Umgehen von Sperren, aber auch langsamer als UDP.
  • SSTP: Es wird nicht blockiert, da es Port 443 einsetzt. Das ist der gleiche Port, den auch die meisten HTTPS-Verbindungen nutzen (deswegen sieht es wie normaler Datenverkehr aus). Allerdings ist es nur für Windows verfügbar.
  • L2TP/IPSec: Es ist ziemlich zuverlässig, um damit VPN-Sperren zu umgehen. L2TP allein verschlüsselt Deinen Datenverkehr nicht. In Kombination mit IPSec unterstützt es aber eine Verschlüsselung mit 256-Bit. Es ist mit den meisten VPNs kompatibel, aber viel langsamer als andere Protokolle.
  • IKEv2: Sehr sicher, schnell und leichtgewichtig. Deswegen ist es ideal für mobile Geräte. Da es aber nur Port 500 einsetzt, lässt es sich einfach blockieren.
  • PPTP: Eines der ältesten Protokolle mit veralteter Sicherheit. Es ist schnell, bietet aber nicht ausreichend Schutz für die Privatsphäre. Deswegen lässt es sich einfach blockieren.

Mit ExpressVPN unentdeckt bleiben

6. Wechsle zu mobilen Daten

Du kannst VPN-Blockaden in WLANs einfach umgehen, indem Du zu mobilen Daten wechselst. Schulen und Arbeitsplätze blockieren VPNs oft. Damit werden die Inhalte eingeschränkt, auf die Du zugreifen kannst. Du kannst das umgehen, indem Du das WLAN ausschaltest und mobile Daten benutzt. Dann kannst Du Dein VPN wie gewohnt nutzen. Das hilft Dir jedoch nicht dabei, DPI oder staatliche Zensur zu umgehen.

Du solltest allerdings auch beachten, dass einige Aktivitäten wie Streaming und Spiele die Daten schnell verbrauchen. Während alle von mir empfohlenen VPNs unbegrenzt viel Bandbreite anbieten, gilt das allerdings nicht für alle Mobilfunktarife. Hast Du also keinen unbegrenzten Tarif, solltest Du Deinen Verbrauch im Auge behalten. Ansonsten könnte die Rechnung ziemlich hoch werden.

7. Hole Dir eine dedizierte IP-Adresse

Da eine dedizierte IP-Adresse ausschließlich Dir gehört, wirst Du damit sehr unwahrscheinlich auf eine schwarze Liste gesetzt. Verbindest Du Dich mit einem VPN-Server, teilst Du normalerweise eine IP mit anderen Personen, die ebenfalls verbunden sind. Verwenden viele gleichzeitig dieselbe IP, kann das für die Websites, auf die Du zugreifen willst, verdächtig aussehen. Mit einer eigenen IP ist es einfacher, Sperren zu umgehen. Außerdem verhindert das CAPTCHA-Sicherheitsabfragen. Sie tauchen oft auf, wenn Du häufig Server wechselst.

In den meisten Fällen musst Du eine zusätzliche Monatsgebühr zahlen, um eine dedizierte IP zu erhalten. CyberGhost und Private Internet Access bieten beide dedizierte IPs für einen erschwinglichen Preis an.

8. Ändere die DNS-Einstellungen

Das Ändern Deiner DNS-Einstellungen kann eine effektive Strategie sein, um ISP-Sperren zu umgehen. Allerdings ist das nicht empfohlen. Dein Datenverkehr wird umgeleitet und nicht über die DNS-Server Deines Internetanbieters geleitet. Es verhindert, dass Dein Datenverkehr blockiert wird. Bezüglich Sicherheit ist das nicht die sicherste Methode.

Du solltest das nie tun müssen, wenn Du ein VPN benutzt, das seine eigenen privaten DNS-Server betreibt. Nicht alle VPNs verfügen über diese Funktion. Das kann zu Unstimmigkeiten zwischen Deiner IP- und DNS-Adresse führen sowie DNS-Lecks nach sich ziehen. Dann ist es wiederum leichter, Dein VPN zu blockieren. Private DNS stellt sicher, dass Deine DNS-Anfragen direkt durch das VPN laufen. Damit entdecken Dich Dritte nicht und können Dich auch nicht blockieren.

Bei einigen VPNs, wie Private Internet Access, kannst du die DNS-Einstellungen direkt in der VPN-App festlegen. Du kannst das auch in den Einstellungen Deines Geräts tun. Allerdings ist etwas manuelle Konfiguration notwendig und deswegen kann das kompliziert sein. Beachte aber, dass es nicht hilft, DPI-Sperren zu umgehen.

Screenshot showing Custom DNS settings in Private Internet Access appDiese Methode ist nicht empfohlen, außer Du hast Probleme mit PIAs DNS

Hier sind einige der effizientesten DNS-Server, mit denen Du Dich verbinden kannst, um ISP-Sperren zu umgehen:

  • CloudFlare: 1.1.1.1 und 1.0.0.1
  • Google: 8.8.8.8 und 8.8.4.4
  • OpenDNS: 208.67.222.222 und 208.67.220.220

9. Installiere ein VPN manuell

Die manuelle Installation eines VPN hilft, dass man Dich nicht entdeckt und blockiert. Das liegt daran, dass Du das VPN bei dieser Methode privat über einen Download-Link installieren musst. Lädst Du es direkt aus einem App Store herunter, können neugierige Augen leicht sehen, dass Du ein VPN einsetzt.

Bei dieser Methode rate ich zur Vorsicht. Du hast keinen Zugriff auf die üblichen VPN-Sicherheitsfunktionen wie den Leckschutz und den Notausschalter. Außerdem musst Du für einen Server-Wechsel eine andere Konfigurationsdatei herunterladen und sie manuell konfigurieren.

Damit die manuelle Installation funktioniert, brauchst Du ein VPN, das es unterstützt. Viele VPNs tun das, aber nicht alle. ExpressVPN bietet sowohl für OpenVPN als auch für L2TP/IPSec Konfigurationsdateien an. Viele VPNs haben hingegen nur Optionen für OpenVPN. Dazu musst Du die folgenden Schritte ausführen:

  1. Wähle einen Server. Auf der Website Deines VPNs findest Du eine Liste mit Standorten und wählst denjenigen aus, mit dem Du Dich verbinden möchtest. Notiere Dir die Details, etwa welche Protokolle sie unterstützen (normalerweise OpenVPN, WireGuard oder IPsec). Gehe auf die manuelle Konfigurationsseite Deines VPNs und lade die entsprechende Konfigurationsdatei für das jeweilige Protokoll herunter.
  2. Gib die Server-Details ein. Möglicherweise kannst Du das in Deinen Netzwerkeinstellungen oder Grundeinstellungen tun oder Du benötigst die App eines Drittanbieters für die Einrichtung. ExpressVPN empfiehlt das TunnelBlick GUI für Mac und OpenVPN GUI für Windows.
  3. Verbinde Dein VPN. Bestätige Deine VPN-E-Mail-Adresse oder den Benutzernamen sowie Dein Passwort und folge den Anweisungen auf dem Bildschirm. Du kannst Dich jetzt über den StartbildschirmH Deines Geräts mit Deinem VPN verbinden. Auf dem Mac findest Du es in der Menüleiste. Unter Windows kannst Du Dich über die OpenVPN-GUI-App verbinden.

Teste ExpressVPN heute

10. Leite Deinen VPN-Datenverkehr um

Du kannst die Sperren umgehen, indem Du Deinen VPN-Datenverkehr durch einen SSH- oder SSL/TLS-Proxy-Tunnel leitest. Durch das Hinzufügen einer Verschlüsselungsebene wird es für Dein VPN einfacher, Netzwerk-Firewalls zu überwinden.

  • SSH-Tunnel – dieser Tunnel funktioniert via Port-Weiterleitung, um 2 Geräte zu verbinden (etwa Deinen Heimcomputer mit Deinem Laptop aus der Arbeit). Damit kannst Du die VPN-Sperren eines Netzwerks umgehen, indem Du Deinen Datenverkehr über ein anderes Gerät leitest. Allerdings verlangsamt das Deine Verbindung erheblich. Deswegen ist es nicht ideal für Streaming oder Spiele.
  • SSL/TLS-Tunnel – da dieser Tunnel in erster Linie für HTTPS-Transaktionen genutzt wird, tarnt das Senden Deiner VPN-Daten durch diesen Tunnel entsprechend Deine VPN-Verbindung. Damit lässt sie sich schwerer erkennen und blockieren.

SOCKS5/Shadowsocks leitet Deinen Datenverkehr über einen Proxy-Server, damit Du Netzwerksperren umgehen kannst. SOCKS5 kann Dir dabei helfen, geografische Sperren zu umgehen, während Shadowsocks eine bewährte Funktion zum Entsperren bietet. Es wurde in China entwickelt, um die große Firewall zu umgehen. Auch heute wird es noch häufig eingesetzt.

Das Problem ist, dass Du Deinen VPN-Verkehr normalerweise nicht durch einen dieser Proxys schicken kannst. Du musst Dich separat mit ihnen verbinden. Deswegen sind sie nicht gerade die sicherste Option, da Dein Verkehr nicht verschlüsselt ist.

Private Internet Access verfügt über eine einzigartige Multi-Hop-Funktion, die Deinen Datenverkehr tarnt und ihn sowohl durch einen VPN-Server als auch durch einen Shadowsocks- oder SOCKS5-Proxy schickt. Die Funktion verlangsamt Deine Internetgeschwindigkeit allerdings erheblich Für hartnäckige VPN-Sperren ist es aber eine Top-Funktion.

Die besten VPNs, um VPN-Blocker zu umgehen – komplette Analyse (aktualisiert Januar 2023)

1. ExpressVPN – insgesamt bestes VPN um alle möglichen Sperren zu umgehen

  • 3.000+ Server in 94 Ländern, inklusive Deutschland, Österreich und der Schweiz, alle mit Tarnung, um unerkannt zu surfen
  • Geprüfte Keine-Logs-Richtlinie, um Deine Privatsphäre zu schützen
  • 5 simultane Geräteverbindungen
  • Funktioniert mit:: Netflix USA und vielen weiteren Bibliotheken, Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu, Zattoo DE, Prosieben, Sport1, ORF und mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Browser, Router, Smart-TVs und mehr
  • Apps und Browser-Erweiterungen auf Deutsch
  • Wissensdatenbank, Live-Chat und E-Mail-Kundenservice auf Deutsch
ExpressVPN-Angebot Januar 2023: Für eine begrenzte Zeit bekommst Du ein ExpressVPN-Abonnement mit bis zu 49% Rabatt! Verpasse es nicht!

ExpressVPN ist eines der besten VPNs, um VPN-Sperren zu umgehen – es funktioniert in Ländern, in denen VPNs komplett gesperrt sind, etwa China. Das gesamte Netzwerk bestehend aus 3.000 Servern bietet eine automatische Tarnfunktion. Erkennt der Server Deep Packet Inspection, wird Verschleierung automatisch benutzt, die Deine VPN-Verbindung wie eine normale Verbindung aussehen lässt (und sie im Grunde unauffindbar macht). Außerdem aktualisiert ExpressVPN regelmäßig seine IP-Adressen,. Damit umgeht es viele IP-basierte Sperren, etwa geografische Sperren.

Die Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen verhindern, dass es erkannt und blockiert wird. Mit einer Verschlüsselung von 256-Bit, einem Notausschalter, privatem DNS und einem IP/DNS-Leak-Schutz können Websites Deinen echten Standort nicht enttarnen und Dich blockieren. Network Lock (der Notausschalter) unterbricht Deine Internetverbindung, wenn die VPN-Verbindung unerwartet getrennt wird. Damit werden unerwünschte Lecks verhindert. Ich habe mit einem Online-Werkzeug außerdem 25 Server auf Lecks getestet und konnte keine finden.

Screenshot showing the Preferences window of the ExpressVPN app with Network Lock and IPv6 Leak Protection enabledExpressVPN bietet einen Notausschalter und Schutz vor IPv6-Lecks, damit Dein VPN nicht erkannt wird

Das Lightway-Protokoll von ExpressVPN erschwert es, das VPN zu erkennen, weil es nicht so häufig benutzt wird. Mit Lightway konnte ich geografische Sperren auf Websites umgehen, die bekanntermaßen sehr strenge VPN-Sperren haben. Dazu gehören Netflix, Disney+ und BBC iPlayer.

Lightway ist nicht nur sicher (es wurde von Sicherheitsexperten geprüft), sondern auch viel schneller als die anderen Protokolle, die ExpressVPN anbietet. Dazu gehören OpenVPN (TCP und UDP), IKEv2 und L2TP/IPSec. Weil Du aus vier Sicherheitsprotokollen wählen kannst, kannst Du immer auf ein anderes wechseln (während meiner Tests hatte ich das aber niemals gemacht).

Ein kleiner Nachteil ist, dass ExpressVPN etwas teuer ist. Die Pakete starten bei €6,39/Monat. Zum Glück findest Du auf der Website meist Rabatte und Gutscheine. Beispielsweise bekam ich drei Monate kostenlosen Service, als ich ein langfristiges Abonnement abgeschlossen hatte. Ich habe festgestellt, dass das Jahrespaket das beste Angebot ist. Es bietet die gleichen Funktionen wie das kurzfristige Paket, aber Du sparst insgesamt viel mehr.

Du kannst ExpressVPN auch risikofrei testen, weil es eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie gibt. Nachdem ich ExpressVPN 24 Tage lang getestet hatte, habe ich über den 24/7-Live-Chat eine Rückerstattung benatragt. Ich wurde nicht einmal gefragt, warum ich kündigen wollte, Meine Rückerstattung wurde sofort genehmigt. Ich habe mein Geld innerhalb binnen Tagen wiederbekommen.

Teste ExpressVPN heute

2. CyberGhost – mit für Streaming optimierten Servern auf regional gesperrte Inhalte zugreifen

  • 9.758+ Server in 91 Ländern (mit Server-Standorten auch in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Wien, Hünenberg und Zürich), inklusive Spezial-Server und dedizierten IPs
  • Unterstützt WireGuard, OpenVPN, L2TP/IPSec, IKEv2 und PPTP
  • 7 simultane Geräteverbindungen
  • Funktioniert mit:: Netflix (US, UK, DE und weitere Kataloge), Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu, Amazon Prime DE, DAZN DE, ARD, ZDF, SRF TV, Servus TV und mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Browser, Router, Smart-TVs und mehr
  • Die populärsten Apps unterstützen Deutsch
  • Wissensdatenbank, Live-Chat und E-Mail sind auf Deutsch verfügbar (zu bestimmten Zeiten)
Januar 2023 Angebot: CyberGhost bietet bei seinem populärsten Paket derzeit 84% Rabatt! Nutze das Angebot aus und spare bei Deinem CyberGhost-Abonnement.

CyberGhost hilft Dir mit seinen für das Streaming optimierten Servern, geografische Einschränkungen zu umgehen. Sie sind für den einfachen Zugang zu globalen Streaming-Websites konzipiert und werden in über 20 Ländern angeboten. CyberGhost wartet sie regelmäßig und stellt damit sicher, dass sie die Websites entsperren können. Allein in den USA gibt es Server für Disney+, ESPN, Hulu, HBO, Netflix und sechs weitere Plattformen. Ich habe alle davon getestet und hatte keine Probleme auf die entsprechenden Websites zuzugreifen. Es hat genauso gut funktioniert, als ich die BBC iPlayer-Verbindung in Großbritannien ausprobiert habe.

Screenshot of the CyberGhost app showing dedicated IPs and streaming optimized serversCyberGhost bietet plattformspezifische Streaming-Server, die Dir helfen, geografische Sperren rund auf der ganzen Welt zu umgehen

CyberGhost bietet mit seinen dedizierten IP-Adressen eine Lösung für blockierte oder unzuverlässige Server. Sie sind in sieben Ländern verfügbar – den USA, Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Singapur, Australien und Kanada. Verbindest Du Dich mit einem VPN-Server, teilst Du seine IP normalerweise mit vielen anderen Nutzern. Websites können erkennen, wenn mehrere Nutzer die gleiche IP benutzen und das erregt Verdacht. Es kann auf jeden Fall dazu führen, dass die IP gesperrt wird. Mit einer eigenen, exklusiven IP ist das jedoch viel unwahrscheinlicher. Dedizierte IPs sind kostenpflichtig, aber bei CyberGhost ist das günstig (ab 4,25 $ pro Monat).

Die starken Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen machen Dein VPN unauffindbar. Dazu gehören Verschlüsselung mit 256-Bit, DNS/IP-Leckschutz und ein Notausschalter. Ich habe den Notausschalter getestet, indem ich während des Anschauens eines YouTube-Videos plötzlich den Server gewechselt habe. Während CyberGhost meine Verbindung wieder herstellte, wurde die Webseite vorübergehend blockiert. Damit wurde verhindert, dass meine IP aufgedeckt wird.

Der Nachteil ist, dass es keine Verschleierung wie ExpressVPN zur Verfügung stellt. Deshalb funktioniert es nicht, um die striktesten VPN-Sperren wie die große Firewall zu umgehen. Mit den zur Verfügung gestellten Sicherheitsfunktionen lassen sich jedoch Netzwerk-Firewalls und geografische Sperren problemlos umgehen.

Du kannst das langfristige Paket von CyberGhost für nur €2,19/Monat abonnieren. Es gibt auch kurzfristige Pakete, die die gleichen Funktionen bieten. Allerdings sparst Du mit dem langfristigen Paket unterm Strich mehr. Außerdem gibt es eine erweiterte 45-tägige Geld-Zurück-Garantie (statt 14 Tage).

Ich habe die Geld-Zurück-Garantie von CyberGhost getestet. Ich habe den Kundenservice via 24/7-Live-Chat kontaktiert, um eine Rückerstattung zu beantragen. Der Mitarbeiter stellte mir ein paar Fragen zur Benutzererfahrung und genehmigte dann die Rückgabe. Binnen vier Tagen hatte ich mein Geld wieder auf meinem Konto.

Teste CyberGhost heute

3. Private Internet Access – anpassbare Sicherheitsfunktionen zum Umgehen verschiedener VPN-Sperren

  • Anpassbare Sicherheitsfunktionen, um Deine Verbindung je nach VPN-Sperre zu optimieren
  • Strikte Keine-Logs-Richtlinie für erstklassigen Schutz der Privatsphäre
  • 10 simultane Geräteverbindungen
  • Funktioniert mit:: Netflix USA, Disney+, HBO Max, Hulu, BBC iPlayer, Vudu und mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Browser, Router, Smart-TVs und mehr
  • Apps und Browser-Erweiterungen sind auf Deutsch verfügbar
Januar 2023 Update: PIA bietet derzeit keine Angebote oder Rabatte an (es ist schon erschwinglich). Derzeit bekommst Du ein neues Abonnement für einen verrückten Rabatt von 83%!

PIA hat anpassbare Funktionen, die Dir helfen, verschiedene Arten von Sperren zu umgehen. Hast Du Schwierigkeiten, auf eine regional gesperrte Website zuzugreifen, kannst Du versuchen, Dein Protokoll zu wechseln. Es bietet OpenVPN, WireGuard und IPsec (nur iOS) an. Du kannst den Port auch manuell wechseln. Gib einfach die Nummer des Ports in das Feld Lokaler Port ein, den Du benutzen möchtest. Stelle danach die Verbindung wieder her.

Screenshot showing manual port selection in Private Internet Access' VPN settings menuDie besten Ports zum Umgehen sind 443 und 80

PIA bietet für zusätzliche Tarnung Multi-Hop und Verschleierung via Shadowsocks. Es verdoppelt Deine Verbindung über einen Proxy-Server und verbirgt, dass Du ein VPN benutzt. Der Nachteil ist, dass Deine Geschwindigkeit dadurch ziemlich stark sinken kann. Ich habe einen Rückgang von 50 % gegenüber meiner Basisgeschwindigkeit festgestellt. PIA garantiert auch nicht, dass es in Ländern mit VPN-Sperren funktioniert, etwa China.

Private Internet Access betreibt ein massives Netzwerk mit 29.650+ Servern in 84 Ländern, inklusive Deutschland, Österreich und Schweiz. Während meiner Tests habe ich mit PIAs Streaming-Server US West verbunden und konnte binnen weniger Sekunden Deadpool auf Hulu streamen. Ich habe es auch mit Disney+ ausprobiert, das für seine strengen geografischen Sperren bekannt ist und es hat reibungslos funktioniert. Selbst wenn Du auf einen Server triffst, der mit einer Website nicht funktioniert, hast Du immer eine alternative IP zur Verfügung.

Bei so vielen erweiterten Einstellungen kann die Navigation in der App etwas komplex sein. Aber gerade diese Einstellungen machen PIA so effektiv, um Sperren zu überwinden. Hast Du Fragen zur Nutzung einer Funktion, bietet PIA 24/7 Live-Kundenservice und nützliche Anleitungen auf seiner Website.

PIA hat günstige Preise, aber die langfristigen Pakete sind am erschwinglichsten. Sie starten bei €1,99/Monat. Alle Pakete bieten die gleichen Funktionen, aber mit einem kurzfristigen Paket zahlst Du unterm Strich mehr Geld. Deswegen bietet das langfristige Paket den besten Mehrwert. Als ich es abonnierte, bekam ich zwei Monate kostenlosen Service. Du kannst auch zusätzlich eine dedizierte IP (verfügbar in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Singapur und Deutschland). Sie kostet ab 3,75 $ pro Monat.

Du kannst PIA selbst testen, weil es eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie gibt. Ist es nicht das Richtige für Dich ist, kannst Du ganz einfach eine Rückerstattung beantragen. Ich habe getestet, ob das zuverlässig ist. Deswegen habe ich 24/7-Live-Kundenservice von PIA kontaktiert, um eine Rückerstattung zu beantragen. Das funktionierte schnell und unkompliziert. Der Mitarbeiter bearbeitete meinen Antrag und ich hatte mein Geld binnen fünf Tagen wieder.

Teste Private Internet Access heute

4. NordVPN – Tarn-Server, um Deinen VPN-Datenverkehr zu verbergen und ihn unauffindbar zu machen

  • Spezialisierte Server, die mit Verschleierungs-Technologie arbeiten, um VPN-Sperren zu umgehen
  • Proprietäres NordLynx-Protokoll ist eine gute Balance aus Sicherheit und hohen Geschwindigkeiten
  • 6 simultane Geräteverbindungen
  • Funktioniert mit: Netflix USA und anderen Bibliotheken, Amazon Prime Video, Hulu, Disney+, HBO Max, BBC iPlayer, Vudu und mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Browsern, Routern, Smart-TVs und mehr
  • Oberfläche verfügbar auf Deutsch (Windows, Android, Mac und iOS)
  • Kundenservice via E-Mail auf Deutsch verfügbar

NordVPNs Obfuscated servers maskieren Deinen VPN-Datenverkehr, damit Du sperren umgehen kannst. Du findest diese Server einfach in den Advanced (erweiterten) Einstellungen der App. Ein Klick verbindet Dich automatisch mit dem schnellsten Tarn-Server für Deinen Standort, aber es ist gut zu wissen, dass diese Server auch Standorte wie Deutschland enthalten und Du einen davon manuell wählen kannst. Während ich NordVPN getestet habe, wählte ich die Obfuscated servers in verschiedenen Ländern und habe damit einfach eine neue IP bekommen (toll, um geografische Sperren zu umgehen).

Screenshot of NordVPN's obfuscated server optionsObfuscated servers bedeuten, dass Websites nicht wissen, dass Du ein VPN benutzt

Wie ExpressVPNs Lightway ist auch NordLynx ein proprietäres Protokoll und bietet hohe Geschwindigkeiten für Streaming. Ich habe The Traitors in der höchstmöglichen Qualität auf meinem BBC-iPlayer-Konto geschaut und meine Grundgeschwindigkei wurde nur 22 % reduziert. Episoden haben sich sofort geladen und es gab kein Puffern.

Verschlüsselung mit 256-Bit AES verhindert, dass Deine Aktivititäten eine Sperre auslöst. Er gibt auch einen DNS/IP-Leck-Schutz und einen automatischen Notausschalter. Für zusätzlichen Datenschutz kannst Du DoubleVPN aktivieren, das Deinen Datenverkehr über zwei sichere Server leitet. Dank des Hauptsitzes im datenschutzfreundlichen Panama unterliegt NordVPN nicht den Gesetzen zur Vorratsdatenspeicherung.

Mein Problem mit NordVPN ist aber, dass die Obfuscated servers nicht mit NordLynx funktionieren. Du musst eine OpenVPN-Verbindung nutzen. Dennoch bekam ich beim den Geschwindigkeitstests der Obfuscated servers gute Resultate. Es hat sich nicht auf mein Surfen ausgewirkt.

Die Langzeitpakete sind erschwinglicher und kosten at $3,49/Monat. Ich habe das Paket über zwei Jahre "Standard” genommen und damit konnte ich am meisten sparen. Ich bekam alle Funktionen, die ich benötige.

Du kannst NordVPN auch kostenlos testen, weil es eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie gibt. Ich habe die Richtlinie getestet, indem ich via 24/7 Live-Chat um eine Rückerstattung gebeten habe. Nachdem ich einige Fragen beantwortet hatte, bekam ich das Geld binnen einer Woche auf meine Karte rückerstattet.

Teste NordVPN heute

5. Surfshark – No-Borders und Tarnmodus, um das Internet überall sicher nutzen zu können

  • Zwei Formen der Verschleierung, um Deine VPN-Nutzung zu verbergen und Inhalte zu entsperren
  • 3.200 Server in 100 Ländern, (inklusive Deutschland, Österreich und der Schweiz), uim von überall auf geografisch gesperrte Websites zuzugreifen
  • Unbegrenzt simultane Geräteverbindungen
  • Funktioniert mit: Netflix USA und anderen Bibliotheken, Amazon Prime Video, Hulu, Disney+, HBO Max, BBC iPlayer, Vudu und mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Browsern, Routern, Smart-TVs und mehr
  • Apps und Browser-Erweiterungen sind auf Deutsch verfügbar
  • E-Mail und Live-Chat lassen sich auf Deutsch kontaktieren, weil es eine automatische Übersetzungsfunktion gibt

Surfshark bietet mehrere Tarn-Lösungen, um Firewalls von Ländern zu umgehen. Der NoBorders-Modus erkennt Sperren in Deinem Netzwerk und verbindet Dich automatisch mit dem besten Server, um Deine VPN-Nutzung unter dem Radar zu halten. Alternativ dazu tarnt der Tarnmodus den VPN-Datenverkehr und damit lässt sich Dein VPN nicht entdecken. Beide Funktionen klappen in Ländern mit starken Einschränkungen, wie China und Türkei.

Screenshot showing Surfshark's MultiHop feature to double your encryptionMultiHop leitet Deinen Datenverkehr durch zwei sichere Server und nicht nur einen

Ich habe Surfshark mit denen geografisch gesperrten Inhalten getestet und es hat gut funktioniert. Amazon Prime Video ist für seine Anti-Proxy-Software bekannt und es hat nicht bemerkt, dass ich ein VPN benutze. Ich habe mehrere Episoden von Shadow and Bone entsperrt und gestreamt, ohne erkannt zu werden.

Neben NoBorders und Tarnung bietet Surfshark noch einige andere nützliche Sicherheitsfunktionen. CleanWeb blockiert problematische Werbung und bösartige Websites, während der MultiHop-Modus wie NordVPNs DoubleVPN funktioniert. Es leitet Deine Verbindung über mehrere VPN-Server, damit Deine Online-Aktivitäten schwerer zu verfolgen sind. Das VPN bietet außerdem wichtige Sicherheitsfunktionen, etwa Verschlüsselung mit 256-Bit, Leckschutz und einen automatischen Notausschalter.

Das einzige Problem ist die Tatsache, dass Surfshark seinen Hauptsitz in den Niederlanden hat. Das ist ein wichtiges Mitglied der 14-Eyes-Allianz (einer Gruppe von Ländern, die Online-Daten ihrer Bürger teilt). Allerdings hat das VPN eine strikte Keine-Logs-Richtlinie, die von Nur-RAM-Servern unterstützt wird. Deswegen kann es Deine Daten nicht physisch speichern oder sie an die Behörden aushändigen (auch wenn es rechtlich dazu gezwungen wird).

Die Preise sind sehr erschwinglich und die Pakete starten bei $2,30/Monat. Die monatlichen Pakete sind ziemlich teuer und deswegen lohnt sich eine langfristige Bindung. Ich habe mich für das Abonnement über 24 Monate entschieden, um das meiste Geld zu sparen.

Bist Du mit dem Service nicht zufrieden, bekommst Du einfach eine Rückerstattung. Ich habe die 30-tägige Geld-Zurück-Garantie selbst getestet und beim 24/7 Live-Chat einen Antrag gestellt. Ich musste erst erklären, warum ich kündigen wollte. Mein Antrag wurde jedoch schnell bearbeitet und das Geld hatte ich binnen fünf Tagen wieder auf meinem Konto.

Teste Surfshark heute

Warum werden VPNs blockiert?

Zensur seitens der Behörden

Einige Länder mit strenger Online-Zensur verbieten die Nutzung von VPNs komplett. Bürger in Ländern wie China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Iran, Russland und der Türkei haben nur begrenzten Zugang zum Internet. Das bekannteste Beispiel für staatliche Zensur ist die große Firewall Chinas. Sie schränkt den Zugang zu Google, YouTube, sozialen Medien, unabhängigen Nachrichtenquellen und mehr ein. VPNs sind dort verboten, um die Kontrolle darüber zu behalten, was online angesehen werden kann.

Einige VPNs bieten Verschleierung an (dazu gehören ExpressVPN), sodass sie in Ländern mit strenger Zensur zuverlässig funktionieren. Allerdings sind VPN-Apps in diesen Ländern normalerweise nicht in den App-Stores verfügbar. Damit diese VPNs funktionieren, müssen sie meist vorher heruntergeladen werden. Eine Alternative dazu wäre das Tor-Netzwerk.

Lizenzierung und Vertriebsschutz

Streaming-Plattformen blockieren VPNs, um das Urheberrechtsgesetz bei einer Ausstrahlung einzuhalten. VPNs werden oft eingesetzt, um Standortbeschränkungen zu umgehen. Als Reaktion darauf verwenden Plattformen Methoden zur Erkennung von VPNs, um sie zu blockieren. Deshalb kann es zu Fehlermeldungen kommen, wenn Du versuchst, mit einem VPN auf eine Website zuzugreifen. Oftmals heißt es dann: "Diese Seite kann nicht erreicht werden" oder "Schalte Dein VPN oder Deinen Proxy aus, bevor Du auf diese Seite zugreifst".

ExpressVPN bietet Tarnung und frischt IPs auf. Deswegen kann man das leicht umgehen. Während die Verschleierung Deine VPN-Verbindung tarnt, verhindert das Ändern der IPs, dass sie entdeckt und blockiert werden. Zudem sind ein Notausschalter und ein IP/DNS-Leckschutz nützliche Funktionen. Dadurch wird verhindert, dass Dein wahrer Standort exponiert wird, selbst wenn Deine Verbindung abbricht.

Einschränkungen in der Schule und am Arbeitsplatz

Schulen und Arbeitsplätze sperren manchmal den Zugang zu bestimmten Inhalten. Dafür setzen sie Firewalls ein. Sie können etwa bestimmte URLs sperren oder pauschale Verbote für Glücksspielseiten und so weiter umsetzen. Sie können sogar VPNs verbieten, damit die Administratoren das Surfen ihrer Nutzer überwachen können.

Die Verwendung eines VPNs mit Verschleierung kann das verhindern. Der VPN-Datenverkehr wird unauffindbar gemacht. Eine andere einfache Lösung ist, auf mobile Daten umzusteigen. So eine Sperre funktioniert schließlich nur im jeweiligen WLAN.

Vermeidung von Betrug

Viele Finanzdienstleister blockieren VPNs, um Betrug zu verhindern. VPNs verstecken Deine IP-Adresse und persönliche Daten. Deine IP-Adresse dient als eine Art Identifikation. Sie bestätigt, dass es wirklich Du bist, der auf Dein Konto zugreift. Versuchst Du, ohne diese Identifizierung auf Dein Konto zuzugreifen, sieht das verdächtig aus und Du wirst wahrscheinlich mit einer VPN-Sperre konfrontiert.

Eine Lösung für dieses Problem ist der Einsatz von Split-Tunneling. Damit wählst Du aus, welche Websites Du durch den verschlüsselten Tunnel des VPNs schicken willst. Der Rest Deines Datenverkehrs läuft über Deine lokale Verbindung. So kannst Du etwa Deine Banking-App in Deinem lokalen Netzwerk behalten, während Du den Rest Deines Datenverkehrs mit dem VPN schützt.

Allerdings bieten nicht alle VPNs so eine Funktion an. Du musst also nachschauen, ob sie in den Einstellungen der App verfügbar ist. ExpressVPN, CyberGhost, PIA, NordVPN und Surfshark bieten alle Split-Tunneling, womit Du es in nur wenigen Minuten konfigurieren kannst. Außerdem bieten alle VPNs auf meiner Liste problemlosen Zugriff auf PayPal. Ich rate aber zur Nutzung eines lokalen Servers, um keinen Verdacht zu erregen.

To Block Dishonest Activity

Einige Online-Unternehmen und Organisationen blockieren VPNs, um illegale Aktivitäten zu verhindern. Beispielsweise ist Online-Glücksspiel in bestimmten Ländern und auch in einigen US-Bundesstaaten illegal. Casino-Websites blockieren manchmal sogar VPNs. Damit verhindern sie, dass Menschen betrügen oder illegal Glücksspiele nutzen. Stellen sie fest, dass Du ein VPN benutzt hast, um auf ihre Website zuzugreifen, können sie Dein Konto sperren und Dein Geld beschlagnahmen.

Darüber hinaus blockieren einige Spieleplattformen (etwa Steam) VPNs. Damit wollen sie verbindern, dass Leute die Vorteile fremder Märkte ausnutzen. Das verhindert auch, dass Leute billiger an Spiele kommen oder betrügen. Die Verwendung eines VPNs beim Online-Spielen ist aber auch eine gängige Sicherheitsmaßnahme. Sie verhindert, dass Deine privaten Daten auf einem gemeinsam genutzten Server sichtbar sind.

Der Einsatz eines VPNs mit Verschleierung ist der einfachste Weg, sich online zu schützen, ohne mit VPN-Sperren konfrontiert zu werden. Da die Verschleierung Deine Daten als normalen Internetdatenverkehr tarnt, erkennen Websites schwieriger, dass Du ein VPN benutzt.

Teste ExpressVPN heute

Arten von VPN-Blockern

IP-Sperren

IP-Sperren verhindern, dass eine IP (oder eine Gruppe von IPs) auf Inhalte zugreifen kann – manchmal werden sie für Dich individuell durchgesetzt. Zum Beispiel könnte ein Online-Spiel Deine IP sperren, weil Du geschummelt hast. Eine Glücksspielseite könnte Dich als professionellen Spieler einstufen und Deine IP sperren, weil Du zu viel Geld gewonnen hast.

IP-Sperren können auch weiter verbreitet sein. Ganze Länder wie China blockieren die Nutzung von VPNs und jede IP, die sie einem VPN-Server zuordnen können. Streaming-Websites blockieren VPN-IPs, um zu verhindern, dass Nutzer/innen geografische Einschränkungen umgehen können.

Um diese Sperren zu vermeiden, rate ich zu einem VPN, das seine IPs regelmäßig erneuert. Auf diese Weise kannst Du Dich darauf verlassen, dass Du eine zuverlässige Verbindung findest, die noch nicht von einer Website oder einem Dienst entlarvt und auf die schwarze Liste gesetzt wurde. Ein VPN mit vielen Servern ist ebenfalls vorteilhaft. Schließlich ist es unwahrscheinlich, dass sie alle blockiert werden.

Port-Sperren

Viele VPN-Protokolle verwenden für ihre Online-Verbindungen bestimmte Ports. OpenVPN verwendet normalerweise den Port 1194. Eine Website, die VPNs blockieren möchte, könnte einfach die am häufigsten benutzten VPN-Ports überwachen, etwa 1194.

Du kannst diese Sperren vermeiden, indem Du einfach die Ports wechselst. Zumindest ist das dann der Fall, wenn es Dein VPN erlaubt. Andernfalls hilft es vielleicht, zu einem VPN-Protokoll zu wechseln, das einen anderen Port als 1194 benutzt, etwa Lightway oder WireGuard.

Deep Packet Inspection (DPI)

Ein VPN teilt Deine Daten in kleine Blöcke auf. Man bezeichnet sie als Blöcke. Die Pakete sind verschlüsselt, enthalten aber Metadaten, die verraten könnten, dass Du ein VPN benutzt. DPI nutzt diese Metadaten, um VPNs zu blockieren. Das ist eine fortschrittliche Form des Sperrens. Die große Firewall macht davon ausgiebig Gebrauch.

Um DPI zu verhindern, benutze ein VPN, das Verschleierung und mehrere Protokoll-Optionen bietet. Das Umgehen von DPI ist mit OpenVPN normalerweise schwierig. Es benutzt eine Verschlüsselung, die von DPI leicht erkannt werden kann. Am besten benutzt Du stattdessen WireGuard oder ein proprietäres Protokoll (etwa Lightway).

Umgehe Sperren mit ExpressVPN

FAQ, wie man ein VPN unauffindbar macht

Kann mein ISP sehen, dass ich ein VPN benutze?

Ja, aber Du kannst vermeiden, dass es entdeckt wird, indem Du Verschleierung benutzt. Einige VPN auf meiner Liste bieten Tarnung via Scramble, Stealth VPN oder einer Einstellung an, die starken Sperren umgehen kann.

Ein VPN verschlüsselt Deine Daten und somit kann Dein Internetanbieter Deine Online-Aktivitäten nicht sehen. Er kann aber trotzdem sehen, dass Du ein VPN benutzt. Das sorgt möglicherweise für unerwünschte Aufmerksamkeit oder führt dazu, dass Dein Internetanbieter eine VPN-Sperre einsetzt – selbst wenn Du illegales tust. Deshalb rate ich Dir zu einem VPN mit fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen (wie Verschleierung), um Deine Privatsphäre zu schützen und Deine VPN-Nutzung zu verschleiern.

Was ist, wenn Netflix mein VPN blockiert?

Du kannst Deine VPN-Verbindung anpassen, um die Sperren zu umgehen. Bietet Dein VPN erweiterte Sicherheitsfunktionen und ein zuverlässiges Server-Netzwerk an, kannst Du Netflix mit Leichtigkeit entsperren. Einige Dinge, die Du ausprobieren kannst:

  • Wechsle die Server – die IP, die Dir Dein VPN zugewiesen hat, könnte auf einer schwarzen Liste stehen. Wechselst Du den Server, ändert sich die IP-Adresse, die das VPN Dir zuweist. Normalerweise reicht es aus, das VPN zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, um eine neue IP zu erhalten. Du kannst im selben Land auch einen anderen Server-Standort.
  • Aktiviere Tarnung – vielleicht kannst Du diese Einstellung aktivieren. Ansonsten können einige VPNs (wie ExpressVPN) Sperren erkennen und die Verschleierung bei Bedarf automatisch aktivieren.
  • Prüfe auf Lecks – Du kannst Dein VPN auch durch einen Online-Leck-Test laufen lassen. Dann siehst Du, ob es Deine IP-Adresse (und Deinen Standort) effektiv maskiert. Ist das nicht der Fall, solltest Du ein sichereres VPN in Betracht ziehen. Einige VPNs bieten einen Leckschutz. Dazu gehören auch die auf meiner Liste, sodass es an dieser Stelle keine Probleme geben sollte.

Wie umgehe ich eine Netzwerk-Firewall in der Arbeit oder in der Schule?

Du kannst die meisten Firewall-Sperren umgehen, indem Du ein VPN benutzt, das Tarnung anbietet. Tarnung ist eine erweiterte Sicherhehitsfunktion, die Deinen VPN-Datenverkehr als normale Internetverbindung tarnt. Das erleichtert es dem VPN, nicht entdeckt zu werden. Deswegen kann es Firewalls umgehen.

Nicht jedes VPN bietet eine solche Funktion. Du kannst aber in den Einstellungen oder auf der Website Deines VPNs nachsehen, ob diese Funktion verfügbar ist. Sie könnte sich auch Scramble, Stealth VPN oder etwas in der Art nennen. Es kommt auf den Anbieter an.

Wie kann ich VPN-Sperren auf meinem mobilen Telefon umgehen?

Die zehn vorgeschlagenen Methoden können helfen, Blocker auf Deinem mobilen Telefon zu umgehen. Welche Methode Du verwenden solltest, hängt von der Art der Sperre ab, mit der Du konfrontiert bist. Einige mobile VPN-Apps sind wie einfache Versionen ihrer Desktop-Apps. Sie schränken aber die Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten ein, die Du nutzen kannst. Die von mir empfohlenen VPNs bieten in ihren mobilen Apps jedoch viele anpassbare Funktionen, sodass Du damit verschiedene Sperren einfacher umgehen kannst.

Hier sind ein paar der effektivsten Methoden, je nach Sperren:

Für VPN-spezifische Blocker:

  • Versuche einen Server-Wechsel
  • Aktiviere Tarnung

Für Firewalls:

  • Aktiviere Tarnung
  • Benutze mobile Daten

Kann ein kostenloses VPN Blocker umgehen?

In der Regel fehlen wichtige Funktionen, die Dir helfen, VPN-Blocker zu umgehen. Es ist einfacher, Blocker mit einem günstigen Premium-VPN mit starken Sicherheitsfunktionen zu umgehen. Damit sind unter anderem Verschleierung, ein großes Server-Netzwerk und Port-Wechsel gemeint. Stößt Du also auf eine Blockade, stehen Dir mehr Einstellungen und Optionen zur Verfügung, die Du anpassen kannst, um sie zu umgehen. Alle VPNs in dieser Liste bieten solche Funktionen und haben sogar eine Geld-Zurück-Garantie, damit Du sie selbst testen kannst.

Kostenlose VPNs aktualisieren ihre IP-Adressen selten. Außerdem sind sie oft vorkonfiguriert, sodass Du keine Möglichkeit hast, die Sicherheitseinstellungen anzupassen. Zudem verdienen sie in der Regel Geld, indem sie Dich mit aufdringlicher Werbung bombardieren sowie Dein Surf-Verhalten aufzeichnen oder Deine Daten an Dritte verkaufen. Mit anderen Worten: Sie sind nicht die beste Wahl, wenn Du nach dem besten Schutz für Deine Privatsphäre suchst.

Mache Dein VPN unauffindbar und umgehe heute Sperren

Schulen, Arbeitsplätze, Websites, Internetanbieter, lokale Netzwerke und sogar ganze Länder nutzen VPN-Sperren, um Deinen Zugang zu bestimmten Online-Inhalten einzuschränken. Allerdings bietet ein VPN viele Sicherheits- und Datenschutz-Funktionen, die Dir dabei helfen, unerkannt zu surfen. Damit kannst Du auf von Dir gewünschte Inhalte und Websites zugreifen – sicher, privat und von jedem Ort aus.

Meine erste Wahl, um VPN-Blocker zu umgehen, ist ExpressVPN. Es bietet auf allen Servern Verschleierung, um Deine VPN-Nutzung unerkenntlich zu machen. Außerdem schützt es Deine Privatsphäre und verbirgt mit seinen erstklassigen Sicherheitsfunktionen Deine persönlichen Daten. Du kannst ExpressVPN risikofrei testen, weil es eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie gibt. Bist Du nicht 100 % zufrieden, bekommst Du problemlos eine Rückerstattung.

Zusammengefasst sind die besten VPNs für das Umgehen von VPN-Blockern …

Rang
Anbieter
Bewertung
Rabatt
Anbieter
1
medal
9.8 /10
Spare 49%!
2
9.8 /10
Spare 82%!
3
9.6 /10
Spare 82%!
4
9.4 /10
Spare 71%!
5
9.2 /10
Spare 83%!
Datenschutz-Warnung!

Von Dir besuchte Websites können Deine Daten sehen!

Deine IP-Adresse:

Dein Standort:

Dein Internetanbieter:

Die obigen Informationen lassen sich verwenden, um Dich zu verfolgen, gezielte Werbung zu schalten und zu überwachen, was Du online tust.

VPNs können helfen, diese Informationen vor Websites zu verstecken, sodass Du immer geschützt bist. Wir empfehlen ExpressVPN – das #1-VPN von über 350 Anbietern, die wir getestet haben. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und Datenschutz-Funktionen, die Deine digitale Sicherheit garantieren. Weiterhin gibt es derzeit einen Rabatt von 49%.

ExpressVPN besuchen

Über den Autor

James ist ein glühender Verfechter der Redefreiheit und prangert jegliche Art der Zensur an. Er glaubt, dass jeder das Recht hat, seine Online-Privatsphäre zu schützen und sich der Datenverfolgung zu entziehen. Er hat schon für einige Unternehmen im Bereich Cybersecurity gearbeitet - einschließlich der Wartung von E-Commerce-Shops, SaaS und MFA.

Hat dir der Artikel gefallen? Wir freuen uns über eine Bewertung!
Ich mag es gar nicht Nicht so mein Fall War ok Ziemlich gut Ich liebe es
von 10 - Bewertet von Nutzern
Vielen Dank für Dein Feedback.
Kommentar Der Kommentar muss zwischen 5 und 2500 Zeichen lang sein.