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9 beste ECHT GRATIS VPNs für Linux (2021 getestet)

Du magst die Geschwindigkeit und die Privatsphäre von Linux? Diese VPNs bieten die gleiche Leistung und Sicherheit für alle Deine Internet-Aktivitäten. Dabei kosten sie kein Vermögen.

Ich habe 45 kostenlose VPNs für Linux getestet und dabei herausgefunden, dass die meisten nicht wie beworben funktionieren. Es gibt lästige Haken, langsame Geschwindigkeiten und verstopfte Server. Einige haben sogar meine Sicherheit kompromittiert.

Allerdings konnte ich auch 9 VPNs für Deutschland finden, die für Linux schnell und sicher genug sind. Weil sie kostenlos sind, musst Du mit ein paar Einschränkungen leben. Dafür sind es die besten kostenlosen VPNs, die es gibt. Willst Du ein VPN ohne Einschränkungen, dann empfehle ich Dir einen günstigen Premium-Anbieter wie zum Beispiel ExpressVPN.

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Beste kostenlose VPNs für Linux für Deutschland – Schnellanleitung

  1. ExpressVPN: Genieße hohe Kompatibilität mit Linux und blitzschnelle Geschwindigkeiten. Du kannst es sogar selbst testen. Bist Du nicht zufrieden, dann bleiben Dir 30 Tage, um eine Rückerstattung zu beantragen.
  2. CyberGhost: 24 Stunden kostenlosen Premium-Zugang zu den hohen Geschwindigkeiten des VPNs und tolle Streaming-Fähigkeiten. Weit entfernte Server sind aber langsam.
  3. Windscribe: Nutze die hervorragenden Server-Geschwindigkeiten mit 10 GByte Daten pro Monat kostenlos.
  4. ProtonVPN: Keine Datenbeschränkungen, keine Werbung und eine Keine-Logs-Richtlinie mit einer Option für ein kostenloses 7-tägiges Premium-Upgrade.
  5. hide.me: Server an drei Standorten mit einem ordentlichen kostenlosen Datenlimit von 2 GByte pro Monat.

Plus 4 weitere kostenlose VPNs für Linux | Wie wir diese VPNs getestet und bewertet haben | Wo ist der Haken bei kostenlosen VPNs?

Hole Dir ExpressVPN heute risikofrei für Linux!

Die besten kostenlosen VPNs für Linux (2021 aktualisiert)

Egal, welche Linux-Distro Du benutzt, Du brauchst ein VPN, das sich einfach installieren lässt, gute Sicherheit und vor allen Dingen hohe Geschwindigkeiten bietet. Ich habe 43 Optionen ausgiebig getestet, um Du die besten Optionen auf dem Markt vorstellen zu können, die Du überall sicher benutzen kannst.

1. ExpressVPN — nativer Linux-Client für schnelle und einfache Einrichtung

  • Blitzschnelle Server-Geschwindigkeiten für Streaming, Surfen und Downloads
  • 3.000 Server in 90 Ländern
  • Verständliche Anleitungen für Linux-Distributionen
  • 30-tägige Geld-Zurück-Garantie
  • Strikte Keine-Logs-Richtlinie, um Deine Daten zu schützen
  • 5 simultane Geräteverbindungen
  • Funktioniert mit: Netflix, Disney+, Amazon Prime Video, Hulu, BBC iPlayer, Vudu und mehr
  • Kompatibel mit: Windows, Mac, iOS, Android, Linux, Router, Apple TV und mehr
ExpressVPNs aktuelles Angebot Oktober 2021: Erhalte bei einem Jahresabonnement 3 Monate komplett kostenlos – das ist das aktuelle Angebot. Es ist nicht ganz klar, wie lange das Schnäppchen gilt. Besuche deswegen die Seite mit den Angeboten und schau nach, ob es weiterhin verfügbar ist.

ExpressVPN ist ein Premium-Service, aber ich habe ihn in meinen Top-Empfehlungen für Linux aufgenommen, weil es eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie gibt. Du kannst testen und bekommst eine Rückerstattung, wenn Dir der Service nicht gefällt.

ExpressVPN hebt sich von den vielen kostenlosen Optionen ab, weil es herausragende Funktionen gibt. Du kannst im Web surfen, Deine Lieblings-Serien streamen und Inhalte sicher und anonym herunterladen.

Die Linux-Version von ExpressVPN unterscheidet sich von der Version für Windows oder macOS nicht. Du kannst auf 3.000 Server in 90 Ländern zugreifen. Mit so vielen Servern kannst Du von überall auf der Welt auf geografisch gesperrte Inhalte und Plattformen zugreifen.

Ich wollte wissen, wie gut das mit Streaming funktioniert. Deswegen habe ich weltweit ein paar dutzend Server getestet. Ich konnte die Netflix-Bibliotheken in den USA, Großbritannien, Japan und einigen anderen entsperren. Das Entsperren von Amazon Prime Video, Hulu und allen anderen Plattformen, die ich regulär benutzen, war einfach. Du kannst problemlos auf geografisch gesperrte Inhalte zugreifen.

Es bietet blitzschnelle Geschwindigkeiten. Meine durchschnittliche Geschwindigkeit betrug 61 MBit/s – bei allen von mir getesteten Servern. Du brauchst nur 5 MBit/s, um in HD zu streamen. Deswegen habe ich Filme und Live-Sport ohne Verzögerung angeschaut. Das bedeutet auch, dass meine Download-Geschwindigkeiten konstant waren, während ich mit dem VPN verbunden war. ExpressVPNs hohe Geschwindigkeiten garantieren, dass ich sicher surfen, streamen und herunterladen kann. Das alles ohne Wartezeiten.

Torrent-Downloads sind viel sicherer, wenn Du mit ExpressVPN verbunden bist. Weiterhin garantiert die Keine-Logs-Richtlinie, dass Deine sensiblen Daten niemals gespeichert oder mit Dritten geteilt werden. Du bleibst komplett anonym und kannst downloaden, ohne Deine Identität zu enthüllen.

Die Installation von ExpressVPN ist einfach, weil es verständliche Anleitungen gibt. Es ist mit Ubuntu, Debian, Fedora, Arch, CentOS und Raspberry Pi kompatibel. Du kannst es auch manuell einrichten oder die Erweiterungen in Deinem Browser benutzen. Sie sind für Firefox und Chrome verfügbar. Der 24/7-Kundenservice hilft Dir stets bei Antworten, solltest Du irgendwelche Fragen haben.

Weitere Informationen zu den umfangreichen Funktionen von ExpressVPN findest Du in unserem umfassenden Test. Du kannst den Service auch 30 Tage lang selbst testen. Ist er nicht der richtige für Dich, bittest Du um eine Rückerstattung.

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2. CyberGhost – 24 Stunden kostenlosen Zugriff auf die Linux App

  • Benutzerfreundliche CLI-Schnittstelle für Linux
  • Unbegrenzt viel Bandbreite
  • 7.100 Server in 91 Ländern
  • Hohe Geschwindigkeiten für Puffer-freies Streaming
  • Verschlüsselung mit AES 256-Bit
  • Strikte Keine-Logs-Richtlinie
  • Funktioniert mit: Netflix, Disney +Hulu, Amazon Prime Video, HBO Max und mehr
  • Kompatibel zu: Linux CentOS, Fedora, PopOS, Kali, Mint 20 und Ubuntu
Oktober 2021 Angebot: CyberGhost bietet bei seinem populärsten Paket derzeit 83% Rabatt! Nutze das Angebot aus und spare bei Deinem CyberGhost-Abonnement.

CyberGhost bietet Dir einen kompletten Tag, dass Du die Linux App kostenlos testen kannst. Das ist ausreichend Zeit, um Dich damit vertraut zu machen, weil die App sehr benutzerfreundlich ist. Zum Beispiel kannst Du das Argument „–cyberghostvpn –help“ nutzen, um eine komplette Liste mit allen verfügbaren Befehlen zu erhalten. Bei dieser 24-stündigen Testphase gibt es keine Einschränkungen und Du bekommst unbegrenzt Bandbreite, damit Du die CLI-App komplett ausprobieren kannst.

Es gibt jede Menge Server, 7.100 insgesamt. Weiterhin gibt es optimierte Server für Plattformen wie Netflix, Disney+, Hulu und mehr. Bei so einer großen Auswahl an Server-Standorten und Typen hast Du jede Menge Optionen, wenn Du Streaming-Services oder andere Inhalte entsperren willst.

Bei so vielen Servern kannst Du Dich auch einfach mit einem in Deiner Nähe verbinden. Das ist gut, weil nahe Server für hohe Geschwindigkeiten sorgen. Ich hatte eine durchschnittliche Download-Geschwindigkeit von 52 MBit/s, ohne zu einem VPN verbunden zu sein. Beim Test von 10 CyberGhost-Servern habe ich eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 49 MBit/s verzeichnet. Das war nur ein Rückgang von 6 % und das merkt man kaum. Dank dieser hohen Geschwindigkeiten konnte ich ohne Ladezeiten oder Verzögerungen streamen.

Starke Sicherheits-Funktionen machen CyberGhost zu einer sicheren Wahl. Es gibt Verschlüsselung mit 256-Bit, dieses Niveau nutzt auch das Militär. Weiterhin gibt es einen Notausschalter, der Deine Verbindung blockiert, sollte der Server des VPNs getrennt werden und damit bist Du vor neugierigen Augen geschützt.

Hinzu kommt noch die strikte Keine-Logs-Richtlinie. Das bedeutet, es werden niemals Daten von Dir gespeichert. Verbindest Du Dich mit einem VPN, sind Deine Daten vor allen versteckt, mit Ausnahme des VPN-Unternehmens. Deswegen ist es so wichtig, dass Du dem Service vertraust, den Du benutzt. CyberGhosts Datenschutzrichtlinie zeigt, dass es keine Deiner wichtigen Daten teilt.

Lies weiter, um mehr über CyberGhosts Linux-App herauszufinden.

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3. Windscribe — 10 GByte kostenlos Daten und P2P-Unterstützung für Linux

  • 10 GByte monatliches Datenlimit
  • Unbegrenzte Geräteverbindungen
  • Zugriff auf 60 Server-Standorte
  • Keine Sitzungsprotokolle oder IP-Zeitstempel
  • Funktioniert mit: Netflix, Amazon Prime Video, Hulu, BBC iPlayer und Kodi
  • Kompatibel zu: Linux, Windows, macOS, iOS, Android, Webbrowser und Router

Windscribe wird als kostenloses Kommandozeilenwerkzeug ausgeliefert, mit dem Du anonym auf nachfolgenden Linux-Distributionen surfen kannst:

  • Ubuntu
  • Fedora
  • Debian
  • CentOS

Windscribe für Linux läuft vielleicht nicht so reibungslos wie mit den Apps für Windows und Mac, aber es gibt eine spezielle Installationsanleitung für Ubuntu auf der eigenen Website. Es unterstützt außerdem IKEv2 und OpenVPN. Deswegen solltest Du keine Probleme bei der Nutzung haben.

Windscribe bietet mitunter das größte Datenvolumen auf dem Markt, weil es 10 GByte pro Monat sind. Allerdings solltest Du wissen, dass Streaming in HD bis zu 3 GByte pro Stunde braucht. Deswegen können Deinen Daten schnell verbraucht sein, wenn Du zwei Episoden Deiner Lieblingsserie anschaust.

Das größte Problem bei der kostenlosen Windscribe-Version sind die Einschränkungen beim Streaming. Während meiner Tests konnte ich weder Netflix noch BBC iPlayer entsperren. Beim kostenpflichtigen Premium-Paket war das hingegen möglich.

Für Torrent-Downloads ist es besser geeignet. Das kostenlose Paket bietet Zugriff auf Server in 60 Orten und komplette Unterstützung für Teilen via P2P. Bei großen Dateien könntest Du mit dem Limit von 10 GByte an Daten aber schnell an die Grenzen stoßen.

In Sachen Sicherheit kannst Du Dich auf Windscribe verlassen. Verschlüsselung mit AES 256-Bit schützt Deine Daten vor neugierigen Augen. Weiterhin schützen Dich eine strikte Keine-Logs-Richtlinie und ein eingebauter Malware-Blocker vor Trackern und Hackern.

Windscribe bietet mehrere Pakete zu unterschiedlichen Preisen an, die zu jedem Geldbeutel passen. Du kannst Dich aber heute noch registrieren und bekommst 10 GByte kostenlos. In unserem vollständigen Test findest Du heraus, wie sich der Anbieter geschlagen hat.

Windscribe kostenlos erhalten!  

4. ProtonVPN — benutzerfreundliche Anleitungen machen eine Einrichtung unter Linux einfach

  • Keine Datenlimits, aber langsamere Geschwindigkeiten
  • Nur in drei Ländern Server-Standorte
  • Nur eine Verbindung gleichzeitig gestattet
  • Starke Sicherheitsfunktionen, inklusive einer Keine-Logs-Richtlinie
  • 7-tägiges kostenloses Upgrade zum Premium-Paket
  • Funktioniert mit: Netflix, Hulu und Amazon Prime Video, aber beim kostenlosen Paket ist kein Streaming möglich
  • Kompatibel zu: Linux, Windows, macOS, iOS, Android und einigen Routern

Proton ist eines der wenigen VPNs, bei denen sich die Kompatibilität zu Linux nicht wie ein Anhängsel anfühlt.

Du musst das OpenVPN-Paket mit den entsprechenden Konfigurationsdateien benutzen, um Deine Verbindung zu konfigurieren. Auf der Website von ProtonVPN befinden sich aber nützliche Anleitungen, vor allen Dingen für Ubuntu-Distros.

Auf jeden Fall hat ProtonVPN die DNS-Lecks adressiert, die in den Linux-Paketen vorhanden waren. Das hat zu einem verbesserten Anwender-Erlebnis geführt. Wundere Dich aber nicht, wenn die Geschwindigkeit abnimmt, weil beim kostenlosen Paket die Verbindungsgeschwindigkeiten limitiert werden.

Du hast Zugriff auf Server in drei Ländern. Damit kannst Du geografische Sperren umgehen. Allerdings unterstützen die Server keine Torrents. Teilen via P2P ist mit den Premium-Paketen von ProtonVPN möglich.

Mit dem kostenlosen Paket ist auch Streaming schwierig. Auch wenn ProtonVPN unbegrenzt viele Daten zur Verfügung stellt, gibt es nur bei Proton Plus Zugriff auf die dedizierten Netflix-Server. Dennoch ist es eine tolle Option, um auf andere geografisch gesperrte Inhalte zuzugreifen. Damit sind Artikel, Musik und Videos gemeint.

Mein Rat wäre, dass Du das 7-tägige kostenlose Upgrade benutzt, um die Premium-Funktionen von ProtonVPN zu testen. Du musst Dich lediglich für ein kostenloses Konto anmelden und folgt im Anschluss den Anleitungen. Verbindest Du Dich erstmalig mit einem Server von ProtonVPN, bekommst Du sieben Tage lang Zugriff auf das Premium-Paket. Damit funktionieren Streaming, es gibt Unterstützung für P2P und ausgezeichnete Geschwindigkeiten.

Ob Du das Upgrade nun nutzt oder nicht, ist egal. Du profitierst auf jeden Fall von einer Verschlüsselung mit AES-256 und DNS-Leck-Schutz. Deine Daten und Surf-Gewohnheiten sind in Deutschland also geschützt. Damit Du ProtonVPNs einzigartigen Secure-Core-Schutz nutzen kannst, musst Du allerdings ein kostenpflichtiges Paket nehmen. Damit wird Dein Datenverkehr automatisch durch ein Land geschickt, in dem es keine Einschränkungen gibt. Das sorgt für noch mehr Privatsphäre.

Möchtest Du weitere Informationen? Lies unseren detaillierten ProtonVPN-Test oder registriere Dich heute noch und erhalte das kostenlose Paket.

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5. hide.me — hochwertige Verschlüsselung, um Dein Linux-Gerät zu schützen

  • 2 GByte kostenlose Daten pro Monat
  • Unterstützung für IKEv2 und Ubuntu
  • Unbegrenzte Bandbreite
  • Schutz vor IP-Lecks
  • Keine Werbung oder Pop-up-Fenster
  • 30-tägige Geld-Zurück-Garantie
  • Funktioniert mit: BBC iPlayer, Amazon Prime Video, Sling TV, Showtime, Crackle, HBO GO, Kodi und Sky Go
  • Kompatibel zu: Linux, Windows, macOS, iOS, Android, Chrome, Firefox, Windows Phones und einige Router

Suchst Du nach einem kostenlosen VPN, das Deine Sicherheit nicht kompromittiert, dann ist hide.me Deine beste Option. Deine Daten sind sicher. Das liegt an der Verschlüsselung mit 256-Bit AES, Schutz vor IP-Lecks, einem automatischen Notausschalter und einer Keine-Logs-Richtlinie.

Viele kostenlose VPNs finanzieren ihre Freemium-Pakete mit Werbung. Das ist bei hide.me aber nicht der Fall. Das Design ist benutzerfreundlich und für Linux-Anwender ist es auch allen Geräten toll.

Bis jetzt ist das nicht schlecht, oder? Es gibt aber auch eine schlechte Nachricht. Die kostenlose Version von hide.me ist stark eingeschränkt.

Du hast nur auf Server an fünf Standorten weltweit Zugriff. Torrent-Downloads werden damit ziemlich schwierig. Weiterhin stehen Dir pro Monat lediglich 2 GByte an Daten zur Verfügung. Das reicht, um ein paar Stunden lang Musik zu streamen. Aber für den täglichen Gebrauch ist es nicht ausreichend.

Das Premium-Paket bietet hier viel mehr Möglichkeiten. Du hast Zugriff auf 1.900 Server an 75 Standorten weltweit. Einschränkungen bei der Datennutzung gibt es nicht. Das kostenlose Paket gestattet lediglich eine Verbindung. Das Premium-Paket von hide.me erlaubt hingegen bis zu 10 Geräte gleichzeitig.

hide.me bietet auch nützliche Installationsanleitungen für Linux (Ubuntu). Leider unterstützt der in Ubuntu integrierte VPN-Client nur das obsolete PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol) und das hat einige schwerwiegende Sicherheitsprobleme.

Damit Du in Deutschland sicher surfen kannst, rät hide.me zu OpenVPN oder IPsec IKEv2. Deswegen ist vielleicht ein bisschen manuelle Konfiguration notwendig.

Weitere Informationen, wie gut hide.me geografische Sperren umgehen kann, findest Du in unserem vollständigen Test. Du kannst alternativ dazu den kostenlosen Service herunterladen. Liebäugelst Du mit dem Premium-Paket, dann teste es nun risikofrei mit der 30-tägigen Geld-Zurück-Garantie.

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6. TunnelBear — hohe Geschwindigkeiten für Ubuntu und Fedora

  • Monatliche Datenerlaubnis von 500 MByte
  • Server in 25 Ländern
  • Verschlüsselung mit AES-256 Bit
  • Kompatibel zu Linux, aber die Unterstützung der Konfiguration ist limitiert
  • Funktioniert mit: HBO Go – während meiner Tests konnte ich Netflix USA, Hulu oder BBC iPlayer nicht entsperren
  • Kompatibel zu: Linux, Windows, macOS, iOS, Android, Chrome, Firefox, und Opera

Lass Dich von den süßen Bären nicht täuschen. TunnelBear ist richtig stark. Das kostenlose Konto hat allerdings viele Nachteile. Das größte Problem ist, dass es nur magere 500 MByte an Daten pro Monat gibt. Das reicht eigentlich nicht einmal für eine halbe Stunde unserer Lieblings-Serie.

Während meiner Tests konnte ich Netflix USA, Hulu oder BBC iPlayer nicht nutzen. Andere Anwender*innen haben aber berichtet, dass es bei ihnen manchmal funktioniert hat. Leider gibt es die für geografische Sperren spezielle Funktion GhostBear nur für Anwender*innen von Windows, Mac und Android.

TunnelBear ist für Linux nicht optimiert. Die Standard-Protokolle werden von Ubuntus Standard-Desktop und Fedora-Workstation unterstützt. Linux-Anwender*innen von Gentoo, Slackware und Mint werden hier aber enttäuscht sein.

Allerdings bietet TunnelBear Schritt-für-Schritt-Installationsanleitungen für seine Linux-Pakete, inklusive der notwendigen Befehle. Du brauchst ein aktives Konto, bevor Du sie allerdings installieren kannst.

Widmen wir uns aber wieder den guten Sachen.

TunnelBear bietet einige großartige Sicherheitsfunktionen, inklusive Verschlüsselung mit AES 256-Bit, einen Malware-blockierenden Vigilant Mode und eine Keine-Logs-Richtlinie. Im Gegensatz zu einigen kostenlosen VPNs sind Deine Daten hier sicher. Du bekommst auch Zugriff auf Hochgeschwindigkeits-Server in 25 Ländern auf der ganzen Welt. Damit kannst Du geografische Sperren umgehen.

Die Geschwindigkeiten sind ebenfalls in Ordnung. TunnelBears ausgezeichnete Leistung sollte es Dir ermöglichen, Videos in HD ohne Ladezeiten schauen zu können. Die Begrenzung der Daten auf 500 MByte ist allerdings ein echter Stolperstein.

Erfahre in unserem umfassenden Test mehr über die Download-Geschwindigkeiten von TunnelBear oder hole Dir noch heute das kostenlose Paket.

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7. Private Tunnel — unbegrenzt Daten und DDoS Shield für Spiele

  • 7-tägige kostenlose Testversion
  • Server in 22 Ländern
  • 24/7 Kundenservice
  • Keine Datenbeschränkungen
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung für Linux
  • Funktioniert mit: einigen Services mit geografischen Sperren, aber nicht mit Netflix, Hulu oder BBC iPlayer
  • Kompatibel zu: Linux, Windows, macOS, iOS, Android

Private Tunnel ist eines meiner Favoriten, wenn es um kostenlose VPNs für Linux in Deutschland geht. Die 7-tägige kostenlose Testversion gestattet es Dir, alle Funktionen zu testen. Dabei musst Du keinen Cent ausgeben. Suchst Du aber nach einem VPN für längere Zeit, dann musst Du Dich anderswo umschauen oder ein Premium-Paket nehmen, weil Private Tunnel keinen dauerhaften kostenlosen Service anbietet.

Die Einrichtung von Linux ist schnörkellos und einfach. PrivateTunnel bietet eine nützliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, um den Service via Terminal zu installieren. Weiterhin bietet PrivateTunnel einen 24/7 Kundenservice, sollte es irgendwelche Probleme bei der Installation geben.

Sobald die Sache installiert ist, hast Du Zugriff auf die sicheren Server an 22 Standorten. Meine Tests haben gute Download-Geschwindigkeiten gezeigt und bei Video-Inhalten gab es minimale Ladezeiten. Unbegrenzt viele Daten sind auch ein großes Plus. Allerdings konnte ich Streaming-Anbieter wie zum Beispiel Netflix, Hulu und BBC iPlayer nicht entsperren.

Sicherheit ist hier kein Problem. Es gibt Verschlüsselung mit 128-Bit AES-GCM und einen DDoS-Schutz, damit Du anonym surfen kannst. Allerdings speichert PrivateTunnel einige Protokolle, um die Leistung zu überwachen und entsprechend für die Wartung. Das könnte ein Problem sein, wenn diese Daten in die falschen Hände geraten, sollte der Service gehackt werden oder es eine Datenschutzverletzung geben.

Weitere Informationen zu Private Tunnel und der starken Verschlüsselung findest Du in unserem umfassenden Test. Du kannst Dir auch jetzt die 7-tägige Testversion holen.

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8. VPNBook — leistungsstarkes Entsperren für Streaming unter Linux

  • 11 Server in 6 Ländern
  • Unbegrenzt viele Daten, aber regelmäßig Werbung
  • Toll, um Netflix USA zu entsperren
  • Spezielle Linux-Konfigurationen
  • Funktioniert mit: Netflix, Hulu und Amazon Prime Video
  • Kompatibel zu: Linux, Windows, macOS, iOS und Android

Ein kostenloser OpenVPN-Client, der hervorragend mit Linux funktioniert. Es gibt sogar eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man das OpenVPN-Profil bei Ubuntu installiert. Der Kundenservice ist hervorragend und man erreicht ihn auch via Facebook und Twitter. Es ist immer jemand erreichbar, der bei Installationsproblemen helfen kann.

Der kostenlose Service von VPNBook ist gratis, aber Du musst mit regelmäßigen Werbeeinblendungen und Pop-up-Fenstern rechnen. Die Leistung ist allerdings hervorragend und deswegen scheint die Herangehensweise gerechtfertigt zu sein.

Während meiner Tests konnte ich auf gesperrte Inhalte von Netflix USA, Hulu und Amazon Prime Video zugreifen. Allerdings waren die Download-Geschwindigkeiten ein Problem. Der kostenlose Service von VPNBook stellt nur sechs Server in fünf Ländern zur Verfügung. Deswegen kannst Du nicht mit den Geschwindigkeiten rechnen, die Du bei Premium-Anbietern bekommst.

Sicherheit ist meine Hauptsorge. VPNBook benutzt Verschlüsselung mit 128-Bit AES und nicht das sicherere 256-Bit. Weiterhin speichert der Anbieter eine Woche lang Verbindungsprotokolle, inklusive IP-Adressen und Zeitstempel. Deswegen kann ich hier keine Privatsphäre garantieren.

Dennoch ist VPNBook ein großartiger kostenloser Service. Lies Dir unseren vollständigen Test durch und erfahre, warum wir so beeindruckt sind. Alternativ dazu kannst Du das OpenVPN-Paket herunterladen und ohne Grenzen surfen.

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9. Speedify — Kanalbündelung für schnellere Linux-Verbindungen

  • Kanalbündelung als Alternative zu Premium-VPNs
  • Genieße 2 GByte kostenlose Daten pro Monat und eine Registrierung ist nicht notwendig
  • Zugriff auf über 53 Server
  • Keine-Logs-Richtlinie für verbesserten Datenschutz
  • Funktioniert mit: nur in den USA YouTube und BBC iPlayer
  • Kompatibel zu: Linux, Windows, macOS, iOS und Android

Speedify ist etwas anders. Die Kanalbündelung kombiniert Verbindungen wie zum Beispiel WLAN, Ethernet und getetherte Smartphones in eine schnelle und sichere Verbindung. Allerdings verhält es sich genau wie ein herkömmliches VPN.

Die kostenlosen Pakete bieten Verschlüsselung mit AES 128-GCM und eine Keine-Logs-Richtlinie. Deine Daten sind also sicher. Während meiner Tests habe ich gute Download-Geschwindigkeiten festgestellt, vor allen Dingen in den USA. Für einen kostenlosen Service bietet Speedify eine gute Server-Auswahl mit weltweit 53 Servern an 35 Standorten.

Die beste Nachricht an dieser Stelle ist, dass der Service stark mit Linux kompatibel ist. Es gibt Unterstützung für Debian-basierte Linux-Distributionen – ARM und Intel – inklusive Ubuntu und Raspberry Pi OS für den Raspberry Pi.

Die schlechten Nachrichten sind, dass es bei Speedify nur 2 GByte Daten monatlich gibt. Das reicht nur für ein paar Stunden Streaming. Hinzu kommt noch, dass ich Netflix nicht entsperren konnte, gesperrte YouTube-Inhalte und BBC iPlayer hingegen schon.

Speedify bietet diverse Pakete zu unterschiedlichen Preisen. Die kostenlose Version bietet alle Funktionen der Premium-Pakete, allerdings sind die Daten eingeschränkt. Möchtest Du weitere Informationen über die Kanalbündelungs-Technologie von Speedify, lies Dir unseren umfassenden Test durch.

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Wie wir diese VPNs bewertet und getestet haben

Ich habe diese VPNs auf zwei Geräten getestet – auf einem Laptop mit Linux Mint und einem Desktop mit Ubuntu.

Ich habe die Sicherheitsfunktionen, Geschwindigkeit, die Streaming-Möglichkeiten und Torrents getestet.

Sicherheit

Ich empfehle nur VPNs, die Verschlüsselung mit 128-Bit oder mehr bieten. 256-Bit ist ideal, aber 128-Bit ist genug, um Dich beim Surfen, Streaming und Torrent-Downloads zu schützen. Ich habe die Datenschutzrichtlinie aller VPNs gelesen.

Damit wollte ich herausfinden, welche Verschlüsselung eingesetzt wird und ob der Service Anwenderprotokolle speichert.

Danach habe ich Lecktests bezüglich DNS / IPv6 bei allen VPNs geprüft. Damit wollte ich sicherstellen, dass IPs und DNS-Anfragen geschützt sind. Ich habe mir auch andere Sicherheitsfunktionen der Anbieter angesehen. Dazu gehört zum Beispiel ein automatischer Notausschalter. Gute universelle Services mit Schutz vor Lecks und Malware-Blockern wurden von mir bevorzugt.

Geschwindigkeit

Ich habe mit jedem VPN Geschwindigkeitstests durchgeführt und dafür unterschiedliche Server benutzt. Weiterhin wurden die Tests zu Geschäftszeiten und außerhalb durchgeführt. Ich empfehle nur VPNs, die schnell genug für Torrents und Streams in HD sind.

Streaming

Ich habe alle Services geprüft, welche Streaming-Portale sie entsperren können. Dafür habe ich die Kompatibilität zu Netflix USA, Hulu, BBC iPlayer und HBO GO getestet. Weiterhin habe ich geprüft, ob ich damit internationale YouTube-Videos und Kodi-Add-ons entsperren kann. Bei den Tests habe ich eine Liste mit kompatiblen Streaming-Services hinterlegt.

Torrents

Ich habe die Resultate meiner Sicherheitstests in Betracht gezogen und bewertet, ob die VPNs sicher genug für Torrents sind. Ich habe mit dem jeweiligen Kundenservice gesprochen und wollte bestätigt haben, ob die kostenlose Version P2P unterstützt. Erst danach habe ich private Fotos und Videos mit meiner Familie via P2P geteilt.

Wo ist der haken bei kostenlosen VPNs in Deutschland?

Die von mir empfohlenen Services sind sicher, aber viele kostenlose VPN sind mit schweren Sicherheitsrisiken behaftet. Diese Anbieter benutzen ein niedrigeres Niveau an Verschlüsselung als die Premium-Konkurrenz. Deswegen lassen sich Deine Daten einfacher stehlen. Sie bieten auch keine wichtigen Sicherheitsfunktionen wie zum Beispiel Notausschalter, Schutz vor Lecks und WebRTC-Blocks.

Während meiner Tests ist mir ein Problem bei den meisten VPNs aufgefallen. Sie limitieren Deine Datenerlaubnis, Geschwindigkeit und Bandbreite. Der kostenlose Service wird damit frustrierend und im Endeffekt wirst Du vielleicht auf ein Premium-Paket umsteigen. Die von mir empfohlenen VPNs sind alle schnell genug, damit Du sie ohne Puffern benutzen kannst.

Weiterhin sind die meisten kostenlosen VPNs nur zu Windows und macOS kompatibel. Sie lassen sich nicht mit Linux-Distributionen nutzen. Für Ubuntu gibt es häufiger Installationsanleitungen. Kostenlose VPNs lassen sich aber bei anderen Distros wie zum Beispiel Mint, Fedora und OpenSUSE schwieriger konfigurieren.

Ich habe darauf geachtet, dass die von mir vorgeschlagenen VPNs einfache und verständliche Installationsanleitungen zur Verfügung stellen.

FAQ

Ist es schwierig, ein VPN unter Linux zu installieren?

Es gibt mehrere einfachen Möglichkeiten, ein VPN auf Deinem Linux-Gerät zu installieren.

Am einfachsten ist es, OpenVPN zu benutzen. Die meisten Anbieter bieten allerdings eigene Repositorien auf Ihren Websites und erklären die Installation in den entsprechenden Anleitungen. In so einem Fall musst Du das Repository lediglich via Kommandozeile installieren.

Ich habe darauf geachtet, dass die von mir vorgeschlagenen VPNs einfache und verständliche Installationsanleitungen zur Verfügung stellen.

Verlangsamt ein VPN meine Verbindung in Deutschland?

VPNs verhalten sich wie Mittelsmänner zwischen Deinem Gerät und der Website, auf die Du zugreifen willst. Wird Dein Datenverkehr durch einen VPN-Server geleitet, kostet das normalerweise 5 % Deiner Verbindungsgeschwindigkeit.

Läuft Deine Verbindung normalerweise mit 90 MBit/s, dann bekommst Du mit einem VPN vielleicht noch 85,5 MBit/s. Den Verlust merkt man kaum.

Drosselt Dein ISP Deine Datenleitung oder es gibt Datenstau, dann erhöht sich Deine Geschwindigkeit möglicherweise, weil Dein Datenverkehr das lokale Netzwerk umgeht und stattdessen das schnellere VPN benutzt.

Was ist OpenVPN für Linux?

Einige der von mir empfohlenen VPNs stellen Installationsanleitungen für OpenVPN zur Verfügung.

OpenVPN ist eine Open-Source-VPN-App für Linux. Sofern kompatibel, wird Dein Anbieter ein individuelles OpenVPN-Paket zur Verfügung stellen, damit Du Dein VPN installieren und benutzen kannst. Zum Thema OpenVPN unter Linux findest Du hier weitere Informationen.

Fazit

Lass Dich von den Preisen nicht irritieren. Kostenlose VPNs für Linux lassen Dich vielleicht auf andere Art und Weise bezahlen. Möglich sind Daten-Lecks, langsame Geschwindigkeiten und gefährliche Malware.

Benutzt Du in Deutschland ein kostenloses VPN, könnte Dein Linux-Gerät in Gefahr sein. Es ist vielleicht ein Ziel von Hackern, Betrügern und Man-in-the-Middle-Angriffen. Da viele VPNs andere Betriebssysteme bevorzugen, ist es schwieriger, eine Lösung zu finden, wenn etwas aus dem Ruder. Betreibe Dein Gerät deswegen so effizient wie möglich. Nimm ein VPN mit dedizierten Linux-Profilen und blitzschnellen Geschwindigkeiten. Mehrere Möglichkeiten, inklusive ExpressVPN, bieten Geld-Zurück-Garantien oder kostenlosen Testversionen, mit denen Du auf alle Funktionen Zugriff hast.

Liebäugelst Du mit einem Premium-Service, dann lies unsere nützlichen Leitfaden über die besten VPNs für Linux. Alle aktuellen Angebote und mögliche Ersparnisse findest Du auf unserer Gutschein-Seite.

Top-Linux-VPNs, die Du risikofrei mit Geld-Zurück-Garantien testen kannst …

Datenschutz-Warnung!

Von Dir besuchte Websites können Deine Daten sehen!

Deine IP-Adresse:

Dein Standort:

Dein Internetanbieter:

Die obigen Informationen lassen sich verwenden, um Dich zu verfolgen, gezielte Werbung zu schalten und zu überwachen, was Du online tust.

VPNs können helfen, diese Informationen vor Websites zu verstecken, sodass Du immer geschützt bist. Wir empfehlen ExpressVPN – das #1-VPN von über 350 Anbietern, die wir getestet haben. Es bietet Verschlüsselung nach Militär-Standard und Datenschutz-Funktionen, die Deine digitale Sicherheit garantieren. Weiterhin gibt es derzeit einen Rabatt von 49%.

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Über den Autor

Anonyme Experten, die für vpnMentor schreiben, aber ihre Identität nicht preisgeben möchten.

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