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So wird Dein VPN nicht entdeckt und geblockt in 2021

VPNs arbeiten hart daran, dass Du sicher und anonym bist, wenn Du in Deutschland ins Internet gehst. Aber was passiert, wenn das VPN, das Dich eigentlich schützen soll, erkannt und blockiert wird? Diese sogenannten VPN-Sperren sind tatsächlich ein großes Problem.

Einige Internetanbieter, Webseiten, Onlinedienste und sogar Behörden halten aktiv Ausschau nach VPNs und blockieren die Verbindungen. In diesem Fall wirst Du dann nicht mehr auf Inhalte aus der ganzen Welt zugreifen oder Dein VPN für sicheres und anonyme Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen nutzen.

Aber mit dem richtigen VPN (wie ExpressVPN) und ein wenig Know-how kannst Du diese Sperren umgehen, ohne Deine Privatsphäre oder Sicherheit zu gefährden. Außerdem bietet ExpressVPN eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, so dass Du den Dienst risikofrei ausprobieren kannst.

Lies weiter, um herauszufinden, wie VPNs blockiert werden und was Du tun kannst, um nicht entdeckt zu werden.

Unentdeckt bleiben – Die beste VPNs, um in Deutschland Sperren zu umgehen

  1. ExpressVPN – Außergewöhnliche Geschwindigkeiten, eine Reihe von Sicherheitsprotokollen und erweiterte Privatsphäre sorgen dafür, dass Du mit diesem VPN unentdeckt bleibst.

Unten erfährst Du mehr über die besten VPNs | FAQs

Jetzt mit ExpressVPN alle VPN-Sperren umgehen!

Warum werden VPNs überhaupt geblockt?

Angefangen von Urheberrechtsgründen bis hin zu Zensurmaßnahmen gibt es viele Gründe, warum man VPNs blockieren will. Wenn Du beispielsweise in eine Region mit strenger digitaler Überwachung reist, musst Du dementsprechend auch mit stärkeren VPN-Blockierungsanstrengungen rechnen.

Why VPNs get blocked

Behördliche Zensur

In einigen Regionen halten die Regierungen eine strikte Internet-Zensur aufrecht. Sie blockieren unter anderem Webseiten, die nicht konform zur Kultur und den Werten des Landes sind, sodass die Bewohner der Region keinen Zugang zu Informationen erhalten, die nicht mit den Bestrebungen der örtlichen Behörden in Einklang sind. Schlimmer noch, diese Länder blockieren häufig auch die Verwendung von VPNs, deren Anbieterseiten und verschiedene App Stores, sodass Du bestimmte VPNs dort nicht herunterladen und nutzen kannst.

Das offensichtlichste Beispiel für eine strenge Regierungszensur ist China. Die große chinesische Firewall beschränkt alle Arten von Websites, einschließlich Google, Social-Media-Plattformen, YouTube und sogar einige Nachrichten-Webseiten. China blockiert auch die meisten VPNs, damit diese nicht dazu genutzt werden, die Zensurmaßnahmen zu umgehen.

Andere Länder mit digitalen Einschränkungen sind die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Iran. Viele Social-Media-Plattformen und Streaming-Seiten sind in diesen Ländern verboten, ebenso wie die Verwendung von VPNs.

Wenn Du in ein Land mit strenger Internet-Zensur verreist oder dort lebst, ist es schwierig, ein VPN zu finden, das den Augen der staatlichen Zensur entgeht. Aber keine Angst: Es gibt diese VPNs. Ich habe Wochen mit den Tests von Hunderten VPNs verbracht und dabei drei verlässliche Optionen gefunden.

Regionale Einschränkung von Streaming-Inhalten

Hast Du jemals versucht, auf die Netflix-Bibliothek eines anderen Landes zuzugreifen? Dann wurdest Du höchstwahrscheinlich direkt zu dem Katalog Deines Landes weitergeleitet. Dies liegt daran, dass Streaming-Sites wie Netflix ihre Inhalte für bestimmte Regionen sperren. Netflix-Inhalte sind aufgrund der ausgehandelten Verwerterverträge nicht in jedem Land gleich. Wenn Du vollen Zugriff auf verschiedene Netflix-Bibliotheken wünschst, brauchst Du zwingend ein VPN.

Netflix ist auch nicht der einzige Anbieter, der so verfährt. Viele Streaming-Seiten beschränken den Zugriff auf bestimmte Regionen. BBC iPlayer, Hulu, HBO GO und ITV Hub sind nur einige Beispiele für Plattformen, die diese geografischen Einschränkungen anwenden.

Während einige dieser Dienste exklusiv für eine bestimmte Region sind, z.B. Hulu in den USA, bieten andere Websites wie Netflix je nach Standort unterschiedliche Bibliotheken an. Dies ist häufig auf Broadcast- und Streaming-Lizenzen zurückzuführen. Wenn Du Dich also nicht in dem Land befindest, in dem der Zugriff auf einen bestimmten Inhalt gestattet ist, kannst Du diesen nicht streamen. Die Anbieter machen es auch alles andere als einfach, diese regionalen Einschränkungen zu umgehen. Die berühmte Proxy-Fehlermeldung von Netflix hat schon so manchem den letzten Nerv geraubt.

Copyright

Einige Internetdienstanbieter (ISPs) beschränken die VPN-Nutzung, um Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen. Während viele der VPN-Benutzer P2P-Filesahring nur nutzen, um legal Dateien wie Bilder oder Videos zu senden und zu empfangen, gibt es auch einige, die das Torrent-Netzwerk für illegale Downloads verwenden und urheberrechtlich geschützte Filme und Musik herunterladen.

Durch die Einschränkung der VPN-Nutzung werden aber alle VPN-Benutzer blockiert, unabhängig davon, was sie Illegales tun oder nicht. Wenn Dein VPN jedoch nicht von Deinem Internetanbieter erkannt wird, kann er es auch nicht sperren.

Einschränkungen in der Schule und am Arbeitsplatz

Die meisten Schulen und Arbeitsplätze schränken die Internetnutzung ein, sodass Du nicht auf bestimmte Webseiten zugreifen kannst. Dies kann beispielsweise YouTube- und Social-Media-Plattformen betreffen. Um zu verhindern, dass Du trotzdem auf diese Webseiten zugreifst, blockieren sie möglicherweise auch VPNs – zumindest während Du mit dem WLAN-Netzwerk der Einrichtung verbunden bist.

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Arten von VPN-Sperren

Es gibt viele Gründe, warum ein VPN blockiert werden könnte. Aber hast Du Dich jemals gefragt, wie genau eine solche Sperrung funktioniert? Zum Glück sind die gängigsten Techniken auch am einfachsten zu umgehen.

Types of VPN blocks

IP-Sperren

Wenn Du eine Verbindung zu Deinem VPN herstellst, wird Deine tatsächliche IP-Adresse maskiert und stattdessen die IP-Adresse des VPN-Servers als Deine IP-Adresse angezeigt. Dies bedeutet, dass – wenn Du mit einem US-Server verbunden bist – Netflix US glaubt, dass Du in den USA sitzt, obwohl Du Dich in Deutschland befindest. Du hättest also die Geoblocking-Sperre von Netflix problemlos ausgehebelt. Aber so einfach ist es leider nicht immer.

Viele Webseiten führen ein Protokoll der identifizierten VPN-IP-Adressen. Wenn Du Dich zu einem Server verbindest, dessen IP-Adresse in dieser Liste steht, wirst Du sofort blockiert. Dies ist der Grund, warum viele VPNs nicht auf Dienste mit komplexen Sperr-Technologien wie Netflix und BBC iPlayer zugreifen können.

Port-Sperrung

Die meisten VPNs verwenden bestimmte Ports, wenn sie eine Verbindung zum Internet herstellen. Diese Ports sind sozusagen der Tunnel, durch den der Internetverkehr geleitet wird. Wenn Du beispielsweise das OpenVPN-Sicherheitsprotokoll verwendet, wird Dein Datenverkehr normalerweise an Port 1194 gesendet.

Es ist also ziemlich einfach, bestimmte Arten von Traffic zu blockieren, wenn dieser Traffic immer denselben Port verwendet. Eine Website muss lediglich diesen Port überwachen und den nicht gewünschten Traffic blockieren. In diesem Fall kannst Du dann überhaupt nicht mehr auf Deine bevorzugten Webseiten zugreifen, egal ob mit VPN oder ohne. Port-Sperren sind nicht so häufig wie IP-Sperren, und es ist auch ziemlich einfach, sie durch einfaches Wechseln der Ports zu umgehen.

Deep Packet Inspection (DPI)

DPI ist eine hochmoderne Methode zum Blockieren des VPN-Traffics. Anstatt zu überprüfen, woher die Daten kommen, betrachten die Webseiten stattdessen die Art des Traffics.

Wenn Du ein VPN verwendest, ist Dein Datenverkehr anonym. Bestimmte Sicherheitsprotokolle wie OpenVPN verwenden jedoch eindeutige Kryptografiesignaturen, die erkannt und blockiert werden können. Deshalb wird OpenVPN auch immer häufiger geblockt, weil die meisten VPNs das Protokoll als Standardprotokoll nutzen. Dies führt dazu, dass die Webseiten und Dienste Deinen Datenverkehr blockieren, weil sie glauben, dass Du ein VPN verwendest. Sie können zwar Deinen Datenverkehr nicht wirklich sehen, aber zumindest feststellen, dass er verschlüsselt wurde.

Diese Art von VPN-Sperren ist besonders schwer zu umgehen und wird zum Beispiel von der großen chinesischen Firewall verwendet, um die VPN-Nutzung einzuschränken. Aus diesem Grund ist es auch besonders schwierig, ein verlässliches VPN für die Nutzung in China zu finden. Wenn Du jedoch über ein VPN nutzt, bei dem Du die Sicherheitsprotokolle ändern kannst, ist dies durchaus möglich.

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So kannst Du VPN-Sperren umgehen

Nachdem Du nun weißt, wie und warum VPNs blockiert werden, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, wie Du die Einschränkungen umgehen kannst. Zunächst musst Du sicherstellen, dass Du ein qualitativ hochwertiges VPN auswählst, das alle benötigten Features bietet. Ich habe meine Top-Empfehlungen für nicht detektierbare VPNs weiter hinten in diesem Artikel zusammengefasst. Es gibt eine Reihe von Techniken, die Du mit dem von Dir gewählten VPN ausprobieren kannst.

How to avoid VPN blocks

Verschleierte Server

Verschleierte Server gehören zu der Art von erweiterte Funktionen, die normalerweise nur von Top-VPNs bereitgestellt werden. Um zu verstehen, wie sie funktionieren, musst Du Dir zuerst Deine Standard-VPN-Verbindung vorstellen: Wenn Du eine Verbindung zu einem VPN-Server herstellst, kann jeder, der Deine Verbindung sieht – einschließlich Deines Internetanbieters, staatlicher Behörden und anderer interessierter ‚Schnüffler‘ – sehen, dass Du ein VPN verwendest. Sie können zwar Deinen tatsächlichen Datenverkehr nicht sehen, aber Die Signatur erkennen, die die VPN-Verbindung auszeichnet.

Ein verschleierter Server verbirgt hingegen Deinen VPN-Traffic gänzlich. Deine Daten werden ausgeblendet, damit Dein VPN-Traffic wie normaler Internetdatenverkehr aussieht. Dazu werden identifizierende Metadaten entfernt. Jeder der einen Blick auf die Metadaten wirft, wird denken, dass Du nur ein normaler Internetbenutzer bist.

Diese Server fügen eine weitere Ebene der Anonymität hinzu, sodass Dein Browser- und VPN-Traffic verlässlich und vollständig ausgeblendet werden. Da Dein VPN-Traffic als normaler Datenverkehr angezeigt wird, kannst Du auch leichter etwaige VPN-Einschränkungen umgehen. Die Funktion ist ideal, wenn Du von Deutschland aus in ein Land mit strenger Internet-Zensur wie China reist, in dem die meisten VPNs geblockt werden.

Verschleierte Server suchen auch nach offenen Ports, über die Dein Datenverkehr geleitet werden kann, anstatt immer denselben zu verwenden. Dadurch wird das Risiko, erkannt zu werden, erheblich verringert. Es ist unwahrscheinlich, dass jemand jeden möglichen Port überwacht, um möglichen VPN-Traffic zu blockieren. Und es ist noch unwahrscheinlicher, dass Ihr Datenverkehr über verschleierte VPN-Server blockiert wird, da man eigentlich nicht erkennen kann, dass Du ein VPN verwendest.

Dedizierte IP-Adressen

Dedizierte IP-Adressen sind eine weitere großartige Funktion, nach der Du bei der Auswahl des VPNs schauen solltest, wenn Du nicht entdeckt werden möchtest. Normalerweise kannst Du dedizierte IP-Adressen zu Deinem monatlichen VPN-Abonnement zukaufen.

VPNs verwenden normalerweise gemeinsam genutzte IP-Adressen. Das bedeutet, dass alle anderen mit dem VPN-Server verbundene Benutzer dieselbe IP-Adresse haben. Wenn dann zum Beispiel mehrere Personen mit derselben IP-Adresse auf eine Plattform wie Netflix zugreifen, kann diese die VPN-Nutzung leicht erkennen. Alles, was Netflix dann tun muss, ist diese IP-Adresse zu blockieren.

Eine dedizierte IP-Adresse hilft Dir dabei, dieses Problem zu umgehen. Dir wird eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen, die Du nicht mit anderen teilen musst. Obwohl Du ein VPN verwendest, bist Du die einzige Person, die sich zum Beispiel bei Netflix mit dieser IP-Adresse anmeldet. Die von Dir besuchten Webseiten und Dienste glauben dann eher, dass Du nur ein normaler Benutzer bist, der von einem Gerät in Deutschland aus auf das Internet zugreift. Demzufolge wirst Du auch nicht blockiert werden.

Serverwechsel

Manchmal kannst Du die VPN-Sperre auch einfach umgehen, indem Du einfach zu einem anderen Server im selben Land wechselst. Es ist nicht ungewöhnlich, dass bestimmte Server auf die Blacklist gesetzt werden. Wenn ein VPN jedoch über ein großes Servernetzwerk verfügt, kannst Du einfach versuchen, eine Verbindung zu einem anderen Server herzustellen. Die meisten führenden VPNs bieten auch eine regelmäßige Änderungen der IP-Adressen an, sodass Webseiten und Dienste wie Netflix möglicherweise nicht alle IP-Adressen des VPNs schon identifiziert haben.

Deshalb ist es wichtig, ein VPN mit einer möglichst hohen Serveranzahl zu wählen. Dadurch steigen die Chancen, nicht blockiert zu werden. Du benötigst jedoch auch ein VPN, das unbegrenzte Server-Wechsel gestattet. Nur dann kannst Du auch wirklich so viele alternative Server ausprobieren, wie Du möchtest.

Ports ändern

Sollte das VPN anhand der verwendeten Ports erkannt werden, reicht es manchmal aus, die Ports zu wechseln, um eine Sperrung zu vermeiden. Du wirst problemlos VPNs finden, die dies bereits automatisch tun. Viele VPNS scannen die Ports automatisch, wenn Du eine Verbindung herstellst, um Sperren zu vermeiden. Du kannst die Ports jedoch auch manuell ändern. Dabei empfehlen sich folgende Ports:

  • Port 443: Unverschlüsselter Datenverkehr wird über diesen Port übertragen, um an eine sichere Version einer Website gesendet zu werden. Wenn Due beispielsweise online einkaufst und an der Kasse Deine Kreditkartendaten eingeben möchtest, wirst Du zu einer HTTPS-Website weitergeleitet. Diese schützt Deine persönlichen Daten und Bankdaten davor, entwendet zu werden. Es ist also eine gute Idee, diesen Port zu verwenden, da er weniger wahrscheinlich blockiert und für die sichere Übertragung des Website-Traffics benötigt wird.
  • Port 80: Dieser Port wird auch für verschlüsselten Datenverkehr (HTTPS) verwendet. Er sichert alle HTTPS-Seiten und wird daher selten blockiert.

Wenn Dein VPN dies zulässt, kannst Du auch das SSTP-Protokoll (Secure Socket Tunneling Protocol) verwenden. Im Gegensatz zu OpenVPN, das Port 1194 verwendet, nutzt das SSTP-Protokoll standardmäßig Port 443. Da dieser Port den gesamten Website-Traffic sichert, kannst Du eine Erkennung vermeiden und davon ausgehen, dass Dein Traffic nicht blockiert wird. Du kannst auch noch andere Sicherheitsprotokolle verwenden, auf die wir als Nächstes eingehen werden.

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Sicherheitsprotokolle ändern

Die meisten VPNs bieten eine Vielzahl von Sicherheitsprotokollen, sodass es nicht immer einfach ist zu wissen, welches Du verwenden solltest. In den meisten Fällen würde ich OpenVPN empfehlen, da es das modernste Protokoll ist und Geschwindigkeit und Sicherheit in einem bietet. Wenn jedoch das Vermeiden von VPN-Sperren Dein Hauptanliegen ist, kann der Wechsel zu anderen Sicherheitsprotokollen sinnvoll sein. Viele Blockierungsalgorithmen prüfen auf die typischen Anzeichen von OpenVPN-Traffic, wodurch es schwieriger wird, Sperren zu verhindern.

Welches Protokoll Du verwenden solltest, hängt von Deinem gewählten VPN und dessen Auswahl sowie Deinen Internetanforderungen ab. Du musst wissen, was Du von den einzelnen Protokollen erwarten kannst, da Du in den meisten Fällen Kompromisse bei Geschwindigkeit oder Sicherheit eingehen musst. Wenn Du beispielsweise außerhalb Deutschlands verreist und auf eine geoblockte Streaming-Seite zugreifen möchtest, sind schnelle Geschwindigkeiten wichtig. Wenn Du jedoch Deinen Online-Traffic schützen und anonym Dateien teilen möchtest, bist Du möglicherweise weniger an der Geschwindigkeit interessiert, sondern eher an starken Sicherheitsfunktionen.

L2TP/IPSec

Dies sind zwei verschiedene Protokolle, die zu einem kombiniert werden. Das Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP) bietet nicht viel Sicherheit, hat aber ordentliche Geschwindigkeiten. Daher wird es mit IPSec (Internet Protocol Security) kombiniert, um Deinen Traffic vollständig zu verschlüsseln und Dich vor Datenlecks zu schützen. Die zusätzliche Sicherheit verlangsamt Deine Verbindung jedoch etwas, sodass Du dieses Protokoll dann wählen solltest, wenn Du Dir Anonymität wichtiger ist als Geschwindigkeit.

IKEv2

Das Internet Key Exchange v2 (IKEv2) Protokoll liegt auf einer Sicherheitsstufe mit IPSec und bietet schnelle und zuverlässige Geschwindigkeiten. Es ist eine gute Wahl für mobile Geräte, da es Die Verbindung wiederherstellen kann, wenn Du vorübergehend Deine Internetverbindung verloren hast. Die Einrichtung kann jedoch schwierig sein. Außerdem ist nur mit einer begrenzten Anzahl von Geräten kompatibel.

SSTP

Wie wir gesehen haben, ist SSTP eine gute Wahl, um VPN-Sperren zu umgehen. Es verwendet wie auch jeglicher anderer sicherer Internet-Traffic Port 443 und ist daher sehr sicher. Es ist jedoch nur auf Windows-Geräten verfügbar.

WireGuard

WireGuard ist ein ziemlich neues Sicherheitsprotokoll, das die Sicherheit von OpenVPN mit der Geschwindigkeit von IKEv2 verbindet. Es ist eine großartige Option, die derzeit nur von wenigen VPNs wie CyberGhost angeboten wird. Das Protokoll ist nur auf Linux-Geräten verfügbar.

PPTP

Dies ist ein veraltetes Protokoll, und ich würde es nicht empfehlen – es sei denn, Du hast keine andere Wahl. Es bietet hohe Geschwindigkeiten, aber es mangelt an angemessener Sicherheit, sodass Du einem hohen Risiko von Datenlecks ausgesetzt bist und Deine Traffic leicht überwacht werden kann. Dies ist besonders riskant, wenn Du Dich an einem Ort mit strenger Internetzensur befindest.

Einige VPNs bieten auch eigene Sicherheitsprotokolle an. Diese sind normalerweise zuverlässig für die Umgehung von Geoblock-Sperren und bieten hohe Geschwindigkeit und Sicherheit. Du solltest also auch auf diese Protokolle einen Blick werfen, bevor Du Dich entscheidest. Du willst mehr wissen? Dann lies unseren Leitfaden zum Thema Sicherheitsprotokolle.

Bei ExpressVPN stehen Dir mehrere Protokolle zur Wahl!

Auf mobile Daten umschalten

Wenn Du am Arbeitsplatz oder in der Schule bist, kannst Du die meisten VPN-Sperren vermeiden, indem Du einfach die Verbindung zum WLAN / LAN trennst und zu Deiner mobilen Datenverbindung wechselst. Die Einschränkungen gelten normalerweise nur für das WLAN / LAN. Denke jedoch daran, dass Aktivitäten wie Streaming und Spiele schnell Dein Datenvolumen aufbrauchen können – es sei denn, Du verfügst über eine unbegrenzte Datenmenge.

Andere Wege, um VPN-Sperren zu verhindern

Dein VPN bietet keine verschleierten Server? Wenn Du mit VPNs vertraut oder ein technisch versierter Nutzer bist, kannst Du auch noch andere erweiterte Methoden ausprobieren, um VPN-Sperren zu vermeiden.

Tor Browser

Tor, auch bekannt als The Onion Router, ist eine kostenlose Open-Source-Software, mit der Du anonym im Internet surfen kannst. Dein Datenverkehr gelangt über einen Einstiegspunkt in das Tor-Netzwerk, wo er dann über mehrere zufällige Server oder Knoten gesendet wird, bevor er sein endgültiges Ziel erreicht.

Es wird als „The Onion Router“ bezeichnet, da Dein Datenverkehr (an die Schichten einer Zwiebel erinnernd) in mehrere Verschlüsselungsebenen eingeschlossen ist, um ihn anonym zu halten. Diese Verschlüsselungsebenen werden dann wieder entfernt, wenn sich Dein Datenverkehr durch jeden Knoten im Netzwerk bewegt, sodass er am Ausgangspunkt identifiziert werden kann.

Der Tor-Browser allein ist jedoch nicht vollständig sicher. Deine IP-Adresse kann weiterhin an den Ein- und Ausgangsknoten identifiziert werden, die von Behörden und Hackern streng überwacht werden, um Datenverkehr zu erkennen, zu blockieren und zu kompromittieren. Die Sichtbarkeit Deiner IP-Adresse bedeutet natürlich auch, dass Dein genauer Standort auch an diesen Punkten ermittelt werden kann.

Du kannst jedoch VPNs finden, die mit dem Tor-Browser kompatibel sind. Suche einfach nach einem VPN, das VPN Over Tor bietet. Dies bedeutet, dass Du zuerst eine Verbindung zum Tor-Netzwerk und dann zu einem VPN-Server herstellst und so eine weitere Ebene der Anonymität und des Datenschutzes hinzufügst, da Deine Daten beim Surfen vollständig verschlüsselt werden – selbst an den Eingangs- und Ausgangsknoten zum Tor-Netzwerk. Da Dein Datenverkehr und Deine IP-Adresse nicht identifiziert werden können, ist es schwieriger, Dich zu blockieren.

SSH Tunnel

SSH-Tunnelling ist eine moderne Methode zum Verschlüsseln Deines Datenverkehrs und zum Umgehen von VPN-Sperren. Bei dieser Methode werden Deine Daten über Filterdienste gesendet. Du kannst einen solchen SSH-Tunnel mithilfe der lokalen Portweiterleitung erstellen. Dies bedeutet im Grunde, dass Du Dein aktuelles Gerät mit einem anderes Gerät verbindest, um eine Sperre zu umgehen.

Nehmen wir zum Beispiel an, dass ein bestimmter Online Shop an Deinem Arbeitsplatz oder in Deiner Schule blockiert ist. Dann kannst Du einen SSH-Tunnel erstellen, um Dich von Deinem Notebook mit Deinem Computer zu Hause zu verbinden. Dadurch wird ein neuer Browser gestartet, der einen anderen Port, wie z.B. Port 80 verwendet, um auf den Online-Shop zuzugreifen. Deine verschlüsselten Daten werden an Deinen Heimcomputer gesendet, sind aber unverschlüsselt, sobald sie ihr Ziel erreichen.

Diese Methode wird bei einer Vielzahl verschiedener Anwendungen verwendet, einschließlich dem Senden und Empfangen von Dateien über FTP. Daher wird sie selten blockiert. SSH-Tunneling verlangsamt jedoch die Geschwindigkeit. Daher eignet sich die Methode nur bedingt für HD-Streaming.

Es funktioniert auch umgekehrt. Dies wird dann als Remote-Port-Weiterleitung bezeichnet, bei der Du beispielsweise von Deinem Heimnetzwerk aus auf Server zugreifen kannst, die mit Deinem Arbeitsplatz-Computer verbunden sind.

SSL/TLS Tunnel

SSL- / TLS-Tunnel ähneln SSH-Tunneln darin, dass sie den Datenverkehr verschlüsseln. SSL- / TLS-Tunnel werden für verschlüsselten HTTPS-Traffic oder für alles verwendet, was mit privaten Daten zu tun hat, z.B. bei Überweisungen auf Deiner Online-Banking-Website.

Die meisten VPNs bieten diese Funktion standardmäßig an. Für alle Webseiten und Dienste, die Port 443 überwachen, ist es schwierig zu erkennen, ob es sich um normalen HTTPS-Traffic oder um VPN-Traffic handelt, sodass die Wahrscheinlichkeit, blockiert zu werden, sinkt.

Wenn Dein VPN diese Funktion nicht anbietet, kannst Du sie selbst herunterladen und einrichten. Die Einrichtung kann jedoch zeitaufwändig sein.

SOCKS5 Proxy (Shadowsocks)

Der SOCKS5-Proxy verwendet das „Socket Secure 5“-Protokoll, um Daten über einen Proxyserver zu übertragen. SOCKS fügt außerdem eine Authentifizierungsebene hinzu, die sicherstellt, dass nur der beabsichtigte Benutzer auf den Proxy zugreifen kann. Dies macht es zu einer sehr effektiven Methode zum Anonymisieren des Datenverkehrs. Die Nutzung empfiehlt sich insbesondere beim P2P-Filesharing.

Der Proxy verwendet Remote-Server, um Sperren zu umgehen, insbesondere in Ländern mit starker Netzzensur, wie China. So funktioniert es: Stelle Dir vor, Deine normale IP-Adresse lautet 1234. Wenn Dein Datenverkehr über den Proxyserver gesendet wird, erhältst Du eine neue IP-Adresse, möglicherweise 5678. Wenn Du nun in China versuchst, auf Google zuzugreifen, ist alles, was Google sieht, Deine IP-Adresse 5678. Deine tatsächliche IP-Adresse ist nicht sichtbar. Auf diese Weise kannst Du alle Sperren umgehen.

Beachte jedoch, dass ein Proxy nicht vollständig sicher ist. Er führt zwar eine Authentifizierung durch, verschlüsselt Deine Daten aber nicht wie ein VPN das tut. Es gibt einige VPNs, die SOCKS5-Verbindungen unterstützen, sodass Du diese für maximale Sicherheit und den Zugriff auf eingeschränkte Inhalte nutzen kannst.

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Die besten VPNs zur Umgehung von VPN-Sperren – Komplette Analyse (Aktualisiert Mai 2021)

Um sicherzustellen, dass Dein VPN für Webseiten und Dienste, die versuchen VPNs zu entdecken, nicht erkennbar ist, musst Du einen qualitativ hochwertigen Anbieter auswählen. Ein Dienst, der erweiterte Funktionen wie verschleierte VPN-Server, verschiedene Sicherheitsprotokolle und ein großes Netzwerk von IP-Adressen bietet, ist nicht immer leicht zu finden. Ohne diese Funktionen besteht jedoch die Gefahr, dass Du erkannt und blockiert wirst.

Nach einiger Recherche und vielen Tests habe ich die drei besten nicht nachweisbaren VPNs gefunden, damit Du auch weiterhin surfen, streamen und Daten herunterladen kannst, ohne Dich wegen VPN-Sperren sorgen zu müssen.

1. ExpressVPN – Bietet die besten Sicherheitsprotokolle

  • 3.000 superschnelle Server in 90 Ländern, inkl. 4 Servern in Deutschland
  • Verschleierte Server und gute Auswahl an Sicherheitsprotokollen
  • Kompatibel mit Tor
  • DNS-Leakschutz
  • Funktioniert mit: Hulu, Crunchyroll, ESPN, Netflix, BBC iPlayer, Hotstar, Disney+
  • Kompatibel zu: iOS, macOS, Linux, Android, Windows, Chromebook, Router

ExpressVPNs aktuelles Angebot Mai 2021: Erhalte bei einem Jahresabonnement 3 Monate komplett kostenlos – das ist das aktuelle Angebot. Es ist nicht ganz klar, wie lange das Schnäppchen gilt. Besuche deswegen die Seite mit den Angeboten und schau nach, ob es weiterhin verfügbar ist.

ExpressVPN ist ein extrem schnelles VPN mit Verschlüsselungs- und Sicherheitsmaßnahmen auf Militärniveau. Ich habe es wochenlang getestet und kann bestätigen, dass es einfach zu bedienen ist, zuverlässige und superschnelle Verbindungen bietet und den Zugriff auf Webseiten mit komplexen Geoblocking-Sperren garantiert, selbst wenn Du Dich in China oder der Türkei befindest.

Wie gut das VPN Dich vor VPN-Sperren schützt und Dir Zugriff auf gesperrte Inhalte ermöglicht, haben wir getestet, indem wir versucht haben, aus den Niederlanden, Indien, Neuseeland und Südafrika auf Netflix USA, BBC iPlayer und DAZN zuzugreifen. In allen Fällen konnten unsere Mitarbeiter diese extrem strengen Geoblocking-Technologien überwinden und auf jeden Dienst zugreifen. Der Hauptgrund ist dabei sicherlich die große Serverauswahl von ExpressVPN: 3.000 Server in 90 Ländern. Außerdem werden die IP-Adressen regelmäßig aktualisiert, sodass sie nicht in den gefürchteten Blacklists landen.

ExpressVPN bietet mehrere Sicherheitsprotokolle. Daher ist dies eine hervorragende Option, wenn Du Deine Verbindungsart ändern möchtest, um sicherzustellen, dass Du nicht erkannt werden kannst. Während unserer Tests konnten wir als Alternative zu OpenVPN zwischen L2TP / IPSec, SSTP und PPTP wählen. OpenVPN ist die Standardeinstellung, kann jedoch leicht im Einstellungsbereich geändert werden. Wir haben mit jedem Protokoll außergewöhnlich gute Geschwindigkeiten erreicht – selbst mit den vermeintlich langsameren Protokollen.

Ich wollte auch wissen, ob ExpressVPN die große chinesische Firewall durchdringen kann, also ließen wir unsere Mitarbeiter in Shanghai, Taipeh und Guangzhou die Fähigkeiten des VPNs testen. Sie nutzten dazu die verschleierten Server und waren scheinbar komplett unsichtbar. Google, YouTube, Instagram und andere gesperrte Webseiten konnten problemlos geöffnet werden.

Unabhängig davon, wie Du die Verbindung herstellst, verwendet ExpressVPN eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung, um Deine persönlichen Daten zu schützen. Es gibt auch einen DNS-Leakschutz, der verhindert, dass Dein Datenverkehr offengelegt wird. Dank der Kompatibilität zu Tor ist auch absolute Anonymität gewährleistet.

ExpressVPN ist eines der wenigen VPNs auf dem Markt, das eine deutschsprachige App für Windows, iOS, Android, Chrome und Firefox bietet. Du kannst das VPN also auf jeder Plattform in Deiner bevorzugten Sprache verwenden.

Du möchtest mehr erfahren? Lies unser ExpressVPN-Review, um Dir die detaillierten Ergebnisse unserer Tests anzuschauen.

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FAQs

Sind VPNs legal?

Kaum zu glauben, aber VPNs sind in vielen Ländern tatsächlich legal. Die meisten Länder beschränken die Verwendung eines VPNs überhaupt nicht, es gibt aber einige Ausnahmen. Insbesondere China ist in den letzten Jahren vehement gegen die VPN-Nutzung vorgegangen und hat nahezu alle VPN-Dienste blockiert. Andere Regionen, die die VPN-Nutzung einschränken, sind die Türkei und die VAE. Weitere Informationen zur Legalität von VPNs findest Du in unserem Kurzleitfaden.

Unabhängig davon, ob die Verwendung eines VPN zulässig ist oder nicht, wird die Verwendung eines VPN für illegale Aktivitäten wie das Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Filmen und Musikstücken als kriminelle Aktivität angesehen.

Kann ich ein VPN verwenden, um Sperren auf meinem Mobiltelefon zu umgehen?

Ja absolut. Solange Du ein VPN verwendest, das mit Deinem Mobilgerät kompatibel ist (alle in meiner Liste aufgeführten VPNs sind dies), kannst Du die Sperren auf Deinem Mobiltelefonen und Tablets problemlos umgehen.

Kann ich ein kostenloses VPN verwenden, um VPN-Sperren zu umgehen?

Es gibt viele kostenlose VPNs, aber ich würde immer einen kostenpflichtigen Premium-Anbieter empfehlen. Wie es oft der Fall ist, bedeutet kostenlos auch begrenzt, insbesondere in Bezug auf Sicherheitsprotokolle.

Kaum ein kostenloses VPN kann Webseiten wie Netflix entsperren, da die IP-Adressen nicht regelmäßig genug aktualisiert werden. Sie bieten oft auch nicht die notwendigen Sicherheitsfunktionen wie Kill Switch, Verschlüsselungsstufen und Protokollierungsverzicht, wodurch Deine Anonymität gefährdet sein könnte. Erweiterte Funktionen wie verschleierte Server, Auswahl aus mehreren Sicherheitsprotokollen und dedizierte IP-Adressen wirst Du bei einem kostenlosen VPN ebenfalls selten finden. All diese Dinge sind aber wichtig, um VPN-Sperren zu umgehen.

VPN-Sperren waren gestern!

Schlussfolgerung

Wenn Du Dir vollen Zugriff auf Streaming-Portale wie Netflix, BBC iPlayer, Hulu, HBO GO, ITV Hub, etc. verschaffen willst, wirst Du je nach Standort ein VPN brauchen, um die regionalen Beschränkungen zu überwinden.

Die genannten Streaming-Portale tun aber alles dafür, VPNs zu blockieren und Deinen Zugriff einzuschränken. Gleiches trifft auch auf die Regierungsbehörden in bestimmten Ländern zu. Aus diesem Grund benötigst Du einen VPN-Anbieter, der intelligent und einfallsreich genug ist, diesen Maßnahmen entgegenzuwirken.

Ich empfehle ExpressVPN, da es verschleierte Server, mehrere Sicherheitsprotokolle und das Double-VPN-Feature bietet und somit nahezu unentdeckbar ist. Aber auch die anderen beiden VPNs auf meiner Liste helfen Dir dabei, alle Blockierungsversuche zu umgehen und auf alles zuzugreifen, was das Internet zu bieten hat.

Nochmal zusammengefasst: Das sind die besten VPNs um in 2021 VPN-Sperren zu umgehen…

Datenschutz-Warnung!

Von Dir besuchte Websites können Deine Daten sehen!

Deine IP-Adresse:

Dein Standort:

Dein Internetanbieter:

Die obigen Informationen lassen sich verwenden, um Dich zu verfolgen, gezielte Werbung zu schalten und zu überwachen, was Du online tust.

VPNs können helfen, diese Informationen vor Websites zu verstecken, sodass Du immer geschützt bist. Wir empfehlen ExpressVPN – das #1-VPN von über 350 Anbietern, die wir getestet haben. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und Datenschutz-Funktionen, die Deine digitale Sicherheit garantieren. Weiterhin gibt es derzeit einen Rabatt von 49%.

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Über den Autor

Elly ist eine erfahrene Autorin zum Thema Digitaltechnik. Sie hat großes Interesse an den neusten Cybersicherheits- und Technologietrends und ist bestrebt, das für die Online-Privatsphäre der vpnMentor-Nutzer beste VPN zu finden.

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